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Verbandspluralität im Arbeitskampf

Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Der Autor befasst sich mit der Frage, wie ein Arbeitskampfgeschehen, das mehrere, eigenständig agierende Gewerkschaften zulasten desselben Arbeitgebers vorantreiben, unter Berücksichtigung des geltenden Arbeitskampfrechtes sinnvoll koordiniert werden kann. Grundlage jeder Koordinierung müssen einheitliche Verhandlungs- und Friedensphasen sein, die sich an dem repräsentativsten Tarifvertrag ausrichten. Der Autor streitet weiterhin für eine gemeinsame, obligatorische Schlichtung. Zudem ist es mit Art. 9 Abs. 3 GG vereinbar, einzelne Streiks im pluralen Arbeitskampf einer restriktiven Verhältnismäßigkeitsprüfung zu unterziehen und die Repräsentativität der streikenden Gewerkschaft zum Schaden ins Verhältnis zu setzen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6804-5
ISBN-Online
978-3-8452-3307-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
746
Sprache
Deutsch
Seiten
251
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
    1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 13 - 15
      Autor:innen:
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 15 - 16
      Autor:innen:
      1. Globalisierung und Mitgliederschwund Kein Zugriff Seiten 17 - 19
        Autor:innen:
      2. Industrieverband als tradiertes Leitbild Kein Zugriff Seiten 19 - 20
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vereinigung Cockpit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gewerkschaft der Flugsicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Marburger Bund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gewerkschaft der Lokführer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Unabhängige Flugbegleiter Organisation e.V. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Diversifizierung nach Weltanschauung Kein Zugriff Seiten 23 - 23
        Autor:innen:
      3. Diversifizierung nach rechtlichem oder sozialem Status Kein Zugriff Seiten 23 - 24
        Autor:innen:
    1. Verbandspluralität auf Arbeitgeberseite Kein Zugriff Seiten 24 - 25
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Anfänge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Phase der Industrialisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Differenzierung nach Berufen und Berufsgruppen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entstehung von Richtungsgewerkschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Konzentrationsbemühungen bis zum Ende der Weimarer Republik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Einfluss auf das Tarifgeschehen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Folgen für den Arbeitskampf Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Entwicklung nach 1945 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 34 - 36
        Autor:innen:
    1. Arbeitskampfpluralität als Folge von Verbandspluralität Kein Zugriff Seiten 37 - 39
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Literatur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vergütungsrisiko und Arbeitskampfpluralität Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Mitglieder in Arbeitnehmerverbänden Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Umsatzverluste Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ansprüche Dritter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kundenverlust Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Unbeteiligte Arbeitnehmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Drittunternehmen und Volkswirtschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Fazit Kein Zugriff Seiten 55 - 56
      Autor:innen:
    1. Verfassungsrechtliche Anforderungen an eine Koalition Kein Zugriff Seiten 57 - 59
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zwingende gesetzliche Auslegungsregel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fehlende zwingende Wirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Position des BAG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausgestaltung durch die Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Spartengewerkschaften im Lichte der herkömmlichen Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die „UFO“-Entscheidung des BAG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Konsequenzen der „UFO“- Entscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Generelle Kritik am Merkmal der Durchsetzungsfähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Relative Tariffähigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Differenzierte Betrachtung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Arbeitskampfbereitschaft Kein Zugriff Seiten 80 - 81
        Autor:innen:
    2. Fazit Kein Zugriff Seiten 81 - 82
      Autor:innen:
    1. Der Grundsatz der Tarifeinheit als mittelbare Beschränkung pluraler Arbeitskämpfe Kein Zugriff Seiten 83 - 85
      Autor:innen:
      1. Privatautonome Tarifpluralität im Lichte der früheren BAG-Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 85 - 88
        Autor:innen:
      2. Aufgabe der Tarifeinheit – Urteil vom 07. Juli 2010 Kein Zugriff Seiten 88 - 89
        Autor:innen:
      1. Gesetzesvorschlag BDA/DGB Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        Autor:innen:
      2. Vorschlag Professorengruppe Kein Zugriff Seiten 90 - 91
        Autor:innen:
      3. Regulierende Wirkung im pluralen Arbeitskampf Kein Zugriff Seiten 91 - 92
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Kollision unterschiedlicher Betriebsnormen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Abgrenzung von Betriebs- und Inhaltsnormen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Recht zur Frage nach Verbandszugehörigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Zulässigkeit einer gesetzlichen Regelung der Tarifeinheit Kein Zugriff Seiten 97 - 100
        Autor:innen:
    1. Vorrang privatautonomer Koordinierung Kein Zugriff Seiten 101 - 103
      Autor:innen:
      1. Das DGB-Schiedsgerichtsverfahren Kein Zugriff Seiten 103 - 104
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zuständigkeit des DGB-Schiedsgerichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anderweitige Verfahren auf Satzungsebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Koordinierung auf Verbandsebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Zusammenschluss in Verhandlungsgemeinschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Zusammenschluss in Tarifgemeinschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Vertragliche Ordnung von Gewerkschaftspluralität am Beispiel der Deutschen Bahn AG Kein Zugriff Seiten 111 - 113
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Auflösung der Verbandskollision durch einen Dachverband Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Kritik im Schrifttum und deren Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Grenzen der Verbindung auf tariflicher Ebene Kein Zugriff Seiten 117 - 118
        Autor:innen:
      3. Grenzen einer privatautonomen Arbeitskampfordnung Kein Zugriff Seiten 118 - 120
        Autor:innen:
    2. Fazit Kein Zugriff Seiten 120 - 122
      Autor:innen:
    1. Historische Anhaltspunkte für eine Lösung Kein Zugriff Seiten 123 - 125
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Situation bis zum 06. Juni 2000 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Voraussetzungen der Anerkennung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Folgen des gesetzlichen Anerkennungsverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gesetzliche Regulierung von Tarifverhandlung und Arbeitskampf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anerkennung außerstatutarisch geschlossener Tarifverträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 131 - 132
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Lösende Aussperrung als geeignetes Regulativ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Suspendierende Aussperrung als geeignetes Regulativ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Andere Arbeitgeberkampfmittel Kein Zugriff Seiten 135 - 136
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vereinheitlichung bei bestehender Tarifpluralität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erstmalig verhandelnde Gewerkschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Umsetzung bei Konkurrenz aus Verbands- und Firmentarifvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zwang zur Tarifgemeinschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verhandlungsanspruch aller Gewerkschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Arbeitnehmerinterne Schlichtung mit Bindungswirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Notwendigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Schlichtungsbegehren einer Tarifpartei Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Vorgeschaltete Schlichtung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Scheitern der Verhandlungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Schlichtungsorgan Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Einlassungszwang und Mitwirkungspflicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kompetenz des Schlichters Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Dauer der Schlichtung Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Abkühlungsphase Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ankündigungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Repräsentativität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mindestquorum Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Gemeinsames Streikorgan Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Feststehendes Schadenskontingent als gemeinsame Bezugsgröße Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Existenzvernichtung des Arbeitgebers Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Beschränkung unterhalb der Schwelle der Existenzvernichtung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Berücksichtigung der Repräsentativität streikender Gewerkschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Art und Maß der Beschränkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Zusammenfassung möglicher Koordinierungsregeln Kein Zugriff Seiten 165 - 166
        Autor:innen:
      1. Abwehrfunktion und objektiv-rechtliche Dimension Kein Zugriff Seiten 167 - 171
        Autor:innen:
      2. Eingriff und Ausgestaltung Kein Zugriff Seiten 171 - 172
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Gemeinwohl als generell zulässige Schranke des Streikrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Art und Maß der Beschränkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Einfachrechtliche Schranken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Verhältnismäßigkeit der Beschränkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Regelungsspielraum im Arbeitskampfrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Pflicht zur gesetzlichen Regelung des Arbeitskampfes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Reichweite der Substitution durch die Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Relative Friedenspflicht Kein Zugriff Seiten 184 - 185
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Formeller Paritätsbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Materiell typisierende Betrachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beschränkung pluraler Arbeitskämpfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Abgrenzung zwischen Parität und Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Anwendung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes auf Angriffsarbeitskampfmittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Rechtsprechung zum maßgeblichen Zweck Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Reaktionen des Schrifttums auf die Rechtsprechung des BAG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Funktionsfähigkeit der Tarifautonomie als maßgeblicher Zweck Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Geeignetheit pluraler Arbeitskämpfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Sonderkündigungsrecht bei bestehender Tarifpluralität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zulassung neuer Gewerkschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Umsetzung durch Richterrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Faktische Tarifzensur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gesetzliche Regelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Fehlende Erforderlichkeit einer zwangsweisen Tarifgemeinschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ultima-Ratio-Prinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erforderlichkeit pluraler Arbeitskämpfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verfassungsmäßigkeit der Beschränkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ankündigungspflicht Kein Zugriff Seiten 214 - 216
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Mehrheitsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mindestquorum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Erfordernis einer gesetzlichen Regelung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gemeinsame Vereinbarung als milderes Mittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Feststehendes Schadenskontingent als gemeinsame Bezugsgröße Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verbot der Existenzvernichtung und akuten Existenzgefährdung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beschränkung durch Gemeinwohl Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Weitergehende Beschränkung unter Berücksichtigung der Repräsentativität Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Fazit Kein Zugriff Seiten 229 - 232
      Autor:innen:
  2. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 233 - 236
    Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 237 - 251
    Autor:innen:

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