Die Verbundenheit des Kunden mit dem Konsumgüterunternehmen
Eine kritische Analyse auf der Grundlage eines interaktions- und identifikationsbasierten Beziehungsverständnisses- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Betriebswirtschaftslehre, Band 11
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Was ist eine verbundene Kundenbeziehung? Unter welchen Voraussetzungen entwickeln sich verbundene Kundenbeziehungen und können Unternehmen diese aktiv anregen? In der Marketingliteratur existiert kein expliziter Begriff der verbundenen Kundenbeziehung. Vielmehr ist von interaktions- und identifikationsbasierten Beziehungen die Rede, ohne dass dabei präzisiert würde, was unter einer Verbundenheit anregenden Interaktion bzw. Identifikation konkret zu verstehen ist. Bezugnehmend auf ausgewählte Interaktionen und Identifikationen in den Mittelpunkt stellende sozialpsychologische Theorien wird in dieser Arbeit untersucht, ob und inwieweit verbundene interaktions- und identifikationsbasierte Beziehungen zwischen Konsumgüterunternehmen und ihren Kunden überhaupt möglich sind.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7112-7
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1159-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Betriebswirtschaftslehre
- Band
- 11
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 406
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 20
- 1. Einführung in das Thema und Problemstellung Kein Zugriff
- 2. Zielsetzung Kein Zugriff
- 3. Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
- 1.1. Die Vorteile für den Hersteller Kein Zugriff
- 1.2.1. Das Kundennettonutzenkonzept Kein Zugriff
- 1.2.2.1. Der funktionale Grundnutzen aus dem Produkt Kein Zugriff
- 1.2.2.2. Der Kundennutzen aus den Mitarbeitern Kein Zugriff
- 1.2.2.3. Der Kundennutzen aus dem Produktimage Kein Zugriff
- 1.2.2.4. Der Kundennutzen aus der symbolisch‑kulturellen Bedeutung des Konsumgutes Kein Zugriff
- 1.2.2.5. Der Kundenaufwand Kein Zugriff
- 1.2.3.1. Der Sicherheitsnutzen Kein Zugriff
- 1.2.3.2. Der sozial‑emotionale und ‑funktionale Nutzen aus dem wiederholten Kontakt mit den Mitarbeitern Kein Zugriff
- 1.2.3.3. Der Bevorzugungsnutzen Kein Zugriff
- 1.2.4. Zusammenfassende Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 2.1.1. Der Begriff der Kundenloyalität Kein Zugriff
- 2.1.2. Das Stufenmodell der Kundenloyalität von Oliver Kein Zugriff
- 2.1.3. Der Beitrag des Stufenmodells zur Erklärung des verbundenen Wiederkaufverhaltens Kein Zugriff
- 2.2. Das Commitmentkonstrukt und sein Beitrag zur Erklärung des verbundenen Wiederkaufverhaltens Kein Zugriff
- 2.3. Verbundenheit als commitmentbasiertes loyales Wiederkaufverhalten Kein Zugriff
- 3. Die Bezugsobjekte kundenseitiger Verbundenheit in der Marketingtheorie Kein Zugriff
- 1.1.1. Deskriptiv‑prozessuale Begriffsdefinitionen in der Marketingliteratur Kein Zugriff
- 1.1.2. Transaktionsinhalte Kein Zugriff
- 1.1.3. Die Valenz der Transaktionsbeziehung Kein Zugriff
- 1.2. Das praktisch‑normative Beziehungsverständnis Kein Zugriff
- 1.3. Zusammenfassende Beurteilung zum deskriptiv‑prozessualen und praktisch‑normativen Beziehungsbegriff Kein Zugriff
- 2.1.1.1. Die interaktionsbasierte Beziehung in der Sozialpsychologie Kein Zugriff
- 2.1.1.2. Beziehungspartner in der interaktionsbasierten Kundenbeziehung Kein Zugriff
- 2.1.1.3. Dimensionen der interaktionsbasierten Beziehung Kein Zugriff
- 2.1.1.4. Die interaktionsbasierte Kundenbeziehung Kein Zugriff
- 2.1.2.1.1. Die verbundene Beziehung nach McCall Kein Zugriff
- 2.1.2.1.2. Die verbundene Beziehung nach Hinde Kein Zugriff
