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Sammelband Kein Zugriff

Öffentliches Wirtschaftsrecht im digitalen Zeitalter

Taiwanesisch-österreichisch-deutsche Tagungen zum Öffentlichen Wirtschaftsrecht
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Wie sämtliche Bereiche der Gesellschaft, so stellt die Digitalisierung auch das Öffentliche Wirtschaftsrecht vor große Herausforderungen. Wie lässt sich dieses Rechtsgebiet, das einstmals als Vorreiter der gesellschaftlichen Entwicklung galt, in das digitale Zeitalter transformieren? Dieser Band vereint Beiträge von Lehrenden und Forschenden aus drei Ländern, deren Rechtsordnungen trotzt der geographischen Entfernung viele Gemeinsamkeiten aufweisen: Taiwan, Österreich und Deutschland. Die Verfasser widmen sich den durch die Digitalisierung aufgeworfenen aktuellen Fragestellungen im Öffentlichen Wirtschaftsrecht und bieten aus verschiedenen Blickwinkeln Impulse für die Fortentwicklung ihres Rechtsgebiets im digitalen Zeitalter. Mit Beiträgen vonProf. Dr. Jörg Ennuschat, Univ.-Prof. Dr. Stefan Storr, Prof. Dr. Chen-Jung Chan, Distinguished Prof. Dr. Chien-Liang Lee, Asst.-Prof. Tung-Ying Lee, Shiang-Bor Huang und Leonie Plogmann.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-7974-1
ISBN-Online
978-3-7489-2358-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Öffentlichen Wirtschaftsrecht
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
119
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einordnung und Kodifikation des Gewerberechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Sinn und Zweck der GewO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Anwendbarkeit der GewO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Aufbau der GewO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Regelungsinstrumente der GewO Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. C. Das digitale Zeitalter – die Digitalisierung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Traditionelle Versteigerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Streitstand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Wortlaut Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Sinn und Zweck Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Ergebnis und Lösung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. 3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Begriff „E-Government“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Technische Voraussetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Einheitliche Stelle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Einheitliche Übermittlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Datenschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
    5. E. Ergebnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. I. Fragestellung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Das Uber-Modell in der Personenbeförderungswirtschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Das Airbnb-Modell in der Hotel- und Gaststättenwirtschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Allgemeine Ausprägungen der kollaborativen Wirtschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Gewerbe als verwandter Begriff des Berufs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Gewerbe i.S.d. Gewerbeanmeldungsgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Begriffsverständnis des Gewerbes im Schrifttum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Die Auffassung der Verwaltungsgerichte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 2. Das japanische Privatunterkunftsgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Einführung des Multitaxi-Modells Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Die sog. Airbnb-Klausel im Tourismusförderungsgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. V. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Grundlegender Sachverhalt und Streitfragen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Begriffsbestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Typen der Beförderungsunternehmer unter Einsatz von Kraftfahrzeugen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Genehmigungspflichtigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Anforderungen an die Genehmigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. e) Kontroll- und Sanktionsregelungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Rechtsverordnungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Genehmigungspflicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Genehmigungsfähigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Alternative: Uber als Mietwagenvermittlung? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Gesetzesvorbehalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Typenzwang? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Verhältnismäßigkeitsprüfung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Über- und Umdenken des „Taxis“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Plädoyer für IT-PBef sui generis Kein Zugriff
        Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. A. Einleitung: „Das Internet ist für uns alle Neuland“ (Bundeskanzlerin Merkel am 19.6.2013) Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Das traditionelle Verständnis von (staatlicher) Souveränität: insb. Territorialitätsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Kann das traditionelle Verständnis von (staatlicher) Souveränität auf das Internet übertragen werden? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Gefährdungen der digitalen Souveränität Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Privatrechtliche Beziehung zwischen ausländischem Online-Anbieter und inländischem Spieler: vielfach gilt deutsches Recht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Öffentlich-rechtliche Beziehung zwischen ausländischem Online-Anbieter und inländischen Behörden: deutsches Recht gilt Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. WTO-Recht: für die EU und ihre Mitgliedstaaten keine Verpflichtungen im Bereich der Glücksspiele Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Zwar: Geltung der Grundfreiheiten selbst für die Inhaber sog. Offshore-Erlaubnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Aber: Möglichkeit des Verlangens einer inländischen Erlaubnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Mitgliedstaatliche Gestaltungsspielräume, aber Erfordernisse der Verhältnismäßigkeit und Kohärenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. BVerwG, Urteil vom 26.10.2017 – 8 C 14.16: Unionsrechtskonformität des Total-Verbots von Online-Casinos Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Grundrechte und grundrechtliche Schutzpflichten gelten auch im Internet Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Gesetzgebungs- und Verwaltungskompetenz der Länder Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Kooperation der Länder bei der Gesetzgebung durch den Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Kooperation der Länder beim Gesetzesvollzug durch ländereinheitliches Verfahren (§ 9a Abs. 2 S. 2 GlüStV) und durch Ermächtigung (§ 9 Abs. 1 S. 4 GlüStV) Kein Zugriff
            Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. „Internet kein rechtsfreier Raum“ (Bundeskanzlerin Merkel am 3.2.2018) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Territorialitätsprinzip als Grenze deutschen Staatshandelns, Art. 25 S. 1 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Ordnungsverfügungen ggü. ausländischen Online-Anbietern – schlichte Bekanntgabe genügt → wohl noch keine Kollision mit dem Territorialitätsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Zustellung der Androhung: wohl völkerrechtlich ohne besondere Mitwirkung des ausländischen Staates möglich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Einsatz von Mitteln des Verwaltungszwangs im Ausland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Einsatz von Mitteln des Verwaltungszwangs im Inland Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. 4. Zwischenfazit: Defizite bei der grenzüberschreitenden Behördenkooperation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Maßnahmen gegen die Spieler, § 285 StGB: keine Breitenwirkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Internetblockade (Adressat: inländische Provider): in Deutschland nicht mehr vorgesehen (früher: § 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 5 GlüStV a.F.) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Financial Blocking (Adressat: inländische Finanzdienstleiter), § 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 4 GlüStV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Werbeverbote (Adressat u.a.: inländische Medien), § 9Abs. 1 S. 3 Nr. 3 GlüStV Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Verletzung der Bundestreuepflicht durch Schleswig-Holstein, wenn es untätig bleibt, obwohl die von ihm lizenzierten Online-Casinos in ganz Deutschland tätig sind und dadurch gegen § 4 Abs. 4 GlüStV... Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verletzung der Unionstreuepflicht durch Erteilung von Offshore-Lizenzen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Verletzung des Territorialitätsprinzips durch Erteilung von Offshore-Lizenzen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
    6. F. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Sachlicher Anwendungsbereich des Produktinspektionsrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Persönlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Voraussetzungen für das Inverkehrbringen von Produkten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Ausgangspunkt: Schwierigkeit der Festlegung der für die Produktsicherheit Verantwortlichen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Rolle der Fulfillment-Dienstleister Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Rolle des Verkaufsplattformbetreibers Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Korrekturmaßnahmen gegenüber Fulfillment-Dienstleistern Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Korrekturmaßnahmen bei online verkauften Produkten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. I. Problemstellung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Räumlicher und Sachlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Open Banking (Open Access Prinzip) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Vorrangige Anwendung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 2. Zu wem gehört die Datensouveränität? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Einwilligung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Geldbußen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Anonymisierung und Pseudonymisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Öffentliches Interesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. IV. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. I. Herausforderungen der Energiewende Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Intelligente Messsysteme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Smart Grids (intelligente Netze) Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1. Aktualitätsgebot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2. Richtigkeitsgebot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 1.3. Vollständigkeitsgebot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 2. Anforderungen an intelligente Messsysteme Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. IV. Die Einführung intelligenter Messgeräte in Österreich Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Eckpunkte des MsbG als modernes Datenregulierungsgesetz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Ausstattung der Messstellen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1. Datenschutz und Datensicherheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2. Datenverwendung und Übertragung der Grundzuständigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    6. VI. Die Funktionen des Rechts bei der Digitalisierung der Energiewende Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. VII. Zum Erfolg der intelligenten Messsysteme Kein Zugriff
      Autor:innen:

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