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Sammelband Kein Zugriff

Strategien des Rechts im Angesicht von Ungewissheit und Globalisierung

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Der Staat und semi-staatliche Institutionen müssen in einer stark vernetzten, von Risiken und Unsicherheit geprägten Welt Entscheidungen treffen, um Sicherheit und die Stabilität sozialer Beziehungen zu gewährleisten. In der Gemengelage von supranationalen, transnationalen, privaten und öffentlichen Instanzen sind juristische Entscheidungsprozesse komplexer geworden. Als Reaktion auf die zunehmende Unsicherheit werden oft neue Regulierungsstrategien eingesetzt, insbesondere die Selbstregulierung, die flexibler und offener sein soll als die Reglementierung durch den Gesetzgeber.

Die Autoren des Sammelbands, renommierte Wissenschaftler aus Deutschland und Spanien, analysieren in einer rechtswissenschaftlichen, rechtsvergleichenden und multidisziplinären Perspektive, wie in der transnationalen Risikogesellschaft Staaten und Private an die Grenzen menschlichen Wissens stoßen und wie sie mit den unerwarteten Folgen der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung umgehen können. Sie zeigen auf, dass nach wie vor in erster Linie staatliche und quasi-staatliche Institutionen Deutungshoheit, demokratische Legitimation und Wirkungsmacht gewährleisten müssen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2015
Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8487-2040-8
ISBN-Online
978-3-8452-6183-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
420
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
  2. Einführung Kein Zugriff Seiten 15 - 22
    Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einführung: Die Ausbreitung von Ungewissheit in der heutigen Gesellschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das Problem für das Recht. Entscheidung und Regulierung in Situationen anerkannter Ungewissheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Der Verweis auf die Lösungen und Referenzen der Technik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die passive Haltung der öffentlichen Stellen und die Eroberung ihrer Entscheidungsräume durch die organisierte Technik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Funktionen und Relevanz der Selbstregulierung in Situationen der Ungewissheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Plädoyer für die typische Vorgehensweise des Rechts im Angesicht von Ungewissheit. Konstruierte Gewissheiten des Rechts und Orientierung an der Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Arten von Unsicherheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Ursachen von Unsicherheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Wissensgewinnungsmaßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Konstruktion von Sicherheit durch Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Unsicherheit als Risiko oder als Chance? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Existenz von Unsicherheitsregeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Unsicherheitsregeln in der Ökonomie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Unsicherheitsregeln im Recht und ihre Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Bewältigung von Unsicherheit durch Selbstregulierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Prozesshaftigkeit der Bewältigung von Unsicherheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Die Entwicklung der modernen Gentechnik, der Berg-Brief und die Konferenz von Asilomar 1975 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die spätere Entwicklung der Regulierung der Gentechnik in den Vereinigten Staaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Der europäische Sonderweg bei der Regulierung der Gentechnik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Grundregeln und Prinzipien der geltenden Regulierung in der EU Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die beschränkte Rolle der Selbstregulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Die zentrale Rolle der Wissenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Der Widerstand gegen die Umsetzung der geltenden Regelungen in der EU Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Misstrauen gegenüber der Wissenschaft als entscheidender Faktor Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Der Vorschlag zur Reform der Richtlinie 2001/18/EG als Bestätigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einführung: Die rechtliche Bedeutung der Risikobewertung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Wissenschaftliche Ungewissheit: Begriff und rechtliche Problematik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Prozeduralisierung der Risikobewertung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Neuerungen der europäischen Normen für elektronische Kommunikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Das Gremium Europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation (GEREK) und das zugehörige Büro Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Schlussbetrachtungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Allgemeines Konzept Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Zum Konzept der NRB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die Unabhängigkeit der nationalen Regulierungsbehörden: rechtliche und parlamentarische Kontrollen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Gründe für ihre Einrichtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Aufgaben der Agentur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die Organisation der Agentur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Die Förderung der Unabhängigkeit der Regulierungsbehörden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Eine Vorfrage: Die Rolle der Staaten angesichts der Globalisierung und die Annahme internationaler technischer Standards Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Komplexität