Die arzneimittelrechtliche Nutzen/Risiko-Abwägung und Pharmakovigilanz
- Autor:innen:
- Reihe:
- Gesundheitsrecht und Gesundheitswissenschaften, Band 21
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Diese Arbeit füllt eine Lücke in der arzneimittelrechtlichen Literatur, weil sie den wichtigsten Prüfungspunkt der Arzneimittelsicherheit – die Nutzen/Risiko-Abwägung – im Rahmen des rechtlich verfassten Pharmakovigilanz-Verfahrens untersucht.
Das Werk stellt zunächst das deutsche Pharmakovigilanz-Verfahren mit Querbezügen zum Europarecht dar. Es schließt sich eine ausführliche interdisziplinäre Betrachtung und Auswertung der empirischen Erkenntnisquellen an, die nach Marktgang eines Arzneimittels dessen Wirkprofil analysieren. Im umfangreichsten Kapitel werden alle unbestimmten Rechtsbegriffe im Kontext mit der Nutzen/Risiko-Abwägung einer umfassenden Untersuchung unterzogen und Möglichkeiten zur Steigerung von Transparenz und Vereinheitlichung von Entscheidungen aufgezeigt.
Die Arbeit ist unter Betreuung von Prof. Hart im Kontext des vom Institut für Gesundheits- und Medizinrecht (IGMR) veranstalteten interdisziplinären Doktorandenkollegs „Chancen und Risiken im Gesundheitssystem: Evidence-Based Medicine, Health Technology Assessment und gesundheitsrechtliche Regulierung“ entstanden.
Die Autorin ist Rechtsanwältin in Bremen und arbeitet im Bereich des Arzneimittelrechts.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2009
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3865-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1276-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Gesundheitsrecht und Gesundheitswissenschaften
- Band
- 21
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 447
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 26 Stephanie Fries
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 27 - 32 Stephanie Fries
- Hintergrund der Thematik mit Blick auf die Notwendigkeit von Abwägungen im Arzneimittelrecht Kein Zugriff Seiten 33 - 35 Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Erste Einführung in den Begriff und Problemaufriss Kein Zugriff Stephanie Fries
- Einige Zahlen und Fakten mit Relevanz für die Pharmakovigilanz Kein Zugriff Stephanie Fries
- Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 38 - 39 Stephanie Fries
- Methodische Herangehensweise Kein Zugriff Seiten 39 - 40 Stephanie Fries
- Verfassungsrechtliche Grundlagen der arzneimittelrechtlichen Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff Seiten 40 - 42 Stephanie Fries
- Überblick über die Entstehungsgeschichte des Arzneimittelgesetzes Kein Zugriff Seiten 42 - 44 Stephanie Fries
- Von der Gefahrenabwehr zur Risikovorsorge Kein Zugriff Seiten 44 - 46 Stephanie Fries
- Abwägung statt absoluter Sicherheit Kein Zugriff Seiten 46 - 47 Stephanie Fries
- Doppelte Zwecksetzung des § 1 AMG? Kein Zugriff Seiten 47 - 48 Stephanie Fries
- Definition Arzneimittel (§ 2 AMG) und Fertigarzneimittel (§ 4 I AMG) Kein Zugriff Seiten 48 - 50 Stephanie Fries
- Qualität Kein Zugriff Seiten 50 - 52 Stephanie Fries
- Wirksamkeit Kein Zugriff Seiten 52 - 52 Stephanie Fries
- Unbedenklichkeit (§ 5 II AMG) Kein Zugriff Seiten 52 - 54 Stephanie Fries
- Definition des Begriffs „Pharmakovigilanz“ Kein Zugriff Seiten 55 - 56 Stephanie Fries
- Ziele und Inhalte des Pharmakovigilanzverfahrens Kein Zugriff Seiten 56 - 57 Stephanie Fries
- Zentrales bzw. zentralisiertes europäisches Zulassungsverfahren Kein Zugriff Seiten 57 - 59 Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Gemeinsame Vorschriften für beide Verfahren Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Verfahren der gegenseitigen Anerkennung (Mutual Recognition) Kein Zugriff Stephanie Fries
- Dezentrales bzw. dezentralisiertes Zulassungsverfahren Kein Zugriff Stephanie Fries
- Nationales Zulassungsverfahren nach dem AMG Kein Zugriff Seiten 63 - 65 Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Erfassung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Auswertung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Koordination Kein Zugriff Stephanie Fries
- Einführung in die sonstigen Vorschriften der §§ 62 ff. AMG und deren Behandlung im Gang der Untersuchung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- § 62 S. 2 AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Art. 1 Ziffer 2 des Stufenplans Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- BfArM Kein Zugriff Stephanie Fries
- Status Quo BfArM Kein Zugriff Stephanie Fries
- Organisationsstruktur Kein Zugriff Stephanie Fries
- Ausmaße der Arbeitsbelastung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Leitung und Aufsicht Kein Zugriff Stephanie Fries
- Finanzierung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Externe Kritik am BfArM Kein Zugriff Stephanie Fries
- The Boston Consulting Group (BCG) Kein Zugriff Stephanie Fries
- Wissenschaftsrat (WR) Kein Zugriff Stephanie Fries
- Task Force im damaligen BMGS Kein Zugriff Stephanie Fries
- Regierungsentwürfe DAMA-Errichtungsgesetz Kein Zugriff Stephanie Fries
- Leitende Motive der Gesetzesentwürfe Kein Zugriff Stephanie Fries
- Aufgaben der DAMA und interne Kompetenzverteilung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Organisationsstruktur der DAMA Kein Zugriff Stephanie Fries
- Aufsichtsstruktur der DAMA Kein Zugriff Stephanie Fries
- Finanzierung der DAMA Kein Zugriff Stephanie Fries
- Kritische Analyse der Regelungen des DAMA-Errichtungsgesetzes Kein Zugriff Stephanie Fries
- Gesetzeszweck und Regelungsschwerpunkte Kein Zugriff Stephanie Fries
- Organisationsstruktur und Aufsicht Kein Zugriff Stephanie Fries
- Finanzierung, insbesondere Gebührenerhebung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Umsetzung der Anregungen der BCG und des Wissenschaftsrats Kein Zugriff Stephanie Fries
- Die Europäische Arzneimittelagentur (hier „EMEA“) und ihre Ausschüsse Kein Zugriff Stephanie Fries
- Aufgaben und Organisationsstruktur Kein Zugriff Stephanie Fries
- Politische Unabhängigkeit und mittelbare Möglichkeiten zur Einflussnahme Kein Zugriff Stephanie Fries
- Pharmakovigilanz-Aktivitäten Kein Zugriff Stephanie Fries
- Die EMEA im System der deutschen nationalen Pharmakovigilanz Kein Zugriff Stephanie Fries
- Finanzierung Kein Zugriff Stephanie Fries
- WHO, insbesondere UMC Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Kein Zugriff Stephanie Fries
- Ärzte und Angehörige von Pflegeberufen sowie die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) Kein Zugriff Stephanie Fries
- Der Patient Kein Zugriff Stephanie Fries
- Die pharmazeutischen Unternehmer und ihre Verbände Kein Zugriff Stephanie Fries
- Zusammenschau hinsichtlich der Akteure Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Ermächtigung zum Erlass von Verwaltungsvorschriften, § 63 S. 1 AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Routinesitzungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Das Konzept der Gefahrenstufen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Gefahrenstufe I, Art. 1 Ziffer 5.1 des Stufenplans Kein Zugriff Stephanie Fries
- Gefahrenstufe II, Art. 1 Ziffer 5.1 des Stufenplans Kein Zugriff Stephanie Fries
- Informationsaktivitäten der Akteure der Pharmakovigilanz Kein Zugriff Stephanie Fries
- Informationsmittel und –wege, § 63 S. 3 AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Information der Öffentlichkeit, § 62 S. 3 AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Verpflichtung zum unternehmensinternen Pharmakovigilanz- und Risikomanagement-System, § 22 II 1 Nr. 5 AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stufenplanbeauftragter, § 63 a AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Pflicht zur Bestellung eines Stufenplanbeauftragten Kein Zugriff Stephanie Fries
- Funktion und Aufgaben des Stufenplanbeauftragten Kein Zugriff Stephanie Fries
- Sammlung von Arzneimittelrisiken Kein Zugriff Stephanie Fries
- Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen Sammlung und Erfassung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Eigene Stellungnahme Kein Zugriff Stephanie Fries
