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Europäische Demokratie und nationalstaatlicher Partikularismus

Theoretischer Entwicklungsrahmen, unionsrechtliche Ansätze und Perspektiven europäischer Demokratie nach dem Reformvertrag von Lissabon
Authors:
Publisher:
 2012


Bibliographic data

Copyright year
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7034-5
ISBN-Online
978-3-8452-3577-6
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Leipziger Schriften zum Völkerrecht, Europarecht und ausländischen öffentlichen Recht
Volume
21
Language
German
Pages
336
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 18
      1. Die demokratischen Grundsätze des Lissabonner Vertrages als Kern eines supranationalen Demokratieverständnisses No access Pages 19 - 26
            1. Die Rechtsprechungslinie des EuGH No access
            2. Praktische Implikationen No access
          1. Die staatsrechtliche Sichtweise: Autonomie bei gleichzeitiger Abgeleitetheit des Unionsrechts No access
          2. Reflexive und kooperative Verfassungsfortbildung im europäischen Verfassungsverbund als Versuch einer theoretischen Synthese No access
        1. Die Herausbildung des unionalen Demokratieverständnisses als Folge eines dialektischen Ablösungsprozesses im europäischen Verfassungsgerichtsverbund No access
      1. Zur Notwendigkeit einer theoretischen Hinterfragung überkommener Begrifflichkeiten aus dem tradierten Begriffsfundus der Demokratietheorie No access Pages 38 - 40
      2. Aufnahme interdisziplinärer Bezüge No access Pages 40 - 41
      3. Vorverständnis und Erhalt rechtswissenschaftlicher Kritikfähigkeit No access Pages 41 - 43
      1. Globalisierung und demokratische Herrschaft No access Pages 43 - 44
      2. Gesellschaftlicher Pluralismus und Entscheidungskomplexität No access Pages 44 - 48
    1. Zum Fortgang der Untersuchung No access Pages 48 - 48
            1. Volkssouveränität als formeller Begründungszusammenhang des Nexus von Staat und Demokratie No access
            2. Holismus und Partikularismus - Gemeinwille, Gemeinwohl, gesellschaftliche Homogenität als inhaltliche Begründung der Partikularität der demokratischen Herrschaftsform No access
            3. Volkssouveränität und Wandel des Volksverständnisses No access
          1. Demokratie als Frage der Konzeption der politischen Gemeinschaft – kommunitaristische Staatsphilosophie als zeitgenössischer materieller und individual-ethischer Begründungszusammenhang des Nexus von Staat und Demokratie No access
          2. Funktionelle Argumente – Funktionsgrenzen der Mehrheitsregel als demokratietheoretische Wendung der Frage nach „gesamtstaatlicher“ Integration No access
          1. Volkssouveränität, Repräsentationsgedanke und majoritäre Tradition No access
          2. Identitäre Theorien der Repräsentation und Verfassungswirklichkeit No access
          1. Universalistische demokratietheoretische Begründung bei Kant No access
          2. Die Konzeption des sittlich neutralen Staatswesens bei Kant als Voraussetzung von Demokratie in pluralistischen Gesellschaftskonzeptionen No access
        1. Anthropologische und sozialtheoretische Grundlagen No access
          1. Pluralismus in der Verfassungstheorie der Federalists No access
          2. Pluralismus und Repräsentationsgedanke No access
          3. Pluralismus, politische Einheit des Volkes und pluralistische Demokratietheorie No access
          4. Implikationen für den europäischen Demokratiediskurs No access
          1. Deliberative Demokratie und europäischer Demokratiediskurs No access
            1. Theoretischer Ausgangspunkt und Vergesellschaftungsmodell No access
            2. Deliberation und demokratische Legitimation No access
            3. Das diskurstheoretische Ideal und die Faktizität sozialer Machtaggregation No access
            4. Kritische Evaluation des Konzepts und Bedeutung für den europäischen Demokratiediskurs No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 118 - 121
        1. Funktionen von Öffentlichkeit aus verfassungsrechtlicher und –theoretischer Sicht im deutschen Kontext No access
            1. Öffentlichkeit und kommunitaristisches Vorverständnis No access
            2. Öffentlichkeit aus Sicht liberal-pluralistischer Demokratietheorie No access
            3. Öffentlichkeit und deliberatives Demokratieverständnis No access
          1. Die Einheit europäischer Öffentlichkeit und „öffentliche Meinung“ No access
        2. Kommunikationswissenschaftliche Befunde und Analysen zum Entwicklungsstand europäischer Öffentlichkeit No access
