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Monographie Kein Zugriff

Plebiszitäre Budgetverantwortung

Der kommunale Beteiligungshaushalt. Verfassungsrechtliche Bewertung der Möglichkeiten und Grenzen partizipativer Haushaltsplanaufstellung in den Kommunen
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

„Bürgerkommune“ und „Mehr direkte Demokratie“ sind als zu fördernde Leitbilder aus politischen Diskursen nicht mehr wegzudenken. Doch gilt das wirklich für alle kommunalen Bereiche oder sind die Finanzen eine Tabuzone? Dieses Buch widmet sich der Klärung der Frage, ob und – wenn ja – wie weit unser verfassungsrechtlich verankertes Demokratieprinzip eine direkte Bewohnerbeteiligung bei der Aufstellung kommunaler Haushaltspläne zulässt. Nach Darstellung des klassischen kommunalen Haushaltsrechts am Beispiel Brandenburgs und Berlins sowie der Elemente eines „kommunalen Beteiligungshaushalts“ werden eigene Modelle partizipativer Haushaltsplanaufstellung entwickelt und verfassungsrechtlich überprüft.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6493-1
ISBN-Online
978-3-8452-3088-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
731
Sprache
Deutsch
Seiten
341
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
  2. Einleitung und Vorgehensweise der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 17 - 25
      1. Flächenländer am Beispiel Brandenburgs Kein Zugriff Seiten 26 - 30
        1. Direkte Anwendbarkeit von Art. 28 Abs. 2 GG Kein Zugriff
          1. Regelungslücke Kein Zugriff
            1. Das „Recht auf bezirkliche Selbstverwaltung“ als subjektive und objektive Rechtsinstitutionsgarantie Kein Zugriff
              1. Universalität Kein Zugriff
              2. Eigenverantwortliche, weisungsfreie Wahrnehmung der Aufgaben Kein Zugriff
              3. Rechtsetzungsbefugnis Kein Zugriff
              4. Bewohnerbeteiligung Kein Zugriff
                1. Einnahmehoheit der Bezirke Kein Zugriff
                  1. Das „Etatvorschlagsrecht“ der Bezirke vor den Verfassungs- und Verwaltungsreformen Kein Zugriff
                  2. Stärkung der bezirklichen Rechte nach der Verfassungs- und Verwaltungsreform der Jahre 1994 und 1998 Kein Zugriff
                  3. Rechtliche Verbindlichkeit der bezirklichen Haushaltspläne Kein Zugriff
                2. Ergebnis Kein Zugriff
            2. Ergebnis: Vorliegen einer vergleichbaren Interessenlage Kein Zugriff
          2. Ergebnis für die analoge Anwendbarkeit von Art. 28 Abs. 2 GG Kein Zugriff
      1. Flächenländer am Beispiel Brandenburgs Kein Zugriff Seiten 57 - 59
      2. Stadtstaaten am Beispiel Berlins Kein Zugriff Seiten 59 - 60
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 60 - 61
      1. Finanzwirtschaftliche Steuerungsfunktion Kein Zugriff Seiten 62 - 66
      2. Politische Programmfunktion Kein Zugriff Seiten 66 - 67
      3. Kontrollfunktion Kein Zugriff Seiten 67 - 68
      4. Juristische Funktion Kein Zugriff Seiten 68 - 69
      5. Gesamtwirtschaftliche Funktion Kein Zugriff Seiten 69 - 70
      1. Europarecht Kein Zugriff Seiten 70 - 73
        1. Grundsatz des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts Kein Zugriff
        2. Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit Kein Zugriff
        3. Grundsatz der Ausgeglichenheit des Haushalts Kein Zugriff
        4. Grundsatz der Öffentlichkeit Kein Zugriff
        1. Aufstellung Kein Zugriff
        2. Beratung Kein Zugriff
        3. Ausführung Kein Zugriff
        4. Rechnungslegung Kein Zugriff
        5. Kontrolle und Entlastung Kein Zugriff
        1. Aufstellung Kein Zugriff
        2. Beratung Kein Zugriff
        3. Ausführung Kein Zugriff
        4. Rechnungslegung Kein Zugriff
        5. Kontrolle und Entlastung Kein Zugriff
      1. Finanzlage der Gemeinden Kein Zugriff Seiten 90 - 93
      2. Schwächen innerhalb der Organisation der Verwaltung Kein Zugriff Seiten 93 - 96
      3. Legitimationskrise von Politik und Verwaltung Kein Zugriff Seiten 96 - 101
      4. Mangelnde Bewohnerbeteiligung an finanziellen Ressourcenentscheidungen Kein Zugriff Seiten 101 - 103
