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Monographie Kein Zugriff
Die Verhaltenspflichten der Wertpapierdienstleistungsunternehmen
- Autor:innen:
- Reihe:
- Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht, Band 148
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Die Dissertation richtet sich an Forschende, an mit dem Kapitalmarktrecht befasste Behörden sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Compliance-Abteilungen von Wertpapierdienstleistern. Eine Besonderheit des Werkes liegt in seinen praxisnahen Beispielen, anhand derer das abstrakte Regulierungskonzept anschaulich aufbereitet wird. Dabei werden die Auslegungshinweise der BaFin detailliert mit der Umsetzungspraxis der Wertpapierdienstleister verglichen und konkrete Verbesserungsvorschläge entwickelt. Der Autor hofft, damit Impulse für die weitere Gesetzgebung zu geben und die deutschen Finanzaufsichtsbehörden auf Widersprüche in ihrer Gesetzesauslegung hinzuweisen, die eine rechtssichere und praxistaugliche Umsetzung derzeit erschweren.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-2629-6
- ISBN-Online
- 978-3-7489-7425-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht
- Band
- 148
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 489
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- Geleitwort des Herausgebers Kein Zugriff
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 33 - 40
- I. Der Kapitalmarkt als Mechanismus zur Ressourcenverteilung Kein Zugriff
- 1. Marktunvollkommenheiten stören Ressourcenverteilung Kein Zugriff
- a) Informationsasymmetrien am „klassischen“ Gütermarkt Kein Zugriff
- aa) Finanzprodukte als Vertrauensgüter – adverse Selektion Kein Zugriff
- bb) Verstärkung der Effekte in Principal-Agent-Beziehungen Kein Zugriff
- a) Fehlendes Kapital für effizientere Unternehmungen Kein Zugriff
- b) Falsche Preissignale, ineffiziente Umverteilung und Blasen Kein Zugriff
- c) Einfluss auf den Markt für Unternehmenskontrolle Kein Zugriff
- d) Einfluss auf Partizipation am Wirtschaftswachstum Kein Zugriff
- a) Publizitätspflichten als zentrale Kapitalmarktregelung Kein Zugriff
- aa) Nachteile von Informationspflichten Kein Zugriff
- bb) Berücksichtigung der Verhaltenswissenschaft Kein Zugriff
- cc) Verstärkung der Effekte in einer Principal-Agent-Beziehung Kein Zugriff
- aa) Ausprägungen von Produktregulierungen Kein Zugriff
- bb) Vorteile von Produktregulierungen Kein Zugriff
- cc) Nachteile von Produktregulierungen Kein Zugriff
- b) Vertriebsbeschränkungen statt Produktregulierung Kein Zugriff
- 3. Zusammenhang zwischen Publizitätspflichten, Vertriebsbeschränkungen und Produktverboten Kein Zugriff
- IV. Zwischenergebnis zu A. Kein Zugriff
- 1. Informationsintermediation und Transaktionskosten Kein Zugriff
- 2. Losgrößen-, Risiko- und Fristentransformation Kein Zugriff
- 1. Intermediation durch Kreditinstitute Kein Zugriff
- 2. Intermediation durch Wertpapierdienstleister Kein Zugriff
- a) Einfluss auf Eigenkapital- und Fremdkapitalfinanzierung Kein Zugriff
- b) Einfluss auf die Art der Unternehmenskontrolle Kein Zugriff
- 4. Vorteile durch bank- oder marktbasiertes Finanzierungssystem? Kein Zugriff
- a) Systemische Risiken und Bank Runs Kein Zugriff
- b) Möglichkeiten für staatliche Eingriffsmaßnahmen Kein Zugriff
- a) Geringere systemische Risiken bei Wertpapierdienstleistern Kein Zugriff
