Europäische Demokratie und nationalstaatlicher Partikularismus
Theoretischer Entwicklungsrahmen, unionsrechtliche Ansätze und Perspektiven europäischer Demokratie nach dem Reformvertrag von Lissabon- Autor:innen:
- Reihe:
- Leipziger Schriften zum Völkerrecht, Europarecht und ausländischen öffentlichen Recht, Band 21
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
In seiner wissenschaftlichen Untersuchung verlässt der Autor die verengte Perspektive des jeweiligen mitgliedstaatlichen Rechts und seiner tradierten Vorverständnisse. Er entfaltet die mit dem Vertrag von Lissabon neu eingeführten Grundsätze demokratischen Regierens als Kern eines genuin unionalen Demokratiemodells.
Orientiert am geltenden europäischen Recht gelingt es dabei unter Zugrundelegung eines breiten ideengeschichtlich fundierten, theoretischen Deutungs- und Entwicklungsrahmens, insbesondere unter Rückgriff auf die US-amerikanische Verfassungstheorie und die Arbeiten Jürgen Habermas und Peter Häberles, eine Perspektive demokratischen Regierens jenseits des Nationalstaates zu eröffnen.
Das Werk will insofern unter Aufnahme interdisziplinärer Bezüge, so etwa zur Frage notwendiger „europäischer Öffentlichkeit“, einen genuin unionsrechtlich verorteten Beitrag zum verfassungsrechtlichen, aber auch politik- und sozialwissenschaftlich geprägten europäischen Demokratiediskurs leisten.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7034-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3577-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Leipziger Schriften zum Völkerrecht, Europarecht und ausländischen öffentlichen Recht
- Band
- 21
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 336
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18 Benedikt Franz Assenbrunner
- Die demokratischen Grundsätze des Lissabonner Vertrages als Kern eines supranationalen Demokratieverständnisses Kein Zugriff Seiten 19 - 26 Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Die Rechtsprechungslinie des EuGH Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Praktische Implikationen Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Die staatsrechtliche Sichtweise: Autonomie bei gleichzeitiger Abgeleitetheit des Unionsrechts Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Reflexive und kooperative Verfassungsfortbildung im europäischen Verfassungsverbund als Versuch einer theoretischen Synthese Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Die Herausbildung des unionalen Demokratieverständnisses als Folge eines dialektischen Ablösungsprozesses im europäischen Verfassungsgerichtsverbund Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Zur Notwendigkeit einer theoretischen Hinterfragung überkommener Begrifflichkeiten aus dem tradierten Begriffsfundus der Demokratietheorie Kein Zugriff Seiten 38 - 40 Benedikt Franz Assenbrunner
- Aufnahme interdisziplinärer Bezüge Kein Zugriff Seiten 40 - 41 Benedikt Franz Assenbrunner
- Vorverständnis und Erhalt rechtswissenschaftlicher Kritikfähigkeit Kein Zugriff Seiten 41 - 43 Benedikt Franz Assenbrunner
- Globalisierung und demokratische Herrschaft Kein Zugriff Seiten 43 - 44 Benedikt Franz Assenbrunner
- Gesellschaftlicher Pluralismus und Entscheidungskomplexität Kein Zugriff Seiten 44 - 48 Benedikt Franz Assenbrunner
- Zum Fortgang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 48 - 48 Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Volkssouveränität als formeller Begründungszusammenhang des Nexus von Staat und Demokratie Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Holismus und Partikularismus - Gemeinwille, Gemeinwohl, gesellschaftliche Homogenität als inhaltliche Begründung der Partikularität der demokratischen Herrschaftsform Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Volkssouveränität und Wandel des Volksverständnisses Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Demokratie als Frage der Konzeption der politischen Gemeinschaft – kommunitaristische Staatsphilosophie als zeitgenössischer materieller und individual-ethischer Begründungszusammenhang des Nexus von Staat und Demokratie Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Funktionelle Argumente – Funktionsgrenzen der Mehrheitsregel als demokratietheoretische Wendung der Frage nach „gesamtstaatlicher“ Integration Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Volkssouveränität, Repräsentationsgedanke und majoritäre Tradition Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Identitäre Theorien der Repräsentation und Verfassungswirklichkeit Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Universalistische demokratietheoretische Begründung bei Kant Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Die Konzeption des sittlich neutralen Staatswesens bei Kant als Voraussetzung von Demokratie in pluralistischen Gesellschaftskonzeptionen Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Anthropologische und sozialtheoretische Grundlagen Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Pluralismus in der Verfassungstheorie der Federalists Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Pluralismus und Repräsentationsgedanke Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Pluralismus, politische Einheit des Volkes und pluralistische Demokratietheorie Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Implikationen für den europäischen Demokratiediskurs Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Deliberative Demokratie und europäischer Demokratiediskurs Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Theoretischer Ausgangspunkt und Vergesellschaftungsmodell Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Deliberation und demokratische Legitimation Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Das diskurstheoretische Ideal und die Faktizität sozialer Machtaggregation Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Kritische Evaluation des Konzepts und Bedeutung für den europäischen Demokratiediskurs Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 118 - 121 Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Funktionen von Öffentlichkeit aus verfassungsrechtlicher und –theoretischer Sicht im deutschen Kontext Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Öffentlichkeit und kommunitaristisches