      5. Fehlende Geschlechtergerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 103 - 108
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 108 - 110
      1. Der „Orçamento Participativo“ in Porto Alegre Kein Zugriff Seiten 111 - 120
      2. Internationale Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 120 - 122
        1. Frankreich Kein Zugriff
        2. Spanien Kein Zugriff
        3. Großbritannien Kein Zugriff
        4. Italien Kein Zugriff
        1. Netzwerk „Kommunen der Zukunft“ Kein Zugriff
        2. Modellprojekt in Nordrhein-Westfalen Kein Zugriff
        1. Einführung eines Beteiligungshaushalts in Brandenburg Kein Zugriff
        2. Einführung eines Beteiligungshaushalts für die Berliner Bezirke Kein Zugriff
          1. Information über den kommunalen Haushalt Kein Zugriff
              1. Bestimmung der Prioritäten Kein Zugriff
              2. Ausarbeitung des Haushaltsplanentwurfs Kein Zugriff
              3. Verabschiedung des Haushalts im Stadtrat Kein Zugriff
              4. Ausarbeitung, Umsetzung und Kontrolle des Investitionsplans Kein Zugriff
            1. Konsultation im Anschluss an das Verfahren der Haushaltsplanaufstellung Kein Zugriff
          2. Delegation von Budgetverantwortung Kein Zugriff
        1. Christchurch Kein Zugriff
            1. Konzept des Netzwerks „Kommunen der Zukunft“ am Beispiel von Rheinstetten in Baden-Württemberg Kein Zugriff
            2. Modellkommunen in Nordrhein-Westfalen Kein Zugriff
            3. Brandenburg - Potsdam Kein Zugriff
            4. Berlin - Bezirk Lichtenberg Kein Zugriff
              1. Konzept des Netzwerks „Kommunen der Zukunft“ am Beispiel von Rheinstetten in Baden-Württemberg Kein Zugriff
              2. Modellkommunen in Nordrhein-Westfalen Kein Zugriff
              3. Brandenburg - Potsdam Kein Zugriff
              4. Berlin - Bezirk Lichtenberg Kein Zugriff
              1. Konzept des Netzwerks „Kommunen der Zukunft“ am Beispiel von Rheinstetten in Baden-Württemberg Kein Zugriff
              2. Modellkommunen in Nordrhein-Westfalen Kein Zugriff
              3. Brandenburg - Potsdam Kein Zugriff
              4. Berlin - Bezirk Lichtenberg Kein Zugriff
          1. Delegation von Budgetverantwortung Kein Zugriff
            1. Information Kein Zugriff
            2. Konsultation beim Verfahren und im Anschluss daran Kein Zugriff
            3. Delegation Kein Zugriff
        1. Potsdam Kein Zugriff
        2. Lichtenberg Kein Zugriff
      1. Definition Kein Zugriff Seiten 167 - 172
        1. Porto Alegre in Europa Kein Zugriff
        2. Bürgerhaushalt organisierter Interessen Kein Zugriff
        3. Bürgernahe Partizipation Kein Zugriff
        4. Konsultation über öffentliche Finanzen Kein Zugriff
        5. Community Fonds (Gemeinwesenfonds) auf Quartier- und Stadtebene Kein Zugriff
        6. Privat- / öffentlicher Verhandlungstisch Kein Zugriff
      2. Politischer Hintergrund Kein Zugriff Seiten 177 - 177
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 177 - 179
    1. Klassische Verfahren der Bewohnerbeteiligung auf kommunaler Ebene Kein Zugriff Seiten 180 - 183
      1. Informativ-konsultative Beteiligung bei der kommunalen Haushaltsplanaufstellung mit Letztentscheidungskompetenz der Gemeindevertretung Kein Zugriff Seiten 183 - 185
      2. Informativ-konsultative Beteiligung bei der kommunalen Haushaltsplanaufstellung mit Entscheidungspflicht der Gemeindevertretung Kein Zugriff Seiten 185 - 186
      3. Informativ-konsultative Beteiligung bei der kommunalen Haushaltsplanaufstellung mit Letztentscheidungskompetenz der Bewohnerschaft Kein Zugriff Seiten 186 - 186
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 186 - 188
          1. Demokratie „im Sinne dieses Grundgesetzes“ Kein Zugriff
          2. „Grundsätze“ des Demokratieprinzips im Sinne des Art. 28 Abs. 1 S. 1 GG Kein Zugriff
          3. Unabdingbare Voraussetzungen für eine funktionsfähige Demokratie Kein Zugriff
        1. Art. 28 Abs. 2 GG Kein Zugriff
        2. Ergebnis für die grundsätzliche verfassungsrechtliche Zulässigkeit und Verpflichtung zur Information Kein Zugriff
        1. Verpflichtung zur Information aus dem Grundsatz der Öffentlichkeit als unabdingbare Voraussetzung für eine funktionsfähige Demokratie Kein Zugriff
            1. Ausübung von Staatsgewalt in den Gemeinden Kein Zugriff
            2. Ausübung von Staatsgewalt in den Berliner Bezirken Kein Zugriff
                1. Informativ-konsultative Beteiligung mit Letztentscheidungskompetenz der Gemeindevertretung Kein Zugriff
                2. Informativ-konsultative Beteiligung mit Entscheidungspflicht der Gemeindevertretung Kein Zugriff
                3. Informativ-konsultative Beteiligung mit Letztentscheidungskompetenz der Bewohnerschaft Kein Zugriff
                4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                1. Informativ-konsultative Beteiligung mit Letztentscheidungskompetenz der Gemeindevertretung Kein Zugriff
                2. Informativ-konsultative Beteiligung mit Entscheidungspflicht der Gemeindevertretung Kein Zugriff
                3. Informativ-konsultative Beteiligung mit Letztentscheidungskompetenz der Bewohnerschaft Kein Zugriff
                4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. Ergebnis für den Umfang der Informationspflicht Kein Zugriff
      1. Generelle verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Beteiligung Kein Zugriff Seiten 217 - 221
        1. Pestalozza: Auftrag an den Gesetzgeber zur Förderung der Bürgerkompetenz Kein Zugriff
        2. Huber: Demokratieprinzip als optimierungsbedürftiges Verfassungsprinzip Kein Zugriff
        3. Stellungnahme: Bewertung beider Ansichten und eigene Herleitung einer grundsätzlichen Pflicht zur Beteiligung Kein Zugriff
          1. Beteiligungsberechtigung Kein Zugriff
            1. Verhältnis von repräsentativer und plebiszitärer Demokratie Kein Zugriff
              1. Anwendbarkeit und Geltung des Prinzips der Gewaltenteilung auf kommunaler Ebene Kein Zugriff
              2. Leitfunktion des Parlaments mit dem Budgetrecht Kein Zugriff
              3. Exekutive Eigenverantwortung und Vorbehalt im Hinblick auf die Haushaltsinitiative Kein Zugriff
                1. Art. 79 Abs. 3 GG als Auslegungshilfe Kein Zugriff
                2. Erfordernis eines „gewissen“ Maßes an Homogenität Kein Zugriff
                3. Funktioneller Aspekt des Grundsatzes der Gewaltenteilung Kein Zugriff
              4. Anwendbarkeit des Gewaltenteilungsprinzips im Verhältnis Gewalten / Volk Kein Zugriff
              5. Ergebnis Kein Zugriff
                1. Inhalt des Budgetrechts aus historischer Perspektive Kein Zugriff
                2. Finanzwirtschaftliche Funktion des Haushaltsplans Kein Zugriff
                3. Konsequenzen aus der finanzwirtschaftlichen Funktion des Haushaltsplans Kein Zugriff
              1. Funktionsfähigkeit des Verfahrens im Hinblick auf die Aufstellung des Haushaltsplanentwurfs Kein Zugriff
              2. Ergebnis Kein Zugriff
          2. Erfordernis einer gesetzlichen Grundlage Kein Zugriff
          3. Mehrheitsprinzip und Notwendigkeit demokratischer Legitimation Kein Zugriff
        1. Anforderungen und Grenzen aus den Grundsätzen des republikanischen in Verbindung mit dem rechtsstaatlichen Prinzip Kein Zugriff
        2. Anforderungen und Grenzen aus Art. 28 Abs. 2 GG Kein Zugriff
    1. Das Modell „Informativ-konsultative Beteiligung bei der kommunalen Haushaltsplanaufstellung mit Letztentscheidungskompetenz der Gemeindevertretung“ Kein Zugriff Seiten 314 - 320
    2. Das Modell „Informativ-konsultative Beteiligung bei der kommunalen Haushaltsplanaufstellung mit Entscheidungspflicht der Gemeindevertretung“ Kein Zugriff Seiten 320 - 321
    3. Das Modell „Informativ-konsultative Beteiligung bei der kommunalen Haushaltsplanaufstellung mit Letztentscheidungskompetenz der Bewohnerschaft“ Kein Zugriff Seiten 321 - 324
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 325 - 341

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