- b) Wertpapierdienstleistung als Vertrauensgut und Interessenkonflikte Kein Zugriff
- 3. Relativierung der Unterschiede bei Schattenbanken Kein Zugriff
- IV. Zwischenergebnis zu B. Kein Zugriff
- I. Kategorisierung in der MiFID II und im WpHG Kein Zugriff
- 1. Transparenz und Informationspflichten Kein Zugriff
- 2. Unmittelbare Verhaltenspflichten bei der Auftragsausführung Kein Zugriff
- 3. Organisationspflichten zur „Vorverlagerung“ der Pflichten Kein Zugriff
- 4. Compliance – Nutzung privater Ressourcen zur Rechtsdurchsetzung Kein Zugriff
- 5. Product Governance als weitere Pflichtenvorverlagerung Kein Zugriff
- 6. Ex-post-Produktintervention Kein Zugriff
- 1. Ausgangspunkt – private Rechtsdurchsetzung Kein Zugriff
- a) Streuschäden und fehlende Zuordenbarkeit von Schäden Kein Zugriff
- b) Mangelnde Durchsetzung organisatorischer Regeln Kein Zugriff
- c) Verhinderung eines Schadens durch Ex-ante-Regulierung Kein Zugriff
- 3. Mögliche Stärkung privater Rechtsdurchsetzung Kein Zugriff
- 4. Anwendung dieser Grundsätze auf die Wohlverhaltenspflichten Kein Zugriff
- IV. Zusammenfassung des Regulierungskonzepts von Wertpapierdienstleistern Kein Zugriff
- I. Mehr Paternalismus, aber keine Ex-ante-Produktgenehmigung Kein Zugriff
- II. Einführung durch das 2. FiMaNoG Kein Zugriff
- III. Nachfolgender Aufbau Kein Zugriff
- I. Anwendungsbereich – Neuschaffen eines Finanzinstruments Kein Zugriff
- a) Halten der Basiswerte oder von Gegenpositionen Kein Zugriff
- b) Eigenplatzierung von „Bail-In“-Produkten Kein Zugriff
- c) Fehlende Vorgaben zum Umgang mit Interessenkonflikten Kein Zugriff
- a) Verschlechterung der Marktbedingungen Kein Zugriff
- b) Fehlende kommerzielle Lebensfähigkeit des Produkts Kein Zugriff
- c) Höhere Nachfrage als erwartet Kein Zugriff
- d) Einfluss der Szenarioanalyse auf das Produktfreigabeverfahren Kein Zugriff
- 3. Gefahr für die Finanzmarktstabilität Kein Zugriff
- 4. Überprüfung der Gebührenstruktur Kein Zugriff
- 1. Bedürfnis nach standardisierten Zielmarktkategorien – MiFID Template Kein Zugriff
- a) Kundenkategorie Kein Zugriff
- b) Kenntnisse und Erfahrungen Kein Zugriff
- c) Finanzielle Situation und Verlusttragungsfähigkeit Kein Zugriff
- d) Risikotoleranz – Vereinbarkeit mit Risiko-Rendite-Profil Kein Zugriff
- e) Ziele und Bedürfnisse des Kunden Kein Zugriff
- f) Tabellarische Darstellung Kein Zugriff
- a) Positiver, grauer und negativer Zielmarkt Kein Zugriff
- b) Einfluss von Komplexität auf die Ermittlung des Zielmarktes Kein Zugriff
- c) Konsequenzen bei Vertrieb in den abweichenden Zielmarkt Kein Zugriff
- 1. Notwendigkeit einer Anlageberatung zum Zielmarktabgleich? Kein Zugriff
- 2. Geringere Vorgaben für den Konzepteur Kein Zugriff
- I. Informationsweitergabe des Konzepteurs an Vertriebsunternehmen Kein Zugriff
- II. Ermittlung der Produkteigenschaften und Szenarioanalyse Kein Zugriff
- 1. Konkretisierung der Zielmarktkategorien Kein Zugriff
- 2. Umfang der Kundenanalyse Kein Zugriff
- 1. Überprüfung der Vertriebsstrategie des Konzepteurs Kein Zugriff
- 2. Vermarktungsstrategie Kein Zugriff
- 3. Einfluss von Komplexität auf Vertriebs- und Vermarktungsstrategie Kein Zugriff
- a) Ungewöhnliche Liquiditätsflüsse Kein Zugriff
- b) Beschwerdestatistiken Kein Zugriff
- c) Vertrieb in den negativen Zielmarkt Kein Zugriff
- a) An den Konzepteur zu meldende Datenpunkte Kein Zugriff
- b) Komplexe Vertriebskette und sensible Informationen Kein Zugriff
- c) Keine standardisierte Informationsweitergabe Kein Zugriff
- II. Kontrolle wesentlicher Ereignisse und Marktbedingungen Kein Zugriff
- III. Maßnahmen bei einem Fehlvertrieb oder Eintritt wesentlicher Ereignisse Kein Zugriff
- I. Anwendung auf „Plain-Vanilla“-Produkte Kein Zugriff
- II. Scheitern der Product Governance? Beispiel: Turbozertifikate Kein Zugriff
- III. Unklarheit über Zielmarktanalyse bei beratungsfreiem Vertrieb Kein Zugriff
- IV. Fehlende Konkretisierung der Analyse der Produkteigenschaften Kein Zugriff
- V. Ausblick – Einführung eines Referenzwertsystems Kein Zugriff
- I. Provisionsverbote im Zentrum der Interessenkonfliktdiskussion Kein Zugriff
- II. Überblick über die Änderungen durch das 2. FiMaNoG Kein Zugriff
- III. Nachfolgender Aufbau Kein Zugriff
- 1. Zahlungen, die Dienstleistung erst ermöglicht Kein Zugriff
- 2. Gewährte Zuwendung Kein Zugriff
- 3. Der Interessenkonflikt von Gewinnmargen im Vergleich mit Zuwendungen Kein Zugriff
- 4. Zahlungen an Mitarbeiter Kein Zugriff
- 5. Im Auftrag des Kunden Kein Zugriff
- a) Keine Ausnahme für „Bagatellzuwendungen“ Kein Zugriff
- b) Erleichterungen für geringfügige, nichtmonetäre Vorteile Kein Zugriff
- c) Definition des geringfügigen, nichtmonetären Vorteils Kein Zugriff
- 7. Zusammenfassung Kein Zugriff
- II. Ausnahme vom Zuwendungsverbot – Aufklärung Kein Zugriff
- 1. Änderungen durch das 2. FiMaNoG Kein Zugriff
- a) Zweck der Regelbeispiele Kein Zugriff
- b) Zugang zu einer breiten Palette an Finanzinstrumenten Kein Zugriff
- c) Verbesserter Zugang zu Beratungsdienstleistungen Kein Zugriff
- a) Erfüllung gesetzlicher Vorgaben als Qualitätsverbesserung? Kein Zugriff
- b) Vorteil für individuelle Kunden – Quersubventionierung? Kein Zugriff
- c) Umfang der Verwendung – Gewinnverbot? Kein Zugriff
- a) Buchhaltung für Zuwendungen – Zuwendungsverzeichnis Kein Zugriff
- b) Buchhaltung für Verwendungen – Verwendungsverzeichnis Kein Zugriff
- 5. Qualitätskontrolle für gewährte Zuwendungen Kein Zugriff
- 6. Kritik an Qualitätsverbesserungsvorgaben Kein Zugriff
- IV. Finanzanalysen und „Unbundling“ gemäß § 70 Abs. 6 WpHG Kein Zugriff
- 1. Unterschied zwischen Zuwendungs- und Provisionsverbot Kein Zugriff
- a) Eigeninteressen als Teil des marktwirtschaftlichen Systems Kein Zugriff
- b) Emittent mit effizienterer Setzung optimaler Anreize Kein Zugriff
- c) Effizientere Buchhaltung – Insolvenzrisiko des Anlegers Kein Zugriff
- d) Rückgang der Wahrnehmung der Anlageberatung Kein Zugriff
- e) Weniger Beratung für kleine Anlagebeträge – „advice gap“ Kein Zugriff
- f) Gefahr eines „closed architecture distribution systems“ Kein Zugriff
- 3. Argumente für ein Zuwendungsverbot Kein Zugriff
- II. Qualitätsverbesserung im Rahmen der Anlageberatung Kein Zugriff
- 1. Interessenkonflikt bei Beratung zu konzerneigenen Produkten Kein Zugriff
- 2. Keine sonstigen Vorgaben zum Beratungsportfolio Kein Zugriff
- 3. Kombination führt zu „closed distribution networks“ Kein Zugriff
- IV. Zwischenergebnis und Ausblick zum Zuwendungsregime der Anlageberatung Kein Zugriff
- D. Das Zuwendungsregime der unabhängigen Honorar-Anlageberatung Kein Zugriff
- I. Der besondere Interessenkonflikt des Finanzportfolioverwalters Kein Zugriff
- 1. „Bundling“ von Transaktionskosten mit anderen Vorteilen Kein Zugriff
- 2. Negative Auswirkungen auf die Qualität der Finanzanalyse Kein Zugriff
