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Monographie Kein Zugriff

Der "Grenzüberschreitende örtliche Zweckverband" nach dem Karlsruher Übereinkommen

Eine rechtsvergleichende Untersuchung
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Immer mehr Kommunen gründen „Grenzüberschreitende örtliche Zweckverbände“ nach dem „Karlsruher Übereinkommen“, doch zentrale Rechtsfragen sind noch ungeklärt. Der Autor erläutert Struktur und Kompetenzen dieser modernen Trägerform für grenzüberschreitende Projekte, identifiziert Streitfragen und löst sie. Dabei wählt er rechtsvergleichend die deutsch-französische und schweizerische Perspektive der potentiellen Mitglieder. Zudem zeigt er Wege auf, wie die Kooperation durch eine Übertragung von Hoheitsrechten weiter intensiviert werden kann. Das Werk ist ein wichtiger Leitfaden für die bestehenden und zu gründenden Zweckverbände und für alle Akteure der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit – praxisnah und zugleich wissenschaftlich fundiert.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4263-2
ISBN-Online
978-3-8452-1374-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
618
Sprache
Deutsch
Seiten
334
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 25 - 30
    Autor:innen:
      1. Die Kooperationsformen vor Abschluss des Karlsruher Übereinkommens Kein Zugriff Seiten 31 - 32
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Madrider Übereinkommen des Europarates als gemeinsame Basis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Frankreich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Schweiz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vergleich und Beurteilung als Hintergrund zum Karlsruher Übereinkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Die Entstehung des Karlsruher Übereinkommens Kein Zugriff Seiten 44 - 47
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Zweck des Karlsruher Übereinkommens, Art. 1 KaÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendungsbereich, Art. 2 KaÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Kooperationsvereinbarung, Art. 3 KaÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einrichtungen ohne Rechtspersönlichkeit, Art. 9 KaÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Beteiligung an nationalen Einrichtungen, Art. 10 KaÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Grenzüberschreitende örtliche Zweckverband, Artt. 11–5 KaÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Schlussbestimmungen, Artt. 16–18 KaÜ Kein Zugriff Seiten 52 - 52
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Monismus und Dualismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der innerstaatliche Vollzug des Völkerrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Frankreich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Schweiz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Anwendung auf das Karlsruher Übereinkommen und Rechtsvergleich Kein Zugriff Seiten 57 - 57
        Autor:innen:
      3. Relevanz des allgemeinen Völkerrechts für den Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverband Kein Zugriff Seiten 57 - 58
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 58 - 60
      Autor:innen:
    1. Einleitung und Beispiele Kein Zugriff Seiten 61 - 62
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Frankreich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Schweiz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Gemeinsame Merkmale des Zweckverbands in den Vertragsstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Entstehungsgeschichte des Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverbands im Karlsruher Übereinkommen Kein Zugriff Seiten 67 - 68
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ausdrückliche genannte Mitglieder Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. „Deren Verbände“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. „Deren rechtlich selbständige öffentliche Einrichtungen“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Frankreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schweiz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bundesländer und Kantone Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Französische staatliche Stellen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Problemstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Literatur und Praxis: zweistufiges Verfahren? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechtsvergleichender Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Lösungsansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis, Lösung für die Praxis und Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anknüpfungspunkte im Vertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Bedeutung von Art. 8 II KaÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis und Prüfungsaufbau Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Baden-Württemberg Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rheinland-Pfalz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Saarland Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Gemeinsames für alle drei Bundesländer Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Baden-Württemberg Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rheinland-Pfalz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Saarland Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Sitz in Frankreich: Rechtsaufsicht / „arrété préfectoral“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Anwendung auf den Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverband Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Hintergrund der Vorschrift Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das alte Verfahren im Überblick Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Reform: das neue Verfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Sitz im Inland: Genehmigung des Regierungsrates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sitz im Ausland: Genehmigung des Regierungsrates Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Vergleich und Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Rechtsfolgen der Entstehung des Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverbands Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Die Kooperation der Aufsichtsbehörden, Art. 8 III KaÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 109 - 112
      Autor:innen:
      1. Die richtige Fragestellung Kein Zugriff Seiten 113 - 115
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Wortlaut des Karlsruher Übereinkommens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Historisch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Systematisch: die Abgrenzung zu Art. 10 KaÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Teleologisch: die Ausführlichkeit der Artt. 11–15 KaÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die neue französische Regelung zum „district européen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. „Multinationales Recht“ als eigene Rechtsordnung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Völkerrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Mehrere nationale Rechtsordnungen gleichzeitig Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Eine nationale Rechtsordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung und korrekte Verwendung der Begriffe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Verknüpfung von Karlsruher Übereinkommen und nationalem Recht, Art. 11 I 2 KaÜ Kein Zugriff Seiten 126 - 127
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Satzung als Rechtsquelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorgaben des Karlsruher Übereinkommens für den Inhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Allgemeine Bestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zuständigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sitz- und Stimmverteilung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Entsendung und Status der Vertreter Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Verfahrensfragen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Der Vorsitzende und seine Stellvertreter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fakultative Organe, Art. 13 I 4 KaÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Personal/Verwaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Finanzierungsquellen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Haushaltsführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Satzungsänderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beitritt und Austritt von Mitgliedern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Auflösung des Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverbands, Art. 15 KaÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Abwicklung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Die Bediensteten des Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverbands Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Einwände gegen gemeinsame Rechtsperson Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Schweiz: „Vom Stimmbürger zum Stummbürger“? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Deutschland: Verwaltungslastigkeit der Kooperation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vergleich und Befund als Ausgangssituation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Übertragung auf grenzüberschreitende Rechtspersonen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Allgemeines Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Schweiz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Anlass für eine Differenzierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Satzungen der Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverbände Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Wortlaut und historische Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Systematisch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Teleologisch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Beurteilung und Lösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Privates Haftungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Amtshaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vertragsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Beurteilung der Satzungen des Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverbands Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 172 - 172
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Entstehung und Hintergrund der Vorschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Pouvoirs en tant qu’agent de l’Etat – Auftrags- und Weisungsangelegenheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Pouvoirs de police / polizeiliche Befugnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Pouvoirs de réglementation / Regelungsbefugnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Länder keine Vertragspartner des Karlsruher Übereinkommens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Wortlaut und historische Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Systematisch: Art. 3 III KaÜ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. „Zweigeteiltes Handeln“ eines Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverbands? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Definition der „Hoheitsrechte“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verwaltungsakt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Satzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Schlicht-hoheitliches/tatsächliches Verwaltungshandeln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Öffentlich-rechtliche Verträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. (Verwaltungs-)Privatrecht: Vergütung von Leistungen des Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverbands Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Alternativen zur Ausübung von Hoheitsrechten durch den Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverband Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Positive Vorgaben: die innerstaatlichen Zuständigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Übersicht der Zuständigkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Analyse der Übersicht: Überschneidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Sonderfall: Der Bau von Rheinbrücken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ein- oder Mehrzweckverband? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Rechtslage bei nationalen Zweckverbänden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kein Übergang von Hoheitsrechten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Bisherige Literatur und Anhaltspunkte im Karlsruher Übereinkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Art. 11 I 1 KaÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Art. 5 II KaÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Beurteilung und Lösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 211 - 212
