Studien zum Recht der Unmöglichkeit
Eine Untersuchung der Besonderheiten des Römischen Rechts und des BGB vor und nach der Schuldrechtsmodernisierung- Autor:innen:
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Zentrales Reformvorhaben der Schuldrechtsmodernisierung zum 01.01.2002 war die Abschaffung der Regelungen zur Unmöglichkeit. Wegen heftigen Widerstands in der Rechtswissenschaft konnte dieses Vorhaben jedoch nicht umgesetzt werden. Kurz vor Inkrafttreten der Reform wurden in den Gesetzesentwurf kurzfristig wieder Bestimmungen zur Unmöglichkeit aufgenommen.
Der Autor geht der Frage nach, welche Auswirkungen diese überstürzte Umgestaltung der gesetzlichen Vorschriften auf die wesentlichen Streitfragen im Bereich der Unmöglichkeit hat. Dabei zeigt er zunächst die römisch-rechtlichen Wurzeln unserer heutigen Regelungen zur Unmöglichkeit auf, bevor er sich intensiv mit den aktuellen Streitfragen im Recht der Unmöglichkeit auseinandersetzt.
Dieses Buch ist für alle Studenten, Praktiker und Wissenschaftler geeignet, die sich vertieft mit dem Recht der Unmöglichkeit beschäftigen wollen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2007
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2919-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0475-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- GLEISS LUTZ Schriftenreihe zum deutschen und internationalen Wirtschaftsrecht
- Band
- 16
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 273
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18Autor:innen:
- Einführung Kein Zugriff Seiten 19 - 22Autor:innen:
- Autor:innen:
- Entstehung durch wörtliche Interpretation des „dare oportere“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme bei der Litisästimation als Ausgangspunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Im klassischen römischen Recht, insbesondere dem Formularprozess Kein ZugriffAutor:innen:
- Im Kognitionsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Ursprüngliches Verständnis der Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Hinzutreten der juristischen Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Generelle Behandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausnahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das Wesen der strengrechtlichen Klagen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die anfängliche Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Im Regelfall Nichtigkeit des Vertrages Kein ZugriffAutor:innen:
- Verlängerung des „dare oportet“ bei Verschulden des Schuldners Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Behandlung bei fehlendem Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Behandlung bei faktischen Hindernissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Wesen der unbestimmten Klagen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Kauf eigener Sachen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Bösgläubigkeit beider Parteien Kein ZugriffAutor:innen:
- Bei Bösgläubigkeit des Schuldners Kein ZugriffAutor:innen:
- Bei Bösgläubigkeit des Gläubigers Kein ZugriffAutor:innen:
- Bei Gutgläubigkeit beider Seiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Bei vollständiger Nichtexistenz der Sache Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Bei Bösgläubigkeit beider Parteien Kein ZugriffAutor:innen:
- Bei Bösgläubigkeit des Schuldners Kein ZugriffAutor:innen:
- Bei Bösgläubigkeit des Gläubigers Kein ZugriffAutor:innen:
- Bei Gutgläubigkeit beider Parteien Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die nachträgliche Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Unvermögen des Schuldners Kein ZugriffAutor:innen:
- Endergebnis zu Teil A Kein ZugriffAutor:innen:
- Abschließende Übersicht zur Behandlung der Unmöglichkeit im römischen Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Übertragung der Gründe aus dem römischen Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Anspruch auf Naturalerfüllung als Ausgangspunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Regelung des § 283 BGB a. F. als weiterer Grund Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Struktur der Regelungen Kein Zugriff Seiten 79 - 80Autor:innen:
- Autor:innen:
- Anfängliche und nachträgliche Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Im Bereich der nachträglichen Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Im Bereich der anfänglichen Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die faktische Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Das negative Tatbestandsmerkmal des Vertretenmüssens Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung des begrifflichen Verständnisses der Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Schicksal der Gegenleistung bei Vorliegen des § 275 BGB a. F. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anfängliche Unmöglichkeit und anfängliches Unvermögen Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachträgliche Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Abschließende Übersicht zur alten Rechtslage Kein Zugriff Seiten 89 - 91Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Unmöglichkeit im Gesetzgebungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Struktur der Unmöglichkeitsregelungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Anfängliche und nachträgliche Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Objektive und subjektive Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu vertretende und nicht zu vertretende Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- „Echte“ bzw. physikalische und juristische Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Unzumutbarkeit, § 275 Abs. 2 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Die persönliche Unzumutbarkeit, § 275 Abs. 3 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Funktion der geltenden Unmöglichkeitsvorschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtsfolgen bei Vorliegen von Teilunmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtsfolgen bei Vorliegen von vorübergehender Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Untergang der gesamten Gattung Kein ZugriffAutor:innen:
- Untergang nach Konkretisierung, § 243 Abs. 2 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Untergang bei Vorliegen von Annahmeverzug, § 300 Abs. 2 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Unmöglichkeit durch Zeitablauf Kein ZugriffAutor:innen:
- Unmöglichkeit bei Geldschulden, § 270 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Leistungsbefreiung des Schuldners von der Primärleistung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Erlöschen des Gegenleistungsanspruches nach § 326 Abs. 1 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Schicksal des Gegenleistungsanspruches bei Teilunmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Bestehenbleiben des Gegenleistungsanspruches, § 326 Abs. 2 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Sonderfall der beiderseits zu vertretenden Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Übersicht über die Rechte des Gläubigers Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Im Fall der nachträglichen Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Im Fall der anfänglichen Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Ersatz vergeblicher Aufwendungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Herausgabe des Ersatzes nach § 285 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Rücktritt des Gläubigers, §§ 326 Abs. 5, 323 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Abschließende Übersicht zum neuen Recht Kein Zugriff Seiten 120 - 122Autor:innen:
- Im Bereich der anfänglichen Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 122 - 123Autor:innen:
- Die Funktion der Unmöglichkeitsregelungen Kein Zugriff Seiten 123 - 123Autor:innen:
- Die Gleichstellung von Unmöglichkeit und Unvermögen Kein Zugriff Seiten 123 - 124Autor:innen:
- Fassung unter den zentralen Tatbestand der Pflichtverletzung Kein Zugriff Seiten 124 - 124Autor:innen:
- Änderungen im begrifflichen Verständnis der Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 124 - 125Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 125 - 126Autor:innen:
- Autor:innen:
- Definition und Geschichte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Abgrenzung zum Verzug Kein ZugriffAutor:innen:
- Abgrenzung zur Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Mögliche Lösungsansätze zur Behandlung der vorübergehenden Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Anwendung des § 275 BGB a. F. Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendung der §§ 280, 325 BGB a. F. Kein ZugriffAutor:innen:
- Gleichstellung von vorübergehender und dauerhafter Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausschließliche Anwendung von Verzugsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Bei vom Schuldner nicht zu vertretenden Leistungshindernissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Bei vom Schuldner zu vertretenden Leistungshindernissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme zum alten Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Entwicklung im Gesetzgebungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Rechtsfolgen dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Gleichstellung der vorübergehenden mit der dauerhaften Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anwendbarkeit des § 275 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Historische Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anwendung des § 326 Abs. 1 BGB auf die Gegenleistung Kein ZugriffAutor:innen:
- Schadensersatz nur in Form des Schadensersatz statt der Leistung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anwendung der Regelungen über die Teilunmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Einschränkung der Gläubigerrechte über § 242 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rechtsfolgen dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorteile dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Problem dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rechtsfolgen dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorteile dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anwendung nur des Rechtsgedankens des § 275 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- § 275 BGB bleibt bei den Verzugsvoraussetzungen außer Betracht Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Formulierungsvorschlag für eine gesetzliche Regelung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Mitverschulden des Gläubigers beschränkt sich auf Annahmeverzug Kein ZugriffAutor:innen:
- Gläubiger befindet sich mit der Gegenleistung im Schuldnerverzug Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
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- Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rechtsfolgen der kumulativen Anwendung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kürzung beider Ansprüche nach § 254 BGB a. F. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Systemwidrigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zweimaliger Ansatz der Gegenleistung Kein ZugriffAutor:innen:
- Unvereinbarkeit der Rechtsfolgen von § 324 BGB a. F. und § 325 BGB a. F. Kein ZugriffAutor:innen:
- Positive Aspekte dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
