, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff
Kein positives Interesse bei anfänglicher Unmöglichkeit und anfänglich unbehebbaren Mängeln
- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Recht, Band 704
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Schon die leicht fahrlässige Unkenntnis des Schuldners von der anfänglich nicht erbringbaren Leistung und insbesondere vom anfänglich nicht behebbaren Mangel führt nach derzeit geltendem Zivilrecht zu einem Schadensersatzanspruch des Gläubigers in Höhe seines positiven Interesses. Anhand der herrschenden Fundamentalprinzipien untersucht der Autor das Vorliegen einer entsprechenden Legitimationsgrundlage. Ausgangspunkt der Untersuchung ist das innerhalb der zivilrechtlichen Ordnungsprinzipien bestehende Verhältnis zwischen Substanz- und Schutzrechten.
Das Ergebnis der Arbeit orientiert sich primär am Inhalt des abgegebenen Leistungsversprechens unter Zugriff auf andere, vergleichbare gesetzliche Regelungen.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5610-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4026-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Recht
- Band
- 704
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 187
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4Autor:innen:
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 12Autor:innen:
- Einführung Kein Zugriff Seiten 13 - 15Autor:innen:
- Rechtslage vor dem 01.01.2002 Kein Zugriff Seiten 16 - 17Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Begriff der Pflichtverletzung als Synonym für das Fehlverhalten des Schuldners Kein ZugriffAutor:innen:
- Fehlende Kausalität zwischen einschlägigem Fehlverhalten und beanspruchtem Schaden Kein ZugriffAutor:innen:
- Die eigentliche Problematik, welche die neu eingeführte Vorschrift des § 311 a Abs. 2 BGB mit sich bringt – Schutzrecht ohne Vorliegen eines Substanzrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- § 311 a Abs. 2 BGB als Verschuldenshaftung verbunden mit Garantieerklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Garantiehaftung mit legislatorisch angeordneter Entlastungsmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Kombinierte Haftung aus Garantie- und Verschuldenselementen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung – Legitimationsgrund nach allen Auffassungen nicht ersichtlich Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einführung und Entstehungsgeschichte des § 311 a Abs. 2 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einheitliche Regelung zwischen subjektiver und objektiver anfänglicher Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Wirksamkeitsvoraussetzungen des Vertrages und die Rechtsfolge eines nicht erfüllbaren Vertrages Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Wirksamkeitsdefizite eines auf einer anfänglich unmöglichen Leistung gerichteten Vertrags Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Nichtigkeitsbegriff nach § 306 BGB a. F. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Schutzrechte sind Folgen von Substanzrechten und nicht umgekehrt Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtsnatur und die Reichweite eines zivilrechtlichen Vertrages Kein ZugriffAutor:innen:
- Übereinstimmender Parteiwille begründet das entsprechende Substanzrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Wirkungslosigkeit des § 311 a Abs. 1 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Wirksamkeitsanordnung nach § 311 a Abs. 1 BGB läuft dem Parteiwillen zuwider - § 306 BGB a. F. hatte nur einen deklaratorischen Charakter Kein ZugriffAutor:innen:
- Kriterium der Sinnlosigkeit maßgeblich für die Vertragsnichtigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Parallele zur nachträglichen Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Parteiabrede umfasst keine Schutzpflichten nach § 241 Abs. 2 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Zirkelschluss zwischen § 311 a Abs. 1 BGB und § 311 a Abs. 2 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Die These von der „gewollten Verpflichtung zu einem geringeren Umfang“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Lehre von der Vorverlagerung der Schutzpflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- § 311 a Abs. 1 BGB als „Ewigkeitsklausel“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Auf eine anfänglich unmögliche Leistung gerichteter öffentlich-rechtlicher Vertrag bleibt nichtig Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Begriff des Schadens, insbesondere der des entgangenen Gewinns Kein ZugriffAutor:innen:
- Verletzte Rechtsposition in Fällen anfänglicher Unmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die - lediglich vermeintlich - bestehenden Beweisschwierigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Die postulierte „Verkehrsfreundlichkeit“ des § 311 a Abs. 2 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Differenzierung zwischen anfänglicher und nachträglicher Unmöglichkeit als Ziel des Gesetzgebers Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Ziel des Gesetzgebers wurde verfehlt Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Äquivalenzverhältnis – der eigentliche Grund einer auf den Vertrauensschaden beschränkten Haftung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Inhalt der subjektiven Äquivalenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis zur teleologischen Begründung Kein Zugriff Seiten 87 - 88Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Herkunft des „Leistungsversprechens“ als Haftungsgrund und seine Bedeutung im deutschen Rechtssystem Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Begriff des Leistungsversprechens in der neueren Zeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Leistungsversprechen und Willenserklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Keine Vereinbarkeit des § 311 a Abs. 2 BGB mit dem Verschuldensprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Lehre vom einheitlichen Haftungsprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Verschulden als oberstes Prinzip der Haftung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Eingriff in den Entscheidungsfreiraum der Parteien Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Zusammenhang zwischen Schadenseintritt und dem Verschuldensprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Verschuldensbegriff nach dem Leitbild der Verfasser des BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Sorgfaltspflichtverletzung als Garantiehaftung mit Entlastungsgrund? Kein ZugriffAutor:innen:
- Verschulden „gegen sich selbst“ und Obliegenheitspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung zum Verschuldensmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- Die mangelnde Tauglichkeit der Nichterfüllung als Anknüpfungspunkt für das Verschulden Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Wertungswiderspruch von § 311 a Abs. 2 BGB zu § 275 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die These vom „Prinzip der Einheit der Obligation“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Haltlosigkeit unterstellter immanenter Garantien Kein ZugriffAutor:innen:
- Doppelsinnigkeit des Garantiebegriffs Kein ZugriffAutor:innen:
- Aktuelle Rechtsprechung des BGH zum § 311 a Abs. 2 BGB verneint das Vorliegen von immanenten Garantieerklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Schätzungsmöglichkeit für den Wert der anfänglich unmöglichen Leistung – Heteronome Modifizierung des Vertragstyps Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Realitätsfremdheit unterstellter Garantieerklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Verstoß gegen Rechtswidrigkeitszusammenhang - versari in re illicita Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis zur dogmatischen Einordnung des § 311 a Abs. 2 BGB Kein Zugriff Seiten 134 - 135Autor:innen:
- Haftung auf das positive Interesse bei Kenntnis von überwindbaren Leistungshindernissen Kein Zugriff Seiten 135 - 138Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Schadensersatzanspruch gemäß § 179 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Schadensersatzanspruch aus § 536 a Abs. 1 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ansprüche des Vermächtnisnehmers aus § 2183 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Folgen des § 311 a Abs. 2 BGB für die Rechtspraxis Kein Zugriff Seiten 142 - 143Autor:innen:
- Verschuldensunabhängiger Anspruch analog § 122 BGB? Kein Zugriff Seiten 143 - 145Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 145 - 146Autor:innen:
- Rechtslage vor der Schuldrechtsreform Kein Zugriff Seiten 147 - 150Autor:innen:
- Rechtslage nach dem 01.01.2002 Kein Zugriff Seiten 150 - 154Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Anspruch aus §§ 437 Nr. 3, 280, 281 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Anspruch aus §§ 437 Nr. 3, 280, 283 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung des § 439 Abs. 1 BGB für das kaufrechtliche Sachmängelgewährleistungsrecht der §§ 437 Nr. 3, 311 a Abs. 2 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Konsequenz der aus § 439 Abs. 1 BGB resultierenden Haftungsfolge für anfänglich unbehebbare Mängel Kein Zugriff Seiten 159 - 161Autor:innen:
- Die bisher ergangene Rspr. zu § 439 BGB als Beleg für die Fragwürdigkeit der Norm und der mit ihr verbundenen Normen der §§ 437 Nr. 3, 311 a Abs. 2 BGB Kein Zugriff Seiten 161 - 162Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Vergleich des § 439 BGB mit der werkvertraglichen Nacherfüllungspflicht aus §§ 634 Nr. 1, 635 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergleich mit dem mietvertraglichen Nacherfüllungsanspruch Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Konsequenzen für die Haftung aus §§ 437 Nr. 3, 311 a Abs. 2 BGB Kein Zugriff Seiten 167 - 168Autor:innen:
- Kein Erfüllungsinteresse aufgrund eines wertenden Vergleichs mit dem anfänglichen Gesamtunmöglichkeitsrecht Kein Zugriff Seiten 168 - 169Autor:innen:
- Nicht gerechtfertigte Privilegierung des Käufers durch die Vorschriften der §§ 437 Nr. 3; 311 a Abs. 2 BGB im Vergleich zur Situation des nachträglich auftretenden unbehebbaren Mangels Kein Zugriff Seiten 169 - 171Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 171 - 171Autor:innen:
- Gesamtzusammenfassung Kein Zugriff Seiten 172 - 180Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 181 - 187Autor:innen:





