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Quantitativ übermäßige Rückzahlungsklauseln für Fortbildungskosten im AGB-rechtlichen Rechtsfolgensystem

Autor:innen:
Reihe:
Arbeits- und Sozialrecht, Band 105
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Der Autor liefert einen Beitrag zur Lösung des ebenso schwierigen wie für die Praxis bedeutsamen Rechtsfolgenproblems bei quantitativ übermäßigen Rückzahlungsklauseln für Fortbildungskosten im Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Seitdem der Gesetzgeber auch die Arbeitsbeziehungen in die normativen Vorgaben für Allgemeine Geschäftsbedingungen inkorporiert hat, wird über die Konsequenzen dieses Legislativakts debattiert.

Die vorliegende Arbeit beantwortet die Frage, wie der Rechtsanwender mit Rückzahlungsklauseln umzugehen hat, die übermäßige Bindungsfristen bzw. Erstattungsbeiträge konstituieren. Dabei zeigt der Autor u. a. einen pragmatischen und widerspruchsfreien Lösungsweg auf.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3485-9
ISBN-Online
978-3-8452-0976-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Arbeits- und Sozialrecht
Band
105
Sprache
Deutsch
Seiten
359
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die dichotomen Rechtsfolgenkonzepte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die aktuellen Fragen auf der Rechtsfolgenebene der arbeitsvertraglichen AGB-Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Thematische Einengung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der bisherige Kontrollmaßstab des Bundesarbeitsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. § 307 BGB als »neuer« Prüfungsmaßstab der AGB-Kontrolle für Rückzahlungsvereinbarungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der bisherige Umgang der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung mit quantitativ übermäßigen Rückzahlungsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 37 - 38
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Fortbildungsbedürfnis im modernen Arbeitsleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Fortbildungsvereinbarung als rechtsgeschäftliche Grundlage des Fortbildungsrechtsverhältnisses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zum Inhalt der Fortbildungsvereinbarung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zum Inhalt und zur rechtlichen Ausgestaltung der Rückzahlungsvereinbarung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Rückzahlungsvereinbarung als Refinanzierungsinstrument und ihre Bedeutung im Hinblick auf die Kostentragungspflicht des Arbeitgebers Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Gang der weiteren Untersuchung Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Geltungserhaltende Reduktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Teilbarkeit von AGB-Klauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Umdeutung unangemessener AGB-Klauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die gesetzlichen Vorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Lückenfüllung durch ergänzende Vertragsauslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Gesamtunwirksamkeit des Vertrages als Rechtsfolge der AGB-Kontrolle, § 306 Abs. 3 BGB Kein Zugriff Seiten 60 - 62
        Autor:innen:
      4. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 62 - 63
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Judikatur der Instanzgerichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die herrschende Meinung: einschränkungsloses Verbot der geltungserhaltenden Reduktion im Arbeitsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Gegenposition: generelle Fortführung der geltungserhaltenden Reduktion unter angemessener Berücksichtigung der im Arbeitsrecht geltenden Besonderheiten (§ 310 Abs. 4 S. 2 BGB) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vermittelnde Ansichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Teilbarkeit der übermäßigen Rückzahlungsklausel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Lückenschließung gemäß § 306 Abs. 2 BGB durch das vom Bundesarbeitsgericht entwickelte einschlägige Richterrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Lückenschließung via ergänzender Vertragsauslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das AGB-rechtliche Verbot der geltungserhaltenden Reduktion als nahezu unhinterfragter Ausgangspunkt des arbeitsrechtlichen Diskurses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Übernahme des Terminologieproblems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bedenkliche Verengung der Diskussion um das Verbot der geltungserhaltenden Reduktion auf Transparenz- und Präventionsaspekte bei gleichzeitiger Vernachlässigung des Legitimationsproblems Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Notwendigkeit einer eingehenden Analyse der vor der Schuldrechtsnovelle ergangenen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts Kein Zugriff Seiten 97 - 100
        Autor:innen:
      1. Die Entscheidung des BAG vom 24.01.1963 – 5 AZR 100/62 Kein Zugriff Seiten 101 - 104
        Autor:innen:
      2. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27.06.1968 – II C 70.67 Kein Zugriff Seiten 104 - 105
        Autor:innen:
      3. Das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 12.12.1979 – 5 AZR 1056/77 Kein Zugriff Seiten 105 - 106
