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Fake History und Social Media
Digitale Geschichtsbilder zwischen Algorithmen und Desinformation- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Public History – Angewandte Geschichte, Band 28
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
In den letzten Jahren hat sich in den sozialen Medien eine digitale Fake History etabliert. Sie stellt die fakten- und quellenbasierte Darstellung und Vermittlung von Geschichte infrage. Immer öfter enthalten auf Social Media geteilte Beiträge irreführend attribuierte Bilder und falsche oder aus dem Kontext gerissene Zitate. Vermeintlich historischer Content entbehrt vielfach jeglicher wissenschaftlicher Grundlage oder erweist sich bei genauerer Analyse als – mal mehr, mal weniger offensichtlich – gefälscht oder auf problematische Weise modifiziert. Die Beiträger*innen greifen diese wichtige Debatte in Form einer Problemgeschichte der Gegenwart auf und betten sie in breitere Kontexte ein.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7831-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1457-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Public History – Angewandte Geschichte
- Band
- 28
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 361
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Fake History und Social Media: Ein komplexes ForschungsfeldSeiten 9 - 34Autor:innen: | | |Download Kapitel (PDF)