- 3. § 70 Abs. 6 WpHG als Ergänzung zum Zuwendungsverbot Kein Zugriff
- 4. Zahlung der Finanzanalyse über Analysekonto Kein Zugriff
- a) Marketingmitteilungen und „Marktkommentare“ Kein Zugriff
- b) Probeabos Kein Zugriff
- c) Vermittlung von Treffen mit der Unternehmensführung Kein Zugriff
- a) Verringerung der verfügbaren Finanzanalysen? Kein Zugriff
- b) Verschiebung zu „non independend research“ Kein Zugriff
- c) Auswirkungen auf den Corporate Access Kein Zugriff
- 7. Zusammenfassung und Ausblick auf die Retail Investment Strategy Kein Zugriff
- III. Besondere Interessenkonflikte beim Platzierungsgeschäft Kein Zugriff
- 1. Fehlende Harmonisierung mit außereuropäischen Vorgaben Kein Zugriff
- 2. Keine Harmonisierung mit kollektiver Vermögensverwaltung Kein Zugriff
- F. Das Zuwendungsregime im Rahmen des reinen Ausführungsgeschäfts Kein Zugriff
- I. Die Fremdnützigkeit der Anlageberatung und deren Grenzen Kein Zugriff
- II. Überblick über die Änderungen durch das 2. FiMaNoG Kein Zugriff
- III. Nachfolgender Aufbau Kein Zugriff
- I. Definition und Tatbestandsvoraussetzungen Kein Zugriff
- 1. Einstufung als unabhängig oder nicht unabhängig Kein Zugriff
- 2. Spektrum des Beratungsportfolios – Verhältnis zum Emittenten Kein Zugriff
- 3. Vornahme einer regelmäßigen Beurteilung Kein Zugriff
- 4. Aufklärung in standardisiertem Format – Information Overload Kein Zugriff
- a) Kenntnisse und Erfahrungen Kein Zugriff
- b) Finanzielle Verhältnisse und finanzielle Tragfähigkeit Kein Zugriff
- c) Anlageziele und Risikotoleranz Kein Zugriff
- d) Aktualität und Zuverlässigkeit der Kundenangaben Kein Zugriff
- e) Standardisierung des Erhebungsbogens Kein Zugriff
- f) Reformbestrebungen Kein Zugriff
- a) Produktportfolio und Äquivalenzprüfung Kein Zugriff
- b) Analyse des Gesamtportfolios und ausreichende Diversifizierung Kein Zugriff
- c) Kosten-Nutzen-Analyse bei Umschichtung Kein Zugriff
- d) Verhinderung des Erwerbs eines ungeeigneten Produkts? Kein Zugriff
- 1. Zivilrecht – Plausibilitätsprüfung und Presseauswertung Kein Zugriff
- a) Produktverständnis Kein Zugriff
- b) Mitarbeiterqualifikation Kein Zugriff
- 3. Stellungnahme – zu unkonkrete Anforderungen Kein Zugriff
- 1. Zivilrechtliche Aufklärungspflicht Kein Zugriff
- a) Standardisierte Aufklärung für durchschnittliche Kunden Kein Zugriff
- b) Spezielle Anforderungen bei der Anlageberatung? Kein Zugriff
- 3. Stellungnahme Kein Zugriff
- VI. Organisatorische Vorgaben Kein Zugriff
- I. Vollständiges Zuwendungsverbot Kein Zugriff
- II. Besondere Informationspflichten Kein Zugriff
- 1. Auswahlverfahren für ausreichend breite Produktpalette Kein Zugriff
- 2. Spezialisierung bezüglich bestimmter Produktkategorien Kein Zugriff
- 1. Kein Beratungsverbot bezüglich konzerneigener Produkte Kein Zugriff
- 2. Kein vollständiges Verbot des Festpreisgeschäfts Kein Zugriff
- V. Besondere organisatorische Vorgaben Kein Zugriff
- VI. Fehlendes Angebot an unabhängigen Honor-Anlageberatern Kein Zugriff
- 1. Fehlende Wirksamkeit der standardisierten Aufklärung Kein Zugriff
- 2. Kritik am Konzept der Qualitätsverbesserung Kein Zugriff
- 3. Keine Regulierung der Beratung zu institutseigenen Produkten Kein Zugriff
- 4. Kein vollständiges Zuwendungsverbot Kein Zugriff
- a) Aufklärung über Zuwendungen „ISIN-Per-ISIN“ Kein Zugriff
- b) Erklärung des Begriffs „Zuwendung“ in einfacher Sprache Kein Zugriff
