
Das Resilienzbuch
Kinder fürs Leben stärken- Autor:innen:
- |
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Aktuell wie nie: Kinder und Jugendliche stärken!
- Wie helfen wir unseren Kindern dabei, ihre seelische Widerstandskraft zu entwickeln?
- Empfehlungen für Eltern und Erzieher:innen
Was können Eltern tun, um ihre Kinder für die Belastungen des Lebens zu stärken? Wie kommt es, dass ein Kind eine Niederlage gut wegsteckt, ein anderes dagegen daran zerbricht? Wieso gelingt es manchen Kindern, aus Krisen sogar gestärkt hervorzugehen? Welche Eigenschaften bringen diese Kinder mit, und welche Weichen für seelische Widerstandskraft werden schon in der Kindheit gestellt?
Diesen und weiteren Fragen widmen sich die erfahrenen Kindertherapeuten Robert Brooks und Sam Goldstein. Schritt für Schritt erklären sie, was Eltern und Erzieher:innen dafür tun können, dass die Kinder »stark« werden und die entscheidenden Ressourcen erwerben, die es ihnen ermöglichen, ihre Lebensbelastungen erfolgreich zu bewältigen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2023
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-608-96147-8
- ISBN-Online
- 978-3-608-20647-0
- Verlag
- Klett-Cotta, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 377
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort für die deutsche Ausgabe Kein Zugriff
- Vorwort der Autoren Kein Zugriff
- Die Welt- und Lebensorientierung des resilienten Kindes Kein Zugriff
- Empathie Kein Zugriff
- Klare Äußerungen und aktives Zuhören Kein Zugriff
- Das Abwandeln »negativer Skripts« Kein Zugriff
- Unsere Kinder – als Menschen in ihrem eigenen Wert geschätzt und willkommen Kein Zugriff
- Akzeptanz und Hilfe bei der Formulierung realistischer Erwartungen und Ziele Kein Zugriff
- Erfolgserlebnisse durch Identifizierung und Stärkung von »Kompetenzinseln« Kein Zugriff
- Aus Fehlern wird man klug Kein Zugriff
- Verantwortungsbereitschaft, Mitgefühl und soziales Gewissen Kein Zugriff
- Problemlösefähigkeit und Entscheidungskompetenz Kein Zugriff
- Regeln und Vorschriften zur Förderung von Selbstdisziplin und Selbstwertgefühl Kein Zugriff
- Unsere Kinder, unsere Zukunft Kein Zugriff
- Welche Funktion hat Empathie? Kein Zugriff
- Erstes Hindernis: Wir praktizieren, was wir gelernt haben, oder: Die Geschichte hat die unselige Eigenschaft, sich zu wiederholen Kein Zugriff
- Zweites Hindernis: Empathie aufzubringen fällt schwer, wenn Sie wütend sind Kein Zugriff
- Drittes Hindernis: »Mein Kind hat nichts anderes im Sinn als mich zu ärgern« Kein Zugriff
- Viertes Hindernis: Empathie und Erziehung widersprechen sich Kein Zugriff
- Erste Richtlinie: Beginnen Sie mit Empathie Kein Zugriff
- Zweite Richtlinie: Lassen Sie sich von Ihrer Erfahrung leiten Kein Zugriff
- Dritte Richtlinie: Setzen Sie Ihre Empathie in die Tat um Kein Zugriff
- Der heilsame Einfluss der Empathie Kein Zugriff
- Auf zum Mittagessen! Kein Zugriff
- Kontrollmöglichkeiten wahrnehmen Kein Zugriff
- Erstes Hindernis: Wir setzen ein, was wir gelernt haben Kein Zugriff
- Zweites Hindernis: Ärger trübt die Kommunikation Kein Zugriff
- Drittes Hindernis: Wollen unsere Kinder uns »fertigmachen«? Kein Zugriff
- Schritt Eins: Fangen Sie mit dem Augenblick der Geburt Ihres Kindes an Kein Zugriff
- Schritt Zwei: Gehen Sie handlungsorientiert (proaktiv) vor Kein Zugriff
