Reputation als Schlüssel zum Unternehmenserfolg
Wie Kommunikation Unternehmenswert schafft- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Betriebswirtschaftslehre, Band 2
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Der Einfluss der Spitzenkennzahl „Reputation“ auf den Cashflow eines Unternehmens sowie der Beitrag, den die Unternehmenskommunikation auf den Unternehmenserfolg haben kann, wird anhand einer Fallstudie in der Energiewirtschaft dargestellt.
Das hier erarbeitete Gesamtmodell zur „wert- und wirkungsorientierten Unternehmenskommunikation“ zeigt der Forschung einen neuen Weg zur ganzheitlichen Problemlösung von unternehmensweiter Kommunikation auf. Es liefert die Möglichkeit, die Leistung von Kommunikation unter Zuhilfenahme betriebswirtschaftlicher Bewertungsverfahren zum Wert des Unternehmens (Cashflow) anschlussfähig und über die Kennzahl „Reputation“ als Zielgröße und Erfolgsfaktor wertschöpfender Kommunikation bewertbar zu machen. Als wissenschaftstheoretisches und praxisorientiertes Instrument optimiert, quantifiziert und evaluiert es nachweisbar die Unternehmenskommunikation und kann in der Praxis weite Anwendung finden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5684-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2828-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Betriebswirtschaftslehre
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 381
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- Abstract Kein Zugriff Seiten 17 - 18
- Ausgangssituation und Problemstellung Kein Zugriff Seiten 19 - 21
- Zielsetzung und Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 21 - 23
- Vorgehen und Aufbau der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 23 - 27
- Wertorientierung als Ziel der Unternehmensführung – Begriffe und Ziele Kein Zugriff Seiten 28 - 32
- Market-based View Kein Zugriff
- Resource-based View Kein Zugriff
- Value-based View Kein Zugriff
- Entstehungsgründe der wertorientierten Ausrichtung Kein Zugriff
- Diskussion zur Entwicklung einer wertorientierten Erfolgsmessung Kein Zugriff
- Konzeptionelle Anforderungen wertorientierter Unternehmensführung Kein Zugriff
- Wertorientierte Planung Kein Zugriff
- Wertorientierte Kontrollrechnung Kein Zugriff
- Fazit zur Analyse wertorientierter Unternehmensführung Kein Zugriff Seiten 60 - 61
- Wirkungsfeld und Komplexität von Unternehmen Kein Zugriff Seiten 61 - 68
- Historische Entwicklung der anspruchsgruppenorientierten Unternehmensführung Kein Zugriff Seiten 68 - 73
- Das betriebswirtschaftliche Stakeholder-Modell Kein Zugriff
- Der Stakeholder-Value-Ansatz Kein Zugriff
- Der modifizierte Stakeholder-Value-Ansatz Kein Zugriff
- Ansätze zur Vereinbarkeit von Wertorientierung und Anspruchsgruppenorientierung Kein Zugriff Seiten 82 - 86
- Fazit zur Analyse anspruchsgruppenorientierter Unternehmensführung Kein Zugriff Seiten 86 - 89
- Entwicklungsphasen der Kommunikation in Unternehmen Kein Zugriff Seiten 89 - 91
- Grundlagen der Unternehmenskommunikation – Begriffe und Theorien Kein Zugriff Seiten 91 - 99
- Wirtschaftliches Umfeld Kein Zugriff
- Gesellschaftliches Umfeld Kein Zugriff
- Kommunikativer Bezugsrahmen Kein Zugriff
- Problem und Bedeutung vom Wert der Kommunikation in Unternehmen Kein Zugriff
- Die Risikoperspektive Kein Zugriff
- Die Kontroll- und Transparenzperspektive Kein Zugriff
- Wertberichtende Kommunikationsbereiche von Unternehmen Kein Zugriff
- Prozessmodelle aus der Theorie Kein Zugriff
- Prozessmodelle aus der Praxis Kein Zugriff
- Modelle zur Erfolgskontrolle wertorientierter Kommunikation Kein Zugriff
- Fazit zur Analyse wertorientierter Kommunikation Kein Zugriff Seiten 132 - 133
- Bestimmung des Begriffs „Reputation“ Kein Zugriff Seiten 133 - 135
- Bestimmung und Abgrenzung des Begriffs „Unternehmensreputation“ Kein Zugriff Seiten 135 - 138
- Unternehmensreputation als Erfolgsfaktor für die Unternehmenskommunikation Kein Zugriff Seiten 138 - 139
- Unternehmensreputation als Erfolgsfaktor für den Unternehmenswert Kein Zugriff Seiten 139 - 141
- Mess- und Erklärungskonzept von Reputation nach Schwaiger Kein Zugriff
- Empirische Studien zum Zusammenhang von Reputation und Kundenbindung Kein Zugriff
- Fazit zur Zielgröße „Reputation“ Kein Zugriff Seiten 151 - 153
- Aus Sicht der wertorientierten Unternehmensführung Kein Zugriff Seiten 153 - 154
- Aus Sicht der anspruchsgruppenorientierten Unternehmensführung Kein Zugriff Seiten 154 - 155
