Die präventiven Potentiale der Unfallversicherung
Zwischen Good Practice und verpassten Reformchancen- Autor:innen:
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- Reihe:
- Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung (HBS), Band 107
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Die Gesetzliche Unfallversicherung ist in Deutschland seit über 100 Jahren der größte betriebliche Präventionsträger. Aber werden – so fragt dieses Buch – die erheblichen Ressourcen auch bedarfsgerecht eingesetzt? Mit dem Ende 2008 in Kraft getretenen Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz ist zumindest die Gelegenheit vertan worden, diese Präventionsarbeit auf den Prüfstand zu stellen und an gesundheitlichen Gefährdungen der heutigen Arbeitswelt auszurichten. Die Autoren zeichnen den Reformprozess nach und zeigen auf, dass dieser nur am Rande durch konzeptionell-inhaltliche Fragen der Prävention oder der Weiterentwicklung des Präventionsauftrags geprägt war. Über die kritische Analyse der Gesetzgebung hinaus zeigen die Verfasser anhand von betrieblichen Fallstudien aber auch, wie sich einzelne Berufsgenossenschaften neu ausrichten und die zunehmend wichtigen Gefährdungen an der Mensch-Mensch-Schnittstelle konstruktiv zum Thema machen. Abschließend formulieren die Autoren Empfehlungen für eine zukünftige Präventionsarbeit der Gesetzlichen Unfallversicherung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-8360-8707-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-6931-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung (HBS)
- Band
- 107
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 260
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 11
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 14
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 18
- 2.1.1 Ausgewählte Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Expertisen Kein Zugriff
- 2.1.2 Ausgewählte Empfehlungen der Expertenkommission Kein Zugriff
- 2.2.1 Allgemeine Befundlage aus Studien und Berichten Kein Zugriff
- 2.2.2 Befundlage zu einzelnen Instrumenten Kein Zugriff
- 2.3 Fazit Kein Zugriff
- 3.1 Zur Geschichte der Gesetzlichen Unfallversicherung Kein Zugriff
- 3.2 Regelungsdimensionen der Gesetzlichen Unfallversicherung Kein Zugriff
- 3.3 Organisation und Struktur der Träger der Gesetzlichen Unfallversicherung Kein Zugriff
- 3.4.1 Die Reformdiskussion um die Struktur der GesetzlichenUnfallversicherung Kein Zugriff
- 3.4.2 Die Reformdiskussion um die Gemeinsame DeutscheArbeitsschutzstrategie Kein Zugriff
- 3.4.3 Die Reformdiskussion um das Leistungsrecht der Gesetzlichen Unfallversicherung Kein Zugriff
- 3.5 Entwicklungen im staatlichen Arbeitsschutz Kein Zugriff
- 3.6.1 Vereinbarungen, Initiativen und Projekte Kein Zugriff
- 3.6.2 Die Novellierung von § 20 SGB V Kein Zugriff
- 3.7 Stärkung der Gesundheitsförderung und der gesundheitlichen Prävention – zweiter Anlauf zu einem Präventionsgesetz Kein Zugriff
- 4.1 Positionsarbeit zur Präventionsarbeit und die Grundsätze der Prävention Kein Zugriff
- 4.2 Ausgaben und Kostenstruktur für Prävention Kein Zugriff
- 4.3 Qualifizierungsangebote der Gesetzlichen Unfallversicherung im Bereich Prävention Kein Zugriff
- 4.4 Das Projekt Qualität in der Prävention Kein Zugriff
- 4.5 Jahresberichte und Arbeitsschutzpreise der Berufsgenossenschaften Kein Zugriff
- 5. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 85 - 88
- 6.1.1.1 Ausgewählte Aspekte der Strukturreform der Gesetzlichen Unfallversicherung Kein Zugriff
