Wege zur gesunden Hochschule
Ein Leitfaden für die Praxis- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung (HBS), Band 75
- Verlag:
- 2006
Zusammenfassung
Die Hochschulen in Deutschland befinden sich heute in einem massiven Umbruchprozess; die Qualitätsansprüche an Forschung und Lehre wachsen, die Studierendenzahlen steigen, bildungspolitische Reformen sollen umgesetzt werden – das alles bei immer spürbarer werdenden finanziellen und personellen Restriktionen. Vor diesem Hintergrund lässt sich ein zunehmendes Interesse an besseren und gesünderen Arbeits- und Studienbedingungen feststellen. Die bisher in der betrieblichen Gesundheitsförderung entwickelten Modelle können hierfür zwar wertvolle Ansätze liefern, aber Hochschulen sind Betriebe eines besonderen Typs, in dem Konzepte und Strategien der Gesundheitsförderung den Spezifika wissenschaftlicher Arbeit und den engen Verbindungen zwischen Beschäftigten und »Kunden« Rechnung tragen müssen. Dieser als Leitfaden konzipierte Band diskutiert Ansatzpunkte und Lösungen für eine solche hochschulgerechte Gesundheitspolitik. Aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Akteure und disziplinärer Zugänge erläutert er in sich schlüssige, umsetzungsorientierte und durch praktische Erfahrungen untermauerte Vorgehensweisen zur Initiierung und nachhaltigen Verankerung eines integrierenden Gesundheitsmanagements in Hochschulen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2006
- Copyrightjahr
- 2006
- ISBN-Print
- 978-3-8360-8675-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-6857-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung (HBS)
- Band
- 75
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 261
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 9
- Vorwort: Hochschulen im Blick der Gesundheitswissenschaften Kein Zugriff Seiten 10 - 15Autor:innen:
- 1. Einführendes zum Umgang mit dem Buch Kein Zugriff Seiten 16 - 23Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 „Leidenschaftsloses“ Erkennen – Gesundheitsrisiken im Habitus von wissenschaftlich Arbeitenden Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Die Hochschule – Speerspitze und Sanierungsfall zugleich Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.3 Die Universität als Organisation besonderer Art Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.4 Der gesündere Weg ist das Ziel Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 3.1 Gesundheitsrelevante Aspekte der Arbeit in Hochschulverwaltung und -technik Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Gesundheit und Arbeit bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern: Selbstwahrnehmung und Rahmenbedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Gesundheit im Studium: Bedingungen und Ressourcen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Initiierung von Gesundheitsförderung an der Hochschule Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Zielformulierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Entwicklung einer hochschuladäquaten Projektstruktur Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.4 Prozessplanung in der Gesundheitsförderung an Hochschulen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.5 Informations- und Kommunikationsmanagement Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.6 Bestandsanalyse und Gesundheitsberichterstattung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.7 Betroffenenbeteiligung an der Hochschule Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.8 Evaluation hochschulbezogener Gesundheitsförderung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.1.1 Bestandsaufnahme und Entwicklungsperspektiven der Gesundheitsberichterstattung am Beispiel von Studierenden Kein Zugriff
- 5.1.2 Das Gesundheitsportal an der Ruhr-Universität Bochum als Beispiel für ein integrierendes Vorgehen der Gesundheitskommunikation an Hochschulen Kein Zugriff
- 5.1.3 Verbesserungsmanagement als Beispiel einer gesundheitsfördernden Organisations- und Personalentwicklung: Das Projekt der Fachhochschule Bochum Kein Zugriff
- 5.1.4 Nutzung von Zielvereinbarungen zugunsten einer integrierten gesundheitsfördernden Hochschulsteuerung Kein Zugriff
- 5.2.1 Integration des Arbeitsschutzes in das Gesundheitsmanagement der Hochschule – Neue Anforderungen und Rollen für Arbeitsschutzexpertinnen und -experten Kein Zugriff
- 5.2.2 Gesundheitsförderndes Führungsverhalten als Bestandteil der Hochschulkultur Kein Zugriff
- 5.2.3 Zur Gesundheit des wissenschaftlichen Personals an Hochschulen – vermeidbare Belastungen erkennen und Potenziale fördern Kein Zugriff
- 5.2.4 Unsichere Berufsaussichten als Quelle der Aktivierung und Stärkung von Selbsthilfepotenzialen Studierender Kein Zugriff
- 5.3 ÜBER DEN TELLERRAND BLICKEN UND SCHNITTSTELLEN GESTALTEN Kein Zugriff
- 5.3.1 Anreize für ein Qualitätsmanagement von Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeit an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen Kein Zugriff
- 5.3.2 Auf dem Weg zum integrierten hochschulinternen Gesundheitsmanagement Kein Zugriff
- 5.3.3 Was können wir von Amerika lernen? – Anregungen zur Gesundheitsförderung an der Hochschule Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 6.1 Ziel und Bedeutung des Qualitätsmanagements hochschulbezogener Gesundheitsförderung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6.2 Qualität der Gesundheitsförderung: Ein mehrdimensionales Konzept Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6.3 Qualitätsmanagement in der Gesundheitsförderung: Ein Verständigungsprozess zwischen Hochschulakteuren Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6.4 Qualität von Gesundheitsförderung kann man messen: Der Kriterienkatalog Kein ZugriffAutor:innen: |
- 7 Zum Schluss: Leitlinien für eine integrierende Gesundheitspolitik in und mit Hochschulen Kein Zugriff Seiten 228 - 235Autor:innen: | | | | | | | | | | |
- Literatur Kein Zugriff Seiten 236 - 253
- Informationen über die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 254 - 257
- Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen Kein Zugriff Seiten 258 - 259
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 260 - 261