der Erarbeitung und Anwendung technischer Normen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Überlegungen zum Europäischen System der Produktsicherheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Notwendigkeit der Festlegung technischer Normen für die biologische Sicherheit und Schwierigkeiten dabei Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Biologische Sicherheit und internationaler Handel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Organisation und Funktionsweise der ICNIRP Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Richtlinien von 1998 und ihre Rezeption durch die Rechtsordnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Das Aufkommen neuer wissenschaftlicher Studien und die Reaktion der ICNIRP: „you can look but you better not touch“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Die Reaktion der öffentlichen Gewalten: Tendenz zur Verschärfung der Höchstwerte für elektromagnetische Immissionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. 1. Der Vorteil des Wissens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Parteilichkeitsrisiko Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Mangel an Pluralität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. A) Ankerheuristik (anchoring) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. B) Tendenz zur Beibehaltung des Status quo („Status quo bias“) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. C) Bestätigungsfehler („confirmation bias“) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. D) Selbstüberschätzung („overconfidence“) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. 5. Elastizität der wissenschaftlichen Theorien und Elastizität der Rechtsnormen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. VII. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Krise Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Anwendung internationaler Standards als soft law Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Die bindende Wirkung von soft law Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Die Festlegung zulässiger Grenzwerte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die umfassende Wirksamkeit der Maßnahmenpakete zum Einheitlichen Europäischen Luftraum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Die Charakterisierung des Risikos Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Die Kraft des Faktischen und die rechtliche Regulierung in von Ungewissheit geprägten Zusammenhängen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. VIII. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Der Aufschwung der Selbstregulierung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Tendenz zur Internationalisierung der Selbstregulierung unter besonderer Berücksichtigung privater internationaler Standards Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Inkorporation der Selbstregulierung und Verweise auf sie durch das Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die besondere Schwierigkeit der Regulierung im Kontext der Selbstregulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Die traditionelle außerrechtliche Betrachtung der normativen Selbstregulierung: die internationalen privaten Standards als Erscheinungsform des soft law Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Einordnung der privaten Standards als Rechtsquelle: Eine unfruchtbare Debatte? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2. Die Erstreckung der Werte der Verwaltungsorganisation und des Verwaltungsverfahrens auf den internationalen Bereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Definition Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Folgenorientierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Final- statt Konditionalprogrammierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Rechts- und Regelsetzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Kontrolle der Kontrolle Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. c) Risikoverwaltung als Regulierungsverwaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Wissen und Handlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Wissen und Nichtwissen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Wissen und Legitimation Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Gestaltungsermächtigungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verfahrensrechtliche Konzeptpflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Prozeduralisierungs- und Kompensationsthese Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Gewährleistungsstaat: Von Hierarchie und Kooperation zur Koordination Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Netzwerke und seine unterschiedlichen Bedeutungsebenen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Governance: Kognitive Grenzen der Regulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Selbstregulierung als historische Analysekategorie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Risikovorsorge durch Normsetzung: interessierte Experten in den Pharmokopöenkommissionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Risikovorsorge durch vereinsmäßige Techniküberwachung: Die Beherrschung des Dampfkessels Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Risikovorsorge durch Selbstnormierung: Ingenieure als Gesetzgeber Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Risikovorsorge durch Infrastrukturverwaltung: Der Kampf um die Kanalisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Risikovorsorge durch Ressourcenbewirtschaftung: die Regulierung der Flüsse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Risikoträchtige Handlungskomplexe und Selbstregulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Aspekte der rechtlichen Institutionalisierung von Selbstregulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Legitimationsnarrative Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Vorbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Selbstregulierung im Funktionssystem Wissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Linguistische Morphologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Fachsprachliche Semantik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Zum reflexiven, biologisch-organischen Selbstregulierungs-Begriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Zum reziproken, biologisch- organischen Selbstregulierungs-Begriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Zum reflexiven individuellen Selbstregulierungs-Begriff in der Alternativschulpädagogik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Zum reflexiven individuellen Selbstregulierungs-Begriff in der Humanpsychologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. 