        1. Öffentlichkeitsdefizit als Problem europäischer Politikvermittlung No access
        2. Selektionsmechanismen der Medien No access
        3. Institutionelle Gründe No access
      1. Normative Rückschlüsse für die europäische Demokratiedebatte No access Pages 137 - 140
      1. Folgen der Verknüpfung von Staatlichkeit, Souveränität und Demokratiegedanke für die europäische Integration und supranationale Demokratisierungsperspektiven No access Pages 140 - 142
          1. Kontextualisierung: Nationale Identität und der Formenwandel sozialer Integration und politischer Herrschaft No access
            1. Kollektive Identität und Konstituierungsproblem No access
            2. Nationale Identität und Demokratie im Kontext ebenendifferenzierter Integration No access
            3. Die Bedeutung vorrechtlicher Solidaritätsbeziehungen für die Akzeptanz von Mehrheitsentscheidungen No access
            4. Zur Trennung von Identitäts- und Demokratiediskurs No access
          1. Relative gesellschaftliche Homogenität No access
          2. Demokratie und Wertegemeinschaft No access
          1. National-kulturelle Vorverständnisse als „Funktionsvoraussetzungen“ des politischen Diskurses No access
          2. Zur grundsätzlichen Bedeutung nationaler „Vorverständnisse“ und Gruppenidentitäten in pluralistischen Gesellschaften No access
          3. Demokratie und ebenendifferenzierte Integration No access
        1. Vom verbleibenden Nexus von Staat, Souveränität und Demokratie im Kontext der europäischen Integration No access
      2. Demokratie, Staat, Europa – abschließende theoretische Betrachtungen No access Pages 170 - 172
      1. Die Unionsbürgerschaft als statusrechtliche Grundlage unionaler Demokratie No access Pages 173 - 177
        1. Union und Gesellschaft No access
        2. Volk und europäische Bürger No access
      2. Demokratie, Gesellschaft und unionale Werte No access Pages 179 - 185
          1. Das Konzept der Zivilgesellschaft im unionalen Recht No access
          2. Zivilgesellschaft und repräsentative Verbände No access
          3. Politische Parteien auf Ebene der Union No access
          4. Zivilgesellschaft, Parteien und repräsentative Verbände als Formen gesellschaftlicher Selbstorganisation und organisierte Formen politischer Teilhabe der Unionsbürger No access
          1. Repräsentative Demokratie als Grundlage unionaler Demokratie No access
            1. Verantwortlichkeit als zentrale Begriffskategorie des Unionsrechts No access
            2. Wahlen, darauf aufbauende personelle Berufungsakte und zeitliche Begrenzung der Amtszeit als Korrelat demokratischer Verantwortlichkeit No access
            3. Der unionale Grundsatz der Offenheit als Element demokratischer Verantwortlichkeit No access
          1. Der Grundsatz der Offenheit in der Normsystematik der Verträge No access
            1. Publizitätsfunktion: Offenheit, Dokumentenzugang und Öffentlichkeit des Organhandelns No access
            2. Transparenzfunktion: Transparenz als qualitatives Attribut der Publizitätsfunktion No access
            3. Inklusionsfunktion: Offenheit und Partizipation No access
          2. Offenheit, Partizipation und repräsentative Demokratie No access
        1. Bürgernähe, Subsidiarität und Partizipation No access
        1. Von der „Vertretung der Völker der Union“ zur Vertretung der Unionsbürger No access
          1. Bedeutung der Frage nach systemimmanenten Rechtfertigungsgründen einer Verzerrung des Stimmgewichts durch die Sitzekontingentierung im Parlament No access
          2. Systemimmanente Rechtfertigungsansätze No access
          3. Ergänzende repräsentationstheoretische Erwägungen No access
          4. Insbesondere: Die Bedeutung „europäischer Wahlkämpfe“ für die Repräsentationsfunktion des Europäischen Parlaments No access
      1. Rat und Europäischer Rat als Foren mediatisierter Repräsentation No access Pages 219 - 221
        1. Der Ausschuss der Regionen No access
        2. Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss No access
        1. Die Sonderstellung der Europäischen Kommission als unabhängiges Organ No access
        2. Die Europäische Kommission im Kontext repräsentativer Demokratie nach Art. 10 Abs. 1 EU No access
        3. Deutungs- und Entwicklungsperspektiven der Rolle der Kommission im Rahmen repräsentativer Demokratie auf unionaler Ebene No access
        4. Institutionelle Unabhängigkeit und politische Letztverantwortung No access
        1. Pluralistische Grundanlage und prozedurales Repräsentationsverständnis als adäquater Deutungsrahmen der unionsrechtlichen Konzeption No access
        2. Die prozedurale Grundanlage repräsentativer Demokratie der Union im Rahmen der Gesetzgebung No access
        3. Kritik und mögliche Einwände No access
        1. Art. 11 EU als Ziel- und Rahmennorm No access
        2. Sozialer Dialog auf Unionsebene als Vorbild der Norm No access
        1. Das Konzept des „horizontalen“ Zivildialogs in Art. 11 Abs. 1 EU No access
            1. Konkretisierungen in der Organpraxis der Union No access
            2. Inkurs: Weitere Möglichkeiten der Ausgestaltung im Rahmen „unionaler Governance“? No access
          1. Interpretative Leitlinien und rechtlicher Rahmen der Ausgestaltung des vertikalen Zivildialogs No access
          2. Art. 11 Abs. 2 EU und gerichtliche Durchsetzbarkeit No access
        1. Systematische Einordnung der „Anhörungen“ im Sinne von Art. 11 Abs. 3 EU No access
        2. Der Begriff der Betroffenen in Art. 11 Abs. 3 EU No access
        3. Transparenz und Kohärenz als Zwecksetzungen des Anhörungsverfahrens No access
        4. Rechtliche Vorgaben für die Durchführung der Anhörungen nach Art. 11 Abs. 3 EU No access
          1. Zielrichtung der Europäischen Bürgerinitiative No access
            1. Europäische Bürgerinitiative und das Petitionsrecht zum Europäischen Parlament No access
            2. Europäische Bürgerinitiative und Art. 24 Abs. 4 AEU No access
            3. Europäische Bürgerinitiative und das Recht auf Anrufung des Europäischen Bürgerbeauftragten No access
        1. Rechtsfolgen und Wirkungen der Europäischen Bürgerinitiative No access
          1. Das Verhältnis zum Europäischen Rat No access
          2. Das Verhältnis zum Europäischen Parlament No access
          3. Das Verhältnis zum Rat No access
          4. Das Verhältnis zur Kommission No access
          5. Europäische Bürgerinitiative als Instrument der Effektivierung des Verantwortungszusammenhanges zwischen Organen der Union und Unionsbürgern No access
        2. Die Europäische Bürgerinitiative im Deutungskontext pluralistisch-repräsentativer und deliberativer Demokratietheorien No access
        1. Das Stufensystem bürgerschaftlicher Beteiligung nach Art. 11 EU No access
          1. Elemente unionsbürgerlicher, zivilgesellschaftlicher und verbandlicher Beteiligung im Kontext pluralistischer Deutungsmuster No access
          2. Offenheit und Bürgerbeteiligung nach Art. 11 EU im Deutungskontext deliberativer Demokratietheorien No access
          3. Das partizipative Konzept des Art. 11 EU im Kontext repräsentativer Demokratie nach Art. 10 EU No access
          1. Grad der Institutionalisierung und praktisches Potential No access
          2. Rechtliche Entwicklungsperspektiven weiterer Institutionalisierung No access
      1. Transparenz, Kontrolle und verantwortungsvolle Regierungsführung im Kontext der Bestimmungen der Europäischen Grundrechtecharta No access Pages 273 - 276
      2. Der Europäische Bürgerbeauftragte als Element der Transparenz, Kontrolle und Effektivierung der demokratischen Rückbindung im unionalen Repräsentativsystem No access Pages 276 - 278
        1. Die gestärkte Rolle der nationalen Parlamente im Rahmen der Kontrolle der Rechtsetzungstätigkeit des Rates No access
        2. Die nationalen Parlamente als Elemente der politischen Kontrolle unionaler Behörden und der „guten Arbeitsweise“ der Union No access
        3. Die Beteiligung der nationalen Parlamente und des Ausschusses der Regionen an der Subsidiaritätskontrolle No access
        1. Strukturelemente unionaler Demokratie als Teil eines kohärenten Ansatzes No access
        2. Repräsentative Demokratie, Offenheit, Partizipation und Transparenz No access
        3. Offenes Regieren und verantwortungsvolle Regierungsführung: Aktivierung von Verbänden und einzelnen Bürgern zur Effektivierung politischer Verantwortungszusammenhänge No access
        4. Unionales Demokratieverständnis, Gemeinschaftskonzeption und Rechtsverständnis No access
        5. Konzipierung des Verhältnisses von Union und Gesellschaft No access
        1. Die Verantwortlichkeit repräsentativer Organe als Kern des unionalen Legitimationsmodells No access
        2. Ergänzung durch Offenheit und effektivierte Verantwortlichkeit No access
      1. Entwicklungsperspektiven europäischer Demokratie: Konkordanzsystem, Bürgerbeteiligung und bürgerunmittelbare Gesetzgebung No access Pages 291 - 292
  2. Zusammenfassung No access Pages 293 - 306
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 307 - 332
  4. Sach- und Personenverzeichnis No access Pages 333 - 336

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