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Die arzneimittelrechtliche Nutzen/Risiko-Abwägung und Pharmakovigilanz

Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Diese Arbeit füllt eine Lücke in der arzneimittelrechtlichen Literatur, weil sie den wichtigsten Prüfungspunkt der Arzneimittelsicherheit – die Nutzen/Risiko-Abwägung – im Rahmen des rechtlich verfassten Pharmakovigilanz-Verfahrens untersucht.

Das Werk stellt zunächst das deutsche Pharmakovigilanz-Verfahren mit Querbezügen zum Europarecht dar. Es schließt sich eine ausführliche interdisziplinäre Betrachtung und Auswertung der empirischen Erkenntnisquellen an, die nach Marktgang eines Arzneimittels dessen Wirkprofil analysieren. Im umfangreichsten Kapitel werden alle unbestimmten Rechtsbegriffe im Kontext mit der Nutzen/Risiko-Abwägung einer umfassenden Untersuchung unterzogen und Möglichkeiten zur Steigerung von Transparenz und Vereinheitlichung von Entscheidungen aufgezeigt.

Die Arbeit ist unter Betreuung von Prof. Hart im Kontext des vom Institut für Gesundheits- und Medizinrecht (IGMR) veranstalteten interdisziplinären Doktorandenkollegs „Chancen und Risiken im Gesundheitssystem: Evidence-Based Medicine, Health Technology Assessment und gesundheitsrechtliche Regulierung“ entstanden.

Die Autorin ist Rechtsanwältin in Bremen und arbeitet im Bereich des Arzneimittelrechts.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-3865-9
ISBN-Online
978-3-8452-1276-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Gesundheitsrecht und Gesundheitswissenschaften
Band
21
Sprache
Deutsch
Seiten
447
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 26
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 27 - 32
    Autor:innen:
      1. Hintergrund der Thematik mit Blick auf die Notwendigkeit von Abwägungen im Arzneimittelrecht Kein Zugriff Seiten 33 - 35
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Erste Einführung in den Begriff und Problemaufriss Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einige Zahlen und Fakten mit Relevanz für die Pharmakovigilanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 38 - 39
      Autor:innen:
    2. Methodische Herangehensweise Kein Zugriff Seiten 39 - 40
      Autor:innen:
    3. Verfassungsrechtliche Grundlagen der arzneimittelrechtlichen Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff Seiten 40 - 42
      Autor:innen:
    4. Überblick über die Entstehungsgeschichte des Arzneimittelgesetzes Kein Zugriff Seiten 42 - 44
      Autor:innen:
      1. Von der Gefahrenabwehr zur Risikovorsorge Kein Zugriff Seiten 44 - 46
        Autor:innen:
      2. Abwägung statt absoluter Sicherheit Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      3. Doppelte Zwecksetzung des § 1 AMG? Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      1. Definition Arzneimittel (§ 2 AMG) und Fertigarzneimittel (§ 4 I AMG) Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      2. Qualität Kein Zugriff Seiten 50 - 52
        Autor:innen:
      3. Wirksamkeit Kein Zugriff Seiten 52 - 52
        Autor:innen:
      4. Unbedenklichkeit (§ 5 II AMG) Kein Zugriff Seiten 52 - 54
        Autor:innen:
    1. Definition des Begriffs „Pharmakovigilanz“ Kein Zugriff Seiten 55 - 56
      Autor:innen:
    2. Ziele und Inhalte des Pharmakovigilanzverfahrens Kein Zugriff Seiten 56 - 57
      Autor:innen:
      1. Zentrales bzw. zentralisiertes europäisches Zulassungsverfahren Kein Zugriff Seiten 57 - 59
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gemeinsame Vorschriften für beide Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verfahren der gegenseitigen Anerkennung (Mutual Recognition) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Dezentrales bzw. dezentralisiertes Zulassungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Nationales Zulassungsverfahren nach dem AMG Kein Zugriff Seiten 63 - 65
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Erfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Auswertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Koordination Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Einführung in die sonstigen Vorschriften der §§ 62 ff. AMG und deren Behandlung im Gang der Untersuchung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. § 62 S. 2 AMG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Art. 1 Ziffer 2 des Stufenplans Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. BfArM Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Status Quo BfArM Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Organisationsstruktur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ausmaße der Arbeitsbelastung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Leitung und Aufsicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Finanzierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Externe Kritik am BfArM Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. The Boston Consulting Group (BCG) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. Wissenschaftsrat (WR) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            10. Task Force im damaligen BMGS Kein Zugriff
              Autor:innen:
            11. Regierungsentwürfe DAMA-Errichtungsgesetz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            12. Leitende Motive der Gesetzesentwürfe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            13. Aufgaben der DAMA und interne Kompetenzverteilung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            14. Organisationsstruktur der DAMA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            15. Aufsichtsstruktur der DAMA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            16. Finanzierung der DAMA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            17. Kritische Analyse der Regelungen des DAMA-Errichtungsgesetzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            18. Gesetzeszweck und Regelungsschwerpunkte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            19. Organisationsstruktur und Aufsicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            20. Finanzierung, insbesondere Gebührenerhebung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            21. Umsetzung der Anregungen der BCG und des Wissenschaftsrats Kein Zugriff
