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Arzneimittelversandhandel und Gesundheitsschutz im Binnenmarkt

Zur unionsrechtlichen Zulässigkeit eines nationalen Versandverbots verschreibungspflichtiger Arzneimittel auf Grundlage einer evidenzbasierten Verhältnismäßigkeitskontrolle
Autor:innen:
Verlag:
 16.01.2023

Zusammenfassung

Versandapotheken aus dem europäischen Ausland drängen seit Jahren auf den deutschen Markt. Zeitgleich sinkt die Zahl der Präsenzapotheken in der Bundesrepublik immer weiter. Seitdem die Versandapotheken nicht mehr der arzneimittelrechtlichen Preisbindung unterliegen, diskutiert die Gesundheitspolitik über ein Versandverbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel.

Das Buch behandelt die Frage, ob ein solches Versandverbot unionsrechtlich zulässig ist. Hierfür werden die Prüfungsmaßstäbe in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs untersucht. Dabei zeigt sich, wie der Gerichtshof die Verhältnismäßigkeitskontrolle nationaler Gesundheitsschutzmaßnahmen verschärft hat, indem er den Fokus auf die zugrunde liegenden Tatsachen richtet.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
Erscheinungsdatum
16.01.2023
ISBN-Print
978-3-8487-7593-4
ISBN-Online
978-3-7489-3727-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht
Band
53
Sprache
Deutsch
Seiten
287
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
    1. I. Fragestellung und These Kein Zugriff
    2. II. Methodische Grundlagen Kein Zugriff
    3. III. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
      1. 1. Der Anwendungsbereich von Artikel 85c Absatz 1 Gemeinschaftskodex Kein Zugriff
      2. 2. Keine Ermächtigung der Mitgliedstaaten zu einem Versandverbot Kein Zugriff
      1. 1. Fernabsatzrichtlinie Kein Zugriff
      2. 2. E-Commerce-Richtlinie Kein Zugriff
      3. 3. Rechtsprechung des Gerichtshofs Kein Zugriff
      1. 1. Notifizierung bei der Europäischen Kommission Kein Zugriff
      2. 2. Ex-ante-Verhältnismäßigkeitsprüfung Kein Zugriff
    1. IV. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Das absolute Arzneimittelversandverbot Kein Zugriff
      2. 2. Beurteilung des Versandverbots durch den Gerichtshof Kein Zugriff
      3. 3. Rezeption und Kritik der Entscheidung Kein Zugriff
      1. 1. Die Rolle des Vorabentscheidungsverfahrens Kein Zugriff
      2. 2. Die Bindung nationaler Gerichte Kein Zugriff
      3. 3. Die Bindung des Gerichtshofs Kein Zugriff
      4. 4. Prüfungsmaßstäbe statt Präjudizien Kein Zugriff
        1. a) Die Legalisierung des Arzneimittelversandhandels Kein Zugriff
        2. b) Regulierung der Gesundheitsrisiken des Arzneimittelversands Kein Zugriff
        3. c) Ein neues Versandverbot als Rückschritt Kein Zugriff
        1. a) Die Entwicklung der evidenzbasierten Verhältnismäßigkeitskontrolle im Urteil zur Rechtssache Scotch Whisky Association Kein Zugriff
        2. b) Verschärfung der evidenzbasierten Verhältnismäßigkeitskontrolle im Urteil zur Rechtssache Deutsche Parkinson Vereinigung Kein Zugriff
    1. IV. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Warenverkehrsfreiheit Kein Zugriff
      2. 2. Niederlassungsfreiheit Kein Zugriff
      3. 3. Dienstleistungsfreiheit Kein Zugriff
      1. 1. Behinderung des grenzüberschreitenden Handels Kein Zugriff
        1. a) Der Versandhandel als Verkaufsmodalität Kein Zugriff
        2. b) Universalität und Neutralität eines Versandverbots Kein Zugriff
      2. 3. Der Marktzugang als entscheidendes Kriterium Kein Zugriff
        1. a) Das besondere Gefahrenpotenzial verschreibungspflichtiger Arzneimittel Kein Zugriff
        2. b) Unmittelbare Gesundheitsgefahren des Versandhandels Kein Zugriff
        3. c) Gefährdet der Versandhandel die flächendeckende Arzneimittelversorgung? Kein Zugriff
        1. a) Der einheitliche Apothekenabgabepreis verschreibungspflichtiger Arzneimittel Kein Zugriff
        2. b) Zuzahlungen und Festbeträge als Instrumente zur Ausgabenregulierung Kein Zugriff
        3. c) Gefährden die Preisnachlässe des Versandhandels die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung? Kein Zugriff
      1. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. a) Prüfungskriterien Kein Zugriff
        2. b) Nachweisanforderungen Kein Zugriff
        3. c) Kontrolldichte Kein Zugriff
          1. aa) Bindung ausländischer Versandhändler an deutsche Preisvorschriften? Kein Zugriff
          2. bb) Beurteilung der Preisbindung durch den Gerichtshof Kein Zugriff
          3. cc) Rezeption des Urteils und das letzte Wort zur Preisbindung Kein Zugriff
          1. aa) Gerichtliche Sachverhaltsermittlung Kein Zugriff
          2. bb) Außerjuridisches Wissen als Hilfsmittel Kein Zugriff
          3. cc) Kontrolle ohne Spielraum Kein Zugriff
        1. c) Hintergründe und Folgen evidenzbasierter Rechtskontrolle Kein Zugriff
        1. a) Legitime Ziele Kein Zugriff
          1. aa) Sicherstellung der flächendeckenden Arzneimittelversorgung Kein Zugriff
          2. bb) Schutz der finanziellen Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung Kein Zugriff
        2. c) Erforderlichkeit Kein Zugriff
      1. 4. Fazit Kein Zugriff
    1. I. Die Kompetenzverteilung beim Schutz der menschlichen Gesundheit Kein Zugriff
    2. II. Der Anwendungsbereich der Grundfreiheiten Kein Zugriff
    3. III. Die Liberalisierung des Versandhandels als Symptom einer Asymmetrie des Unionsrechts? Kein Zugriff
    1. I. Neue Preisbindung, alte Argumente Kein Zugriff
    2. II. Welche Regulierung braucht der Apothekenmarkt? Kein Zugriff
  2. Zusammenfassung der Erkenntnisse in Thesen Kein Zugriff Seiten 261 - 266
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 267 - 287

Literaturverzeichnis (348 Einträge)

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