, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff
Die Individualisierung des Vermögensschadens beim Betrug
Zum Verhältnis zwischen vertraglicher Risikoverteilung und Betrugsstrafbarkeit- Autor:innen:
- Reihe:
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft, Band 182
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Der vorliegende Band gibt der Diskussion um den individuellen Schadenseinschlag einen innovativen Anstoß und bereichert diese zugleich mit wirtschaftswissenschaftlichen Erkenntnissen. In ihm wird untersucht, ob und inwiefern bei der Bestimmung des Vermögensschadens beim Betrug eine individualisierende Betrachtung anzustellen ist. Es wird ein detaillierter Lösungsansatz für die intrikate Handhabung der individuellen Schadenskomponente präsentiert, wobei insbesondere die vertragliche Risikoverteilung in den Blick genommen wird.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8288-4768-2
- ISBN-Online
- 978-3-8288-7874-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
- Band
- 182
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 298
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XVIII
- I. Die zentrale Problemstellung Kein Zugriff
- II. Das Erkenntnisinteresse Kein Zugriff
- B. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
- I. Die Grundstruktur des methodischen Vorgehens Kein Zugriff
- 1. Vorstellung der interdisziplinären Untersuchungsmethodik Kein Zugriff
- 2. Grundgedanken zum ökonomischen Verhaltensmodell Kein Zugriff
- 3. Konkrete Berührungspunkte mit den Wirtschaftswissenschaften Kein Zugriff
- III. Ausblick auf das weitere Vorgehen Kein Zugriff
- 1. Das Verhältnis von Marktwert und Marktpreis Kein Zugriff
- 2. Das Verhältnis von Marktwert und individuell vereinbartem Preis Kein Zugriff
- 3. Der Weiterverkaufspreis Kein Zugriff
- II. Der Individualisierungsgrundsatz Kein Zugriff
- a) Der einer Transaktion vorgelagerte Entscheidungsprozess Kein Zugriff
- aa) Die Lehre von der Hausverwaltung nach Aristoteles Kein Zugriff
- bb) Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 2. Relevanz für den strafrechtlichen Vermögensschutz Kein Zugriff
- 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Die Effizienzthese Kein Zugriff
- bb) Die Invarianzthese Kein Zugriff
- cc) Zusammenfassung Kein Zugriff
- aa) Der Besitzeffekt Kein Zugriff
- bb) Der Einkommenseffekt Kein Zugriff
- cc) Auswirkungen auf die Invarianzthese Kein Zugriff
- 2. Schlussfolgerungen der wirtschaftswissenschaftlichen Betrachtung Kein Zugriff
- III. Ausblick auf das weitere Vorgehen Kein Zugriff
- aa) Zum Grundsatz der Privatautonomie Kein Zugriff
- (a) Das Anfechtungsrecht als prägnantes Beispiel Kein Zugriff
- (b) Ergänzungen in Bezug auf die Formfreiheit Kein Zugriff
- (2) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Allgemeine Überlegungen Kein Zugriff
- (1) Der Aufsatz von Akerlof als Ausgangspunkt Kein Zugriff
- (2) Bewertung vor dem Hintergrund heutiger Informationsquellen Kein Zugriff
- (3) Zur „moralischen Versuchung“ Kein Zugriff
- c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- a) Deliktsstruktur Kein Zugriff
- (1) Der juristische Vermögensbegriff Kein Zugriff
- (a) Grundannahmen Kein Zugriff
- (aa) Der juristisch-ökonomische Vermögensbegriff Kein Zugriff
- (bb) Der dynamische Vermögensbegriff Kein Zugriff
- (3) Der personale Vermögensbegriff Kein Zugriff
- (1) Methodik und Ziele Kein Zugriff
- (aa) Erster Fall: Siemens Kein Zugriff
- (bb) Zweiter Fall: Betriebskrankenkasse Kassel Kein Zugriff
- (cc) Dritter Fall: Berliner Hypothekenbank Kein Zugriff
- (b) Die weitreichende Bedeutung des Beschlusses Kein Zugriff
- (aa) Das Analogieverbot Kein Zugriff
- (bb) Das Präzisierungsgebot Kein Zugriff
- (cc) Anforderungen an die Ermittlung des Vermögensnachteils Kein Zugriff
- (aa) Grammatische Auslegung Kein Zugriff
- (bb) Systematische Auslegung Kein Zugriff
- (cc) Historische Auslegung Kein Zugriff
- (dd) Teleologische Auslegung Kein Zugriff
