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Monographie Kein Zugriff
Self-Representation im Common Law
Eine rechtsvergleichende Studie über die Notwendigkeit anwaltlicher Prozessvertretung im Zivilprozess- Autor:innen:
- Reihe:
- Streitbeilegung und Streitvermeidung im Zivilrecht - Schriftenreihe des Munich Center for Dispute Resolution, Band 13
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Ein Blick in Rechtsordnungen des Common Law zeigt, dass sich anwaltliche Vertretung und gesetzlicher Anwaltszwang im Zivilprozess nicht von selbst verstehen. Die Möglichkeit, sich selbst vor Gericht zu vertreten, wird dort als elementares Recht der Parteien angesehen und in der Praxis vielfach wahrgenommen. Das Werk untersucht den in Deutschland bisher wenig beachteten Problemkreis der self-representation aus einer rechtsvergleichenden Perspektive mit Schwerpunkt auf US-amerikanisches und englisches Recht. Da der Verzicht auf Anwälte zu Herausforderungen für die Justiz und die Chancengleichheit der Parteien führt, werden Vorschläge zur Verbesserung der Stellung nichtvertretener Parteien, auch anhand des deutschen Beispiels unterbreitet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7585-9
- ISBN-Online
- 978-3-7489-3718-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Streitbeilegung und Streitvermeidung im Zivilrecht - Schriftenreihe des Munich Center for Dispute Resolution
- Band
- 13
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 280
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 20
- A. Einführung Kein Zugriff
- a) Anwaltszwang in Deutschland Kein Zugriff
- a) USA – Die self-represented party als Normalfall Kein Zugriff
- b) England und Wales Kein Zugriff
- c) Weitere Common Law Rechtsordnungen Kein Zugriff
- d) Europäisches Zivilprozessrecht Kein Zugriff
- a) Grundsatz im Civil Law: keine zwingende Prozessvertretung Kein Zugriff
- b) Verbot anwaltlicher Vertretung Kein Zugriff
- c) Zwingende anwaltliche Vertretung für bestimmte Unternehmen Kein Zugriff
- a) Streitwertabhängige gesetzliche Gebühren in Deutschland Kein Zugriff
- b) Stunden- und Pauschalhonorare Kein Zugriff
- i) Contingent fees in den USA Kein Zugriff
- ii) Conditional Fee Agreements („uplift“) in England und Wales Kein Zugriff
- iii) Eingeschränktes Verbot von Erfolgshonoraren in Deutschland und anderen Civil Law Rechtsordnungen Kein Zugriff
- i) Deutschland Kein Zugriff
- ii) England und Wales Kein Zugriff
- b) Pauschalgebühren in den USA Kein Zugriff
- a) Prozessualer und materiell-rechtlicher Kostenerstattungsanspruch Kein Zugriff
- b) Ausnahmen vom Grundsatz der §§ 91 ff. ZPO Kein Zugriff
- a) Kostenerstattung von „reasonable costs“ als Normalfall Kein Zugriff
- b) Kürzung des Erstattungsanspruchs durch das Gericht Kein Zugriff
- c) Erstattbarkeit bei litigant in person Kein Zugriff
- d) Fälle von „fixed recoverable costs“ Kein Zugriff
- e) Einschränkung in Bagatellsachen Kein Zugriff
- 3. Erstattung „notwendiger Kosten“ im europäischen Zivilprozessrecht Kein Zugriff
- a) Bedeutung und Stellenwert Kein Zugriff
- i) „Fee shifting provisions“ Kein Zugriff
- ii) „Common fund“-Doktrin Kein Zugriff
- iii) „Bad faith in litigation“-Doktrin und andere Sanktionierungsmechanismen Kein Zugriff
- IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
- A. Einleitung Kein Zugriff
- 1. Entwicklung in England und Wales seit den Woolf- und Jackson- Reformen Kein Zugriff
- 2. Restriktive Haltung in den USA Kein Zugriff
- 3. Internationaler Vergleich der staatlichen Prozesskostenhilfe Kein Zugriff
- II. Fehlen von alternativen Finanzierungsmodellen, insb. Rechtsschutzversicherungen Kein Zugriff
- I. Einschränkung von Access to Justice-Instrumenten in den USA Kein Zugriff
- II. Kürzung der Vergütung von legal aid Anwälten in England und Wales Kein Zugriff
- I. Mangelnde Einordnung des Problems als „zivilrechtlich“ Kein Zugriff
- 1. Mangelndes Vertrauen in den Anwaltsberuf Kein Zugriff
- 2. Mentalität des „do-it-yourself“ Kein Zugriff
- 1. Statistischer Zusammenhang zwischen Erfolgsquote und anwaltlicher Vertretung Kein Zugriff
- a) Dominanz des Anwalts im adversarial system Kein Zugriff
- b) Passive Rolle des Richters Kein Zugriff
- c) Juryprozess in den USA Kein Zugriff
- d) Discovery und Disclosure Kein Zugriff
- e) Besonderheiten im Familienrecht Kein Zugriff
- II. Gefährdung der Neutralität des Gerichts Kein Zugriff
- III. Gefährdung des effektiven Rechtsschutzes durch Verzögerung des Verfahrens und Belastung der Gerichte Kein Zugriff
- IV. Fehlende Kontrolle richterlicher Macht Kein Zugriff
- 1. Prozessökonomie Kein Zugriff
- 2. Effektivität des Verfahrens Kein Zugriff
- 3. Bürgernähe des Bagatellverfahrens Kein Zugriff
- 1. Prozessökonomie auch durch Senkung der Gerichtskosten Kein Zugriff
- 2. Beschleunigung durch modifiziertes Verfahren Kein Zugriff
- 3. Überforderung durch Bürgernähe Kein Zugriff
- III. Ergebnis der Abwägung Kein Zugriff
- IV. Zweckmäßigkeit eines Anwaltsverbots Kein Zugriff
- C. Stellungnahme Kein Zugriff
- A. Zweck und Zweckmäßigkeit des Anwaltszwangs Kein Zugriff
- B. Besonderheiten für den Anwaltszwang im Zivilprozess Kein Zugriff
- C. Verfassungsmäßigkeit des Anwaltszwangs Kein Zugriff
- D. Stellungnahme Kein Zugriff
- I. Vorbild Deutschland, §§ 139 ff. ZPO Kein Zugriff
- II. „Managerial powers“ des Richters in England und Wales seit der Lord Woolf Reform Kein Zugriff
- III. Einzelstaatliche Vorstöße zur Prozessleitung des Gerichts in den USA Kein Zugriff
- IV. Entwicklungen durch EuGH in Verbrauchersachen Kein Zugriff
- B. Vereinfachung von Verfahrensregeln Kein Zugriff
- I. „McKenzie friend“ in England und Wales Kein Zugriff
- II. „Non-attorney assisted representation“ im Justice Court, Texas Kein Zugriff
- III. Paraprofessionelle Unterstützung durch „unbundled legal assistance“ Kein Zugriff
- IV. Bewertung der Maßnahmen Kein Zugriff
- D. Hilfestellungen durch Ratgeber, offizielle Gerichtsmaterialien und Online-Angebote Kein Zugriff
- E. Einsatz von Online Dispute Resolution und Künstlicher Intelligenz im gerichtlichen Verfahren Kein Zugriff
- F. Stellungnahme Kein Zugriff
- Die grundsätzlich beste Lösung für diese durch self-represented parties erzeugten Probleme wäre daher bereits die Vermeidung von self-representation. Umsetzbar ist dies durch eine Steigerung der staat... Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 257 - 280