- c) Mehr Transparenz innerhalb der Interessenkonflikt-Policy Kein Zugriff
- d) Aufklärung über Qualitätsverbesserungsmaßnahmen Kein Zugriff
- e) Bezeichnung als „abhängiger Berater“ Kein Zugriff
- a) Transparenz bzgl. „eingeschränktem Produktportfolio“ Kein Zugriff
- b) Pflicht zur Erhebung von Beratungskosten Kein Zugriff
- c) Verhältnis der Empfehlung von Eigen- und Fremdprodukten Kein Zugriff
- 3. Qualitätsverbesserung bei Empfehlung konzerneigener Produkte Kein Zugriff
- a) Aufnahme konzernfremder Produkte bei nicht unabhängiger Beratung Kein Zugriff
- b) Förderung kosteneffizienter, nicht komplexer Produkte Kein Zugriff
- 5. Warnpflicht des Kunden innerhalb der Explorationspflicht Kein Zugriff
- 6. Stärkerer Fokus auf ausreichende Diversifizierung Kein Zugriff
- 1. Unterschied WpHG zu Financial Conduct Authority Handbook Kein Zugriff
- 2. Auswirkungen strengerer Regulierung – „advice gap“? Kein Zugriff
- E. Zusammenfassung und Stellungnahme Kein Zugriff
- I. Verhaltenswissenschaft im Rahmen der Angemessenheitsprüfung Kein Zugriff
- II. Überblick über die Änderungen durch das 2. FiMaNoG Kein Zugriff
- a) Überprüfung der Selbsteinschätzung des Anlegers Kein Zugriff
- b) Umfang der Fragen abhängig von Komplexität Kein Zugriff
- a) Zuverlässigkeit der Informationen Kein Zugriff
- b) Aktualität der Informationen Kein Zugriff
- 3. Stellungnahme zu Informationseinholungsvorgaben Kein Zugriff
- 1. Bedürfnis nach Standardisierung im beratungsfreien Geschäft Kein Zugriff
- 2. Verständnis des individuellen Finanzinstruments oder der Art des Finanzinstruments Kein Zugriff
- 3. Ermittlung der Risikofaktoren der Art des Finanzinstruments Kein Zugriff
- 4. Verhältnis der Angemessenheitsprüfung zur Product Governance Kein Zugriff
- 5. Stellungnahme zu Leitlinien bezüglich Risikoabgleich Kein Zugriff
- III. Rechtsfolgen bei Unangemessenheit – Warnpflicht Kein Zugriff
- C. Zusammenfassung und Stellungnahme Kein Zugriff
- 1. Vielzahl unterschiedlicher Gebührenmodelle Kein Zugriff
- 2. Vielzahl von Dienstleistern notwendig für die Transaktion Kein Zugriff
- 3. Pflicht zur Aggregation der einzelnen Kosten Kein Zugriff
- II. Überblick über die Änderungen durch das 2. FiMaNoG Kein Zugriff
- III. Nachfolgender Aufbau Kein Zugriff
- I. Form – dauerhafter Datenträger Kein Zugriff
- 1. Definition der Kosten Kein Zugriff
- 2. Zusammenfassende Darstellung und Aggregation der Kosten Kein Zugriff
- 3. Vorgaben bezüglich der Aufgliederung Kein Zugriff
- 4. Darstellung der Auswirkungen auf die Rendite Kein Zugriff
- a) Explizite Transaktionskosten Kein Zugriff
- b) Implizite Transaktionskosten Kein Zugriff
- a) Aufwendige Datenbereitstellung Kein Zugriff
- b) Marktbewegungen und negative Transaktionskosten Kein Zugriff
- 3. Berechnungsmethode im Rahmen des WpHG Kein Zugriff
- 4. Stellungnahme Kein Zugriff
- IV. Erleichterungen für professionelle Kunden Kein Zugriff
- 1. Unmittelbar vor jeder einzelnen Transaktion Kein Zugriff
- 2. Besonderheiten bei der Anlageberatung Kein Zugriff
- 3. Probleme bei Verwendung von Fernkommunikationsmitteln Kein Zugriff
- 1. Höhe des Anlagebetrages und nicht lineare Kostenbestandteile Kein Zugriff
- 2. Wertentwicklung und Haltedauer Kein Zugriff
- 3. Erfolgsabhängige Gebühren und künftige Transaktionskosten Kein Zugriff
- 4. Besondere Anforderungen an Finanzportfolioverwalter Kein Zugriff