- Schritt Drei: Hören Sie aktiv zu Kein Zugriff
- Schritt Vier: Sagen Sie unbedingt: »Ich habe dich gehört« Kein Zugriff
- Schritt Fünf: Ein fairer Ton Kein Zugriff
- Schritt Sechs: Äußern Sie sich nicht wie ein Richter oder Ankläger Kein Zugriff
- Schritt Sieben: Äußern Sie sich kurz und verständlich Kein Zugriff
- Schritt Acht: Seien Sie ein Vorbild für Würde und Ehrlichkeit Kein Zugriff
- Schritt Neun: Bleiben Sie geduldig, wenn Ihre Kinder die gleiche Frage mehrmals stellen Kein Zugriff
- Schritt Zehn: Würzen Sie Ihre Kommunikation mit Humor Kein Zugriff
- Kommunikation und Resilienz Kein Zugriff
- Beharrlichkeit und Voraussagbarkeit: Gute, schlechte und untaugliche Skripts Kein Zugriff
- Erstes Hindernis: Eine Größe passt allen; Kinder sind im Grunde alle gleich Kein Zugriff
- Zweites Hindernis: Wenn ich plötzlich anders mit meinem Kind spreche, verziehe ich es Kein Zugriff
- Drittes Hindernis: Für mich war es gut genug, oder: Aus mir ist ja schließlich auch etwas geworden Kein Zugriff
- Viertes Hindernis: Unsere Kinder wissen unsere harte Arbeit und unsere elterlichen Bemühungen nicht genügend zu schätzen Kein Zugriff
- Fünftes Hindernis: Ich bestimme, was ein realistisches Ziel ist Kein Zugriff
- Sechstes Hindernis: Das Übergepäck aus der Vergangenheit Kein Zugriff
- Erster Leitsatz: Akzeptieren Sie den Gedanken, dass Sie sich ändern müssen Kein Zugriff
- Zweiter Leitsatz: Das Problem kennen – Das Ziel kennen Kein Zugriff
- Dritter Leitsatz: Machen Sie sich klar, was Sie bisher getan haben und warum es nicht funktioniert hat Kein Zugriff
- Vierter Leitsatz: Suchet, so werdet ihr finden – Für jedes Problem gibt es eine befriedigende Lösung Kein Zugriff
- Fünfter Leitsatz: Wenn Sie beim ersten Mal keinen Erfolg sehen, versuchen Sie es erneut Kein Zugriff
- Wir schreiben die Skripts, also können wir sie auch umformulieren Kein Zugriff
- Das Gefühl, geliebt zu werden Kein Zugriff
- Liebe und der »charismatische Erwachsene« Kein Zugriff
- Lieben ist schwer, wenn man selbst keine Liebe empfangen hat Kein Zugriff
- Liebe oder Schlendrian? Kein Zugriff
- Schritt Eins: Lassen Sie sich von den Erinnerungen an Ihre eigene Kindheit leiten Kein Zugriff
- Schritt Zwei: Schaffen Sie Traditionen und »Extra-Zeiten« Kein Zugriff
- Schritt Drei: Lassen Sie bedeutsame Anlässe nicht ungenutzt verstreichen Kein Zugriff
- Schritt Vier: Zeigen Sie offen, dass Sie Ihr Kind lieben Kein Zugriff
- Schritt Fünf: Aufbauen, nicht wegmeißeln Kein Zugriff
- Schritt Sechs: Akzeptieren Sie Ihr Kind um seiner selbst willen Kein Zugriff
- Akzeptanz als Voraussetzung von Resilienz Kein Zugriff
- Das »einfache« Kind Kein Zugriff
- Das »langsam auftauende« Kind Kein Zugriff
- Das »schwierige« Kind Kein Zugriff
- Akzeptanz und das Problem der ungleichen Temperamente und Fähigkeiten Kein Zugriff
- Akzeptanz und die Formulierung angemessener Erwartungen und Zielvorstellungen Kein Zugriff
- Schritt Eins: Machen Sie sich kundig Kein Zugriff
- Schritt Zwei: Nehmen Sie Ihre Einstellung und Ihre Erwartungen unter die Lupe Kein Zugriff
- Schritt Drei: Nehmen Sie erforderliche Anpassungen vor Kein Zugriff
- Schritt Vier: Lassen Sie sich auf einen Prozess der Zusammenarbeit ein Kein Zugriff
- Erstes Hindernis: Die Unfähigkeit, Freude am eigenen Erfolg zu empfinden Kein Zugriff
- Zweites Hindernis: Das Festhalten an einem dürftigen Selbstwertgefühl Kein Zugriff
