Möglichkeiten und Grenzen vergaberechtlicher In-House-Geschäfte
Unter Berücksichtigung der Ausgestaltungsmöglichkeiten kommunaler Konzernstrukturen- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften zum Vergaberecht, Band 33
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Die In-House-Rechtsprechung gestattet die Vergabe von Aufträgen ohne Durchführung eines Ausschreibungsverfahrens. In den letzten Jahren hat der Europäische Gerichtshof seine Rechtsprechung zum In-House-Geschäft in mehreren Entscheidungen präzisiert.
Der Autor entwickelt unter Berücksichtigung der vorliegenden Judikate ein einheitliches Konzept zur Beurteilung der Vergabepflichtigkeit von In-House-Geschäften. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass durch den EuGH ein präventives Wettbewerbsschutzsystem in die In-House-Rechtsprechung integriert wurde.
Das Werk untersucht zudem die Möglichkeiten zur Ausgestaltung von kommunalen (In-House )Konzernstrukturen. Dabei werden neben vergaberechtlichen Fragestellungen auch solche aus dem Kommunal- und Gesellschaftsrecht behandelt. Darüber hinaus wird auch die interkommunale Zusammenarbeit auf ihre Vergabepflichtigkeit hin untersucht. Hierbei wird neben den spezifischen Voraussetzungen für interkommunale In-House-Geschäfte auch auf die Folgen der Entscheidung des EuGH in der Rechtsache Stadtreinigung Hamburg eingegangen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7041-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4042-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum Vergaberecht
- Band
- 33
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 330
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12 Philipp Schleissing
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14 Philipp Schleissing
- Privatisierungsformen Kein Zugriff Seiten 15 - 20 Philipp Schleissing
- In-House-Geschäft im engeren Sinn Kein Zugriff Seiten 20 - 21 Philipp Schleissing
- In-House-Geschäft im weiteren Sinn Kein Zugriff Seiten 21 - 21 Philipp Schleissing
- Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 21 - 26 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Die Richtlinien Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Verordnungen Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Primärrecht Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Mitteilungen der Europäischen Kommission Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Subjektiver Anwendungsbereich Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Öffentlicher Bauauftrag Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Öffentlicher Lieferauftrag Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Öffentlicher Dienstleistungsauftrag Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Schwellenwerte Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Dienstleistungskonzession Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Unterschwellenvergabe Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Generelle Ausnahmen Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Art. 18 VKR Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Art. 23 SKR Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Eigenleistung der öffentlichen Hand Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Formelle Betrachtungsweise Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Funktionale Betrachtungsweise Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Der öffentliche Zweck Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Der Leistungsfähigkeitsbezug Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Subsidiaritätsklausel Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Gründung und Beteiligung an Unternehmen in Privatrechtsform Kein Zugriff Seiten 61 - 62 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Vorliegen einer extraterritorialen wirtschaftlichen Betätigung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Verfassungsrechtliche Zulässigkeit der extraterritorialen Betätigung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Kommunalrechtliche Vorgaben Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Art. 4 EUV (ex Art. 6 Abs. 3 EUV) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Art. 345 AEUV (ex Art. 295 EGV) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Art. 106 AEUV (ex Art. 86 Abs. 1 EGV) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Art. 54 AEUV (ex Art. 48 EGV) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Stellungnahme Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 81 - 82 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Schlussanträge - Gemeinde Arnheim (19.02.1998) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Schlussanträge - RI.SAN (18.03.1999) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Teckal (18.11.1999) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Stadt Halle (11.01.2005) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Kommission ./. Spanien (13.01.2005) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Parking Brixen (13.10.2005) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Mödling (10.11.2005) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- ANAV (06.04.2006) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Carbotermo (11.05.2006) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Asemfo (19.04.2007) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Coditel (23.11.2008) Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Jüngste Entwicklung: Stadtreinigung Hamburg (09.06.2009) Kein Zugriff Seiten 99 - 101 Philipp Schleissing
- Fazit Kein Zugriff Seiten 101 - 102 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Vergaberichtlinien Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Primärrecht Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Restriktive Auslegung Kein Zugriff Seiten 106 - 107 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Besondere Umstände Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zeitliche Grenzen Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 111 - 111 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Die abstrakte Kontrollformel Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Konkretisierung des abstrakten Beurteilungsmaßstabes Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Keine Beteiligung privaten Kapitals Kein Zugriff Seiten 116 - 119 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Die Besetzung der Gesellschaftsorgane Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Beeinflussung der Arbeitsweise Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Die Besetzung des geschäftsführenden Organs Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Kontrolle der Arbeitsweise Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Das Willensbildungsorgan Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Weitere organschaftliche Gremien Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Die satzungsmäßige Möglichkeit der Öffnung für privates Kapital Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Marktausrichtung der