1. Zum reziproken gesellschaftlichen Selbstregulierungs-Begriff als Gesellschaftskonzept Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Selbstregulierung, Soziologie und Kybernetik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Zur Ähnlichkeit von Selbstregulierungs- und Governance-Begriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Der Selbstregulierungs-Begriff in der Rechtswissenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. VII. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. . Konsequenzen und Auswirkung der Veränderungen in den Beziehungen zwischen Staat und Gesellschaft. Von Verwaltungsorganisation und Verwaltungsverfahren hin zu Organisation und Verfahren unter Einbezi... Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. . Zusammenfassung: Die Übertragung gewisser Aufgaben im Bereich der Regulierung oder bei der Erbringung von Dienstleistungen im allgemeinen Interesse auf Private muss mit einer parallelen Übertragung ... Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Offene Fragen: Soll diese Übertragung stattfinden? Und wenn ja, wie soll sie stattfinden? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Glossar Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Die Öffnung der Staatsgrenzen und der Raum jenseits des Staates: Die Globalisierung. Der Private jenseits des Staates. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Die Kooperation zwischen Staat und Privaten. Neue Verantwortung für die Privatwirtschaft, sowohl in Bezug auf Regulierungstätigkeiten als auch im Hinblick auf die Erbringung von Dienstleistungen. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Der kreisförmige Ablauf staatlicher Handlungen. Normierung und Durchführung, zwei untrennbare und ständig in Bewegung stehende Entwicklungsstufen. Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. . Zusammenfassung: Die Öffnung des Staates und der Verwaltung „nach oben“ (Globalisierung) und „zur Seite hin“ (öffentlich-private Zusammenarbeit). Die wichtige Rolle des Privaten. Die Omnipräsenz des... Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. II. Das klassische Konzept der Wirtschaftsverfassung stellt eine Art „analoges Netz“ für eine digitale Welt dar, von dem weder Reaktionen auf noch Unterstützung für die aktive Beteiligung von Privaten... Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Argumente für eine Übertragung von öffentlich-rechtlichen Werten auf Private Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Grundlage: Die Einbeziehung eines Privaten in den Regulierungsprozess eines bestimmten Politikbereichs oder die Erfüllung von Aufgaben im Bereich der Daseinsvorsorge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die aktive Rolle der Privaten: Selbstregulierung, Regulierung anderer Privater; Regulierung des öffentlichen Sektors durch Private Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) ICANN: die technische Steuerung des Internets (Internet-Domain-Namen) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Ratingagenturen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Advertising Standards Authority Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Es gibt nichts Unverfänglicheres als das Verfahren und die Organisation, gleich ob privatrechtlichen oder öffentlich-rechtlichen Charakters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Privatrechtliche Organisation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Privatrechtliches Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Das Beispiel der Regulierung im Risikobereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Die Funktion des Gesetzgebers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Der Gesetzesvorbehalt und die gesetzliche Delegation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Demokratische Legitimation. Das Bild von der Kette oder dem „Kabel“ (ADSL) und das Bild von der „Netzabdeckung“ (WiFi) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Eine letzte Überlegung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Gefahren erahnen: der Kontext der neuen Technologien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Gefahr und Risiko: Ontologie und Epistemologie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Gefahrprävention und Risikogovernance Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Der Zukunft gedenken: antizipatorische Governance Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Theoriekontext Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Wissen und Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Doppelt begrenzte Reichweite Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Deliberative Reformulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Postdemokratische Substituierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Systemtheoretische Patenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Erweiterter Politikbegriff statt Entpolitisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Der verdeckte politische Charakter Kein Zugriff
        Autor:innen:
  3. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 419 - 420

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