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- Rechtsfolgen dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorteile dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Stellungnahme zum alten Recht Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Entwicklung im Gesetzgebungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorteile dieser Lösung Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme dieser Lösung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Probleme an diesem Lösungsansatz Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorteile dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme dieses Lösungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorteile dieses Ansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachteile dieses Ansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme zur jetzigen Rechtslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 203 - 205Autor:innen:
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- Ein neu entstandenes Problem durch die Schuldrechtsreform Kein ZugriffAutor:innen:
- Relevanz der Abgrenzung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Abgrenzung nach Sinn und Zweck der Vorschrift Kein ZugriffAutor:innen:
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- Im Bereich der objektiven Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Herstellung der Leistungsfähigkeit mit Hilfe eines Dritten nicht möglich Kein ZugriffAutor:innen:
- Leistungsfähigkeit kann mit Dritten wieder hergestellt werden Kein ZugriffAutor:innen:
- Problem: Unaufklärbarkeit der Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Alte Rechtslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Bedeutung der Unterscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Regelung des § 275 Abs. 2 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Definition der Begriffe Kein ZugriffAutor:innen:
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- Argumente gegen diese Ansicht Kein ZugriffAutor:innen:
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- Argumente für diese Ansicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Argumente gegen diese Ansicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Freies Konkurrieren der Vorschriften Kein ZugriffAutor:innen:
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- Möglicher Kritikpunkt an dieser Ansicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Idealfall: der Schuldner beruft sich auf eine Vorschrift Kein ZugriffAutor:innen:
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- Schuldner stützt sich auf keine der beiden Vorschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Schuldner macht Einrede konkludent geltend Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesamtergebnis Kein Zugriff Seiten 232 - 233Autor:innen:
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- Die relevanten Neuregelungen durch die Schuldrechtsreform Kein ZugriffAutor:innen:
- Relevanz des Streits Kein ZugriffAutor:innen:
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- Fälle des Identitätsaliuds Kein ZugriffAutor:innen:
- Kauf neuer Sachen im Warenhaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Die bisherige Rechtslage Kein Zugriff Seiten 237 - 238Autor:innen:
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- Hauptargument: Inhalt des Erfüllungsanspruches Kein ZugriffAutor:innen:
- Argumente der Gegenauffassung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Wortlaut als Auslegungskriterium Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesetzesbegründungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Auslegungshilfe unmittelbar nur für den Verbrauchsgüterkauf Kein ZugriffAutor:innen:
- Übertragung auch auf das allgemeine Kaufrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Gewichtung im Rahmen der Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Begrenzung auf vertretbare Sachen Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachlieferung auch bei ähnlichen Sachen möglich Kein ZugriffAutor:innen:
- Auslegung nach Parteiwillen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Umfang der zu berücksichtigenden Parteiinteressen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Auf Käuferseite Kein ZugriffAutor:innen:
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- Schutz vor übermäßigen Anstrengungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Beim behebbaren Mangel Kein ZugriffAutor:innen:
- Beim unbehebbaren Mangel Kein ZugriffAutor:innen:
- Kein Aufbürden einer Beschaffungsschuld Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassende Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Funktion der Unmöglichkeitsregelungen im römischen Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtsfolgen bei den strengrechtlichen Obligationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtsfolgen bei den unbestimmten Obligationen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Durch die veränderte Funktion der Unmöglichkeitsvorschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Durch das eingeschränkte begriffliche Verständnis der Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Aus systematischen Gründen Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesetzesänderungen haben keine Auswirkung auf Behandlung der Gattungsschuld Kein Zugriff Seiten 260 - 261Autor:innen:
- Behandlung der vorübergehenden Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 261 - 262Autor:innen:
- Ergebnisse der Untersuchung der beiderseits zu vertretenden Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 262 - 263Autor:innen:
- Abgrenzung von § 275 Abs. 1 und Abs. 2 BGB ist nach dem Wortlaut vorzunehmen Kein Zugriff Seiten 263 - 263Autor:innen:
- Abgrenzung von § 275 Abs. 1 BGB zu § 313 BGB ist nach dem Willen des Schuldners vorzunehmen Kein Zugriff Seiten 263 - 264Autor:innen:
- Möglichkeit der Nachlieferung beim Stückkauf muss vom Parteiwillen abhängen Kein Zugriff Seiten 264 - 264Autor:innen:
- Fazit Kein Zugriff Seiten 264 - 266Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 267 - 273Autor:innen:





