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Monographie Kein Zugriff
Recht und Humanismus, Wirtschaften und Humanität
Rechtskulturelle und rechtshistorische Betrachtungen- Autor:innen:
- Reihe:
- Lüneburger Juristische Studien – Leuphana Legal Studies, Band 31
- Verlag:
- 24.11.2020
Zusammenfassung
Die „rechtskulturellen und rechtshistorischen Betrachtungen“ treffen mittlerweile auf grundlegende Krisen-Symptome und staatspolitische, den Freiheitsbegriff neu austarierende Tendenzen. Das berührt nicht nur das Rechtsverständnis der Allgemeinheit und speziell der Wirtschaft. Ebenso gerät die weltanschauliche Neutralität der Justiz in Verdacht. Die geisteswissenschaftlichen Fachbereiche unserer Hochschulen übernehmen einen Teil dabei ihrer Verantwortung für die Zukunft Studierender. So will die Erziehungswissenschaft etwa durch Bildung „zur Humanität führen“.
Die vorliegende General-Thematik – „Recht und Humanismus, Wirtschaften und Humanität“– unterstützt fachgebietlich das nämliche Ziel.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- Erscheinungsdatum
- 24.11.2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7006-9
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1073-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Lüneburger Juristische Studien – Leuphana Legal Studies
- Band
- 31
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 111
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
- I. „Entmenschlichung“ und „Enthumanisierung“ Kein Zugriff
- II. Individualismus und Konformismus – zur Selbstverleugnung europäischer Kulturstandards Kein Zugriff
- III. Zur Diskussion: Anti-Humanismus und Gedankenfreiheit Kein Zugriff
- IV. Überbegriffigkeit von Silcion Valley auf Recht und Ökonomie zum Nachteil des Humanen? Kein Zugriff
- V. Von juristischen und theologischen Texten Kein Zugriff
- VI. Inhumane weil indiskutable Folgen Kein Zugriff
- VII. Daraus für die Rechtssprechung erwachsende Schwierigkeiten Kein Zugriff
- Personenregister zu Seiten 9 - 71 Kein Zugriff Seiten 73 - 74
- I. Warum der Rückblick auf Weimar? Kein Zugriff
- 1. Walther Rathenau (1921): „Die Wirtschaft ist das Schicksal“ Kein Zugriff
- 2. Max Hachenburg (1928): „Das Wirtschaftsleben ist das Primäre; die Rechtsordnung folgt ihm“ Kein Zugriff
- 3. Helmut Rühl (1931): „Zurückdrängung des staatlichen Rechts“ durch „das von der Wirtschaft geschaffene Recht“ Kein Zugriff
- 1. Der Gedanke einer Rechts- und Wirtschafts-Einheit Kein Zugriff
- 2. Die organisierte Wirtschaft der Nachkriegszeiten in Weimarer und Bonner Republik Kein Zugriff
- 3. „Lobby“- und rebellische Diskussionen zum Kammerwesen Kein Zugriff
- 4. Fortsetzung: Vor Verwaltungsgerichten gesungene politische Lieder Kein Zugriff
- Zum Autor Kein Zugriff Seiten 111 - 111





