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Monographie Kein Zugriff

Studien zum Recht der Unmöglichkeit

Eine Untersuchung der Besonderheiten des Römischen Rechts und des BGB vor und nach der Schuldrechtsmodernisierung
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Zentrales Reformvorhaben der Schuldrechtsmodernisierung zum 01.01.2002 war die Abschaffung der Regelungen zur Unmöglichkeit. Wegen heftigen Widerstands in der Rechtswissenschaft konnte dieses Vorhaben jedoch nicht umgesetzt werden. Kurz vor Inkrafttreten der Reform wurden in den Gesetzesentwurf kurzfristig wieder Bestimmungen zur Unmöglichkeit aufgenommen.

Der Autor geht der Frage nach, welche Auswirkungen diese überstürzte Umgestaltung der gesetzlichen Vorschriften auf die wesentlichen Streitfragen im Bereich der Unmöglichkeit hat. Dabei zeigt er zunächst die römisch-rechtlichen Wurzeln unserer heutigen Regelungen zur Unmöglichkeit auf, bevor er sich intensiv mit den aktuellen Streitfragen im Recht der Unmöglichkeit auseinandersetzt.

Dieses Buch ist für alle Studenten, Praktiker und Wissenschaftler geeignet, die sich vertieft mit dem Recht der Unmöglichkeit beschäftigen wollen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2919-0
ISBN-Online
978-3-8452-0475-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
GLEISS LUTZ Schriftenreihe zum deutschen und internationalen Wirtschaftsrecht
Band
16
Sprache
Deutsch
Seiten
273
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
  3. Einführung Kein Zugriff Seiten 19 - 22
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Entstehung durch wörtliche Interpretation des „dare oportere“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Probleme bei der Litisästimation als Ausgangspunkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Im klassischen römischen Recht, insbesondere dem Formularprozess Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Im Kognitionsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ursprüngliches Verständnis der Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Hinzutreten der juristischen Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Generelle Behandlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Wesen der strengrechtlichen Klagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die anfängliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Im Regelfall Nichtigkeit des Vertrages Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verlängerung des „dare oportet“ bei Verschulden des Schuldners Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Behandlung bei fehlendem Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Behandlung bei faktischen Hindernissen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Wesen der unbestimmten Klagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Kauf eigener Sachen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Bösgläubigkeit beider Parteien Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Bei Bösgläubigkeit des Schuldners Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Bei Bösgläubigkeit des Gläubigers Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Bei Gutgläubigkeit beider Seiten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Ergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Bei vollständiger Nichtexistenz der Sache Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Bei Bösgläubigkeit beider Parteien Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Bei Bösgläubigkeit des Schuldners Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Bei Bösgläubigkeit des Gläubigers Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Bei Gutgläubigkeit beider Parteien Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Ergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Die nachträgliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Das Unvermögen des Schuldners Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Endergebnis zu Teil A Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Abschließende Übersicht zur Behandlung der Unmöglichkeit im römischen Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Übertragung der Gründe aus dem römischen Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Anspruch auf Naturalerfüllung als Ausgangspunkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Regelung des § 283 BGB a. F. als weiterer Grund Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Struktur der Regelungen Kein Zugriff Seiten 79 - 80
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Anfängliche und nachträgliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Im Bereich der nachträglichen Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Im Bereich der anfänglichen Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die faktische Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das negative Tatbestandsmerkmal des Vertretenmüssens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung des begrifflichen Verständnisses der Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Das Schicksal der Gegenleistung bei Vorliegen des § 275 BGB a. F. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anfängliche Unmöglichkeit und anfängliches Unvermögen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Nachträgliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Abschließende Übersicht zur alten Rechtslage Kein Zugriff Seiten 89 - 91
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Unmöglichkeit im Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Struktur der Unmöglichkeitsregelungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anfängliche und nachträgliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Objektive und subjektive Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zu vertretende und nicht zu vertretende Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. „Echte“ bzw. physikalische und juristische Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Unzumutbarkeit, § 275 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Die persönliche Unzumutbarkeit, § 275 Abs. 3 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Funktion der geltenden Unmöglichkeitsvorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Rechtsfolgen bei Vorliegen von Teilunmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Rechtsfolgen bei Vorliegen von vorübergehender Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Untergang der