- (b) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- (a) Juristische Vermögenslehre Kein Zugriff
- (b) Personale Vermögenslehre Kein Zugriff
- (c) Wirtschaftliche Vermögenslehre(n) Kein Zugriff
- (d) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- c) Ergänzendes zum Verhältnis von Täuschung und Vermögensschaden Kein Zugriff
- d) Zusammenfassung Kein Zugriff
- 1. Grundgedanken und Vorgehensweise Kein Zugriff
- aa) Das Subsidiaritätsprinzip Kein Zugriff
- bb) Tatbestandliche Überlegungen Kein Zugriff
- b) Begründung einer Obliegenheit des Opfers Kein Zugriff
- c) Die besondere Relevanz für den Betrugstatbestand Kein Zugriff
- d) Zwischenergebnis und Ausblick Kein Zugriff
- 3. Zur Täuschung durch Unterlassen Kein Zugriff
- a) Begriffsbestimmung: Gefährdungsschaden Kein Zugriff
- aa) Der Eingehungsbetrug Kein Zugriff
- bb) Der echte Erfüllungsbetrug Kein Zugriff
- cc) Der unechte Erfüllungsbetrug Kein Zugriff
- aa) Ausgewählte Rechte Kein Zugriff
- bb) Der Ansatz von Hefendehl Kein Zugriff
- cc) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- a) Grundsätzliche Relevanz des Selbstverantwortungsprinzips Kein Zugriff
- b) Die Bedeutung des Vertragsrechts für die Schadensermittlung Kein Zugriff
- c) Ausblick Kein Zugriff
- I. Zusammenfassung Kein Zugriff
- 1. Erste Forschungsfrage Kein Zugriff
- 2. Zweite Forschungsfrage Kein Zugriff
- 3. Dritte Forschungsfrage Kein Zugriff
- I. Die Rechtsprechung des Reichsgerichts Kein Zugriff
- 1. BGHSt 16, 220 Kein Zugriff
- 2. BGHSt 16, 321 Kein Zugriff
- 3. BGHSt 22, 88 Kein Zugriff
- 4. BGHSt 23, 300 Kein Zugriff
- 5. BGH NStZ 2012, 629 Kein Zugriff
- 6. BGH NStZ 2014, 318 Kein Zugriff
- 1. Sachlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
- a) Individuelle Verwendungsmöglichkeit Kein Zugriff
- b) Wirtschaftliche Spätfolgen Kein Zugriff
- a) Keine Individualisierung bei objektiv unausgeglichenen Leistungen Kein Zugriff
- b) Verhältnis zum unechten Erfüllungsbetrug Kein Zugriff
- IV. Erkenntnisse zur wirtschaftlichen Betrachtungsweise Kein Zugriff
- 1. Unvereinbarkeit mit dem Bestimmtheitsgrundsatz Kein Zugriff
- 2. Unterschiedliches Schutzniveau Kein Zugriff
- 3. Bedenkliche Ausdehnung des strafrechtlichen Schutzes Kein Zugriff
- 4. Inkonsequente Anwendung des Individualisierungsgrundsatzes Kein Zugriff
- 1. Fehlen des Unmittelbarkeitszusammenhanges Kein Zugriff
- 2. Fehlender Vermögensschutz und Kollision mit dem Saldierungsprinzip Kein Zugriff
- 3. Verschiebung des Vorsatzgegenstandes Kein Zugriff
- 4. Ausbleibender Zuwachs eines relevanten Vorteils Kein Zugriff
- a) Ausdrückliche Zweckvereinbarung der Parteien vorhanden Kein Zugriff
- aa) Interpretation der Verweisung des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff
- bb) Zur Begründung Ferners Kein Zugriff
- cc) Anforderungen an den vertraglich vorausgesetzten Zweck Kein Zugriff
- c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- d) Beispielsfall für eine fehlende Thematisierung der Zweckbestimmung Kein Zugriff
- (1) Erstes Beispiel Kein Zugriff
- (2) Zweites Beispiel Kein Zugriff
- bb) Der Ansatz von Becker Kein Zugriff
- cc) Konsequenzen für die Feststellung der Zweckverfehlung Kein Zugriff
- b) Ausblick auf das weitere Vorgehen Kein Zugriff
- aa) Die Begriffsbestimmung der Rechtsprechung Kein Zugriff
- bb) Befürwortende Stimmen in der Literatur Kein Zugriff
- (a) Problemstellung Kein Zugriff
- (b) Beispiel Kein Zugriff
- (a) Problemstellung Kein Zugriff
- (b) Beispiel Kein Zugriff
- (a) Problemstellung Kein Zugriff
- (b) Beispiel Kein Zugriff
- dd) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Problemaufriss Kein Zugriff
- (1) Die Zweckbestimmung Kein Zugriff
- (2) Die Tauglichkeit zum typischen Verwendungszweck Kein Zugriff
- (3) Die Zugehörigkeit zu einem spezifischen Adressatenkreis Kein Zugriff
- cc) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 4. Zwischenfazit zur ersten Fallgruppe Kein Zugriff
- 1. Begründung und Abgrenzung der Fallgruppen Kein Zugriff
- a) Vermögensschädigende Maßnahmen Kein Zugriff
- b) Angemessene Wirtschafts- oder Lebensführung Kein Zugriff
- c) Schlussfolgerungen für die Berechnungsgrundlage Kein Zugriff
- d) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- a) Die Zufälligkeit als ein verfassungsrechtliches Problem? Kein Zugriff
- b) Einordnung als ein Problem der Bestimmtheit Kein Zugriff
- 4. Zwischenfazit zur zweiten und dritten Fallgruppe Kein Zugriff
- 1. Erste Fallgruppe Kein Zugriff
- 2. Zweite und dritte Fallgruppe Kein Zugriff
- 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Erste Fallgruppe Kein Zugriff
- bb) Zweite und dritte Fallgruppe Kein Zugriff
- aa) Der Ansatz von Parzmayr Kein Zugriff
- bb) Stellungnahme Kein Zugriff
- c) Zwischenfazit und Ausblick Kein Zugriff
- aa) Rekurs auf zuvor Gesagtes Kein Zugriff
- bb) Das Irrtumsmerkmal als geeigneter Anknüpfungspunkt? Kein Zugriff
- cc) Ausblick auf die Vorgehensweise Kein Zugriff
- aa) Ausgangspunkt: Kausalität im Sinne der Äquivalenztheorie Kein Zugriff
- (1) Der Ansatz von Naucke Kein Zugriff
- (2) Stellungnahme Kein Zugriff
- (1) Herleitung des Gedankenganges und grundlegende Bedenken Kein Zugriff
- (2) Anwendung auf den konkreten Fall: Das Problem der Zirkularität Kein Zugriff
- dd) Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- (1) Die Auffassung des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff
- (a) Anwendungsbereich der Richtlinie Kein Zugriff
- (b) Der Sinn und Zweck der Richtlinie Kein Zugriff
- (c) Grenzen der richtlinienkonformen Auslegung Kein Zugriff
- bb) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- d) Zweifel des Erwerbers Kein Zugriff
- e) Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- (1) Die Funktionen des Erfordernisses Kein Zugriff
- (2) Zur mehraktigen Vermögensverfügung Kein Zugriff
- (a) Der Grundsatz Kein Zugriff
- (b) Der Wiederverkauf als Schadenswiedergutmachung? Kein Zugriff
- (c) Besonderheiten bei einer erschlichenen Unterschrift Kein Zugriff
- (a) Der Grundsatz Kein Zugriff
- (b) Die Folgehandlung als zwingende wirtschaftliche Folge? Kein Zugriff
- (c) Der Ansatz von Tiedemann Kein Zugriff
- (d) Der Ansatz von Eser Kein Zugriff
- b) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- a) Formulierung der Problemstellung und Methodik Kein Zugriff
- (1) Objektive Komponente: der Saldierungsvorgang Kein Zugriff
- (a) Zum objektiven Bedeutungsgehalt des Marktwertes Kein Zugriff
- (aa) Exspektanzen Kein Zugriff
- (bb) Gefährdungsschäden Kein Zugriff
- bb) Konsequenzen für die Begriffsbestimmung Kein Zugriff
- aa) Die Definition des Vermögensbegriffes als Ausgangspunkt Kein Zugriff
- (1) Die Korrektur des Marktwertes Kein Zugriff
- (2) Die bilanzorientierte Schadensfeststellung als Hilfskonstrukt Kein Zugriff
- (3) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- d) Zwischenfazit Kein Zugriff
- aa) Zur Lehre von der unbewussten Selbstschädigung Kein Zugriff
- (1) Probleme bei der Zuweisung der Tatherrschaft Kein Zugriff
- (2) Probleme bei der Bestimmung der Eigenverantwortlichkeit Kein Zugriff
- cc) Verortung der Folgeschäden als ein Problem der Unmittelbarkeit Kein Zugriff
- dd) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1. Allgemeines und Methodik Kein Zugriff
- a) Bestimmung des Vorsatzgegenstandes Kein Zugriff
- b) Zur in der Literatur erhobenen Kritik Kein Zugriff
- c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- a) Grundgedanke und heutiger Ausgangspunkt Kein Zugriff
- (aa) Das Verhältnis von Schaden und Gewinnanteil Kein Zugriff
- (bb) Die Ansicht von Schlack Kein Zugriff
- (b) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- (2) Zweite und dritte Fallgruppe Kein Zugriff
- (1) Grundgedanken Kein Zugriff
- (2) Stellungnahme Kein Zugriff
- (1) Grundgedanken Kein Zugriff
- (2) Stellungnahme Kein Zugriff
- dd) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- I. Zusammenfassung Kein Zugriff
- 1. Nur partielle Vereinbarkeit mit dem Tatbestand des Betruges Kein Zugriff