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Entstehung von Art. 3 III KaÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Funktion des Art. 3 III KaÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Verhältnis von Art. 3 III zu Art. 4 III KaÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeiner und rechtsvergleichender Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das System der Übertragung von Hoheitsrechten im Grundgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Stufe 1: Der „horizontale“ Gründungsvertrag der Einrichtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Stufe 2: die „vertikale“ Durchgriffsermächtigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Ausgangsituation beim Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverband Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Rechtlich: der Grenzüberschreitende örtliche Zweckverband als einseitig integrierte Rechtsperson Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Geographisch: Grenznähe erforderlich? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Grundsätze des Art. 24 I GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Allgemeines Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Umsetzung anhand von Beispielen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Rechtsperson des Vertragsentwurfs von Woehrling Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zulässigkeit des „Optionsmodells“? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zur „einseitigen“ Übertragung von Hoheitsrechten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Landesgesetz oder völkerrechtlicher Vertrag? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Landesverfassungsrechtliche Grundlage? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Zulässigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Form der Ermächtigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Spezielle oder generelle Ermächtigung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Problemstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grenzen des Art. 24 I a GG im Bundesrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Übertragung kommunaler Aufgaben durch die Länder Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Grenzüberschreitende Gewerbegebiete Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Baurecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Die Zustimmung der Bundesregierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Frankreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schweiz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Spezielles Landesgesetz für einen Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverband Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Spezielles Gesetz zur Ermächtigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Generelles Gesetz zur Ermächtigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusätzlicher völkerrechtlicher Vertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis und abschließendes Beispiel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Änderung und Verschiebung von Art. 3 III KaÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Änderungen in Art. 4 III KaÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die notwendigen Veränderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Deutsches Hindernis: der Streit um die Vertragspartnerschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Übertragung von Bundesrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 270 - 273
        Autor:innen:
      1. Keine Beschränkung auf das Verbandsvermögen Kein Zugriff Seiten 273 - 274
        Autor:innen:
      2. Kein Durchgriff auf die Mitglieder Kein Zugriff Seiten 274 - 276
        Autor:innen:
      3. Spezialfall Kreditverbindlichkeiten, Art. 14 III KaÜ Kein Zugriff Seiten 276 - 277
        Autor:innen:
      4. Die Satzungen der Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverbände zur Haftung Kein Zugriff Seiten 277 - 277
        Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 277 - 278
        Autor:innen:
      1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 278 - 279
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Allgemeine Grundsätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsvergleichende Unterschiede Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Klagen aufgrund „schlichten-hoheitlichen Verwaltungshandelns“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Klagen gegen den „qualifizierten Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverband“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zivilrechtliche Klagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Allgemeine Grundsätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Lösung für den Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverband Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Klagen aufgrund schlichten Verwaltungshandelns Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Der Prüfungsmaßstab Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grundsätze zu Art. 24 I GG übertragbar? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Argumente gegen die Verweisung an ein ausländisches Gericht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Beurteilung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Konsequenzen für einen Rechtsstreit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 289 - 290
        Autor:innen:
      1. Der für die Aufsicht zuständige Staat Kein Zugriff Seiten 290 - 291
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Frankreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schweiz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vergleichende Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Erkenntnisse aus der „Kopie“ des Karlsruher Übereinkommens Kein Zugriff Seiten 295 - 296
        Autor:innen:
      2. Unterschiede in Details Kein Zugriff Seiten 296 - 298
        Autor:innen:
      1. Inhalt der Vorschrift Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Das Verhältnis zum Karlsruher Übereinkommen und Beurteilung Kein Zugriff Seiten 299 - 299
        Autor:innen:
    1. Projekte sog. „Eurodistrikte“ Kein Zugriff Seiten 299 - 300
      Autor:innen:
      1. Der Europäische Verbund für territoriale Zusammenarbeit in Grundzügen Kein Zugriff Seiten 300 - 303
        Autor:innen:
      2. Beurteilung und Verhältnis Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit – Grenzüberschreitender örtlicher Zweckverband Kein Zugriff Seiten 303 - 304
        Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 304 - 304
      Autor:innen:
    1. Abschließende Einordnung und Bewertung des Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverbands Kein Zugriff Seiten 305 - 307
      Autor:innen:
    2. Ergebnisse in Thesen Kein Zugriff Seiten 307 - 312
      Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 313 - 322
    Autor:innen:
  5. Anhang Karlsruher Übereinkommen Kein Zugriff Seiten 323 - 334
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