- 5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1. Komplexität der transaktionsbezogenen Kostenoffenlegung Kein Zugriff
- 2. Gesetzlicher Wortlaut vor und nach dem 2. FiMaNoG Kein Zugriff
- a) Transaktionen von Finanzinstrumenten ohne eigene Kosten Kein Zugriff
- b) Transaktionen in Finanzinstrumenten mit eigenen Kosten Kein Zugriff
- 4. Zusammenfassung und Stellungnahme Kein Zugriff
- 1. Berechnung der Transaktionskosten Kein Zugriff
- 2. Unterschiede bei Veranschaulichung der Wirkung auf Rendite Kein Zugriff
- 3. Unterschiedliche Darstellung der Zuwendungen Kein Zugriff
- 4. Verwendung des MiFID-Template für Datenaustausch Kein Zugriff
- 1. Anwendung der Regeln über die Kostentransparenz Kein Zugriff
- a) Zuordnung der Zuwendung zu einer einzelnen Transaktion Kein Zugriff
- b) Bepreisung nicht monetärer Vorteile Kein Zugriff
- 3. Kategorisierung als Dienstleistungs- oder Produktkosten Kein Zugriff
- 4. Stellungnahme – fehlende Vergleichstabelle Kein Zugriff
- a) Kalkulation im Rahmen der MiFID Kein Zugriff
- b) Kalkulation im Rahmen der PRIIPs-VO Kein Zugriff
- a) Vom WpHG und der MiFID II geforderte Darstellungsweise Kein Zugriff
- b) Von PRIIPs-VO geforderte Darstellungsweise Kein Zugriff
- 3. Zusammenfassung – Vor- und Nachteile der RiY-Methode Kein Zugriff
- I. Laufende Geschäftsbeziehung Kein Zugriff
- II. Zeitpunkt und Frequenz Kein Zugriff
- III. Veranschaulichung der Wirkung auf die Rendite Kein Zugriff
- I. Fehlende Vereinheitlichung und Auslegungsschwierigkeiten Kein Zugriff
- II. Entwicklung von Referenzwerten und Vergleichstabellen Kein Zugriff
- 1. Das Verhältnis der Handelsplätze zu Finanzkommissionären Kein Zugriff
- 2. Verhältnis des § 82 WpHG zu Marktinfrastrukturregeln Kein Zugriff
- 3. Principal-Agent-Konflikte, Streuschäden und Beweisprobleme Kein Zugriff
- II. Überblick über die Änderungen durch das 2. FiMaNoG Kein Zugriff
- III. Nachfolgender Aufbau Kein Zugriff
- I. Relevante Kriterien und Merkmale zur Gewichtung der Kriterien Kein Zugriff
- 1. Ermittlung des aktuell besten Geld- und Briefkurses Kein Zugriff
- 2. Hohe Transaktionsvolumen führen zu Preisbeeinflussung Kein Zugriff
- 3. High Frequency Trading und Ghost Liquidity Kein Zugriff
- III. Auswahl der für den Kunden zugänglichen Handelsplätze Kein Zugriff
- 1. Weisungserteilung Kein Zugriff
- 2. Anschluss an nur einen einzelnen Handelsplatz Kein Zugriff
- I. Bestmögliche Ausführung als Organisationspflicht Kein Zugriff
- II. Informationen über Inhalt der Ausführungsgrundsätze Kein Zugriff
- I. Die Herleitung des Interessenkonflikts Kein Zugriff
- 1. Internalisierung der Kaufs- und Verkaufsaufträge Kein Zugriff
- 2. Preisänderungsrisiko und besser informierte Anleger Kein Zugriff
- 1. Positiv – geringere Depotgebühren und Preisverbesserungen Kein Zugriff
- 2. Negativ – Interessenkonflikte und „Cream-Scimming“ Kein Zugriff
- 3. Rechtsvergleich und Analysen der Auswirkungen von PFOF Kein Zugriff
- IV. Vollständiges Verbot von PFOF Kein Zugriff
- I. Herleitung des Zwecks der Berichtspflichten - Vollzugsdefizit Kein Zugriff
- 1. Kritik an den aktuellen Berichtspflichten Kein Zugriff
- 2. Aussetzung und Anpassung der Berichtspflichten Kein Zugriff
- III. Consolidated Tape und Zusammenhang zu Berichtspflichten Kein Zugriff
- F. Zusammenfassung Kein Zugriff
- Schluss Kein Zugriff Seiten 465 - 466
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 467 - 488