- 2. Nur partielle Vereinbarkeit mit der wirtschaftlichen Vermögenslehre Kein Zugriff
- 3. Die vertragliche Risikoverteilung als geeigneter Richtungsweiser Kein Zugriff
- III. Zusammenfassendes Schaubild und Ausblick Kein Zugriff
- I. Die anstehende Herausforderung Kein Zugriff
- II. Methodik Kein Zugriff
- a) Ausgangspunkt der Überlegungen Kein Zugriff
- (1) Das traditionelle Rationalitätsprinzip Kein Zugriff
- (2) Das Primat des Eigeninteresses Kein Zugriff
- (3) Die besondere Lesart von Rechtsnormen Kein Zugriff
- bb) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Die Konsumtheorie Kein Zugriff
- bb) Die Produktionstheorie Kein Zugriff
- a) Der Vorwurf der realitätsfremden Abbildung menschlichen Verhaltens Kein Zugriff
- aa) Zur Funktion von Annahmen Kein Zugriff
- bb) Rationales Verhalten in der Realität Kein Zugriff
- cc) Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- (1) Das Fundament der angestrebten Integrationsleistung Kein Zugriff
- (2) Bestimmung der maßgeblichen Wesenszüge Kein Zugriff
- bb) Ausblick Kein Zugriff
- aa) Der Vermögensträger als Konsument Kein Zugriff
- (a) Grundsätzliche Überlegungen Kein Zugriff
- (b) Wiederverkauf Kein Zugriff
- (c) Ausübung eines Gestaltungsrechts Kein Zugriff
- (2) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Problemaufriss Kein Zugriff
- (1) Exemplifizierung der Problematik anhand zweier Fälle Kein Zugriff
- (2) Zusammenfassung Kein Zugriff
- cc) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- (a) Der Günstigkeitsvergleich Kein Zugriff
- (b) Auferlegung eines Begründungserfordernisses Kein Zugriff
- (a) Bewertung aus der Sicht eines homo oeconomicus Kein Zugriff
- (b) Rechtfertigung der Vergleichsmethodik Kein Zugriff
- (c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- (1) Problemstellung Kein Zugriff
- (2) Bestimmung des zumutbaren Maßes an Eigenverantwortung Kein Zugriff
- (1) Das erhaltene Etwas geht beim Vermögensträger unter Kein Zugriff
- (2) Der Vermögensträger hat den Transaktionsgegenstand verkauft Kein Zugriff
- (3) Der Täuschende hat das erhaltene Etwas verbraucht Kein Zugriff
- dd) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- a) Werden die verfassungsgerichtlichen Vorgaben eingehalten? Kein Zugriff
- (1) Thematisierung des Verwendungszwecks Kein Zugriff
- (2) Anforderungen an die wirtschaftliche Verwertungsmöglichkeit Kein Zugriff
- bb) Prozessuale Abwägung der Risikosphären: die Beweislast Kein Zugriff
- c) Entscheidet der Vermögensträger unzulässigerweise über die Strafbarkeit? Kein Zugriff
- aa) Sachverhalt Kein Zugriff
- bb) Lösung Kein Zugriff
- aa) Sachverhalt Kein Zugriff
- bb) Lösung Kein Zugriff
- aa) Sachverhalt Kein Zugriff
- bb) Lösung Kein Zugriff
- d) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- II. Zwischenfazit Kein Zugriff
- I. Ausweitung des Individualisierungsgrundsatzes auf die selbst erbrachte Leistung? Kein Zugriff
- a) Der Vermögensträger erhält eine objektiv minderwertige Leistung Kein Zugriff
- b) Der Vermögensträger erhält eine objektiv höherwertige Leistung Kein Zugriff
- c) Zum Verhältnis von Schadensbegründung und Schadenskompensation Kein Zugriff
- a) Der gezahlte Preis liegt oberhalb der Spanne Kein Zugriff
- b) Der gezahlte Preis liegt unterhalb der Spanne Kein Zugriff
- aa) Die Leistungen sind objektiv ausgeglichen Kein Zugriff
- bb) Die Leistungen sind objektiv unausgeglichen Kein Zugriff
- b) Ausgangslage bei einer Spanne marktüblicher Preise Kein Zugriff
- 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- III. Ergänzende Hinweise zum Eingehungsbetrug Kein Zugriff
- IV. Ergänzende Hinweise zum echten Erfüllungsbetrug Kein Zugriff
- A. Thesenartige Zusammenfassung der wesentlichen Untersuchungsergebnisse Kein Zugriff
- I. Zur zukünftigen Bedeutung der Lehre vom individuellen Schadenseinschlag Kein Zugriff
- II. Zur Verallgemeinerbarkeit des gestaltungsrechtlichen Ansatzes Kein Zugriff
- C. Abschließendes Prüfungsschema Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 279 - 298