        Autor:innen:
      4. Die Entscheidung des BAG vom 23.02.1983 – 5 AZR 531/80 Kein Zugriff Seiten 106 - 107
        Autor:innen:
      5. Die Entscheidung des BAG vom 11.04.1984 – 5 AZR 430/82 Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        Autor:innen:
      6. Die Entscheidung des BAG vom 15.05.1985 – 5 AZR 161/84 Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
      7. Die Entscheidung des BAG vom 15.12.1993 – 5 AZR 279/93 Kein Zugriff Seiten 109 - 111
        Autor:innen:
      8. Die Entscheidung des BAG v. 06.09.1995 – 5 AZR 241/94 Kein Zugriff Seiten 111 - 112
        Autor:innen:
      9. Die Entscheidung des BAG vom 05.12.2002 – 6 AZR 539/01 Kein Zugriff Seiten 112 - 113
        Autor:innen:
      10. Die Entscheidung des BAG v. 19.02.2004 – 6 AZR 552/02 Kein Zugriff Seiten 113 - 115
        Autor:innen:
      1. Das bisherige Aufrechterhaltungsmaß und der Inhalt der richterlich entwickelten Regel-Bindungsfristen Kein Zugriff Seiten 115 - 116
        Autor:innen:
      2. Der Umfang des bisherigen richterlichen Eingriffs in das Regelungsgefüge des Rückzahlungsvorbehalts bei unangemessen langen Bindungsfristen Kein Zugriff Seiten 116 - 117
        Autor:innen:
      3. Die bisherige Aufrechterhaltungsjudikatur im Grunde nichts anderes als ergänzende Vertragsauslegung? Kein Zugriff Seiten 117 - 120
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der entgegenstehende Parteiwille als Grenze der Vertragsergänzung und seine Bedeutung bei der Aufrechterhaltung übermäßiger Rückzahlungsklauseln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verschiedene Lückenschließungsmöglichkeiten als weiteres Problem der ergänzenden Vertragsauslegung bei übermäßigen Rückzahlungsklauseln Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Die Rechtslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Genese der bundesarbeitsgerichtlichen Fristen-Leitlinien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Geltungserhaltende Reduktion unangemessen hoher Rückzahlungsforderungen vor der Schuldrechtsnovelle? Kein Zugriff Seiten 135 - 137
        Autor:innen:
      2. Die Rechtslage hinsichtlich der Höhe des Rückerstattungsbetrages Kein Zugriff Seiten 137 - 140
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Status quo ante Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zwischenergebnis und weiterer Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 143 - 145
      Autor:innen:
      1. Fragestellung Kein Zugriff Seiten 146 - 147
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Position der Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die (wohl noch) herrschende Meinung im Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen: generelle Unzulässigkeit der geltungserhaltenden Reduktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ansätze, die eine geltungserhaltende Reduktion generell zulassen wollen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Ansätze, die ein grundsätzliches Reduktionsverbot befürworten, in vereinzelten Fällen aber Ausnahmen zulassen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Hager Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Boemke-Albrecht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Roth Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Canaris Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Mayer Kein Zugriff
                  Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zur Terminologie und zum Inhalt der geltungserhaltenden Reduktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Das Wortlautargument Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen als Verbraucherschutzgesetz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Präventionsgedanke Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Der Gedanke der Risikozuweisung und einseitigen Formulierungsverantwortung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Transparenzgebot Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Der Gedanke der Einheitlichkeit der Rechtsfolge zwischen Individual- und Verbandsverfahren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die geltungserhaltende Reduktion als ein die §§ 307 – 309 BGB unterminierendes Instrument eigenständiger Inhaltskontrolle Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Strukturelle Besonderheiten des AGB-Rechts als Grundlage des Reduktionsverbots Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Das Sachwalterargument Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Das eigentliche Problem der geltungserhaltenden Reduktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Existenz eines allgemeinen Reduktionsprinzips außerhalb des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die »übrigen« Legitimationsansätze der AGB-rechtlichen Debatte Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis und Schlussfolgerungen für den Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Fragestellung Kein Zugriff Seiten 202 - 203
        Autor:innen:
      2. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 203 - 205
