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Sammelband Kein Zugriff

Selbstständige Unselbstständigkeit

Crowdworking zwischen Autonomie und Kontrolle
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und damit auch herkömmliche Grenzziehungen zwischen selbstständiger und abhängiger Erwerbsarbeit. Dies zeigt sich insbesondere im Crowdworking, einer neuen Praxis von Erwerbsarbeit, die über digitale Plattformen koordiniert wird. Das im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts entstandene Buch untersucht die Dynamiken zwischen Autonomie und Kontrolle im Crowdworking auf Basis einer empirischen Studie aus rechtswissenschaftlicher, organisationstheoretischer und soziologischer Perspektive. Auch Vertreter*innen aus der Praxis und der Politik kommen zu Wort. Die Beiträge zeigen, dass Crowdworking als ein Phänomen gedacht werden sollte, das zwischen Autonomie und Kontrolle positioniert ist. Daraus ergeben sich neue Aufgaben für Wissenschaft, Recht und Politik. Da Plattformen den Crowdworking-Prozess stark vor- und mitstrukturieren, erscheint es verkürzt, sie lediglich als neutrale Vermittlerinnen von Arbeit zu behandeln. Mit Beiträgen vonIsabell Hensel, Daniel Schönefeld, Jochen Koch, Eva Kocher, Anna Schwarz, Thorben Albrecht, Christiane Benner, Gunter Haake, Sarah Bormann, Sebastian Strube.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5134-1
ISBN-Online
978-3-8452-9335-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
256
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Plattformisierung von Märkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2 Definition von Crowdworking Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 1.3 Crowdworking als sich rasant entwickelndes Phänomen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Wirtschaftswissenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Soziologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Zwischen Autonomie und Kontrolle – Unser interdisziplinärer Projektansatz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Beiträge des Bandes Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung – Crowdworking als Autonomiegewinn? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Problemstellung – Crowdworking als selbstständige Unselbstständigkeit? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Methodischer Rahmen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Arbeitszeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Arbeitsinhalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Fazit – Crowdworking als kontrollierte Autonomie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Weiterführende These – Autonomie durch Kontrolle? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Crowdwork: Digitale Tagelöhnerei oder Arbeit der Zukunft? Kein Zugriff Seiten 85 - 96
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Konzepte „Neuer Selbstständiger“ seit den 1980er Jahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2 Aktuelle Konzepte „hybrider Selbstständigkeit“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 1.3 Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Theorieansätze zur Reorganisation von Arbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Crowdworking als Hinweis auf neue Motive? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Neue Beschäftigungsformen und ihre soziale Sicherung – Schlüsselthemen im Dialogprozess „Arbeiten“ 4.0 des BMAS Kein Zugriff Seiten 125 - 132
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Intro Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Digitaler Wandel, Solo-Selbstständige und Crowdworking in Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Unselbstständig Selbstständig? Motivation und Erfahrungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Selbstständige und Crowdworker organisieren – Herausforderungen und Antworten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Crowdworking gestalten – IG Metall 4.0 Kein Zugriff Seiten 143 - 150
      Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Das Phänomen Crowdworking Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Idealtypische Formen der Handlungskoordination Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Die Crowd als System zwischen Markt und Organisation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Abschluss: Crowdworking jenseits von Quasi-Märkten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. 1.1.1. Deutsches Recht: „Weisungsgebundenheit“ im Mittelpunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 1.1.2. Zum Recht der Europäischen Union Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1.2.1. Mögliche Indizien beim einfachen Crowdworking Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 1.2.2. Bewertung der Indizien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 1.2.3. Zur Methode der Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. 1.3. … arbeitnehmerähnliche Personen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 1.4. … Heimarbeiter*innen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. 2.1.1. Auslegungsspielräume im deutschen Recht: Der Ansatz von Rolf Wank Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2.1.2. Auslegungsspielräume im Recht der Europäischen Union Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 2.1.3. Ein Blick in andere Rechtsordnungen und Rechtsgebiete Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 2.2.1. Der Idealtypus der durch Hierarchie koordinierenden Organisation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2.2.2. Indirekte Steuerung in der digital koordinierten Arbeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 2.2.3. Ein komplexerer Begriff der Organisation: Lernfähigkeit durch Rekursivität Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 2.3.1. Rating- und Feedbacksysteme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2.3.2. Ausdifferenzierung der Qualifikationen von Crowdworker*innen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. 2.4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. 3.1.1. „Kreise“ (Supiot, Freedland und Kountouris) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 3.1.2. Abhängigkeit, Arbeitgeberfunktionen und Macht (Davidov, Prassl, Kocher) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 3.2.1. Der allgemeine Gleichheitssatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 3.2.2. Rechtlicher Schutz bei „strukturellen Ungleichgewichten“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3.2.3. Rechte in der Arbeit und das Recht auf Arbeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. 3.2.4. Koalitions- und/oder Wettbewerbsfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. 3.3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. 4.1. Argumente gegen einen neuen (weiteren) Status Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 4.2. Ein Bündel von Rechten: Zielsetzungen und Regelungsbedarfe im Crowdwork Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 4.3. Argumente für eine spezielle Regelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4.4. Anknüpfungsmomente für Arbeitsrechte im Crowdworking Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 4.5. Das Dreiecksverhältnis: Aktivität und Passivität von Plattformen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. 5. Zusammenfassung/Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1. Vertragliche Inhaltskontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1.2.1. AGB-Kontrolle als Verbraucher*innenschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 1.2.2. Crowdworking-Verträge als atypische Netzwerkverträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 1.2.3. Einbindung der Verträge in algorithmische Prozesse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 1.2.4. Strukturelle Grenzen richterlicher Vertragsinhaltskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 1.3. Zwischenfazit: Grenzen der Vertragskontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. 2.1.1.1. Missbrauchstatbestand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2.1.1.2. GWB-Novelle: Einbeziehung von Netzwerkeffekten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 2.1.1.3. Zwischenfazit: Schwieriger Nachweis der Marktbeherrschung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2.1.2. Verbot der Ausnutzung relativer Marktmacht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 2.1.3. Verbot wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2.2. Kritik, Reformansätze und Grenzen des Kartellrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1. Regulierte Selbstregulierung des Crowdworking Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2. Prozedurale Sicherung von (Nicht-)Teilnahmechancen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3. Zusammenspiel verschiedener Akteur*innen des Crowdworking Kein Zugriff
          Autor:innen:
  2. Autor*innenangaben Kein Zugriff Seiten 255 - 256

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