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Jahrgang 42 (2019), Heft 1
psychosozial- Zeitschrift:
- psychosozial
- Verlag:
- 2019
Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung.Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen.Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.
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Bibliographische Angaben
- ISSN-Print
- 0171-3434
- ISSN-Online
- 2699-1586
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Sprache
- Deutsch
- Produkttyp
- Ausgabe
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Seite 5 - 10
Psychosozial-Verlag, Gießen 2019
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Seite 11 - 27
Der Autor beschreibt zunächst die Entwicklung der Intersubjektivitätstheorie als eines neuen Paradigmas der Psychoanalyse im Sinne von Kuhn, danach die wesentlichen Elemente der Relationalen Psychoanalyse als einer Form der...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2019
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Seite 28 - 38
Mit den hier vorgestellten Überlegungen versucht die Autorin, ihre psychoanalytisch-theoretische Sichtweise zu Erfahrungen in Beziehung zu setzen, die sie in vielen Gegenden der Welt gemacht hat, wo ihre Kollegen und Kolleginnen mit den Folgen von...
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Seite 39 - 49
Zunächst werden zwei für Psychiatrie und Psychotherapie grundlegende Begriffe, Beziehung und Begegnung, definiert und voneinander unterschieden. Im zweiten Teil soll ein besonderes, nicht-klinisches, literarisches Beispiel für eine verfehlte...
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Seite 50 - 66
Das intersubjektive Verständnis der therapeutischen Beziehung nimmt den Begriff des Dialogs ernst und fasst das psychotherapeutische Gespräch als einen Dialog im emphatischen Sinne auf. Der Therapeut verlässt seine Position als neutraler und...
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Seite 67 - 83
Der »relational turn« hat sich, ausgehend von starken Anstößen durch Steven Mitchell und seine Gruppe, seit den 1990er Jahren enorm ausgebreitet. Auf der anderen Seite gibt es in der Psychoanalyse eine stärkere Tendenz der Rückentwicklung zu...
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Seite 84 - 98
Untersucht wird der wachsende Populismus in westlichen Demokratien. Er verdankt sich einem tiefen Unbehagen am globalisierten Kapitalismus. Im Bewusstsein revolutionären Widerstands proben populistische Bewegungen den vergeblichen Aufstand gegen...
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Seite 99 - 114
Im Rahmen von Fokusgruppen werden allgemeine Erfahrungen auf Patientenund Therapeutenseite im transkulturellen Psychotherapiegeschehen sowie spezifisch die Bedeutsamkeit von Vorwissen von Therapeuten über die Kultur eines Patienten untersucht und...
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Seite 115 - 138
Psychosozial-Verlag, Gießen 2019
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Seite 139 - 149
Psychosozial-Verlag, Gießen 2019
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