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Monographie Kein Zugriff

Das Verwendungsmerkmal im Insiderhandelsverbot

Unter besonderer Berücksichtigung des Pakethandels und der Due Diligence
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Der Insiderhandel ist in aller Munde – in welchen Fällen er aber tatsächlich verboten ist, blieb auch nach der Reform des WpHG unklar. Insbesondere die Bedeutung des neuen Merkmals der Verwendung einer Insiderinformation ist bislang konturlos. Dies hat vor allem in der praktisch bedeutsamen Sonderkonstellation des Handels nach Due Diligence große Verunsicherung über die Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Handelns zur Folge. Das Buch geht dem Problem auf den Grund und bietet unter Berücksichtigung entscheidungspsychologischer und ökonomischer Erkenntnisse eine dogmatisch fundierte Lösung an, die auch für den Pakethandel zu angemessenen Ergebnissen führt.

Der Autor ist Schriftleiter der Juristischen Schulung (JuS).


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4576-3
ISBN-Online
978-3-8452-1752-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
636
Sprache
Deutsch
Seiten
161
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    Autor:innen:
  2. Einführung Kein Zugriff Seiten 11 - 13
    Autor:innen:
      1. Die Regierungsbegründung Kein Zugriff Seiten 14 - 14
        Autor:innen:
      2. Keine Stellungnahme in der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 14 - 14
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Handeln in Kenntnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Über bloße Kenntnis hinausgehende, differenzierte Anforderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kausalitätserfordernis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Stellungnahme der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Kein Zugriff Seiten 27 - 29
        Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 29 - 29
        Autor:innen:
    1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 29 - 30
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Effet utile und richtlinienkonforme Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auswirkungen auf die Auslegung des Verwendungsmerkmals Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorüberlegungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verwenden der Information zur Transaktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Exkurs: „objektiv“ und „subjektiv“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Vorüberlegung: Entscheidungs- und Ausführungszeitpunkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kenntnis als maßgeblicher Gesichtspunkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Darüberhinausgehender Zusammenhang Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Ansatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Exkurs: Verwendungserfordernis als Aufeinanderfolge von Kenntnis und Transaktion? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Bedeutung der Wortlautgrenze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Kognitionspsychologische Grundlagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rationalitätsimplikation des Grundmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das Modell auf der Grundlage der Prospect Theory Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Heuristiken und Biases Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ökologische Rationalität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Serielle und parallele Deliberation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Klassische Annahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Behavioral economics Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Folgerungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Motive Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Referendar-Fall Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Lehre von der gesetzmäßigen Bedingung – empirische Gesetzmäßigkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Lehre von der gesetzmäßigen Bedingung – statistische Gesetzmäßigkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Spezielle andere Zuschreibungsregeln für „interpersonal transactions“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Psychische Beihilfe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Dichotomie innerer und äußerer Kausalität Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Verwenden als eigenständige Kategorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Betrug Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Psychische Beihilfe Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Zuordnung zum Vorsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verhältnis zur Leichtfertigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. „Ausnutzen“ gem. § 14 I Nr. 1 WpHG a. F. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Änderung des § 14 I Nr. 1 WpHG durch das AnSVG: „Verwenden“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Sondervorteilsabsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verwenden Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Kongruenzanalyse anhand der Regierungsbegründung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Konstellation: Pakethandel oder Face-to-face-Geschäfte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Überblick über die Lösungsvorschläge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Teleologische Auslegung des Verwendungsbegriffs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Argumentation mit fehlender Schädigung von Kapitalmarkt und -teilnehmern Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Argumentation mit dem Übernahmerecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vorschlag: Differenzierung nach dem Kriterium des öffentlichen Angebots Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Begriff und Funktion der Due Diligence Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Symmetrische und asymmetrische Insiderinformationslage nach Due Diligence Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Herrschender Lösungsansatz: Kein Verwenden mangels Kausalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Entschließungszeitpunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die durch die Due Diligence erlangte Insiderinformation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Symmetrische Insiderinformationslage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Asymmetrische Insiderinformationslage Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Ergebniskontrolle: Praktische Auswirkungen auf den Pakethandel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Gesamtergebnis Kein Zugriff Seiten 125 - 125
        Autor:innen:
    1. Das Beweisproblem: Nachweis innerer Sachverhalte Kein Zugriff Seiten 126 - 127
      Autor:innen:
    2. Parallele: Feststellung psychischer Kausalität bei Anstiftung und Betrug Kein Zugriff Seiten 127 - 128
      Autor:innen:
    3. Parallele: Beihilfe durch Alltagshandlungen Kein Zugriff Seiten 128 - 129
      Autor:innen:
      1. Ansatz Kein Zugriff Seiten 129 - 130
        Autor:innen:
      2. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 130 - 131
        Autor:innen:
      1. Stellung des Indizienbeweises Kein Zugriff Seiten 131 - 131
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Nack-Methode Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Prämissen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Von außen zu erschließende innere Vorgänge Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Implikation eines bestimmten Zieles Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Implikation allgemeiner Markt-Verhaltensmaßstäbe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Zivilrechtliche Rechtsprechung zur Kausalität von Kapitalmarktinformationen für Anlegerentscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Entscheidungsforschung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Behavioral economics Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zeitlicher Zusammenhang von Kundgabe und Transaktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Häufigkeit und Umfang sonstiger Transaktionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Bewertung der Indizienlage und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 148 - 149
        Autor:innen:
    4. Gesamtergebnis Kein Zugriff Seiten 149 - 149
      Autor:innen:
  3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 150 - 152
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 153 - 161
    Autor:innen:

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