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Monographie Kein Zugriff

Digitaler Verbraucherschutz

Rechtlicher und technischer Verbraucherschutz im Rahmen der Nutzung digitaler Assistenzsysteme
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Im digitalen Zeitalter verwenden Verbraucher:innen auch bei privaten Konsumentscheidungen zunehmend smarte, digitale Assistenzsysteme. Das Verbraucherschutzrecht wird dadurch vor erhebliche Herausforderungen gestellt: Die veränderten Bedingungen sozio-technischer Interaktionen und die verringerte Partizipation an Entscheidungsprozessen stellt bestehende Schutzkonzepte infrage; zugleich entstehen neue Gefahren für Verbraucher:innen. Was folgt daraus für das Verbraucherschutzrecht? Um diese Frage zu beantworten, entwickelt die Autorin im Zuge einer umfassenden Analyse der technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Einsatzes digitaler Assistenzsysteme mögliche Fortentwicklungspotenziale eines digitalen Verbraucherschutzes de lege ferenda.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7560-3181-8
ISBN-Online
978-3-7489-6065-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Daten-, Informations- und Medienrecht
Band
81
Sprache
Deutsch
Seiten
354
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
    2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
    1. A. Digitale Assistenzsysteme als algorithmic consumers Kein Zugriff
    2. B. Konsum in der Plattformökonomie Kein Zugriff
    3. C. Fragestellung Kein Zugriff
    4. D. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
      1. I. Ausgangspunkt Kein Zugriff
        1. 1. Vertragsgerechtigkeit Kein Zugriff
        2. 2. Förderung des europäischen Binnenmarktes Kein Zugriff
        1. 1. Konzeptionelle Grundlagen Kein Zugriff
          1. a) Freiheit des Wettbewerbs Kein Zugriff
          2. b) Lauterkeit des Wettbewerbs Kein Zugriff
          3. c) Transparenz und Information Kein Zugriff
          1. a) „Minimalmodell“ des Verbraucherschutzes Kein Zugriff
          2. b) Kritik am Informationsmodell Kein Zugriff
        1. 1. Konzeptionelle Grundlagen Kein Zugriff
        2. 2. Schutzmodell Kein Zugriff
      1. III. Struktur des geltenden Verbraucherschutzes Kein Zugriff
        1. 1. Geltendes verbraucherschützendes Regelwerk Kein Zugriff
          1. a) Idee und Konzeption Kein Zugriff
          2. b) Kritik Kein Zugriff
      1. I. Begriffsbestimmung Kein Zugriff
      2. II. Souveränität in anderen Zusammenhängen Kein Zugriff
        1. 1. Zielvorstellung souveräner Entscheidungen Kein Zugriff
        2. 2. Funktion als Maßstab der Erforderlichkeit verbraucherschützender Intervention Kein Zugriff
        1. 1. Funktionen digitaler Plattformen Kein Zugriff
          1. a) Konzentrationstendenzen Kein Zugriff
          2. b) Integration in digitale Ökosysteme Kein Zugriff
        2. 3. Funktion als Gatekeeper Kein Zugriff
        1. 1. Bedeutung der Vermittlung aus Verbrauchersicht Kein Zugriff
          1. a) Entscheidungsarchitektur Kein Zugriff
          2. b) Personalisierung Kein Zugriff
        2. 3. Ambivalenz der Inanspruchnahme digitaler Intermediation Kein Zugriff
        1. 1. Funktion als algorithmisches Empfehlungssystem Kein Zugriff
          1. a) Ökonomische Selbstverstärkungseffekte Kein Zugriff
          2. b) Bedeutung digitaler Ökosysteme Kein Zugriff
        1. 1. Entscheidungshoheit digitaler Assistenzsysteme Kein Zugriff
        2. 2. Distanzierung der Nutzer:innen Kein Zugriff
      1. III. Präferenzverwirklichung durch digitale Assistenzsysteme Kein Zugriff
    1. C. Perspektive eines technischen Verbraucherschutzes Kein Zugriff
      1. I. Persönlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
            1. aa) § 312 Abs. 2 Nr. 8 BGB Kein Zugriff
            2. bb) § 312 Abs. 2 Nr. 9 BGB Kein Zugriff
          1. b) Fernabsatzvertrag gemäß § 312c BGB Kein Zugriff
          1. a) Verwendung digitaler Dienste Kein Zugriff
          2. b) Ausnahme bei Vertragsschlüssen mittels individueller Kommunikation Kein Zugriff
        1. 3. Pflichten für Online-Marktplätze Kein Zugriff
        2. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a) Fernabsatzrechtliche Informationspflichten, § 312d Abs. 1 BGB Kein Zugriff
          2. b) Informationspflichten im elektronischen Geschäftsverkehr, §§ 312i Abs. 1 Satz 1 Nr. 2; 312j Abs. 1, 2 BGB Kein Zugriff
        1. 2. Modalitäten der Informationserteilung Kein Zugriff
        1. 1. Korrekturmöglichkeit von Eingabefehlern, § 312i Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB Kein Zugriff
        2. 2. Bestätigung der Zahlungspflicht, § 312j Abs. 3 BGB Kein Zugriff
        3. 3. Weitere Gestaltungspflichten Kein Zugriff
      1. I. Erwartungen an den Einsatz digitaler Assistenzsysteme Kein Zugriff
            1. aa) Erleichterungen bei begrenzter Darstellungsmöglichkeit, Art. 246a § 3 EGBGB Kein Zugriff
            2. bb) Mediengerechte Information und Medienwechsel, Art. 246a § 4 Abs. 3 EGBGB Kein Zugriff
          1. b) Informationspflichten im elektronischen Geschäftsverkehr Kein Zugriff
            1. aa) Verzicht auf die Möglichkeit zur Kenntnisnahme von Informationen Kein Zugriff
            2. bb) Globalbelehrung bei Inbetriebnahme des Systems Kein Zugriff
          1. a) Korrekturmöglichkeit von Eingabefehlern Kein Zugriff
          2. b) Bestätigung der Zahlungspflicht Kein Zugriff
      2. III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Strukturelle Unterlegenheit im vermittelten Geschäftsverhältnis Kein Zugriff
        2. 2. Perspektiven eines technischen Verbraucherschutzes Kein Zugriff
        3. 3. Reformbedarf im Verbrauchervertragsrecht Kein Zugriff
        1. 1. Zielsetzung Kein Zugriff
              1. (1) Generalausnahme Kein Zugriff
              2. (2) Abdingbarkeit vorvertraglicher Pflichten Kein Zugriff
            1. bb) Bewertung Kein Zugriff
            1. aa) Konzeption Kein Zugriff
            2. bb) Bewertung Kein Zugriff
            1. aa) Konzeption Kein Zugriff
            2. bb) Bewertung Kein Zugriff
            1. aa) Konzeption Kein Zugriff
            2. bb) Bewertung Kein Zugriff
        2. 3. Würdigung Kein Zugriff
    1. E. Ergebnis und Ausblick Kein Zugriff
          1. a) Opazität technischer Entscheidungsprozesse Kein Zugriff
          2. b) Bereitschaft zur Überwachung der Systeme Kein Zugriff
        1. 2. Entscheidungshoheit und Souveränität Kein Zugriff
      1. II. Einfluss der Intermediäre Kein Zugriff
        1. 1. Markt- und Intermediationsmacht Kein Zugriff
        2. 2. Datenmacht Kein Zugriff
        1. 1. Verzerrung der Vermittlungskriterien Kein Zugriff
        2. 2. Personalisierung von Preisen Kein Zugriff
        3. 3. Manipulation von Entscheidungsarchitekturen Kein Zugriff
        4. 4. Konsumblase und Manipulation von Präferenzen Kein Zugriff
      1. III. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        1. 1. Strukturelle Unterlegenheit im Intermediationsverhältnis Kein Zugriff
          1. a) Abgrenzung zu wettbewerbsschützenden Maßnahmen Kein Zugriff
          2. b) Sicherung der Entscheidungssouveränität von Verbraucher:innen Kein Zugriff
        1. 1. Fairness der Vermittlung Kein Zugriff
            1. aa) Verbrauchervertragsrechtliche Informationspflichten Kein Zugriff
            2. bb) Art. 27 DSA Kein Zugriff
            3. cc) Lauterkeitsrechtliche Informationspflichten Kein Zugriff
            4. dd) Wettbewerbsschützende Transparenzvorgaben Kein Zugriff
            1. aa) Kenntnisnahme von bereitgestellten Informationen Kein Zugriff
            2. bb) Verständlichkeit der Informationen Kein Zugriff
            1. aa) Art. 25 Abs. 1 DSA Kein Zugriff
            2. bb) Weitere Anforderungen und Verbote Kein Zugriff
          1. b) Bewertung Kein Zugriff
            1. aa) Regelungsinhalt Kein Zugriff
            2. bb) Bewertung Kein Zugriff
            1. aa) Regelungsinhalt Kein Zugriff
            2. bb) Bewertung Kein Zugriff
        2. 5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Zielsetzung Kein Zugriff
            1. aa) Konzeption Kein Zugriff
            2. bb) Bewertung Kein Zugriff
            1. aa) Konzeption Kein Zugriff
            2. bb) Bewertung Kein Zugriff
            1. aa) Konzeption Kein Zugriff
            2. bb) Bewertung Kein Zugriff
        2. 3. Würdigung Kein Zugriff
    1. D. Ergebnis und Ausblick Kein Zugriff
      1. I. Grundlagen des Verbraucherschutzes Kein Zugriff
      2. II. Nachfrageentscheidungen in der Plattformökonomie Kein Zugriff
      3. III. Verbraucherschutz im vermittelten Geschäftsverhältnis Kein Zugriff
      4. IV. Verbraucherschutz im Vermittlungsverhältnis Kein Zugriff
    1. B. Gesamtergebnis Kein Zugriff
  1. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 329 - 354

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