Die Schadensersatzberechnung im Immaterialgüterrecht
Materiellrechtliche und prozessuale Aspekte vor dem Hintergrund der Enforcement-Richtlinie- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht, Band 107
- Verlag:
- 27.09.2018
Zusammenfassung
Das Werk behandelt die materiellrechtlichen und prozessualen Anforderungen an die Schadensersatzberechnung bei der Verletzung von Immaterialgüterrechten. Ausgehend von den in der deutschen Rechtsprechung seit mehr als 100 Jahren anerkannten und mittlerweile kodifizierten Berechnungsmethoden wird deren aktuelle Handhabung sowie die Vereinbarkeit mit den europarechtlichen Vorgaben durch die Enforcement-Richtlinie von 2004 analysiert. Daran schließen sich prozessrechtliche Fragestellungen an. Nach einer Bestimmung des Streitgegenstandes werden einzelne Auswirkungen auf den Schadensersatzprozess thematisiert. Dabei stehen insbesondere Überlegungen zu den objektiven Grenzen der materiellen Rechtskraft und zur Reichweite der richterlichen Schadensermittlung nach § 287 ZPO im Fokus.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- Erscheinungsdatum
- 27.09.2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5299-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9483-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
- Band
- 107
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 309
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
- Einführung Kein Zugriff Seiten 19 - 21
- Der Begriff der Schadensersatzberechnung Kein Zugriff
- Ursprung und Entwicklung der schadensrechtlichen Besonderheiten Kein Zugriff
- Der europarechtliche Einfluss auf das Immaterialgüterrecht Kein Zugriff
- Das Grünbuch der EU-Kommission als Ausgangspunkt der Richtlinie Kein Zugriff
- Vorgaben zum Schadensersatz durch Erwägungsgrund 26 Kein Zugriff
- Die Gebote der Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
- Das Erfordernis der abschreckenden Wirkung Kein Zugriff
- Berücksichtigung aller in Frage kommenden Aspekte (Art. 13 Abs. 1 S. 2 lit. a) Kein Zugriff
- Festsetzung des Schadensersatzes als Pauschalbetrag (Art. 13 Abs. 1 S. 2 lit. b) Kein Zugriff
- Verschuldensunabhängige Gewinnherausgabe (Art. 13 Abs. 2) Kein Zugriff
- Konsequenzen aus den Vorgaben Kein Zugriff
- Umsetzung der Vorgaben ins deutsche Recht Kein Zugriff
- Konkrete Vermögenseinbußen Kein Zugriff
- Marktverwirrungsschaden Kein Zugriff
- Entgangener Gewinn Kein Zugriff
- Dogmatische Einordnung der Berechnungsart Kein Zugriff
- Erleichterungen durch flankierende Auskunftsansprüche Kein Zugriff
- Neuerungen infolge des Gemeinkostenanteil-Urteils Kein Zugriff
- Zweck und Anwendungsbereich Kein Zugriff
- Der Begriff der Angemessenheit Kein Zugriff
- Allgemeine Anforderungen Kein Zugriff
- Schutzrechtsbezogene Kriterien Kein Zugriff
- Verletzungssituationsbezogene Kriterien Kein Zugriff
- Beteiligtenbezogene Kriterien Kein Zugriff
- Verhältnis und Gewichtung der einzelnen Kriterien Kein Zugriff
- Der GEMA-Zuschlag Kein Zugriff
- Zulässigkeit eines pauschalen Verletzerzuschlags Kein Zugriff
- Maßgeblicher Beurteilungszeitpunkt Kein Zugriff
- Kriterien zur Herabsetzung der üblichen Lizenzgebühr Kein Zugriff
- Grundlagen im allgemeinen Zivilrecht Kein Zugriff
- Relevanz bei der Verletzung von Immaterialgüterrechten Kein Zugriff
- Rechtsnatur Kein Zugriff
- Entstehen und Erlöschen des Wahlrechts Kein Zugriff
- Konsequenzen für den Schadensersatzprozess Kein Zugriff
- Das Verhältnis von Anspruch und Streitgegenstand als Ausgangspunkt Kein Zugriff
- Der zweigliedrige Streitgegenstandsbegriff der Rechtsprechung und h.L. Kein Zugriff
- Der eingliedrige Streitgegenstandsbegriff Kein Zugriff
- Die neueren materiellrechtlichen Theorien Kein Zugriff
- Relativer Begriff des Streitgegenstandes Kein Zugriff
- Der Inhalt des Streitgegenstandes im immaterialgüterrechtlichen Schadensersatzprozess Kein Zugriff
- Die Bestimmtheit des Klageantrags nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO Kein Zugriff
- Die Möglichkeit eines unbezifferten Klageantrags Kein Zugriff
- Zulässigkeit einer Klageänderung gem. §§ 263, 264 ZPO Kein Zugriff
- Die allgemeine Prozessförderungslast aus § 282 Abs. 1 ZPO Kein Zugriff
- Zurückweisung gem. § 296 Abs. 2 ZPO bei nicht rechtzeitigem Vorbringen Kein Zugriff
- Die Ausübung des Wahlrechts zwischen den Berechnungsarten Kein Zugriff
- Vorbringen der zur Berechnung erforderlichen Tatsachen Kein Zugriff
- Folgen einer verspäteten Ausübung bzw. eines verspäteten Vorbringens Kein Zugriff
- Normzweck Kein Zugriff
- Höhe des entstandenen Schadens Kein Zugriff
- Haftungsbegründende und haftungsausfüllende Kausalität Kein Zugriff
- Allgemeine Anforderungen Kein Zugriff
- Konkrete Vermögenseinbußen inklusive entgangenem Gewinn Kein Zugriff
- Herausgabe des Verletzergewinns Kein Zugriff
- Pauschalbetrag auf Grundlage einer angemessenen Vergütung Kein Zugriff
- Immaterielle Schäden Kein Zugriff
- Die Darlegung der Schätzungskriterien in den Urteilsgründen als Grenze des richterlichen Ermessens Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Anforderungen an den Inhalt der materiellen Rechtskraft Kein Zugriff
- Die prozessuale Beurteilung der Wirkung von Teilklagen Kein Zugriff
- Die Bedeutung der Teilklagenproblematik im Immaterialgüterrecht Kein Zugriff
- Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 290 - 292
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 293 - 309





