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Book Titles No access

Kommunikation und Erkenntnis

Grundzüge einer fächerübergreifenden und transkulturellen Kontextualisierung
Authors:
Series:
dia-logik, Volume 9
Publisher:
 2017

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-495-48780-8
ISBN-Online
978-3-495-81780-3
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Series
dia-logik
Volume
9
Language
German
Pages
518
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
  2. Vorwort No access Pages 11 - 12
  3. Inhalt No access Pages 13 - 22
  4. Hinführung zur Themenstellung oder Worum es geht No access Pages 23 - 28
      1. 1. Dynamisierung No access
      2. 2. Globalisierung No access
      3. 3. Virtualisierung oder der »Bit Bang« No access
      4. 4. Ökonomisierung No access
      5. 5. Individualisierung No access
      6. 6. Ökologisierung No access
      7. 7. Krisenhafte Beschreibung des status quo No access
      8. 8. Fehlende Vorbilder bzw. »Orientative Worte« No access
      1. 1. »Kommunikations-Hype« No access
      2. 2. »Weltkommunikation« No access
      3. 3. Social Media – Virtualisierung der Lebenswelt No access
      4. 4. Kommunikation als boomender Geschäftsbereich No access
      5. 5. Profilierung No access
      6. 6. »Alternative Netzkultur« No access
      7. 7. Krisenhafte Beschreibung von Kommunikation No access
      8. 8. Fehlen einer allgemeinen Theorie von Kommunikation No access
    1. III. Zum gegenwärtigen Verständnis des Phänomens / Begriffs Kommunikation No access
      1. 1. Ein kurzer geschichtlicher Abriss der Genese der Kommunikationswissenschaft No access
      2. 2. Kommunikationswissenschaft: Ein primär massenmedial ausgerichtetes Fach No access
      3. 3. Institutionelle Blüte No access
        1. 4.a Es gibt aktuell keine allgemein akzeptierte Vorstellung hinsichtlich des eigentlichen Gegenstandsbereichs des Fachs Kommunikationswissenschaft No access
        2. 4.b Es existiert (bislang) keine verbindliche allgemeine Theorie von Kommunikation No access
        3. 4.c Es gibt gegenwärtig keine verbindliche/verbindende Deutung des in Frage stehenden Zusammenhangs zwischen Kommunikation und Erkenntnis No access
      4. 5. Die fachspezifische Zentralfrage der Kommunikationswissenschaft: Wie ist Kommunikation möglich? No access
      1. 1. Der Mensch (erfährt sich als): real, relativ, relational No access
      2. 2. Die Welt-Bezogenheit des Menschen No access
      3. 3. Zeit, Raum und Materie als Determinanten menschlichen Erkennens und Kommunizierens No access
      4. 4. Der Mensch: ein kommunizierendes und erkennendes Wesen No access
      5. 5. Grundsätzlich zu differenzierende Erkenntnisweisen des Menschen (nach Pietschmann) No access
      1. 1. Die Zwei-Einheit Ich-Bewusstsein / Wort-Sprache No access
      2. 2. Ich und Du und Wir: Die spezifische Sozietätsdimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis No access
      3. 3. Vermittlung, Mittel, Medium (nach Rückriem) No access
      4. 4. Handlungs-Macht und Handlungsun(ge)sicher(t)heit No access
      5. 5. Das Wort-Sprachvermögen des Menschen als kulturspezifisches Gut No access
      1. 1. Der Mensch als Wesen, das Zeit und Geschichte hat No access
      2. 2. Die Fähigkeit des Menschen, ich-bewusst sowohl in Kontakt als auch in Distanz treten zu können No access
      3. 3. Das Wissen des Menschen um den Tod sowie die bewusste Wahrnehmungsfähigkeit eigener und fremder Not No access
      4. 4. Der Mensch als Wesen, das die Frage hat No access
      5. 5. Die Irrtumsfähigkeit des Menschen No access
      1. 1. Das unabdingbare Haben eines Seins-Verständnisses No access
      2. 2. Das unabdingbare Haben eines Ich-/Wir-Verständnisses No access
      3. 3. Das unabdingbare Haben eines Erkenntnis-Verständnisses No access
      4. 4. Das unabdingbare Haben eines Kommunikations-Verständnisses No access
      1. 1. Der Mensch hat sowohl Anteil an spezifisch-menschlichen, nicht-spezifisch-menschlichen Kommunikations- / Erkenntnisvermögen als auch an abiotischen physiko-chemischen Interaktionsabläufen No access
      2. 2. Vier Grundelemente jeder allgemeinen Theorie (menschlicher) Kommunikation No access
        1. 3.a Die Inhalts-(Sach)Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis No access
        2. 3.b Die Selbstoffenbarungs-Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis No access
        3. 3.c Die Beziehungs-Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis No access
        4. 3.d Die Intentions-Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis No access
        1. 4.a Die »Verschränktheit« von Ich und Du/Wir No access
        2. 4.b Die »Verschränktheit« von personaler (interpersoneller) und medial vermittelter Kommunikation (und Erkenntnis) No access
        3. 4.c Die »Verschränktheit« von Kommunikation und Erkenntnis No access
      3. 5. Die Sollens-Dimension von Kommunikation (und Erkenntnis) No access
        1. 6.a Kommunikation (und Erkenntnis) als Fundamental lebendiger Wirklichkeit No access
        2. 6.b Kommunikation (und Erkenntnis) als geschehendes/nicht-geschehendes bzw. gelingendes/nicht-gelingendes Beziehungsgeschehen No access
        3. 6.c Kommunikation (und Erkenntnis) als vorbildliches bzw. zerrbildliches In-Beziehung-Treten / In-Beziehung-Sein No access
        4. 6.d Fünf Grund-Sätze zu den drei unterschiedenen Beschreibungsebenen von Kommunikation (und Erkenntnis) No access
      4. 7. Die Doppelaspektivität begegnender und vermittelnder Kommunikation No access
      5. 8. Das Verständnis von interpersoneller Kommunikation als Voraussetzung eines Verständnisses von medial-vermittelter Kommunikation No access
      6. 9. Die grundlegende Differenzierung zwischen Erkenntnis und »gesichertem Wissen« No access
      7. 10. Die grundlegende Differenzierung zwischen Kommunikation und Interaktion No access
    2. X. Das »Wirklichkeitsbedeutungsquadrat« als formales anthropologisches Vergleichs- / Deutungsschema No access
    3. XI. Die Notwendigkeit weltanschaulich-inhaltlicher Be-Deutung menschlicher Kommunikation und Erkenntnis No access
    4. XII. Zusammenfassung No access
      1. 1. Geistestraditionen/Kulturräume als anthropologische Konzeptionen »im Großen« No access
      2. 2. »Offenbarung« / »Nicht-Offenbarung« als grundsätzliches kulturelles Differenzierungselement No access
        1. 3.a Nicht-Wort-Offenbarungskulturen No access
        2. 3.b Wort-Offenbarungskulturen: Judentum, Christentum, Islam No access
        3. 3.c Gemeinsame Kennzeichen von Offenbarungskulturen No access
        4. 3.d Grundsätzliche inhaltliche Unterschiede zwischen den Offenbarungskulturen No access
        1. 4.a (Abendländische) Moderne No access
        2. 4.b (Globale) Post-Moderne No access
        3. 4.c Gemeinsame Kennzeichen von Nicht-Offenbarungskulturen No access
        4. 4.d Grundsätzliche inhaltliche Unterschiede zwischen den Nicht-Offenbarungskulturen No access
      3. 5. Das »Wirklichkeitsbedeutungsquadrat« als weltanschaulich-inhaltliches Kulturenvergleichsschema No access
      4. 6. Mittel – Medium – Zwischen No access
      5. 7. Das Zueinander von Subjekt-Objekt-Medium-Sprache im Kulturvergleich No access
      1. 1. Europa: Was ist damit eigentlich gemeint? No access
      2. 2. Das zyklische Epochen-Verständnis der Antike No access
      3. 3. Das jüdisch-christliche Heils-Geschichtsverständnis No access
      4. 4. Die abendländische Moderne als Epoche säkularer Heils-Geschichten No access
      5. 5. Die (globale) Post-Moderne als Epoche des »Endes der Geschichte« No access
      1. 1. Die spezifische Genese der abendländischen Kommunikationskultur aus dem christlichen Communio-, Logos- und Person-Verständnis No access
      2. 2. Die Resubstanzialisierung des Subjektverständisses im Gefolge von Augustinus No access
      3. 3. Die Reduzierung des zweidimensionalen sinnesorganischen Kommunikationsmodells auf ein eindimensionales im Verlauf des Spätmittelalters No access
      4. 4. Der Andere wird in der Moderne zu einem Problem No access
      5. 5. Genese und Siegeszug der modernen Wissenschaft(lichkeit) No access
      6. 6. Der Seins-Grund wird materiell; Raum und Zeit werden absolut (gesetzt), Mensch-Sein wird »Sein-zum-Tode« No access
      7. 7. Die Verabsolutierung »gesicherten (wissenschaftlichen) Wissens« als einzig-eigentliche Form »objektiver« Erkenntnis No access
      8. 8. Primat von Erkenntnis gegenüber Kommunikation im Geistesrahmen der Moderne als Folge der Absolutsetzung wissenschaftlichen Wissens No access
      9. 9. Säkulare Konzeptionen des »Neuen Menschen« im Kontext der Absolutsetzung »gesicherten Wissens« im Zuge der Moderne No access
      10. 10. Der »linguistic turn« als Ausdruck der Erkenntnis- und Kommunikationskrise der Moderne um 1900 No access
      11. 11. Primat von Kommunikation gegenüber Erkenntnis im Geistesrahmen der Postmoderne No access
      12. 12. »The dark side of Communication« No access
      1. 1. Zum Begriff »(Massen)Medien«/Massenkommunikationsmittel No access
      2. 2. Die unabdingbare Notwendigkeit einer geistesgeschichtlichen Be-Deutung des Phänomens »Moderne Massenmedien« No access
      3. 3. Die Basis des Medienverständnisses der Moderne/Post-Moderne: Materie als Grundlage aller Wirklichkeit No access
      4. 4. Das Geschichtsmächtigwerden der modernen Massenmedien als Folge/Parallelerscheinung der Etablierung des »Denkrahmens der Moderne« No access
      5. 5. »Mediatisierung« als zunehmend lebensprägendes und alltagsbestimmendes Phänomen No access
    1. V. Die Genese der Kommunikationswissenschaft (bzw. deren Vorläufer) aus dem Geist moderner Wissenschaftlichkeit No access
    2. VI. Erneute – nun diagnostische – Bewertung der allgemeinen bzw. kommunikationsspezifischen aktuellen »Tendenzkräfte« No access
    3. VII. Zusammenfassung No access
    1. I. Präzisierung der in Teil B diagnostizierten kommunikationstheoretischen Problemstellung als erster therapeutischer Schritt No access
        1. 1.a »Checklist-Verhalten« als »Quasi-Interaktion« No access
        2. 1.b »Bio-Kommunikation« No access
      1. 2. Erkenntnis ≠ »Gesichertes Wissen« No access
      2. 3. Werden ≠ Entwicklung No access
      3. 4. Gestalt ≠ Form No access
      4. 5. Kontextualität ≠ Komplexität No access
      5. 6. Trans-Kausalität ≠ Kausalität No access
      6. 7. Information ≠ Signal No access
      7. 8. Das hierarchische Verhältnis der differenzierten Begriffspaare No access
      1. 1. Die Quantentheorie als Überschreitung des »Denkrahmens der Moderne« No access
        1. 2.a Komplementarität No access
        2. 2.b Unbestimmtheitsrelation No access
        3. 2.c Verschränkung No access
      1. 1. Die Unmöglichkeit einer direkten Übertragung quantenphysikalischer Einsichten in die Bereiche des Lebendigen bzw. Geistigen No access
      2. 2. Das HX-Schema nach Pietschmann als zentrale Verstehenshilfe aporetischer/zerraporetischer Phänomene des Lebendigen bzw. Menschlich-Geistigen No access
      3. 3. Kommunikation als aporetisches/zerraporetisches Phänomen No access
      4. 4. Das Verhältnis Kommunikation und Erkenntnis aus aporetischer/zerraporetischer Sicht No access
        1. 5.a Komplementarität No access
        2. 5.b Unbestimmtheitsrelation No access
        3. 5.c Verschränkung No access
      1. 1. Was meint »Dialogisches Denken«? No access
      2. 2. Vorläufer des Dialogischen Denkens No access
        1. 3.a Franz Rosenzweig No access
        2. 3.b Ferdinand Ebner No access
        3. 3.c Martin Buber No access
        4. 3.d Eugen Rosenstock-Huessy No access
        5. 3.e Edith Stein No access
      3. 4. Die Aktualität des Dialogischen Denkens für die Kommunikationswissenschaft No access
      4. 5. Dialogisches Denken als Kommunikationstheorie des »Zwischen« bzw. des »Pseudo-Zwischen« No access
    2. VI. Die fächerübergreifende Bedeutung der Kommunikationswissenschaft oder Auf dem Weg zu einem erweiterten Fachverständnis No access
    3. VII. Zusammenfassung / Ergebnisse / Ausblick No access
  5. Literaturverzeichnis No access Pages 462 - 494
  6. Internet-Quellen [IQ] No access Pages 495 - 496
  7. Abbildungsverzeichnis No access Pages 497 - 500
  8. Namensverzeichnis No access Pages 501 - 518

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