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Quantenphysik und Kommunikationswissenschaft
Auf dem Weg zu einer allgemeinen Theorie der Kommunikation- Authors:
- |
- Series:
- dia-logik, Volume 8
- Publisher:
- 2016
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-495-48727-3
- ISBN-Online
- 978-3-495-80801-6
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- dia-logik
- Volume
- 8
- Language
- German
- Pages
- 406
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
- I. Quantenphysik und Kommunikationswissenschaft: Zwei ungleiche Partner No access Pages 11 - 16
- II.1. Quantenphysik: ein fest etablierter und erfolgreicher Teilbereich innerhalb der Physik mit klar umrissenem Gegenstandsbereich. No access
- II.2. Kommunikationswissenschaft: Ein aufstrebender und rasant wachsender – verschiedentlich verorteter – universitärer Fachbereich No access
- III.1. Grundsätzliches über neue Konzepte in Wissenschaft und Forschung No access
- III.2. Die Quantentheorie als Frucht der klassischen Physik No access
- III.3. Die klassische Physik als Frucht des »Denkrahmens der Moderne« No access
- III.4. Die »Kalenderreform« als (Mit-)Auslöser des »Denkrahmens der Moderne« No access
- III.5. Paradigmenwechsel ≠ Überlieferungsbruch No access
- III.6. Die »Sagbarkeit des Seinsgrundes« als Ermöglichungsbasis des »Denkrahmens der Moderne« No access
- III.7. Das Ersetzen wahrer Erkenntnis durch »gesichertes Wissen« als »neue Wahrheit« No access
- III.8. Die Absolutsetzung von Materie, Raum und Zeit im Zuge der Neuzeit No access
- III.9. Der Historismus als konsequente Folgeerscheinung der Absolutsetzung von Materie, Raum und Zeit No access
- III.10. Die modernen Massenmedien als kulturspezifische Begleiterscheinungen des »Denkrahmens der Moderne« No access
- III.11. Die Genese der Kommunikationswissenschaft (bzw. deren Vorläufer) aus dem Geiste des »Denkrahmens der Moderne« No access
- III.12. Die ungeahnte »Karriere« des Phänomens (und damit Begriffs) Kommunikation seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts No access
- IV.1. Max Planck oder Die vorläufige Hilfsgröße h wird zur universellen Naturkonstanten No access
- IV.2. Georg Simmel oder Die »Wechselwirkungs-Philosophie des Geldes« No access
- IV.3. Albert Einstein oder Ein Patentbeamter III. Klasse dynamisiert Raum und Zeit und quantelt das Licht No access
- IV.4.a) Max Planck No access
- IV.4.b) Albert Einstein No access
- IV.4.c) Michael Giesecke No access
- V.1. Die Quantentheorie als erstmalige Überwindung des »Denkrahmens der Moderne« No access
- V.2. Das Dialogische Denken als Überwindung des autonomen Subjekt-Konzepts der Moderne – und damit ebenfalls des »Denkrahmens der Moderne« No access
- V.3.a) Die Aporie diskret-kontinuierlich No access
- V.3.b) Das »Kausalitätsdogma« oder Der mühsame Weg von der Kausalität über die A-Kausalität zur Transkausalität No access
- V.3.c) »Spukhafte Fernwirkung« (bei gleichzeitiger Absolutsetzung von Raum und Zeit) No access
- V.3.d) Die »Unabgeschlossenheit« der Quantentheorie No access
- V.4.a) Das substanzial-monadische Verständnis des Menschen (im Gefolge von Augustinus und Leibniz) No access
- V.4.b) Das relational-systemische Verständnis des Menschen No access
- V.4.c) Der Primat der Materie (und damit von Zeit und Raum) No access
- V.4.d) Das fehlende (verbindende/verbindliche) »Dritte« No access
- V.4.e) Die »Mathematisierung« der Sprache No access
- VI.1.a) Komplementarität (Bohr) No access
- VI.1.b) Unbestimmtheitsrelation (Heisenberg) No access
- VI.1.c) Verschränkung (Schrödinger) No access
- VI.2.a) (Erneuter) Primat des Geistes No access
- VI.2.b) Aporetisches Ich-Du/Wir-Verständnis No access
- VI.2.c) Wort und »Zwischen« als »Drittes« bzw. als Medium und Sinn No access
- VI.2.d) Der Andere als »Sinnereignis« bzw. das Antlitz des Anderen als Aufforderung zu wahrer Kommunikation No access
- VII.1. Am Beispiel der Quantenfeldtheorie No access
- VII.2. Am Beispiel des Lebendigen: VITAporon No access
- VII.3. Am Beispiel menschlichen Seins: PNEUMAporon No access
- VII.4. Das HX-Schema als zentrale Verstehenshilfe aporetischer Phänomene des Lebendigen bzw. Menschlich-Geistigen No access
- VII.5. Vier Betrachtungsweisen der Welt No access
- VIII.1. Die zentrale Differenzierung: Interaktion ≠ Kommunikation No access
- VIII.2.a) Kommunikation als Fundamental lebendiger/geistiger Wirklichkeit No access
- VIII.2.b) Kommunikation als gelingendes/nicht-gelingendes Beziehungsgeschehen No access
- VIII.2.c) Kommunikation als vorbildhaftes/zerrbildliches In-Beziehung-Treten / In-Beziehung-Sein No access
- VIII.3.a) Ich-Du/Wir No access
- VIII.3.b) Personalität und Medialität No access
- VIII.3.c) Kommunikation und Erkenntnis No access
- VIII.3.d) Begegnung und Übermittlung No access
- VIII.4.a) Entwicklung ≠ Werden No access
- VIII.4.b) Form ≠ Gestalt No access
- VIII.4.c) Komplexität ≠ Kontextualität No access
- VIII.4.d) Kausalität ≠ Transkausalität No access
- Zelladaption: No access
- Anoikis – Tod durch Heimatlosigkeit No access
- Wundheilung No access
- VIII.5.b) Unterschiedliche kulturparadigmatische Deutungsmöglichkeiten der Differenzierung Interaktion ≠ Kommunikation in den Biowissenschaften No access
- VIII.6. Die (quantenphysikalischen) Erkenntnismodi Komplementarität und Unbestimmtheitsrelation übertragen auf den Phänomenbereich Kommunikation No access
- VIII.7. Das Quantenphänomen der »Verschränkung« übertragen auf den Phänomenbereich Kommunikation No access
- VIII.8. Interaktion, Kommunikation, das Eine und das Ganze No access
- VIII.9. Unterschiedliche kulturparadigmatische Deutungsmöglichkeiten der Differenzierung Interaktion ≠ Kommunikation No access
- VIII.10. Kommunikationswissenschaft als transdisziplinäre und transkulturelle »Brückenwissenschaft« No access
- VIII.11. Auf dem Weg zu einem neuen Verständnis von fächerübergreifender Forschung und Lehre, von Universität No access
- VIII.12. Ausblick No access
- Onlinequellen: No access