In-House-Gesellschaft Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Der Anknüpfungspunkt für die dienststellenähnliche Kontrolle Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Zustimmungsvorbehalte Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Weisungsbefugnisse Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Die Sicherstellung der dauerhaften Beherrschung der Aktiengesellschaft Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die kommunalrechtlichen Vorgaben zur Haftungsbegrenzung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die gesetzlichen Vorgaben zur Arbeitnehmermitbestimmung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Fazit Kein Zugriff Seiten 151 - 151 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Maßgebliche Tätigkeiten für die Bewertung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Wesentlichkeitsschwelle Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Weitere Aspekte zur Beurteilung der Wesentlichkeit Kein Zugriff Seiten 156 - 157 Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 157 - 158 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Kontrollkriterium Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Wesentlichkeitskriterium Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Bisheriges Verständnis Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die unterbliebene Kodifikation im GWB Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Stellungnahme Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Grundsatz Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Die verschiedenen Erscheinungsformen Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Sicherstellung der dienststellenähnlichen Kontrolle Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Grundsatz Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die wesentliche Tätigkeit im Konzern Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Muttergesellschaft Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Untergesellschaften Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Eingliederung gemischt-wirtschaftlicher Gesellschaften Kein Zugriff Seiten 197 - 198 Philipp Schleissing
- Die Bockhorn & Braunschweig-Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 199 - 201 Philipp Schleissing
- Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 201 - 203 Philipp Schleissing
- Die Nachprüfbarkeit rechtswidriger In-House-Vergaben Kein Zugriff Seiten 203 - 204 Philipp Schleissing
- De facto-Vergaben Kein Zugriff Seiten 204 - 205 Philipp Schleissing
- Übertragung auf rechtswidrige In-House-Vergaben Kein Zugriff Seiten 205 - 206 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Die neue Rechtsmittelrichtlinie 2007/66/EG Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Das Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechtes Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- § 101b Abs. 1 GWB Kein Zugriff Philipp Schleissing
- § 138 BGB Kein Zugriff Philipp Schleissing
- § 134 BGB Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Kündigungsrecht aus § 313 BGB Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Kündigungsrecht aus § 314 BGB Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Stellungnahme Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 220 - 220 Philipp Schleissing
- Die rechtsmethodische Einordnung des In-House-Geschäftes Kein Zugriff Seiten 221 - 226 Philipp Schleissing
- Art. 5 Abs. 4 EUV - Verhältnismäßigkeitsprinzip Kein Zugriff Seiten 226 - 231 Philipp Schleissing
- Teleologische Reduktion unter Beachtung des Spürbarkeitskriteriums Kein Zugriff Seiten 231 - 235 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Die Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die wettbewerblichen Auswirkungen eines In-House-Geschäfts Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Erforderlichkeit einer Prognoseentscheidung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Die Bevorteilung privater Investoren Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Bevorteilung der ausführenden Gesellschaft Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Der präventive Schutz des Wettbewerbs als integratives System Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Die Bevorteilung privater Investoren Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Der Erweiterung der Tätigkeiten Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Das Verbot der Teilnahme an Ausschreibungsverfahren Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Betrachtung der Konditionen des In-House-Vertrages Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 252 - 254 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Das Kriterium der Dauerhaftigkeit Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Das ungeschriebene Veränderungsverbot Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Das „eingekapselte Beschaffungsverhältnis“ Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Veräußerung von In-House-Beteiligungen Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die nachträgliche Überschreitung der Wesentlichkeitsschwelle Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die Reichweite des Veränderungsverbotes Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Tracking Stocks Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Vergaberechtliche Bewertung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Die rechtliche Behandlung von Verstößen gegen das Veränderungsverbot Kein Zugriff Seiten 270 - 272 Philipp Schleissing
- Konkurrentenrechtsschutz in Vergabeverfahren Kein Zugriff Seiten 272 - 273 Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 273 - 274 Philipp Schleissing
- Die Einordnung des Merkmals in die In-House-Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 274 - 276 Philipp Schleissing
- Die Konkretisierung Kein Zugriff Seiten 276 - 278 Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 278 - 279 Philipp Schleissing
- Problemstellung Kein Zugriff Seiten 279 - 281 Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Der persönliche Anwendungsbereich Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Aktivitäten im selben Mitgliedstaat Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Grenzüberschreitende Aktivitäten Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Diskriminierung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Philipp Schleissing
- Der Beschränkungsbegriff der Dienstleistungsfreiheit Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Vorliegen einer Beschränkung Kein Zugriff Philipp Schleissing
- Kritische Würdigung Kein Zugriff Seiten 289 - 293 Philipp Schleissing
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 293 - 294 Philipp Schleissing
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 295 - 300 Philipp Schleissing
- Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 300 - 306 Philipp Schleissing
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 307 - 328 Philipp Schleissing
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 329 - 330 Philipp Schleissing