Vorverständnis Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Öffentlichkeit aus Sicht liberal-pluralistischer Demokratietheorie Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Öffentlichkeit und deliberatives Demokratieverständnis Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Die Einheit europäischer Öffentlichkeit und „öffentliche Meinung“ Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Kommunikationswissenschaftliche Befunde und Analysen zum Entwicklungsstand europäischer Öffentlichkeit Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Öffentlichkeitsdefizit als Problem europäischer Politikvermittlung Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Selektionsmechanismen der Medien Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Institutionelle Gründe Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Normative Rückschlüsse für die europäische Demokratiedebatte Kein Zugriff Seiten 137 - 140 Benedikt Franz Assenbrunner
- Folgen der Verknüpfung von Staatlichkeit, Souveränität und Demokratiegedanke für die europäische Integration und supranationale Demokratisierungsperspektiven Kein Zugriff Seiten 140 - 142 Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Kontextualisierung: Nationale Identität und der Formenwandel sozialer Integration und politischer Herrschaft Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Kollektive Identität und Konstituierungsproblem Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Nationale Identität und Demokratie im Kontext ebenendifferenzierter Integration Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Die Bedeutung vorrechtlicher Solidaritätsbeziehungen für die Akzeptanz von Mehrheitsentscheidungen Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Zur Trennung von Identitäts- und Demokratiediskurs Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Relative gesellschaftliche Homogenität Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Demokratie und Wertegemeinschaft Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- National-kulturelle Vorverständnisse als „Funktionsvoraussetzungen“ des politischen Diskurses Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Zur grundsätzlichen Bedeutung nationaler „Vorverständnisse“ und Gruppenidentitäten in pluralistischen Gesellschaften Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Demokratie und ebenendifferenzierte Integration Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Vom verbleibenden Nexus von Staat, Souveränität und Demokratie im Kontext der europäischen Integration Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Demokratie, Staat, Europa – abschließende theoretische Betrachtungen Kein Zugriff Seiten 170 - 172 Benedikt Franz Assenbrunner
- Die Unionsbürgerschaft als statusrechtliche Grundlage unionaler Demokratie Kein Zugriff Seiten 173 - 177 Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Union und Gesellschaft Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Volk und europäische Bürger Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Demokratie, Gesellschaft und unionale Werte Kein Zugriff Seiten 179 - 185 Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Das Konzept der Zivilgesellschaft im unionalen Recht Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Zivilgesellschaft und repräsentative Verbände Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Politische Parteien auf Ebene der Union Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Zivilgesellschaft, Parteien und repräsentative Verbände als Formen gesellschaftlicher Selbstorganisation und organisierte Formen politischer Teilhabe der Unionsbürger Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Repräsentative Demokratie als Grundlage unionaler Demokratie Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Verantwortlichkeit als zentrale Begriffskategorie des Unionsrechts Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Wahlen, darauf aufbauende personelle Berufungsakte und zeitliche Begrenzung der Amtszeit als Korrelat demokratischer Verantwortlichkeit Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Der unionale Grundsatz der Offenheit als Element demokratischer Verantwortlichkeit Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Der Grundsatz der Offenheit in der Normsystematik der Verträge Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Publizitätsfunktion: Offenheit, Dokumentenzugang und Öffentlichkeit des Organhandelns Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Transparenzfunktion: Transparenz als qualitatives Attribut der Publizitätsfunktion Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Inklusionsfunktion: Offenheit und Partizipation Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Offenheit, Partizipation und repräsentative Demokratie Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Bürgernähe, Subsidiarität und Partizipation Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Von der „Vertretung der Völker der Union“ zur Vertretung der Unionsbürger Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Bedeutung der Frage nach systemimmanenten Rechtfertigungsgründen einer Verzerrung des Stimmgewichts durch die Sitzekontingentierung im Parlament Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Systemimmanente Rechtfertigungsansätze Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Ergänzende repräsentationstheoretische Erwägungen Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Insbesondere: Die Bedeutung „europäischer Wahlkämpfe“ für die Repräsentationsfunktion des Europäischen Parlaments Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Rat und Europäischer Rat als Foren mediatisierter Repräsentation Kein Zugriff Seiten 219 - 221 Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Der Ausschuss der Regionen Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Die Sonderstellung der Europäischen Kommission als unabhängiges Organ Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Die Europäische Kommission im Kontext repräsentativer Demokratie nach Art. 10 Abs. 1 EU Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Deutungs- und Entwicklungsperspektiven der Rolle der Kommission im Rahmen repräsentativer Demokratie auf unionaler Ebene Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Institutionelle