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Monographie Kein Zugriff

Die Wahlbefugnis der Staatsanwaltschaft bei Anklageerhebung

insbesondere in Jugendschutzsachen, § 26 GVG
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Ob die so genannten beweglichen Zuständigkeiten mit dem Grundsatz des gesetzlichen Richters zu vereinbaren sind, ist seit Langem eine kontrovers diskutierte Frage. Die Autorin entwickelt aus dem Inhalt des Art. 101 I 2 GG und der Rechtsprechung des BVerfG einen Richtlinienkatalog für die normative Ausgestaltung der gesetzlichen Zuständigkeitsbestimmungen und unterzieht die gegenwärtige bewegliche Zuständigkeitsordnung nach dessen Maßstäben einer kritischen Würdigung. Erstmals wird in einer empirischen Studie das faktische Anklageverhalten der Staatsanwaltschaft untersucht, deren Auswertung eine zentrale Rolle im Rahmen der Analyse des Spannungsverhältnisses zukommt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-3014-1
ISBN-Online
978-3-8452-0498-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF)
Band
53
Sprache
Deutsch
Seiten
228
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 17
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 18 - 22
    Autor:innen:
    1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 23 - 26
      Autor:innen:
    2. Gang der Arbeit Kein Zugriff Seiten 26 - 29
      Autor:innen:
      1. Das Recht auf den gesetzlichen Richter bis zur Weimarer Reichsverfassung Kein Zugriff Seiten 30 - 34
        Autor:innen:
      2. Der Grundsatz des gesetzlichen Richters in der Weimarer Reichsverfassung und im Nationalsozialismus Kein Zugriff Seiten 34 - 35
        Autor:innen:
      3. Das Prinzip des gesetzlichen Richters im Bonner Grundgesetz Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Zuständigkeitsgarantie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Meinung von Bettermann und Kern: subjektive Motivation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Auffassung von Arndt: rein objektive Kriterien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ansicht von Ostler: Verletzung im Rang des Verfassungsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Herrschende Meinung in Lit. und Rspr.: objektive Merkmale, sachfremde Erwägungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Gewähr der richterlichen Unabhängigkeit und Neutralität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schutz des Prinzips der Gewaltenteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. »Gesetzlichkeit« i. S. d. Art. 101 I 2 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Richter i. S. d. Art. 101 I 2 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Definition des gesetzlichen Richters Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Adressaten der Norm Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      1. Die aus dem Inhalt des Art. 101 I 2 GG resultierenden Ansprüche Kein Zugriff Seiten 50 - 53
        Autor:innen:
      2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 53 - 54
        Autor:innen:
      1. Das Gerichtsverfassungsgesetz vom 27. Januar 1877 Kein Zugriff Seiten 55 - 58
        Autor:innen:
      2. Die Bundesratsverordnung vom 7. Oktober 1915 Kein Zugriff Seiten 58 - 59
        Autor:innen:
      1. Die ersten einschneidenden Gesetzesänderungen dieser Epoche Kein Zugriff Seiten 59 - 61
        Autor:innen:
      2. Die Verordnung über Gerichtsverfassung und Strafrechtspflege vom 4. Januar 1924 Kein Zugriff Seiten 61 - 63
        Autor:innen:
      3. Die Verordnung des Reichspräsidenten über Maßnahmen auf dem Gebiet der Rechtspflege und Verwaltung vom 14. Juni 1932 Kein Zugriff Seiten 63 - 66
        Autor:innen:
      1. Die Verordnungen der Reichsregierung über die Bildung von Sondergerichten vom 21. März 1933, vom 20. November 1938 und vom 1. September 1939 Kein Zugriff Seiten 66 - 67
        Autor:innen:
      2. Die Verordnung über die Zuständigkeit der Strafgerichte, die Sondergerichte und sonstige strafverfahrensrechtliche Vorschriften vom 21. Februar 1940 Kein Zugriff Seiten 67 - 70
        Autor:innen:
    1. Die Entwicklung seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff Seiten 70 - 73
      Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 73 - 75
      Autor:innen:
      1. Die Beurteilung des Gerichtsverfassungsgesetzes und der Bundesratsverordnung (1915) Kein Zugriff Seiten 76 - 77
        Autor:innen:
      2. Die Bewertung der Zuständigkeitsbestimmungen nach der Emminger-Verordnung (1924) Kein Zugriff Seiten 77 - 80
        Autor:innen:
      3. Die Beurteilung der Zuständigkeitsregelungen nach der Verordnung vom 14. Juni 1932 Kein Zugriff Seiten 80 - 82
        Autor:innen:
      4. Die Bewertung der Zuständigkeitsbestimmungen nach der Verordnung vom 21. Februar 1940 Kein Zugriff Seiten 82 - 84
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die frühen Kritiker: Niese, Schmidt und Oehler Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die ersten Befürworter: Peters, Henkel und Schäfer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die ursprüngliche Position des BGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Reaktion in der Literatur auf die Rechtsprechung des BGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Die Leitentscheidung des BVerfG vom 19. März 1959 zu §§ 24 I Nr. 2, 74 I 2 GVG a.F. Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Weitere Entscheidung des BVerfG aus dem Jahre 1967 zu § 25 Nr. 2 c GVG a.F. Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Die Reaktion auf die Rechtsprechung des BVerfGE Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Standpunkt des BGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Beurteilung der BGH-Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die sachliche Zuständigkeit gemäß §§ 74 a, 120 GVG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Regelungen über die örtliche Zuständigkeit gem. §§ 7 ff. StPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bestimmungen über die Verbindung von Strafsachen gem. § 2 ff. StPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Entscheidung des BVerfG vom 24. März 1964 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Streitstand im Schrifttum Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die gesetzgeberischen Veränderungen und ihre Begründung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ausgangspunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Beschluss der Vereinigten Großen Senate des BGH vom 5. Mai 1994 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Plenarentscheidung des BVerfG vom 8. April 1997 Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Das gegenwärtige Meinungsbild im Schrifttum Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 153 - 156
      Autor:innen:
      1. Erste Rechtfertigungsthese: Praktikabilität der beweglichen Zuständigkeiten Kein Zugriff Seiten 157 - 157
        Autor:innen:
      2. Zweite Rechtfertigungsthese: Anpassungsfähigkeit der beweglichen Zuständigkeiten an die weiten Strafrahmen des materiellen Strafrechts Kein Zugriff Seiten 157 - 158
        Autor:innen:
      3. Dritte Rechtfertigungsthese: Keine erhöhte Möglichkeit des Missbrauchs Kein Zugriff Seiten 158 - 158
        Autor:innen:
      4. Vierte Rechtfertigungsthese: Die gerichtliche Kontrollmöglichkeit gemäß § 209 I 2 StPO a.F. Kein Zugriff Seiten 158 - 158
        Autor:innen:
      5. Fünfte Rechtfertigungsthese: Kein Gebot der mehrstufigen Gerichtsbarkeit Kein Zugriff Seiten 158 - 159
        Autor:innen:
      6. Sechste Rechtfertigungsthese: Gesetzliche Verankerung der beweglichen Zuständigkeiten Kein Zugriff Seiten 159 - 159
        Autor:innen:
      7. Siebte Rechtfertigungsthese: Gesetzgeberische Bestätigung der beweglichen Zuständigkeiten Kein Zugriff Seiten 159 - 159
        Autor:innen:
      1. Die Begründungen für das Erfordernis einer verfassungskonformen Auslegung Kein Zugriff Seiten 159 - 161
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Negative als auch positive Bedeutung der Zuweisungsvoraussetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kein »echtes Wahlrecht« der StA Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Möglichkeit der gerichtlichen Nachprüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Begründungszwang der staatsanwaltschaftlichen Anklageentscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Eingeschränkte Verwendung von unbestimmten Rechtsbegriffen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Kritische Würdigung der für die Verfassungsmäßigkeit der beweglichen Zuständigkeiten angeführten Argumente und Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 164 - 170
      Autor:innen:
    1. Der Leitsatz der Entscheidung und die darin enthaltenen Wertungen Kein Zugriff Seiten 171 - 171
      Autor:innen:
      1. Erstes Argument: Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des BGH Kein Zugriff Seiten 171 - 172
        Autor:innen:
      2. Zweites Argument: Übereinstimmung mit der Leitentscheidung des BVerfG Kein Zugriff Seiten 172 - 172
        Autor:innen:
      3. Drittes Argument: § 26 II GVG als bloße Sollvorschrift Kein Zugriff Seiten 172 - 172
        Autor:innen:
      4. Viertes Argument: Kein Erfordernis einer gerichtlichen Kontrolle Kein Zugriff Seiten 172 - 173
        Autor:innen:
    2. Kritische Würdigung und Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 173 - 176
      Autor:innen:
      1. Ziel Kein Zugriff Seiten 177 - 178
        Autor:innen:
      2. Methode Kein Zugriff Seiten 178 - 179
        Autor:innen:
      3. Datengrundlage und Datenerfassung Kein Zugriff Seiten 179 - 180
        Autor:innen:
      4. Datenauswertung Kein Zugriff Seiten 180 - 186
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung und Bewertung Kein Zugriff Seiten 186 - 191
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verbot der freien Wahlmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbot exekutiver Einflussnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Entzug des gesetzlichen Richters durch einen »Kumulationseffekt« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ausschluss von Willkür Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Vermeidung von unbestimmten Rechtsbegriffen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Wahrung des Gleichheitssatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Gebot der Waffengleichheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Ausschluss von Evokationsrechten und Manipulationsmöglichkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Gesetzliche Eindeutigkeit anstatt vermeintlicher Praktikabilität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Bedeutung der Vorschrift des § 209 a Nr. 2 b StPO für das Spannungsverhältnis Kein Zugriff Seiten 203 - 205
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Allgemeine Auslegungsmethoden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Grenzen der verfassungskonformen Gesetzesinterpretation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung und abschließendes Ergebnis Kein Zugriff Seiten 210 - 211
        Autor:innen:
      1. Die entscheidenden Merkmale für eine Neufassung des § 26 GVG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Vorschlag de lege ferenda Kein Zugriff Seiten 214 - 214
        Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 215 - 224
    Autor:innen:
  5. Anhang Kein Zugriff Seiten 225 - 228
    Autor:innen:

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