- 6.1.1.2 Bewertung der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie Kein Zugriff
- 6.1.2 Zur Ausrichtung der Präventionsarbeit Kein Zugriff
- 6.1.3 Standards für Prozesse Kein Zugriff
- 6.1.4 Integration der betrieblichen Gesundheitsarbeit in Managementsysteme Kein Zugriff
- 6.1.5 Qualifikation des Personals Kein Zugriff
- 6.1.6 Partizipation der Beschäftigten an Prozessen der betrieblichen Gesundheitsprävention Kein Zugriff
- 6.1.7 Anreize für Unternehmen Kein Zugriff
- 6.1.8 Generelle Fragen der Kooperation und Koordination mit den gesetzlichen Krankenkassen Kein Zugriff
- 6.2.1 Die Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege – eine Dokumentenanalyse Kein Zugriff
- 6.2.2 Die Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd – eine Dokumentenanalyse Kein Zugriff
- 6.2.3.1 Einschätzung des Reformprozesses Kein Zugriff
- 6.2.3.2 Präventionsverständnis und -bedeutung Kein Zugriff
- 6.2.3.3 Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Kein Zugriff
- 6.2.3.4 Akteure und ihre Kooperationen Kein Zugriff
- 6.2.3.5 Qualifikation Kein Zugriff
- 6.2.3.6 Anreize Kein Zugriff
- 6.2.3.7 Versicherten- und Unternehmensnähe Kein Zugriff
- 6.2.3.8 Beratung und Kontrolle Kein Zugriff
- 6.2.4.1 Einschätzung des Reformprozesses Kein Zugriff
- 6.2.4.2 Präventionsverständnis und -bedeutung Kein Zugriff
- 6.2.4.3 Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Kein Zugriff
- 6.2.4.4 Akteure und ihre Kooperationen Kein Zugriff
- 6.2.4.5 Qualifikation Kein Zugriff
- 6.2.4.6 Anreize Kein Zugriff
- 6.2.4.7 Versicherten- und Unternehmensnähe Kein Zugriff
- 6.2.4.8 Beratung und Kontrolle Kein Zugriff
- 6.3.1.1 Fallstudie A Kein Zugriff
- 6.3.1.2 Fallstudie B Kein Zugriff
- 6.3.1.3 Fallstudie C Kein Zugriff
- 6.3.1.4 Fallstudie D Kein Zugriff
- 6.3.1.5 Fallstudie E Kein Zugriff
- 6.3.1.6 Fallstudie F Kein Zugriff
- 6.3.1.7 Fallstudie G Kein Zugriff
- 6.3.2.1 Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Kein Zugriff
- 6.3.2.2 Präventionsverständnis und -bedeutung Kein Zugriff
- 6.3.2.3 Akteure und ihre Kooperationen Kein Zugriff
- 6.3.2.4 Anreize Kein Zugriff
- 6.3.2.5 Qualifikation Kein Zugriff
- 6.3.2.6 Versicherten- und Unternehmensnähe Kein Zugriff
- 6.3.2.7 Berater versus Kontrolleure Kein Zugriff
- 6.3.2.8 GUV-Reformprozess Kein Zugriff
- 6.3.2.9 Perspektiven der betrieblichen Prävention Kein Zugriff
- 7.1.1 Die allgemeine Bewertung der politischen Reform im Hinblick auf den Präventionsauftrag Kein Zugriff
- 7.1.2 Bedeutung von Elementen der Strukturreform für den Präventionsauftrag Kein Zugriff
- 7.1.3 Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie Kein Zugriff
- 7.2 Präventionsverständnis und -bedeutung und die Ausrichtung der Prävention Kein Zugriff
- 7.3 Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Kein Zugriff
- 7.4 Akteure und ihre Kooperationen Kein Zugriff
- 7.5 Qualifikation und Qualifizierung des Personals Kein Zugriff
- 7.6 Anreize Kein Zugriff
- 8.1 Die Berufsgenossenschaften als moderner Präventionsdienstleister für Arbeit und Gesundheit Kein Zugriff
- 8.2 Weiterentwicklung der betrieblichen Prävention durch die Gesetzliche Unfallversicherung Kein Zugriff
- 8.3 Handlungsfelder für eine Weiterentwicklung der Präventionsarbeit Kein Zugriff
- 8.4 Strukturen der UVT für betriebliche Prävention optimieren Kein Zugriff
- 8.5 Zusammenarbeit mit anderen Akteuren der betrieblichen Gesundheitspolitik Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 247 - 255
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 256 - 260