Unabhängigkeit und politische Letztverantwortung Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Pluralistische Grundanlage und prozedurales Repräsentationsverständnis als adäquater Deutungsrahmen der unionsrechtlichen Konzeption Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Die prozedurale Grundanlage repräsentativer Demokratie der Union im Rahmen der Gesetzgebung Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Kritik und mögliche Einwände Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Art. 11 EU als Ziel- und Rahmennorm Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Sozialer Dialog auf Unionsebene als Vorbild der Norm Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Das Konzept des „horizontalen“ Zivildialogs in Art. 11 Abs. 1 EU Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Konkretisierungen in der Organpraxis der Union Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Inkurs: Weitere Möglichkeiten der Ausgestaltung im Rahmen „unionaler Governance“? Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Interpretative Leitlinien und rechtlicher Rahmen der Ausgestaltung des vertikalen Zivildialogs Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Art. 11 Abs. 2 EU und gerichtliche Durchsetzbarkeit Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Systematische Einordnung der „Anhörungen“ im Sinne von Art. 11 Abs. 3 EU Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Der Begriff der Betroffenen in Art. 11 Abs. 3 EU Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Transparenz und Kohärenz als Zwecksetzungen des Anhörungsverfahrens Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Rechtliche Vorgaben für die Durchführung der Anhörungen nach Art. 11 Abs. 3 EU Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Zielrichtung der Europäischen Bürgerinitiative Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Europäische Bürgerinitiative und das Petitionsrecht zum Europäischen Parlament Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Europäische Bürgerinitiative und Art. 24 Abs. 4 AEU Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Europäische Bürgerinitiative und das Recht auf Anrufung des Europäischen Bürgerbeauftragten Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Rechtsfolgen und Wirkungen der Europäischen Bürgerinitiative Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Das Verhältnis zum Europäischen Rat Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Das Verhältnis zum Europäischen Parlament Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Das Verhältnis zum Rat Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Das Verhältnis zur Kommission Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Europäische Bürgerinitiative als Instrument der Effektivierung des Verantwortungszusammenhanges zwischen Organen der Union und Unionsbürgern Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Die Europäische Bürgerinitiative im Deutungskontext pluralistisch-repräsentativer und deliberativer Demokratietheorien Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Das Stufensystem bürgerschaftlicher Beteiligung nach Art. 11 EU Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Elemente unionsbürgerlicher, zivilgesellschaftlicher und verbandlicher Beteiligung im Kontext pluralistischer Deutungsmuster Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Offenheit und Bürgerbeteiligung nach Art. 11 EU im Deutungskontext deliberativer Demokratietheorien Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Das partizipative Konzept des Art. 11 EU im Kontext repräsentativer Demokratie nach Art. 10 EU Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Grad der Institutionalisierung und praktisches Potential Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Rechtliche Entwicklungsperspektiven weiterer Institutionalisierung Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Transparenz, Kontrolle und verantwortungsvolle Regierungsführung im Kontext der Bestimmungen der Europäischen Grundrechtecharta Kein Zugriff Seiten 273 - 276 Benedikt Franz Assenbrunner
- Der Europäische Bürgerbeauftragte als Element der Transparenz, Kontrolle und Effektivierung der demokratischen Rückbindung im unionalen Repräsentativsystem Kein Zugriff Seiten 276 - 278 Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Die gestärkte Rolle der nationalen Parlamente im Rahmen der Kontrolle der Rechtsetzungstätigkeit des Rates Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Die nationalen Parlamente als Elemente der politischen Kontrolle unionaler Behörden und der „guten Arbeitsweise“ der Union Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Die Beteiligung der nationalen Parlamente und des Ausschusses der Regionen an der Subsidiaritätskontrolle Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Strukturelemente unionaler Demokratie als Teil eines kohärenten Ansatzes Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Repräsentative Demokratie, Offenheit, Partizipation und Transparenz Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Offenes Regieren und verantwortungsvolle Regierungsführung: Aktivierung von Verbänden und einzelnen Bürgern zur Effektivierung politischer Verantwortungszusammenhänge Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Unionales Demokratieverständnis, Gemeinschaftskonzeption und Rechtsverständnis Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Konzipierung des Verhältnisses von Union und Gesellschaft Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Benedikt Franz Assenbrunner
- Die Verantwortlichkeit repräsentativer Organe als Kern des unionalen Legitimationsmodells Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Ergänzung durch Offenheit und effektivierte Verantwortlichkeit Kein Zugriff Benedikt Franz Assenbrunner
- Entwicklungsperspektiven europäischer Demokratie: Konkordanzsystem, Bürgerbeteiligung und bürgerunmittelbare Gesetzgebung Kein Zugriff Seiten 291 - 292 Benedikt Franz Assenbrunner
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 293 - 306 Benedikt Franz Assenbrunner
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 307 - 332 Benedikt Franz Assenbrunner
- Sach- und Personenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 333 - 336 Benedikt Franz Assenbrunner