- 2.1.2.1.3. Die verbundene Beziehung nach Gupta Kein Zugriff
- 2.1.2.1.4. Zusammenfassung der wesentlichen Merkmale der verbundenen interaktionsbasierten Beziehung Kein Zugriff
- 2.1.2.2.1. Das Modell der Beziehungsentwicklung von Levinger und Snoek Kein Zugriff
- 2.1.2.2.2. Die Theorie der Sozialen Durchdringung von Altman und Taylor Kein Zugriff
- 2.1.2.2.3. Die Kohäsionstheorie von Lawler und Yoon Kein Zugriff
- 2.1.2.3. Zusammenfassende Schlussfolgerungen und begriffliche Abgrenzung der verbundenen interaktionsbasierten Kundenbeziehung Kein Zugriff
- 2.2.1.1. Der Begriff der sozialen Identität Kein Zugriff
- 2.2.1.2.1.1. Die kognitive Komponente in der SIT Kein Zugriff
- 2.2.1.2.1.2.1. Der Begriff der sozialen Kategorie Kein Zugriff
- 2.2.1.2.1.2.2. Das Klassifikationssystem Kein Zugriff
- 2.2.1.2.1.2.3. Das Metakontrast‑Prinzip Kein Zugriff
- 2.2.1.2.1.2.4. Die Salienz von Kategorien Kein Zugriff
- 2.2.1.2.2. Die evaluative Komponente in der SIT Kein Zugriff
- 2.2.1.2.3. Die affektive Komponente in der SIT Kein Zugriff
- 2.2.1.3. Intra‑ und interindividuelle Wirkungen der sozialen Identität Kein Zugriff
- 2.2.1.4. Die Überführung der sozialen Identität in die identifikationsbasierte Beziehung Kein Zugriff
- 2.2.1.5. Begriffliche Abgrenzung der identifikationsbasierten Beziehung Kein Zugriff
- 2.2.2.1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
- 2.2.2.2. Die identitätsvermittelnde Funktion von Konsumgütern Kein Zugriff
- 2.2.2.3. Zusammenfassende Schlussfolgerungen zur identitätsvermittelnden Funktion von Konsumgütern Kein Zugriff
- 3. Zusammenfassung und Vergleich der in Kapitel C vorgestellten Beziehungskonzeptionen Kein Zugriff
- 1. Die Organizational Identity Theory (OIT) als organisationstheoretische Erweiterung der SIT Kein Zugriff
- 2.1. Begriffliche Grundlagen zum Selbst, zur Identität und zum Selbstkonzept Kein Zugriff
- 2.2. Das Konstrukt der sozialen Identität in der Marketingtheorie Kein Zugriff
- 2.3. Die möglichen Bezugsobjekte der Kundenidentität Kein Zugriff
- 2.4.1. Theoretische Grundlagen der Kongruenztheorie Kein Zugriff
- 2.4.2. Aus der SIT, SCT, OIT und Kongruenztheorie abgeleitete Typen der Identifikation Kein Zugriff
- 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
- 1.1. Begriffliche Abgrenzung des Beziehungsmarketing Kein Zugriff
- 1.2. Ziele des Beziehungsmarketing Kein Zugriff
- 2.1. Die Steuerung der Verbundenheit mit dem Hersteller Kein Zugriff
- 2.2. Die Steuerung der Verbundenheit mit den Mitarbeitern Kein Zugriff
- 2.3. Die Steuerung der Verbundenheit mit der Marke Kein Zugriff
- 2.4. Kritische Würdigung der Anwendung des interaktionsbasierten Beziehungsbegriffs auf Konsumgüterunternehmen und deren (potenzielle) Kunden Kein Zugriff
- 3.1.1. Das Verständnis von Identität in der Moderne und in der Postmoderne Kein Zugriff
- 3.1.2. Der postmoderne Konsumstil Kein Zugriff
- 3.1.3. Zusammenfassung Kein Zugriff
- 3.2.1. Der Kausalzusammenhang zwischen der organisationalen Identität und dem Unternehmensimage Kein Zugriff
- 3.2.2.1. An die Markenarchitektur zu stellende Anforderungen Kein Zugriff
- 3.2.2.2. Die Beeinflussung der Markenbedeutung durch Unternehmen Kein Zugriff
- 3.2.3.1. Anknüpfungspunkte für die Beeinflussung des Unternehmensimage in seiner Eigenschaft als Identifikationsvorlage Kein Zugriff
- 3.2.3.2. Das Unternehmensimage als Identifikationsvorlage für den traditionellen Konsumenten vom Typ 1 und Typ 2 Kein Zugriff
- 3.3. Zusammenfassung Kein Zugriff
- F Wesentliche Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 366 - 370
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 371 - 406