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Besonderheiten spezifischer Bereiche des Arbeitsrechts? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Exklusivitätstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Tatsächliches als Besonderheiten des Arbeitsrechts? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die vor der Schuldrechtsnovelle ergangene Rechtsprechung der Arbeitsgerichte als »im Arbeitsrecht geltende Besonderheit« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Konsequenzen für die Frage nach der Zulässigkeit der geltungserhaltenden Reduktion im Arbeitsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die einzelnen Argumente Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Auslegung der »unzumutbaren Härte« im Sinne von § 306 Abs. 3 BGB bei der AGB-Kontrolle von Arbeitsverträgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Resümee Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 228 - 229
        Autor:innen:
      1. Fragestellung Kein Zugriff Seiten 229 - 231
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Teilungsverständnis der Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die ganz herrschende Meinung der Lehre: Unzulässigkeit einer quantitativen Aufteilbarkeit von AGB-Klauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die für eine quantitative Teilbarkeit von AGB-Klauseln eintretenden Ansätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rückgriffsmöglichkeit auf die allgemeinen Teilungsgrundsätze auch im AGB-Recht? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Quantitative Teilbarkeit von Rechtsgeschäften nach Maßgabe des § 139 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die quantitative Teilbarkeit nach Maßgabe des AGB-Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 255 - 255
        Autor:innen:
      1. Allgemeines zur Relevanz des § 140 BGB im Kontext der §§ 305 ff. BGB Kein Zugriff Seiten 255 - 257
        Autor:innen:
      2. Bewertung Kein Zugriff Seiten 257 - 258
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 258 - 258
        Autor:innen:
      1. Fragestellung Kein Zugriff Seiten 258 - 259
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die richterlichen Bindungsfristen als Akt höchstrichterlicher Rechtsfortbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Gesichtspunkt der fehlenden »Dispositivität« der Regelfristen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Bindungsfristen als »sonstiges Richterrecht« im Sinne des § 306 Abs. 2 BGB? Kein Zugriff Seiten 267 - 268
        Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 268 - 269
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die primären Argumente der Lehre Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Sonstige Einwände der Kontraposition Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Fehlen von für die Lückenschließung geeignetem dispositivem Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das vollständige Herausstreichen des Erstattungsvorbehalts als unangemessene, den typischen Interessen der an einem Fortbildungsrechtsverhältnis beteiligten Vertragsparteien nicht gerecht werdende Lösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Ausgangslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Tatsächlicher Wille als Grenze der Vertragsergänzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeit der »Ersatzregelung« Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Korrekturbedürftigkeit des ermittelten Ergebnisses? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 297 - 299
        Autor:innen:
      2. Einführung, Geschäftsgrundlagenbegriff und Problemstellung Kein Zugriff Seiten 299 - 306
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. AGB-spezifische Gesichtspunkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Spezifisch arbeitsrechtliche Gesichtspunkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Geschäftsgrundlage einer Fortbildungsvereinbarung im Falle einer unwirksamen Rückzahlungsklausel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die rechtsunwirksame Rückzahlungsklausel als Tatbestand der Grundlagenstörung im Normsystem des § 313 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der Tatbestand des § 313 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Maßstab der Unzumutbarkeit im Falle einer durch die Nichtigkeit einer AGB-Klausel verursachten Äquivalenzstörung des Gesamtvertrages Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das gestörte Äquivalenzverhältnis der Fortbildungsvereinbarung im Falle der Rechtsunwirksamkeit einer Rückzahlungsklausel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Kompensation des »Unzumutbarkeitsverdikts« aufgrund der für den Arbeitgeber erkennbaren Rechtsunwirksamkeit der stipulierten Rückzahlungsklausel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Kompensatorische Wirkung der Beendigung des Fortbildungsverhältnisses im zeitlichen Vorfeld der AGB-Kontrolle? Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die richterliche Anpassung der Fortbildungsvereinbarung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Prozessuale Umsetzung des materiellen Anspruchs auf Anpassung der Fortbildungsvereinbarung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Fazit Kein Zugriff Seiten 333 - 334
        Autor:innen:
  2. Zusammenfassung der Ergebnisse in Thesen Kein Zugriff Seiten 335 - 338
    Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 339 - 359
    Autor:innen:

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