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Modelle des Parlamentarismus im 21. Jahrhundert

Neue Ordnungen von Recht und Politik
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Welche Rolle die Parlamente im 21. Jahrhundert einnehmen werden, ist schwer zu prognostizieren. Gemessen am staatlichen Parlamentarismus fällt der europäische Parlamentarismus, soweit der Fokus auf das Europäische Parlament gelegt wird, geradezu notwendigerweise defizitär aus. Woran es fehlt, ist ein eigenes, eben europäisches Konzept von Parlamentarismus, das weder „staatsanalog“ im Sinne eines parlamentarischen Regierungssystems konstruiert werden muss, noch internationalen „Verflüchtigungen“ ausgesetzt sein darf. Wie positioniert sich das Europäische Parlament im Institutionengefüge der EU und wie gehen die nationalen Parlamente mit den „überstaatlichen“ Herausforderungen um?

Der Band wirft aber auch die Frage nach ebenenübergreifenden Verschränkungsmodellen auf.

Mit Beiträgen von:

Gabriele Abels, Jelena v. Achenbach, Jan Philipp Albrecht, Arthur Benz, Armin v. Bogdandy, Hauke Brunkhorst, Sylvie Goulard, Eva Högl, Clemens Ladenburger, Andreas Maurer, Franz C. Mayer, Jerzy Montag, Dietmar Nickel, Lerke Osterloh, Matthias Ruffert, Manuel Sarrazin, Martin Schulz, Angelica Schwall-Düren, Daniela Schwarzer, Uwe Volkmann, Sven Vollrath, Mattias Wendel, Christian Waldhoff, Marlene Wind, Michael Zürn.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2015
Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8487-2627-1
ISBN-Online
978-3-8452-6744-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Recht und Politik in der Europäischen Union
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
490
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Autor:innen:
    1. I. Perspektiven Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Ohnmächtige Parlamente? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Kaum Perspektiven der Re-Parlamentarisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. „Idealisierungsfalle“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Mehrebenenparlamentarismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Europa in der Parlamentarisierungsfrage Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Bestandsaufnahme und Problembeschreibung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Nationale Parlamente in der Globalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Verschränkungsmodelle Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Herausforderungen des Parlamentarismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Modelle des Parlamentarismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Parlamente in Not? Kein Zugriff Seiten 35 - 46
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. VIII. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. IX. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Eine Kernaufgabe heutiger Verfassungsrechtslehre Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Zur Problemkonstellation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Zuordnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Ebenenparlamentarisierung erster Ordnung: Supranationales Parlament Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ebenenparlamentarisierung zweiter Ordnung: Parlamentarische Versammlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Kontrolle als Alternative zur Ebenenparlamentarisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Strukturprobleme und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Der Bundestag als „europäisches Parlament“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die mündliche Verhandlung um den Europäischen Haftbefehl als Initialzündung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Europatauglichkeit des Bundestages Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Subsidiaritätsklage als parlamentarisches Minderheitenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Das BVerfG und der Bundestag – „fördern und fordern“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Zwischenbefund Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Institutionelle Problemstellen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die idealistisch-romantische Überhöhung des Parlaments Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Überverrechtlichung der Parlamentsbeteiligung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Grenzen der Verrechtlichung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Zwangsläufige Konkurrenz der Parlamente Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Die Überforderung nationaler Parlamente? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Schlussbetrachtung und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Nationale Parlamente in der Globalisierung – Überforderung nationaler Parlamente? Grenzen am Beispiel der Budgetverantwortung Kein Zugriff Seiten 103 - 110
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Parlamentarisches Budgetrecht und seine Funktion Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Von der Integrations- zur Budgetverantwortung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Die „Parlamentarisierung der politischen Willensbildung“ zur europäischen Integration zwischen „furor parlamentarius“ und zukunftsweisender „Kontrolle des Institutionenarrangements“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Reform des Eigenmittelsystems durch eigene EU-Steuern und die mitgliedstaatliche Haushaltsautonomie: „No taxation without representation“ oder „no representation without taxation“? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Fragestellung: Suche nach verfassungsrechtlichen Leitlinien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verfassungstext und verfassungsgerichtliche Rechtsprechung – ein erster Blick Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Grundsätzliche Stärkung der Stellung des Parlaments gegenüber der Regierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Faktische Beeinträchtigungen von Parlamentsrechten und Wesentlichkeitstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Die verfassungsrechtliche Binnenperspektive Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Mitwirkung an transnationalen Entscheidungsprozessen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Postparlamentarismus oder Mehrebenenparlamentarismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Was ist Mehrebenenparlamentarismus? Konzeptionelle Klärungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Mehrebenenparlamentarismus in der Praxis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Praktische Probleme interparlamentarischer Kooperation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Konzeptionelle Probleme von Verschränkungsmodellen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Stärkung der Parlamente – aber wie? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Mehrebenenparlamentarismus als normatives Leitbild Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Parlamentsfunktionen als Ausgangspunkt sinnvoller Strukturierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Das Modell getrennter Funktionserfüllung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Modelle sachlicher Komplementarität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Modelle funktioneller Komplementarität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Modelle integrierter Funktionserfüllung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Erklärungswert und Realitätsgehalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Anfragen aus demokratietheoretischer Sicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Strukturen des europäischen Handelns der nationalen Parlamente Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Zur demokratischen Bedeutung parlamentarischer Repräsentation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Grenzen der demokratischen Leistungsfähigkeit der nationalen Parlamente auf europäischer Ebene Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verbunddeutungen und Verbundelemente Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Komplementarität im Wahlrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Komplementarität zweier Legitimationsstränge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Komplementarität durch nationale parlamentarische Zustimmungspflichten? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Komplementarität durch ebenenübergreifend geteilten Gesetzesvorbehalt? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Subsidiaritätskontrolle durch nationale Parlamente Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Perspektive einer Haushaltsdefizitkontrolle durch das EP? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Horizontale Kooperation bzw. transnationale Vernetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Schlussfolgerung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Abstract Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. The Danish constitutional struggles Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Denmark and European Judicial review Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. VI. Denmark as the not so dutiful pupil in the class Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Conclusion Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Normative und politische Herausforderungen – seit 2009 vier Gesetze und fünf Bundesverfassungsgerichtsentscheidungen in EU-Angelegenheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Parlamentarisch-praktische Fragen – EU-Angelegenheiten als quantitative Herausforderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) EU-Angelegenheiten und interparlamentarische Kooperation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Unterschiedliches Aufgabenprofil der Abgeordneten bei Befassung mit EU-Angelegenheiten im Vergleich zur nationalen Gesetzgebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. e) Zwangsläufige personelle Diskontinuität durch Wahlen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Schlussfolgerungen für die parlamentarische Arbeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Arbeitsweise und Dienstleistungen der Europa-Unterabteilung der Bundestagsverwaltung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Die wachsende Bedeutung der parlamentarischen Legitimation des Handelns der Europäischen Kommission Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Bedeutung des EU-Berufsbeamtentums Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Der zweite Legitimationsstrang: Die Kommission und die Mitgliedstaaten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Vielfalt der Funktionen der Kommission Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Der Prozess der Politisierung der Kommission und seine Auswirkungen auf die Funktionenvielfalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Demokratische Legitimation „mächtiger“ EU-Agenturen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Unterschätzte Globalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Revolution Digitalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Das große Versäumnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Chance Europäisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Bedeutung und Nutzen von Sekundärmarktinterventionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Informationsnotwendigkeiten und Analysekapazitäten für das Neuner Gremium Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Einschätzung der Umstände auf dem Finanzmarkt und des Interventionsvolumens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Abwägung zwischen Sekundärmarktintervention, Kreditvergabe und Bankenrekapitalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Kriterien bei der Einschätzung einer staatlichen (In-)Solvenz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Schlussfolgerungen zum Handlungsspielraum des „Neuner Gremiums“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Einige Thesen. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Parlamente stärken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Kompetenzverlagerung auf das Europäische Parlament Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Stärkung der Europa-Kompetenz der nationalen Parlamente Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Der Austausch zwischen den nationalen Parlamenten nimmt zu Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Funktion und Ausgestaltung der COSAC Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Eignung als Informations- oder Entscheidungsgremium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Klares Rollenverständnis der Parlamente als Ansatzpunkt für Entscheidungsbefugnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Unterschied und Vorteile im Vergleich zur COSAC Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Beispiel aus der Praxis: Die Anhörung zur Geschlechterquote Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. III. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. I. Wirtschaftskrise, Re-Intergouvernementalisierung und Parlamente Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Anreizstruktur und Grenzen des Mehrebenenparlamentarismus in der EU Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Unwucht der Wirtschafts- und Währungsunion Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Mehrebenenparlamentarische Demokratisierungsvarianten in der WWU Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Gleichstellung des Europäischen Parlaments mit dem Ministerrat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Eine Euro-Kammer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ein Euro-Parlament Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Eine Begrenzung der Abstimmungsrechte im EP auf Abgeordnete der Eurozone Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Ein Sonderausschuss im Europäischen Parlament Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Die Konferenz der Ausschüsse des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Modelle des Parlamentarismus – Der Bundesrat Kein Zugriff Seiten 393 - 402
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Auf Fragen: Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Repräsentative Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Transparenz, Partizipation und Deliberation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Straßburg: demokratischer Lärm und kooperative Rechtsentwicklung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Brüssel: die Macht der Experten und das Schweigen der Staaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Kandidatenvorschläge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Die Einbindung von Experten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Die Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. IV. Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Der Status der Abgeordneten des Europäischen Parlaments Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die parlamentarischen Funktionen des EP Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Weitere parlamentarische Wesenszüge Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Tauglichkeit dieser Wesenszüge für andere Parlamente Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. II. Repräsentative Demokratie jenseits des Nationalstaats Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. III. Formen interparlamentarischer Beziehungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. IV. Schwierigkeiten der Verwirklichung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. V. Demokratisierung der transnationalen Politik Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Politisierung Europas aus theoretischer Perspektive Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Finanz- und Währungskrise als Prisma der Politisierung Europas Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Die gesellschaftliche Politisierung vor und während der Krise Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Kann die EU ihre gesellschaftliche Politisierung absorbieren? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
  3. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 487 - 490

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