- Drittes Hindernis: Die Entscheidung für negative Aktivitäten Kein Zugriff
- Viertes Hindernis: Die Messlatte wurde zu hoch gelegt Kein Zugriff
- Fünftes Hindernis: Nur die Eltern bestimmen, was Erfolgserfahrungen sind Kein Zugriff
- Erstes Prinzip: Freuen Sie sich an den Leistungen Ihrer Kinder und zeigen Sie diese Freude offen Kein Zugriff
- Zweites Prinzip: Betonen Sie das, was Ihre Kinder von sich aus zu ihrem Erfolg beitragen Kein Zugriff
- Drittes Prinzip: Identifizieren und verstärken Sie die Kompetenzinseln Ihres Kindes durch »Umfeldpflege« Kein Zugriff
- Viertes Prinzip: Lassen Sie Ihren Kindern Zeit zur Entwicklung ihrer Stärken Kein Zugriff
- Fünftes Prinzip: Akzeptieren Sie die einmaligen Stärken und Erfolge jedes Kindes Kein Zugriff
- Erfolg motiviert zu Wiederholung Kein Zugriff
- Fehler und Rückschläge verstehen Kein Zugriff
- Erstes Hindernis: Temperamentsmerkmale und biologische Faktoren Kein Zugriff
- Zweites Hindernis: Negative Kommentare der Eltern Kein Zugriff
- Drittes Hindernis: Die Eltern hängen die Messlatte zu hoch Kein Zugriff
- Viertes Hindernis: Der falsche Umgang mit der Angst vor Fehlern Kein Zugriff
- Erstes Prinzip: Gehen Sie mit gutem Beispiel voran Kein Zugriff
- Zweites Prinzip: Gehen Sie realistisch und selbstkritisch mit Ihren Erwartungen um Kein Zugriff
- Drittes Prinzip: Vermitteln Sie so klar und nachdrücklich wie möglich, dass Fehler nicht nur akzeptiert, sondern sogar erwartet werden Kein Zugriff
- Viertes Prinzip: Machen Sie Ihre Liebe nicht von Bedingungen abhängig Kein Zugriff
- Keine Furcht vor Fehlern Kein Zugriff
- Tätige Anteilnahme und Resilienz Kein Zugriff
- Die gedankenlose Gleichsetzung von routinemäßigen Arbeiten mit »Verantwortung« Kein Zugriff
- Der Tunnelblick Kein Zugriff
- Das Ungleichgewicht zwischen Erwartungen und Fähigkeiten Kein Zugriff
- Erstes Prinzip: Seien Sie ein Vorbild für Verantwortungsbewusstsein Kein Zugriff
- Zweites Prinzip: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder sich als Helfer fühlen können Kein Zugriff
- Drittes Prinzip: Machen Sie karitatives Engagement zur Familientradition Kein Zugriff
- Viertes Prinzip: »Das Grobe« bleibt uns nicht erspart – verteilen wir diese Arbeiten also auf faire Weise Kein Zugriff
- Fünftes Prinzip: Betrachten Sie das Leben Ihres Kindes aus der Vogelperspektive Kein Zugriff
- Impuls und Gelegenheit Kein Zugriff
- Problemlösefähigkeit und Resilienz Kein Zugriff
- Erstes Hindernis: Die Annahme, dass jüngere Kinder noch nicht selbst imstande sind, Entscheidungen zu treffen Kein Zugriff
- Zweites Hindernis: Die Erwartungen übersteigen die Fähigkeiten der Kinder Kein Zugriff
- Drittes Hindernis: Kinder dürfen Entscheidungen treffen – wenn sie sich für das entscheiden, was wir für das Beste halten Kein Zugriff
- Erstes Prinzip: Machen Sie vor, wie man Probleme angeht und löst Kein Zugriff
- Zweites Prinzip: Bieten Sie frühzeitig Wahlmöglichkeiten an Kein Zugriff
- Drittes Prinzip: Halten Sie sich im Rahmen Ihrer Lösungsversuche an einen bestimmten Ablauf Kein Zugriff
- Das Lebensschiff steuern Kein Zugriff
- Disziplin und Resilienz Kein Zugriff
- Erstes Hindernis: Wir praktizieren, was wir gelernt haben, oder: »Wenn es für mich gut genug war, ist es auch für meine Kinder gut genug« Kein Zugriff
- Zweites Hindernis: Der krisenorientierte und auf Strafe setzende Erziehungsstil Kein Zugriff