- Bewertung von Arzneimittelrisiken Kein Zugriff Stephanie Fries
- Koordination Kein Zugriff Stephanie Fries
- PharmBetrV und europarechtliche Regelungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Weitere Aufgaben des Stufenplanbeauftragten nach dem AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Qualifikation des Stufenplanbeauftragten Kein Zugriff Stephanie Fries
- Resümee zur Rechtsfigur des Stufenplanbeauftragten Kein Zugriff Stephanie Fries
- Informationsbeauftragter, § 74 a AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Pharmaberater, §§ 75, 76 AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- § 63 b AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Meldung von schwerwiegenden oder anderweit qualifizierten Nebenwirkungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Unverzüglichkeit und Form der Meldung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Einzelne Meldepflichten Kein Zugriff Stephanie Fries
- Analyse der unterschiedlichen Regelungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Periodic Safety Update Reports (PSURs) gemäß § 63 b V AMG, Art. 24 III VO 726/2004/EG und Art. 104 V der geänderten RL 2001/83/EG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Entstehungsgeschichte und rechtliche Grundlagen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Verpflichtungen im Zusammenhang mit den PSURs und Inhalte derselben Kein Zugriff Stephanie Fries
- Pharmakovigilanz-Inspektionen, § 63 b Va AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- § 29 AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Verhältnis von § 29 I AMG und § 63 b AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Verbleibende Regelungsgehalte von § 29 AMG mit Bedeutung für die Pharmakovigilanz Kein Zugriff Stephanie Fries
- Beschränkungen in anderen Ländern und Angaben zum Nutzen/Risiko-Verhältnis, § 29 Ia AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Angabe von Absatzzahlen, § 29 Id AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Maßnahmen der zuständigen Bundesoberbehörde Kein Zugriff Stephanie Fries
- Maßnahmen der Länderüberwachungsbehörden Kein Zugriff Stephanie Fries
- Maßnahmen durch das Bundesministerium für Gesundheit Kein Zugriff Stephanie Fries
- Maßnahmen sonstiger Akteure Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern Kein Zugriff Stephanie Fries
- Betrachtung der Entscheidungen in formeller und materieller Hinsicht Kein Zugriff Stephanie Fries
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 149 - 150 Stephanie Fries
- Wissenstand über ein Arzneimittel bei Marktgang – Wissensbedarf nach Inverkehrgabe Kein Zugriff Seiten 150 - 155 Stephanie Fries
- Rechtliche Programme und Sanktionen zur Förderung der Wissensgenerierung Kein Zugriff Seiten 155 - 156 Stephanie Fries
- Empirische Limitierungen bei der behördlich überwachten Wissensgenerierung Kein Zugriff Seiten 156 - 157 Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Strukturelle Eigenschaften klinischer Prüfungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Rechtliche Anforderungen an klinische Prüfungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Besonderheiten von klinischen Studien der Phase IV Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Vorteile von klinischen Prüfungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Nachteile von klinischen Studien Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Begriff und Eigenheiten der Anwendungsbeobachtung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Vorteile von Anwendungsbeobachtungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Nachteile von Anwendungsbeobachtungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Eigenheiten und Ziele des Spontanmeldesystems Kein Zugriff Stephanie Fries
- Ablauf des Spontanmeldesystems Kein Zugriff Stephanie Fries