gesamten Gattung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Untergang nach Konkretisierung, § 243 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Untergang bei Vorliegen von Annahmeverzug, § 300 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Unmöglichkeit durch Zeitablauf Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Unmöglichkeit bei Geldschulden, § 270 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Die Leistungsbefreiung des Schuldners von der Primärleistung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Erlöschen des Gegenleistungsanspruches nach § 326 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Schicksal des Gegenleistungsanspruches bei Teilunmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Bestehenbleiben des Gegenleistungsanspruches, § 326 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Sonderfall der beiderseits zu vertretenden Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Übersicht über die Rechte des Gläubigers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Im Fall der nachträglichen Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Im Fall der anfänglichen Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ersatz vergeblicher Aufwendungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Herausgabe des Ersatzes nach § 285 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Rücktritt des Gläubigers, §§ 326 Abs. 5, 323 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Abschließende Übersicht zum neuen Recht Kein Zugriff Seiten 120 - 122
        Autor:innen:
      1. Im Bereich der anfänglichen Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 122 - 123
        Autor:innen:
      2. Die Funktion der Unmöglichkeitsregelungen Kein Zugriff Seiten 123 - 123
        Autor:innen:
      3. Die Gleichstellung von Unmöglichkeit und Unvermögen Kein Zugriff Seiten 123 - 124
        Autor:innen:
      4. Fassung unter den zentralen Tatbestand der Pflichtverletzung Kein Zugriff Seiten 124 - 124
        Autor:innen:
      5. Änderungen im begrifflichen Verständnis der Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 124 - 125
        Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 125 - 126
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Definition und Geschichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Abgrenzung zum Verzug Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abgrenzung zur Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Mögliche Lösungsansätze zur Behandlung der vorübergehenden Unmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Anwendung des § 275 BGB a. F. Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anwendung der §§ 280, 325 BGB a. F. Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gleichstellung von vorübergehender und dauerhafter Unmöglichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Ausschließliche Anwendung von Verzugsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Bei vom Schuldner nicht zu vertretenden Leistungshindernissen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bei vom Schuldner zu vertretenden Leistungshindernissen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Stellungnahme zum alten Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Entwicklung im Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Rechtsfolgen dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gleichstellung der vorübergehenden mit der dauerhaften Unmöglichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Anwendbarkeit des § 275 BGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Historische Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Anwendung des § 326 Abs. 1 BGB auf die Gegenleistung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Schadensersatz nur in Form des Schadensersatz statt der Leistung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Anwendung der Regelungen über die Teilunmöglichkeit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Einschränkung der Gläubigerrechte über § 242 BGB Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Stellungnahme Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            5. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rechtsfolgen dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorteile dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Problem dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Rechtsfolgen dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorteile dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Anwendung nur des Rechtsgedankens des § 275 BGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. § 275 BGB bleibt bei den Verzugsvoraussetzungen außer Betracht Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Formulierungsvorschlag für eine gesetzliche Regelung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Mitverschulden des Gläubigers beschränkt sich auf Annahmeverzug Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gläubiger befindet sich mit der Gegenleistung im Schuldnerverzug Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Probleme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Probleme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Probleme Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Probleme Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Probleme Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Probleme Kein Zugriff
                Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Rechtsfolgen der kumulativen Anwendung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Kürzung beider Ansprüche nach § 254 BGB a. F. Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Systemwidrigkeit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Zweimaliger Ansatz der Gegenleistung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Unvereinbarkeit der Rechtsfolgen von § 324 BGB a. F. und § 325 BGB a. F. Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Positive Aspekte dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
                Autor:innen:
          6. Autor:innen:
            1. Rechtsfolgen dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorteile dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Probleme dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Zusammenfassung und Stellungnahme zum alten Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Entwicklung im Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorteile dieser Lösung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Probleme dieser Lösung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorteile dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Probleme an diesem Lösungsansatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorteile dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Probleme dieses Lösungsansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Grundgedanke und Rechtsfolgen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorteile dieses Ansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Nachteile dieses Ansatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Stellungnahme zur jetzigen Rechtslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 203 - 205
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ein neu entstandenes Problem durch die Schuldrechtsreform Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Relevanz der Abgrenzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Abgrenzung nach Sinn und Zweck der Vorschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Im Bereich der objektiven Unmöglichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Herstellung der Leistungsfähigkeit mit Hilfe eines Dritten nicht möglich Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Leistungsfähigkeit kann mit Dritten wieder hergestellt werden Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Problem: Unaufklärbarkeit der Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Alte Rechtslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bedeutung der Unterscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Regelung des § 275 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Definition der Begriffe Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Argumente für diese Ansicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Argumente gegen diese Ansicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Argumente für diese Ansicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Argumente gegen diese Ansicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Argumente für diese Ansicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Argumente gegen diese Ansicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Freies Konkurrieren der Vorschriften Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Möglicher Kritikpunkt an dieser Ansicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Idealfall: der Schuldner beruft sich auf eine Vorschrift Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Schuldner stützt sich auf keine der beiden Vorschriften Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Schuldner macht Einrede konkludent geltend Kein Zugriff
                Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Gesamtergebnis Kein Zugriff Seiten 232 - 233
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die relevanten Neuregelungen durch die Schuldrechtsreform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Relevanz des Streits Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Fälle des Identitätsaliuds Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kauf neuer Sachen im Warenhaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Die bisherige Rechtslage Kein Zugriff Seiten 237 - 238
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Hauptargument: Inhalt des Erfüllungsanspruches Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Argumente der Gegenauffassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Wortlaut als Auslegungskriterium Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gesetzesbegründungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Auslegungshilfe unmittelbar nur für den Verbrauchsgüterkauf Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Übertragung auch auf das allgemeine Kaufrecht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Gewichtung im Rahmen der Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Begrenzung auf vertretbare Sachen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Nachlieferung auch bei ähnlichen Sachen möglich Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Auslegung nach Parteiwillen Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Umfang der zu berücksichtigenden Parteiinteressen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Auf Käuferseite Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Schutz vor übermäßigen Anstrengungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Beim behebbaren Mangel Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Beim unbehebbaren Mangel Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Kein Aufbürden einer Beschaffungsschuld Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zusammenfassende Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Funktion der Unmöglichkeitsregelungen im römischen Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Rechtsfolgen bei den strengrechtlichen Obligationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Rechtsfolgen bei den unbestimmten Obligationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Durch die veränderte Funktion der Unmöglichkeitsvorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Durch das eingeschränkte begriffliche Verständnis der Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Aus systematischen Gründen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Gesetzesänderungen haben keine Auswirkung auf Behandlung der Gattungsschuld Kein Zugriff Seiten 260 - 261
        Autor:innen:
      2. Behandlung der vorübergehenden Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 261 - 262
        Autor:innen:
      3. Ergebnisse der Untersuchung der beiderseits zu vertretenden Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 262 - 263
        Autor:innen:
      4. Abgrenzung von § 275 Abs. 1 und Abs. 2 BGB ist nach dem Wortlaut vorzunehmen Kein Zugriff Seiten 263 - 263
        Autor:innen:
      5. Abgrenzung von § 275 Abs. 1 BGB zu § 313 BGB ist nach dem Willen des Schuldners vorzunehmen Kein Zugriff Seiten 263 - 264
        Autor:innen:
      6. Möglichkeit der Nachlieferung beim Stückkauf muss vom Parteiwillen abhängen Kein Zugriff Seiten 264 - 264
        Autor:innen:
      7. Fazit Kein Zugriff Seiten 264 - 266
        Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 267 - 273
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