              Autor:innen:
            22. Die Europäische Arzneimittelagentur (hier „EMEA“) und ihre Ausschüsse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            23. Aufgaben und Organisationsstruktur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            24. Politische Unabhängigkeit und mittelbare Möglichkeiten zur Einflussnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            25. Pharmakovigilanz-Aktivitäten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            26. Die EMEA im System der deutschen nationalen Pharmakovigilanz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            27. Finanzierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            28. WHO, insbesondere UMC Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ärzte und Angehörige von Pflegeberufen sowie die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Patient Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die pharmazeutischen Unternehmer und ihre Verbände Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zusammenschau hinsichtlich der Akteure Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Ermächtigung zum Erlass von Verwaltungsvorschriften, § 63 S. 1 AMG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Routinesitzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Konzept der Gefahrenstufen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gefahrenstufe I, Art. 1 Ziffer 5.1 des Stufenplans Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Gefahrenstufe II, Art. 1 Ziffer 5.1 des Stufenplans Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Informationsaktivitäten der Akteure der Pharmakovigilanz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Informationsmittel und –wege, § 63 S. 3 AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Information der Öffentlichkeit, § 62 S. 3 AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Verpflichtung zum unternehmensinternen Pharmakovigilanz- und Risikomanagement-System, § 22 II 1 Nr. 5 AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Stufenplanbeauftragter, § 63 a AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Pflicht zur Bestellung eines Stufenplanbeauftragten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Funktion und Aufgaben des Stufenplanbeauftragten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Sammlung von Arzneimittelrisiken Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen Sammlung und Erfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Bewertung von Arzneimittelrisiken Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. Koordination Kein Zugriff
              Autor:innen:
            10. PharmBetrV und europarechtliche Regelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            11. Weitere Aufgaben des Stufenplanbeauftragten nach dem AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            12. Qualifikation des Stufenplanbeauftragten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            13. Resümee zur Rechtsfigur des Stufenplanbeauftragten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            14. Informationsbeauftragter, § 74 a AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            15. Pharmaberater, §§ 75, 76 AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. § 63 b AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Meldung von schwerwiegenden oder anderweit qualifizierten Nebenwirkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Unverzüglichkeit und Form der Meldung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Einzelne Meldepflichten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Analyse der unterschiedlichen Regelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Periodic Safety Update Reports (PSURs) gemäß § 63 b V AMG, Art. 24 III VO 726/2004/EG und Art. 104 V der geänderten RL 2001/83/EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Entstehungsgeschichte und rechtliche Grundlagen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Verpflichtungen im Zusammenhang mit den PSURs und Inhalte derselben Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. Pharmakovigilanz-Inspektionen, § 63 b Va AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            10. § 29 AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            11. Verhältnis von § 29 I AMG und § 63 b AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            12. Verbleibende Regelungsgehalte von § 29 AMG mit Bedeutung für die Pharmakovigilanz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            13. Beschränkungen in anderen Ländern und Angaben zum Nutzen/Risiko-Verhältnis, § 29 Ia AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            14. Angabe von Absatzzahlen, § 29 Id AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Maßnahmen der zuständigen Bundesoberbehörde Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Maßnahmen der Länderüberwachungsbehörden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Maßnahmen durch das Bundesministerium für Gesundheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Maßnahmen sonstiger Akteure Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Betrachtung der Entscheidungen in formeller und materieller Hinsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 149 - 150
      Autor:innen:
      1. Wissenstand über ein Arzneimittel bei Marktgang – Wissensbedarf nach Inverkehrgabe Kein Zugriff Seiten 150 - 155
        Autor:innen:
      2. Rechtliche Programme und Sanktionen zur Förderung der Wissensgenerierung Kein Zugriff Seiten 155 - 156
        Autor:innen:
      3. Empirische Limitierungen bei der behördlich überwachten Wissensgenerierung Kein Zugriff Seiten 156 - 157
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Strukturelle Eigenschaften klinischer Prüfungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtliche Anforderungen an klinische Prüfungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Besonderheiten von klinischen Studien der Phase IV Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Strukturelle Vorteile von klinischen Prüfungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Strukturelle Nachteile von klinischen Studien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Begriff und Eigenheiten der Anwendungsbeobachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Strukturelle Vorteile von Anwendungsbeobachtungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Strukturelle Nachteile von Anwendungsbeobachtungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Eigenheiten und Ziele des Spontanmeldesystems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ablauf des Spontanmeldesystems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechtliche Vorgaben für das Spontanmeldesystem Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Strukturelle Vorteile des Spontanmeldesystems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Strukturelle Nachteile des Spontanmeldesystems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Diskussion über die Verbesserung des Spontanmeldesystems Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Ausgewählte Modelle des Intensiv-Monitorings – Eigenheiten und Abläufe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Strukturelle Vorteile des Intensiv-Monitorings Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Strukturelle Nachteile des Intensiv-Monitorings Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Rechtliche Vorgaben an die nationalen Pharmakovigilanzzentren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Nationale Pharmakovigilanzzentren als spezielle Form des Intensivmonitorings Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ausblick auf mögliche strukturelle Vor- und Nachteile der nationalen Pharmakovigilanzzentren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Errichtung und Anwendung der zur Überwachung verwendeten Datenbanken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Strukturelle Vorteile der computergestützten Überwachung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Strukturelle Nachteile der computergestützten Überwachung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Kohortenstudien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fall-Kontrollstudien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Auswahlentscheidung zwischen Kohortenstudie und Fall-Kontrollstudie – zentrale Parameter Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Rechtliche Vorgaben an pharmakoepidemiologische Studien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Strukturelle Vor- und Nachteile pharmakoepidemiologischer Studien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Hintergründe und Vorgehensweise pharmakoepidemiologischer Datenbanken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Strukturelle Vorteile pharmakoepidemiologischer Datenbanken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Strukturelle Nachteile pharmakoepidemiologischer Datenbanken Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Methodische Herangehensweise an einen Systematic Review Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Weitergehende Erkenntnisse durch Meta-Analysen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Strukturelle Vor- und Nachteile von Systematic Reviews und Meta-Analysen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Definition der EbM Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Qualitätsrangskala der EbM Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die sonstigen Elemente der EbM: Umgang mit der Evidenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Grundsätzliche Möglichkeit der Rezeption von EbM im arzneimittelrechtlichen Kontext Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Übertragbarkeit auf den Bereich der Sicherheitsentscheidungen in der Pharmakovigilanz? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Konkrete Anwendungsfelder der EbM-Methoden in der Pharmakovigilanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Weitere Bereicherung durch den Ansatz des Health Technology Assessments (HTA) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Zusammenschau und Analyse der unterschiedlichen Erkenntnisquellen Kein Zugriff Seiten 225 - 231
        Autor:innen:
      3. Analyse weiterer struktureller Probleme im Zusammenhang mit der Wissensgenerierung Kein Zugriff Seiten 231 - 234
        Autor:innen:
      4. Ausblick Kein Zugriff Seiten 234 - 236
        Autor:innen:
      1. Systematischer Hintergrund des Topos „unbestimmter Rechtsbegriff“ – Aufgabenverteilung zwischen Legislative und Exekutive Kein Zugriff Seiten 237 - 240
        Autor:innen:
      2. Abgrenzungstaugliche Eigenschaften von unbestimmten Rechtsbegriffen Kein Zugriff Seiten 240 - 241
        Autor:innen:
      3. Bestimmtheit der unbestimmten Rechtsbegriffe im Lichte des Rechtsstaatsprinzips Kein Zugriff Seiten 241 - 243
        Autor:innen:
      4. Umgang der Exekutive mit unbestimmten Rechtsbegriffen Kein Zugriff Seiten 243 - 244
        Autor:innen:
      1. Nutzen/Risiko-Abwägung oder Risiko/Nutzen-Abwägung? – Besonderheiten im Setting der Pharmakovigilanz Kein Zugriff Seiten 244 - 246
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Gesetzliche Grundlage und durch sie induzierte Fragen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Weitere Vorgehensweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Problemhintergrund und Wortursprung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Mathematisch-naturwissenschaftlich geprägte Risikoentscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Soziologisch-psychologisch geprägte Risikoentscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Konkretisierung der Herangehensweise an Risiken im Arzneimittelrecht – Integrierungsversuche Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Sicherheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gefahr Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ausblick Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Nebenwirkungen und schädliche Wirkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Umgang mit sogenannten Bagatellbeeinträchtigungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Position der ständigen Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Gegenposition in der Literatur und eigene Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Unerwünschte Arzneimittelwirkungen und unerwünschte Ereignisse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Lücken im UAW-Spektrum? – Vorschläge zur Erweiterung des UAW-Begriffs Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Wechselwirkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gegenanzeigen, Missbrauch, Fehlgebrauch Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Risiken und Unsicherheit – Relevanz der Problematik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Frage der Kausalität im Zusammenhang mit Risiken im Arzneimittelrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der begründete Verdacht in den arzneimittelrechtlichen Verbots-, Zulassungs- und Eingriffstatbeständen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Änderung des § 25 II 1 Nr. 5 AMG durch die 14. AMG-Novelle Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Inhalt und Umfang des begründeten Verdachts im Zusammenhang mit den arzneimittelrechtlichen Verbotstatbeständen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fragen des Beweismaßes – Interessenlage und Rechtsprechungs-Geschichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Objektivierungsversuch hinsichtlich der Wahrheitswahrscheinlichkeit mit Hilfe von Prozentwerten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Schritt 1: In-Betracht-Ziehen der Möglichkeit „Einstufung als UAW“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schritt 2: Pharmakologische Eigenschaften Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schritt 3: Festlegen eines Grades der Wahrscheinlichkeit eines Kausalzusammenhangs – das WHO-Klassifikationsschema Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Diskussion der Eignung der schematisierenden Herangehensweise zur Ermittlung des Kausalitätszusammenhangs Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Rezeption oder Modifikation? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Modifikationsfaktor Schadenshöhe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Modifikationsfaktor Inzidenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Modifikationsfaktor Therapiealternative Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Wandel der Anforderungen im Zeitablauf Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Resümee zur Rezeption des WHO-Klassifikationsschemas und zum inhaltlichen Umgang mit dem Topos „begründeter Verdacht“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Rechtlicher und tatsächlicher Umgang mit am Ende verbleibender Unsicherheit über den Kausalzusammenhang Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Einführung in das Risikomanagement als Instrument der Risikosteuerung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Begriff und Ursprünge des Risikomanagements Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Prüfungsschritte im Management von Arzneimittelrisiken Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Allgemeines bei der Bewertung der Schadenshöhe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kategorisierte Schweregrade von unerwünschten Arzneimittelwirkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Charakteristika und Strukturprobleme des Parameters „Eintrittswahrscheinlichkeit“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Empirischer Umgang mit der Eintrittswahrscheinlichkeit von Schäden, insbesondere Ansätze zur Quantifizierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Wechselwirkungen zwischen Schadenshöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Zusammenschau mit Blick auf Arzneimittelrisiken und Ausblick auf den weiteren Gang der Untersuchung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Nutzenbegriff im AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Begriff der Wirksamkeit im AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Ansätze der Literatur zur Auslegung des Nutzen- und Wirksamkeitsbegriffs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Nutzennachweis bzw. Wirksamkeitsnachweis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Geschichte des arzneimittelrechtlichen Nutzennachweises Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Nachweisanforderungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Erkenntnisquellen für den Wirksamkeitsnachweis: Anforderungskatalog des § 22 II AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Geringere Anforderungen des § 22 III AMG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Wissenschaftliche Fragestellungen beim Nachweis des Nutzens – Endpunktdebatte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Verhältnis zwischen Ergebnissen aus klinischen Prüfungen und denktheoretischen Modellen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Zulassungshürden (§ 25 II 1 Nr. 4 AMG) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. § 25 II 1 Nr. 4 Alt. 1 AMG: Fehlen der Wirksamkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            10. § 25 II 1 Nr. 4 Alt. 2 AMG: Unzureichende Begründung der Wirksamkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            11. Materielle Beweislast Kein Zugriff
              Autor:innen:
            12. Nutzenbewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            13. Bedeutung des Nutzens – der therapeutische Wert Kein Zugriff
              Autor:innen:
            14. Wirksamkeitsgrad – die Eintrittswahrscheinlichkeit des gewünschten Effekts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            15. Wirksamkeitsgrad bei komplexen Fragestellungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            16. Ansätze zur Vereinheitlichung bzw. Quantifizierung des Wirksamkeitsgrades Kein Zugriff
              Autor:innen:
            17. Evidenzskala und Qualität der Evidenz als weitere mögliche Bewertungsgrößen mit Blick auf den Nutzen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Nutzennachweis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Auswirkungen der Abweichungen auf die Nutzenbewertung und auf die Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Wirksamkeit als Komponente des Risikos – doppelte Berücksichtigung in der Nutzen/Risiko-Abwägung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Regelfall: Bestimmung des Umfangs durch den pharmazeutischen Unternehmer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Schnittmenge mit der Verantwortungssphäre des behandelnden Arztes: Ärztlich abweichender Gebrauch (Off-Label-Use) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schnittmenge mit der Verantwortungssphäre des Patienten: Nahe liegender Fehlgebrauch Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Funktion der Abgrenzungshilfe zwischen unerwünschtem Ereignis und unerwünschter Arzneimittelwirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch und Wissensgenerierung im Rahmen der Pharmakovigilanz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Die Funktion von Abwägungen im Recht und insbesondere im Arzneimittelrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verortung der Nutzen/Risiko-Abwägung im AMG und Vorstellung verwandter unbestimmter Rechtsbegriffe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Nutzen/Risiko-Abwägung im Europäischen Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Absolute Unbedenklichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Relative Unbedenklichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zweifel an der Notwendigkeit des Prüfungspunktes „(relative) Unbedenklichkeit“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Beschränkungen der Arzneimitteltherapie durch Nutzen/Risiko-Abwägung: Auswirkungen auf Patient und Arzt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Probleme der relativen Nutzen/Risiko-Abwägung in der Praxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Nutzenmaximierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Risikominimierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gegenseitige Optimierung – Abwägung im engen Sinn Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Für das Abwägungsergebnis relevante „Sicherheitsabstände“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Sicherheitsabstand im Rahmen der absoluten Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Bedeutung der Indikation für die Optimierung des Sicherheitsabstandes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Sicherheitsabstand im Rahmen der relativen Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Mögliche Fallkonstellationen bei der relativen Nutzen/Risiko-Abwägung mit Blick auf verschiedene Wirkprofile Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. Sonstige Determinanten für den Sicherheitsabstand bei der relativen Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            10. Für das Optimierungsgebot hilfreiche Anleihen aus anderen Gebieten der Wissenschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            11. Anleihen aus dem Bauplanungsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            12. Anleihen aus der Evidenzbasierten Medizin (EbM) und dem Health Technology Assessment (HTA) Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Fazit mit Blick auf die am Ende stehende Entscheidung über die Unbedenklichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Regelungszweck Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verortung im AMG und Vorstellung von verwandten Begrifflichkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unterscheidungskräftige Merkmale des Standes der wissenschaftlichen Erkenntnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Einbettung in den Gesamtkontext der Untersuchung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Querbezüge zu anderen Teilen der Arbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zwei Entscheidungsgattungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Umgang der Rechtsanwender mit dem fachwissenschaftlichen Urteil Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Das Gebot effektiven Rechtsschutzes (Art. 19 IV GG) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Prinzip der Gewaltenteilung (Art. 20 II 2 GG) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die normative Ermächtigungslehre als Ausgangspunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorstellung anerkannter Fallgruppen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Prognoseentscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Besondere Sachkompetenz auf Seiten der Verwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Entscheidungen pluralistisch zusammengesetzter Gremien Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kalkar I-Beschluss Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Sasbach-Beschluss Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Wyhl-Urteil Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Paraquat-Urteil Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Beschluss zur Sicherheit gentechnischer Anlagen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Einheitliche Linie der höchstrichterlichen Rechtsprechung? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Art. 19 IV GG und normative Ermächtigungslehre Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Konkrete und abstrakte Zweifel am Merkmal „Prognoseentscheidung“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Argument der Sachkompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Pluralistisch zusammengesetzte Gremien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Mangelnde Einschlägigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Strukturelle Zweifel an der Fallgruppe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Resümee Kein Zugriff
              Autor:innen:
    1. Das Pharmakovigilanzverfahren im Ganzen Kein Zugriff Seiten 415 - 417
      Autor:innen:
    2. Erkenntnisquellen im Rahmen der Pharmakovigilanz Kein Zugriff Seiten 417 - 418
      Autor:innen:
    3. Die arzneimittelrechtliche Nutzen/Risiko-Abwägung Kein Zugriff Seiten 418 - 420
      Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 421 - 447
    Autor:innen:

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