- Rechtliche Vorgaben für das Spontanmeldesystem Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Vorteile des Spontanmeldesystems Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Nachteile des Spontanmeldesystems Kein Zugriff Stephanie Fries
- Diskussion über die Verbesserung des Spontanmeldesystems Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Ausgewählte Modelle des Intensiv-Monitorings – Eigenheiten und Abläufe Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Vorteile des Intensiv-Monitorings Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Nachteile des Intensiv-Monitorings Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Rechtliche Vorgaben an die nationalen Pharmakovigilanzzentren Kein Zugriff Stephanie Fries
- Nationale Pharmakovigilanzzentren als spezielle Form des Intensivmonitorings Kein Zugriff Stephanie Fries
- Ausblick auf mögliche strukturelle Vor- und Nachteile der nationalen Pharmakovigilanzzentren Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Errichtung und Anwendung der zur Überwachung verwendeten Datenbanken Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Vorteile der computergestützten Überwachung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Nachteile der computergestützten Überwachung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Kohortenstudien Kein Zugriff Stephanie Fries
- Fall-Kontrollstudien Kein Zugriff Stephanie Fries
- Auswahlentscheidung zwischen Kohortenstudie und Fall-Kontrollstudie – zentrale Parameter Kein Zugriff Stephanie Fries
- Rechtliche Vorgaben an pharmakoepidemiologische Studien Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Vor- und Nachteile pharmakoepidemiologischer Studien Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Hintergründe und Vorgehensweise pharmakoepidemiologischer Datenbanken Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Vorteile pharmakoepidemiologischer Datenbanken Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Nachteile pharmakoepidemiologischer Datenbanken Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Methodische Herangehensweise an einen Systematic Review Kein Zugriff Stephanie Fries
- Weitergehende Erkenntnisse durch Meta-Analysen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Vor- und Nachteile von Systematic Reviews und Meta-Analysen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Definition der EbM Kein Zugriff Stephanie Fries
- Die Qualitätsrangskala der EbM Kein Zugriff Stephanie Fries
- Die sonstigen Elemente der EbM: Umgang mit der Evidenz Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Grundsätzliche Möglichkeit der Rezeption von EbM im arzneimittelrechtlichen Kontext Kein Zugriff Stephanie Fries
- Übertragbarkeit auf den Bereich der Sicherheitsentscheidungen in der Pharmakovigilanz? Kein Zugriff Stephanie Fries
- Konkrete Anwendungsfelder der EbM-Methoden in der Pharmakovigilanz Kein Zugriff Stephanie Fries
- Weitere Bereicherung durch den Ansatz des Health Technology Assessments (HTA) Kein Zugriff Stephanie Fries
- Zusammenschau und Analyse der unterschiedlichen Erkenntnisquellen Kein Zugriff Seiten 225 - 231 Stephanie Fries
- Analyse weiterer struktureller Probleme im Zusammenhang mit der Wissensgenerierung Kein Zugriff Seiten 231 - 234 Stephanie Fries
- Ausblick Kein Zugriff Seiten 234 - 236 Stephanie Fries
- Systematischer Hintergrund des Topos „unbestimmter Rechtsbegriff“ – Aufgabenverteilung zwischen Legislative und Exekutive Kein Zugriff Seiten 237 - 240 Stephanie Fries
- Abgrenzungstaugliche Eigenschaften von unbestimmten Rechtsbegriffen Kein Zugriff Seiten 240 - 241 Stephanie Fries
- Bestimmtheit der unbestimmten Rechtsbegriffe im Lichte des Rechtsstaatsprinzips Kein Zugriff Seiten 241 - 243 Stephanie Fries
- Umgang der Exekutive mit unbestimmten Rechtsbegriffen Kein Zugriff Seiten 243 - 244 Stephanie Fries
- Nutzen/Risiko-Abwägung oder Risiko/Nutzen-Abwägung? – Besonderheiten im Setting der Pharmakovigilanz Kein Zugriff Seiten 244 - 246 Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Gesetzliche Grundlage und durch sie induzierte Fragen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Weitere Vorgehensweise Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Problemhintergrund und Wortursprung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Mathematisch-naturwissenschaftlich geprägte Risikoentscheidungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Soziologisch-psychologisch geprägte Risikoentscheidungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Konkretisierung der Herangehensweise an Risiken im Arzneimittelrecht – Integrierungsversuche Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Sicherheit Kein Zugriff Stephanie Fries
- Gefahr Kein Zugriff Stephanie Fries
- Ausblick Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Nebenwirkungen und schädliche Wirkungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Umgang mit sogenannten Bagatellbeeinträchtigungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Position der ständigen Rechtsprechung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Gegenposition in der Literatur und eigene Stellungnahme Kein Zugriff Stephanie Fries
- Unerwünschte Arzneimittelwirkungen und unerwünschte Ereignisse Kein Zugriff Stephanie Fries
- Lücken im UAW-Spektrum? – Vorschläge zur Erweiterung des UAW-Begriffs Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Wechselwirkungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Gegenanzeigen, Missbrauch, Fehlgebrauch Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Risiken und Unsicherheit – Relevanz der Problematik Kein Zugriff Stephanie Fries
- Die Frage der Kausalität im Zusammenhang mit Risiken im Arzneimittelrecht Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Der begründete Verdacht in den arzneimittelrechtlichen Verbots-, Zulassungs- und Eingriffstatbeständen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Änderung des § 25 II 1 Nr. 5 AMG durch die 14. AMG-Novelle Kein Zugriff Stephanie Fries
- Inhalt und Umfang des begründeten Verdachts im Zusammenhang mit den arzneimittelrechtlichen Verbotstatbeständen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Fragen des Beweismaßes – Interessenlage und Rechtsprechungs-Geschichte Kein Zugriff Stephanie Fries
- Objektivierungsversuch hinsichtlich der Wahrheitswahrscheinlichkeit mit Hilfe von Prozentwerten Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Schritt 1: In-Betracht-Ziehen der Möglichkeit „Einstufung als UAW“ Kein Zugriff Stephanie Fries
- Schritt 2: Pharmakologische Eigenschaften Kein Zugriff Stephanie Fries
- Schritt 3: Festlegen eines Grades der Wahrscheinlichkeit eines Kausalzusammenhangs – das WHO-Klassifikationsschema Kein Zugriff Stephanie Fries
- Diskussion der Eignung der schematisierenden Herangehensweise zur Ermittlung des Kausalitätszusammenhangs Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Rezeption oder Modifikation? Kein Zugriff Stephanie Fries
- Modifikationsfaktor Schadenshöhe Kein Zugriff Stephanie Fries
- Modifikationsfaktor Inzidenz Kein Zugriff Stephanie Fries
- Modifikationsfaktor Therapiealternative Kein Zugriff Stephanie Fries
- Wandel der Anforderungen im Zeitablauf Kein Zugriff Stephanie Fries
- Resümee zur Rezeption des WHO-Klassifikationsschemas und zum inhaltlichen Umgang mit dem Topos „begründeter Verdacht“ Kein Zugriff Stephanie Fries
- Rechtlicher und tatsächlicher Umgang mit am Ende verbleibender Unsicherheit über den Kausalzusammenhang Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Einführung in das Risikomanagement als Instrument der Risikosteuerung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Begriff und Ursprünge des Risikomanagements Kein Zugriff Stephanie Fries
- Prüfungsschritte im Management von Arzneimittelrisiken Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Allgemeines bei der Bewertung der Schadenshöhe Kein Zugriff Stephanie Fries
- Kategorisierte Schweregrade von unerwünschten Arzneimittelwirkungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Charakteristika und Strukturprobleme des Parameters „Eintrittswahrscheinlichkeit“ Kein Zugriff Stephanie Fries
- Empirischer Umgang mit der Eintrittswahrscheinlichkeit von Schäden, insbesondere Ansätze zur Quantifizierung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Wechselwirkungen zwischen Schadenshöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit Kein Zugriff Stephanie Fries
- Zusammenschau mit Blick auf Arzneimittelrisiken und Ausblick auf den weiteren Gang der Untersuchung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Der Nutzenbegriff im AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Der Begriff der Wirksamkeit im AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Ansätze der Literatur zur Auslegung des Nutzen- und Wirksamkeitsbegriffs Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Nutzennachweis bzw. Wirksamkeitsnachweis Kein Zugriff Stephanie Fries
- Geschichte des arzneimittelrechtlichen Nutzennachweises Kein Zugriff Stephanie Fries
- Nachweisanforderungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Erkenntnisquellen für den Wirksamkeitsnachweis: Anforderungskatalog des § 22 II AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Geringere Anforderungen des § 22 III AMG Kein Zugriff Stephanie Fries
- Wissenschaftliche Fragestellungen beim Nachweis des Nutzens – Endpunktdebatte Kein Zugriff Stephanie Fries
- Verhältnis zwischen Ergebnissen aus klinischen Prüfungen und denktheoretischen Modellen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Zulassungshürden (§ 25 II 1 Nr. 4 AMG) Kein Zugriff Stephanie Fries
- § 25 II 1 Nr. 4 Alt. 1 AMG: Fehlen der Wirksamkeit Kein Zugriff Stephanie Fries
- § 25 II 1 Nr. 4 Alt. 2 AMG: Unzureichende Begründung der Wirksamkeit Kein Zugriff Stephanie Fries
- Materielle Beweislast Kein Zugriff Stephanie Fries
- Nutzenbewertung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Bedeutung des Nutzens – der therapeutische Wert Kein Zugriff Stephanie Fries
- Wirksamkeitsgrad – die Eintrittswahrscheinlichkeit des gewünschten Effekts Kein Zugriff Stephanie Fries
- Wirksamkeitsgrad bei komplexen Fragestellungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Ansätze zur Vereinheitlichung bzw. Quantifizierung des Wirksamkeitsgrades Kein Zugriff Stephanie Fries
- Evidenzskala und Qualität der Evidenz als weitere mögliche Bewertungsgrößen mit Blick auf den Nutzen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Nutzennachweis Kein Zugriff Stephanie Fries
- Auswirkungen der Abweichungen auf die Nutzenbewertung und auf die Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Wirksamkeit als Komponente des Risikos – doppelte Berücksichtigung in der Nutzen/Risiko-Abwägung? Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Regelfall: Bestimmung des Umfangs durch den pharmazeutischen Unternehmer Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Schnittmenge mit der Verantwortungssphäre des behandelnden Arztes: Ärztlich abweichender Gebrauch (Off-Label-Use) Kein Zugriff Stephanie Fries
- Schnittmenge mit der Verantwortungssphäre des Patienten: Nahe liegender Fehlgebrauch Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Funktion der Abgrenzungshilfe zwischen unerwünschtem Ereignis und unerwünschter Arzneimittelwirkung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Bestimmungsgemäßer Gebrauch und Wissensgenerierung im Rahmen der Pharmakovigilanz Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Die Funktion von Abwägungen im Recht und insbesondere im Arzneimittelrecht Kein Zugriff Stephanie Fries
- Verortung der Nutzen/Risiko-Abwägung im AMG und Vorstellung verwandter unbestimmter Rechtsbegriffe Kein Zugriff Stephanie Fries
- Nutzen/Risiko-Abwägung im Europäischen Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Absolute Unbedenklichkeit Kein Zugriff Stephanie Fries
- Relative Unbedenklichkeit Kein Zugriff Stephanie Fries
- Zweifel an der Notwendigkeit des Prüfungspunktes „(relative) Unbedenklichkeit“ Kein Zugriff Stephanie Fries
- Beschränkungen der Arzneimitteltherapie durch Nutzen/Risiko-Abwägung: Auswirkungen auf Patient und Arzt Kein Zugriff Stephanie Fries