- Aus Sicht der unternehmensweiten Kommunikation Kein Zugriff Seiten 155 - 156
- Aus Sicht der Zielgröße „Reputation“ Kein Zugriff Seiten 156 - 157
- Zweck und Umfang einer „wert- und wirkungsorientierten Unternehmenskommunikation“ Kein Zugriff Seiten 157 - 161
- Systematik einer „wert- und wirkungsorientierten Unternehmenskommunikation“ Kein Zugriff Seiten 161 - 169
- Erfolgsfaktoren einer „wert- und wirkungsorientierten Unternehmenskommunikation“ Kein Zugriff Seiten 169 - 173
- Fazit zur Entwicklung einer „wert- und wirkungsorientierten Unternehmenskommunikation“ Kein Zugriff Seiten 173 - 175
- Systematik des Kausalmodells Kein Zugriff
- Herleitung des Kausalmodells Kein Zugriff
- Modell zur Optimierung und Evaluation von Unternehmenskommunikation Kein Zugriff
- Kommunikationsleistung Kein Zugriff
- Indikator „Reputation“ Kein Zugriff
- Indikator „Kundenwert“ aus Kundenbewegung Kein Zugriff
- Berechnungsgrundlage und Unternehmenswert Kein Zugriff
- Einfluss nehmende Faktoren Kein Zugriff Seiten 188 - 190
- ZWISCHENFAZIT Kein Zugriff Seiten 190 - 191
- Bezugspunkt Fallstudie Kein Zugriff Seiten 192 - 192
- Fallstudie bei einem Energiedienstleister Kein Zugriff
- Vorgehensweise bei der Fallstudie Kein Zugriff Seiten 194 - 194
- Experteninterviews Kein Zugriff
- Online-Befragung Kein Zugriff
- Expertenworkshops Kein Zugriff
- Dokumentenanalyse Kein Zugriff
- Expertendiskussion Kein Zugriff
- Dimension „Strategie“ (Strategieerarbeitung und Strategieumsetzung) Kein Zugriff
- Dimension „Prozesse“ (Prozessstrukturierung und Prozessumsetzung) Kein Zugriff
- Dimension „Finanzen“ Kein Zugriff
- Dimension „Managementsystem“ Kein Zugriff
- Implementierung Kein Zugriff Seiten 202 - 204
- Evaluation Kein Zugriff Seiten 204 - 205
- Das Drei-Phasen-Modell (eigene Darstellung) Kein Zugriff Seiten 205 - 206
- Eckpunkte der Fallstudie Kein Zugriff Seiten 206 - 208
- Methodisches Vorgehen Kein Zugriff
- Ablauf und Konzeption des Erhebungsdesigns „Expertenbefragung“ Kein Zugriff
- Methodisches Vorgehen Kein Zugriff
- Ablauf und Konzeption des Erhebungsdesigns „Online-Befragung“ Kein Zugriff
- Methodisches Vorgehen Kein Zugriff
- Konzeption der Ansätze Kein Zugriff
- Methodisches Vorgehen Kein Zugriff
- Ablauf und Konzeption des Erhebungsdesigns „mehrstufige Expertenbefragung“ Kein Zugriff
- Allgemein Kein Zugriff
- Energiewirtschaft Kein Zugriff
- Kontext des Projekts Kein Zugriff Seiten 233 - 235
- Wettbewerbsumfeld der SWD AG Kein Zugriff
- Wertschöpfung im Konzern EnBW AG und SWD AG Kein Zugriff
- Strategieprozess der SWD AG Kein Zugriff
- Profil der Unternehmenskommunikation der SWD AG Kein Zugriff Seiten 243 - 247
- Erarbeitung der Strategie Kein Zugriff
- Erarbeitung der Prozesse Kein Zugriff
- Erarbeitung der Finanzen Kein Zugriff
- Erarbeitung des Managementsystems Kein Zugriff
- Erarbeitung der Berechnungsgrundlage Kein Zugriff
- Gesamtreputation Kein Zugriff
- Gesamtzufriedenheit Kein Zugriff
- Zufriedenheit mit Information und Kommunikation Kein Zugriff
- Bewertung der einzelnen Kommunikationsmaßnahmen Kein Zugriff
- Modellierung des Evaluationsmodells im Überblick Kein Zugriff Seiten 284 - 286
- Implementierungsoptionen Kein Zugriff Seiten 286 - 288
- Implementierung des „Strategischen Reputationsmanagement Prozesses“ Kein Zugriff Seiten 288 - 293
- Konsequenzen für die Maßnahmenebene Kein Zugriff Seiten 293 - 293
- Fazit zur Implementierung Kein Zugriff Seiten 293 - 294
- Rahmenbedingungen Kein Zugriff
- Gesamtreputation Kein Zugriff
- Gesamtzufriedenheit Kein Zugriff
- Zufriedenheit mit Information und Kommunikation Kein Zugriff
- Bewertung der einzelnen Kommunikationsmaßnahmen Kein Zugriff
- Bewertung des Beitrags zur Wertsteigerung durch das Modell Kein Zugriff Seiten 309 - 311
- Bewertung des Fallbeispiels Kein Zugriff Seiten 311 - 311
- Validität des Evaluationsmodells Kein Zugriff Seiten 311 - 313
- Erkenntnisgewinn aus dem Evaluationsmodell Kein Zugriff Seiten 314 - 316
- Implikationen für das Unternehmen SWD AG Kein Zugriff Seiten 316 - 317
- Forschungsbeitrag Kein Zugriff Seiten 317 - 318
- Folgerungen für Forschung und Praxis Kein Zugriff Seiten 318 - 320
- Grenzen und Perspektiven des Evaluationsmodells Kein Zugriff Seiten 320 - 322
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 323 - 330
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 331 - 364
- Anhänge Kein Zugriff Seiten 365 - 380
- Dank Kein Zugriff Seiten 381 - 381





