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Monographie Kein Zugriff

Quantenphysik und Kommunikationswissenschaft

Auf dem Weg zu einer allgemeinen Theorie der Kommunikation
Autor:innen:
Reihe:
dia-logik, Band 8
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Der Quantenphysiker Herbert Pietschmann beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Phänomen Kommunikation. Der Kommunikationswissenschaftler Erich Hamberger setzt sich seit langem mit der Frage der Adaptierung erkenntnistheoretischer Einsichten der Quantentheorie für die Geistes- und Biowissenschaften auseinander. 2003 begegnen sich die beiden - und staunen über die „verschränkten Erkenntnisinteressen“. 2006 bestreiten sie eine erste gemeinsame universitäre Lehrveranstaltung. 2011 folgt Das Phänomen Kommunikation transdisziplinär betrachtet. Aus ihrer Zusammenarbeit ist dieses Buch entstanden. Naturwissenschaft arbeitet auf der Grundlage des mechanistischen Denkrahmens. Die bisher einzige Ausnahme ist die Quantenphysik. Weder Leben noch Kommunikation ist mittels des mechanistischen Denkrahmens zu verstehen. Auch der Denkrahmen der Quantenphysik reicht dazu nicht aus. Der Bedarf nach adäquatem Denken im Bereich der Kommunikation kann durch quantenphysikalisches Denken NICHT befriedigt werden, jedoch kann dadurch ein Weg aufgezeigt werden, wie ein adäquater Denkrahmen zu gestalten ist.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-495-48727-3
ISBN-Online
978-3-495-80801-6
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
dia-logik
Band
8
Sprache
Deutsch
Seiten
406
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. I. Quantenphysik und Kommunikationswissenschaft: Zwei ungleiche Partner Kein Zugriff Seiten 11 - 16
    1. II.1. Quantenphysik: ein fest etablierter und erfolgreicher Teilbereich innerhalb der Physik mit klar umrissenem Gegenstandsbereich. Kein Zugriff
    2. II.2. Kommunikationswissenschaft: Ein aufstrebender und rasant wachsender – verschiedentlich verorteter – universitärer Fachbereich Kein Zugriff
    1. III.1. Grundsätzliches über neue Konzepte in Wissenschaft und Forschung Kein Zugriff
    2. III.2. Die Quantentheorie als Frucht der klassischen Physik Kein Zugriff
    3. III.3. Die klassische Physik als Frucht des »Denkrahmens der Moderne« Kein Zugriff
    4. III.4. Die »Kalenderreform« als (Mit-)Auslöser des »Denkrahmens der Moderne« Kein Zugriff
    5. III.5. Paradigmenwechsel ≠ Überlieferungsbruch Kein Zugriff
    6. III.6. Die »Sagbarkeit des Seinsgrundes« als Ermöglichungsbasis des »Denkrahmens der Moderne« Kein Zugriff
    7. III.7. Das Ersetzen wahrer Erkenntnis durch »gesichertes Wissen« als »neue Wahrheit« Kein Zugriff
    8. III.8. Die Absolutsetzung von Materie, Raum und Zeit im Zuge der Neuzeit Kein Zugriff
    9. III.9. Der Historismus als konsequente Folgeerscheinung der Absolutsetzung von Materie, Raum und Zeit Kein Zugriff
    10. III.10. Die modernen Massenmedien als kulturspezifische Begleiterscheinungen des »Denkrahmens der Moderne« Kein Zugriff
    11. III.11. Die Genese der Kommunikationswissenschaft (bzw. deren Vorläufer) aus dem Geiste des »Denkrahmens der Moderne« Kein Zugriff
    12. III.12. Die ungeahnte »Karriere« des Phänomens (und damit Begriffs) Kommunikation seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff
    1. IV.1. Max Planck oder Die vorläufige Hilfsgröße h wird zur universellen Naturkonstanten Kein Zugriff
    2. IV.2. Georg Simmel oder Die »Wechselwirkungs-Philosophie des Geldes« Kein Zugriff
    3. IV.3. Albert Einstein oder Ein Patentbeamter III. Klasse dynamisiert Raum und Zeit und quantelt das Licht Kein Zugriff
      1. IV.4.a) Max Planck Kein Zugriff
      2. IV.4.b) Albert Einstein Kein Zugriff
      3. IV.4.c) Michael Giesecke Kein Zugriff
    1. V.1. Die Quantentheorie als erstmalige Überwindung des »Denkrahmens der Moderne« Kein Zugriff
    2. V.2. Das Dialogische Denken als Überwindung des autonomen Subjekt-Konzepts der Moderne – und damit ebenfalls des »Denkrahmens der Moderne« Kein Zugriff
      1. V.3.a) Die Aporie diskret-kontinuierlich Kein Zugriff
      2. V.3.b) Das »Kausalitätsdogma« oder Der mühsame Weg von der Kausalität über die A-Kausalität zur Transkausalität Kein Zugriff
      3. V.3.c) »Spukhafte Fernwirkung« (bei gleichzeitiger Absolutsetzung von Raum und Zeit) Kein Zugriff
      4. V.3.d) Die »Unabgeschlossenheit« der Quantentheorie Kein Zugriff
      1. V.4.a) Das substanzial-monadische Verständnis des Menschen (im Gefolge von Augustinus und Leibniz) Kein Zugriff
      2. V.4.b) Das relational-systemische Verständnis des Menschen Kein Zugriff
      3. V.4.c) Der Primat der Materie (und damit von Zeit und Raum) Kein Zugriff
      4. V.4.d) Das fehlende (verbindende/verbindliche) »Dritte« Kein Zugriff
      5. V.4.e) Die »Mathematisierung« der Sprache Kein Zugriff
      1. VI.1.a) Komplementarität (Bohr) Kein Zugriff
      2. VI.1.b) Unbestimmtheitsrelation (Heisenberg) Kein Zugriff
      3. VI.1.c) Verschränkung (Schrödinger) Kein Zugriff
      1. VI.2.a) (Erneuter) Primat des Geistes Kein Zugriff
      2. VI.2.b) Aporetisches Ich-Du/Wir-Verständnis Kein Zugriff
      3. VI.2.c) Wort und »Zwischen« als »Drittes« bzw. als Medium und Sinn Kein Zugriff
      4. VI.2.d) Der Andere als »Sinnereignis« bzw. das Antlitz des Anderen als Aufforderung zu wahrer Kommunikation Kein Zugriff
    1. VII.1. Am Beispiel der Quantenfeldtheorie Kein Zugriff
    2. VII.2. Am Beispiel des Lebendigen: VITAporon Kein Zugriff
    3. VII.3. Am Beispiel menschlichen Seins: PNEUMAporon Kein Zugriff
    4. VII.4. Das HX-Schema als zentrale Verstehenshilfe aporetischer Phänomene des Lebendigen bzw. Menschlich-Geistigen Kein Zugriff
    5. VII.5. Vier Betrachtungsweisen der Welt Kein Zugriff
    1. VIII.1. Die zentrale Differenzierung: Interaktion ≠ Kommunikation Kein Zugriff
      1. VIII.2.a) Kommunikation als Fundamental lebendiger/geistiger Wirklichkeit Kein Zugriff
      2. VIII.2.b) Kommunikation als gelingendes/nicht-gelingendes Beziehungsgeschehen Kein Zugriff
      3. VIII.2.c) Kommunikation als vorbildhaftes/zerrbildliches In-Beziehung-Treten / In-Beziehung-Sein Kein Zugriff
      1. VIII.3.a) Ich-Du/Wir Kein Zugriff
      2. VIII.3.b) Personalität und Medialität Kein Zugriff
      3. VIII.3.c) Kommunikation und Erkenntnis Kein Zugriff
      4. VIII.3.d) Begegnung und Übermittlung Kein Zugriff
      1. VIII.4.a) Entwicklung ≠ Werden Kein Zugriff
      2. VIII.4.b) Form ≠ Gestalt Kein Zugriff
      3. VIII.4.c) Komplexität ≠ Kontextualität Kein Zugriff
      4. VIII.4.d) Kausalität ≠ Transkausalität Kein Zugriff
        1. Zelladaption: Kein Zugriff
        2. Anoikis – Tod durch Heimatlosigkeit Kein Zugriff
        3. Wundheilung Kein Zugriff
      1. VIII.5.b) Unterschiedliche kulturparadigmatische Deutungsmöglichkeiten der Differenzierung Interaktion ≠ Kommunikation in den Biowissenschaften Kein Zugriff
    2. VIII.6. Die (quantenphysikalischen) Erkenntnismodi Komplementarität und Unbestimmtheitsrelation übertragen auf den Phänomenbereich Kommunikation Kein Zugriff
    3. VIII.7. Das Quantenphänomen der »Verschränkung« übertragen auf den Phänomenbereich Kommunikation Kein Zugriff
    4. VIII.8. Interaktion, Kommunikation, das Eine und das Ganze Kein Zugriff
    5. VIII.9. Unterschiedliche kulturparadigmatische Deutungsmöglichkeiten der Differenzierung Interaktion ≠ Kommunikation Kein Zugriff
    6. VIII.10. Kommunikationswissenschaft als transdisziplinäre und transkulturelle »Brückenwissenschaft« Kein Zugriff
    7. VIII.11. Auf dem Weg zu einem neuen Verständnis von fächerübergreifender Forschung und Lehre, von Universität Kein Zugriff
    8. VIII.12. Ausblick Kein Zugriff
    1. Onlinequellen: Kein Zugriff

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