- Probleme der relativen Nutzen/Risiko-Abwägung in der Praxis Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Nutzenmaximierung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Risikominimierung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Gegenseitige Optimierung – Abwägung im engen Sinn Kein Zugriff Stephanie Fries
- Für das Abwägungsergebnis relevante „Sicherheitsabstände“ Kein Zugriff Stephanie Fries
- Sicherheitsabstand im Rahmen der absoluten Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Bedeutung der Indikation für die Optimierung des Sicherheitsabstandes Kein Zugriff Stephanie Fries
- Sicherheitsabstand im Rahmen der relativen Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Mögliche Fallkonstellationen bei der relativen Nutzen/Risiko-Abwägung mit Blick auf verschiedene Wirkprofile Kein Zugriff Stephanie Fries
- Sonstige Determinanten für den Sicherheitsabstand bei der relativen Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Für das Optimierungsgebot hilfreiche Anleihen aus anderen Gebieten der Wissenschaft Kein Zugriff Stephanie Fries
- Anleihen aus dem Bauplanungsrecht Kein Zugriff Stephanie Fries
- Anleihen aus der Evidenzbasierten Medizin (EbM) und dem Health Technology Assessment (HTA) Kein Zugriff Stephanie Fries
- Fazit mit Blick auf die am Ende stehende Entscheidung über die Unbedenklichkeit Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Regelungszweck Kein Zugriff Stephanie Fries
- Verortung im AMG und Vorstellung von verwandten Begrifflichkeiten Kein Zugriff Stephanie Fries
- Unterscheidungskräftige Merkmale des Standes der wissenschaftlichen Erkenntnis Kein Zugriff Stephanie Fries
- Einbettung in den Gesamtkontext der Untersuchung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Querbezüge zu anderen Teilen der Arbeit Kein Zugriff Stephanie Fries
- Zwei Entscheidungsgattungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Umgang der Rechtsanwender mit dem fachwissenschaftlichen Urteil Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Das Gebot effektiven Rechtsschutzes (Art. 19 IV GG) Kein Zugriff Stephanie Fries
- Das Prinzip der Gewaltenteilung (Art. 20 II 2 GG) Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Die normative Ermächtigungslehre als Ausgangspunkt Kein Zugriff Stephanie Fries
- Vorstellung anerkannter Fallgruppen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Prognoseentscheidungen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Besondere Sachkompetenz auf Seiten der Verwaltung Kein Zugriff Stephanie Fries
- Entscheidungen pluralistisch zusammengesetzter Gremien Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff Stephanie Fries
- Kalkar I-Beschluss Kein Zugriff Stephanie Fries
- Sasbach-Beschluss Kein Zugriff Stephanie Fries
- Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts Kein Zugriff Stephanie Fries
- Wyhl-Urteil Kein Zugriff Stephanie Fries
- Paraquat-Urteil Kein Zugriff Stephanie Fries
- Beschluss zur Sicherheit gentechnischer Anlagen Kein Zugriff Stephanie Fries
- Einheitliche Linie der höchstrichterlichen Rechtsprechung? Kein Zugriff Stephanie Fries
- Stephanie Fries
- Art. 19 IV GG und normative Ermächtigungslehre Kein Zugriff Stephanie Fries
- Konkrete und abstrakte Zweifel am Merkmal „Prognoseentscheidung“ Kein Zugriff Stephanie Fries
- Argument der Sachkompetenz Kein Zugriff Stephanie Fries
- Pluralistisch zusammengesetzte Gremien Kein Zugriff Stephanie Fries
- Mangelnde Einschlägigkeit Kein Zugriff Stephanie Fries
- Strukturelle Zweifel an der Fallgruppe Kein Zugriff Stephanie Fries
- Resümee Kein Zugriff Stephanie Fries
- Das Pharmakovigilanzverfahren im Ganzen Kein Zugriff Seiten 415 - 417 Stephanie Fries
- Erkenntnisquellen im Rahmen der Pharmakovigilanz Kein Zugriff Seiten 417 - 418 Stephanie Fries
- Die arzneimittelrechtliche Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff Seiten 418 - 420 Stephanie Fries
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 421 - 447 Stephanie Fries