- Drittes Hindernis: Ein strenger und demütigender Erziehungsstil (Schläge, verbale Attacken) Kein Zugriff
- Viertes Hindernis: Eine widersprüchliche und inkonsequente Erziehungspraxis Kein Zugriff
- Fünftes Hindernis: Große Unterschiede im Erziehungs- und Bestrafungsverhalten von Vater und Mutter Kein Zugriff
- Sechstes Hindernis: »Ich will, dass mein Kind mich liebt« Kein Zugriff
- Siebtes Hindernis: Das Kind wird für die unrealistischen Erwartungen der Eltern bestraft Kein Zugriff
- Erster Grundsatz: Selbstdisziplin und Selbstkontrolle als vordringliches Erziehungsziel Kein Zugriff
- Zweiter Grundsatz: Vorbeugen, vorbeugen, vorbeugen Kein Zugriff
- Dritter Grundsatz: Eltern sollten als Team auftreten Kein Zugriff
- Vierter Grundsatz: Seien Sie konsequent, aber nicht starr Kein Zugriff
- Fünfter Grundsatz: Bieten Sie ein Vorbild für Gelassenheit und rationales Verhalten Kein Zugriff
- Sechster Grundsatz: Überlegen Sie sich gut, was Sie zum Gegenstand von Auseinandersetzungen machen wollen Kein Zugriff
- Siebter Grundsatz: Stützen Sie sich nach Möglichkeit auf natürliche und logische Konsequenzen und nicht auf willkürliche und strafende Maßnahmen Kein Zugriff
- Achter Grundsatz: Überlegen Sie sich, was Ihr Kind kann und was es nicht kann, und bestrafen Sie es nicht dafür, dass Ihre Erwartungen unrealistisch waren Kein Zugriff
- Neunter Grundsatz: Ermutigung und positive Rückmeldungen sind die wirksamsten Instrumente einer Erziehung zur Disziplin Kein Zugriff
- Üben Sie Ihre Aufgabe als Erzieher gut aus Kein Zugriff
- Schule und Resilienz Kein Zugriff
- Erstes Prinzip: Eltern und Lehrer sind Partner Kein Zugriff
- Zweites Prinzip: Bleiben Sie während des Schuljahrs in regelmäßigem Kontakt Kein Zugriff
- Drittes Prinzip: Üben Sie Empathie, Empathie, Empathie . . . Kein Zugriff
- Viertes Prinzip: Die Erziehung zur Resilienz ist der Leitgedanke in der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern Kein Zugriff
- Fünftes Prinzip: Eltern und Lehrer verhalten sich proaktiv Kein Zugriff
- Erstes Prinzip: Praktizieren Sie Empathie Kein Zugriff
- Zweites Prinzip: Ändern Sie negative Skripts, wenn Sie das von den Schülern ebenfalls erwarten Kein Zugriff
- Drittes Prinzip: Sorgen Sie dafür, dass alle Schüler sich willkommen und wertgeschätzt fühlen Kein Zugriff
- Viertes Prinzip: Formulieren Sie realistische Erwartungen, die individuell auf das Kind zugeschnitten sind, und nehmen Sie gegebenenfalls Änderungen daran vor Kein Zugriff
- Fünftes Prinzip: Sprechen Sie über die Bedeutung von Fehlern im Lernprozess Kein Zugriff
- Sechstes Prinzip: Fördern Sie Verantwortungsbereitschaft und Mitgefühl Kein Zugriff
- Siebtes Prinzip: Vermitteln Sie Problemlösefähigkeit und Entscheidungskompetenz Kein Zugriff
- Achtes Prinzip: Setzen Sie disziplinierende Maßnahmen ein, um die Selbstdisziplin zu fördern Kein Zugriff
- Den Besucherteppich ausrollen Kein Zugriff
- Eds Geschichte Kein Zugriff
- Die Sitzungen mit Lisa Kein Zugriff
- Was wollen und was brauchen Kinder? Kein Zugriff
- Rumpelstilzchen und die Rote Königin Kein Zugriff
- Unser Vermächtnis für die nächste Generation Kein Zugriff
- Zehn Wegweiser Kein Zugriff
- Hindernisse, die einer empathischen Reaktion entgegenstehen können Kein Zugriff
- Richtlinien, die Ihre Empathiefähigkeit fördern Kein Zugriff
- Hindernisse auf dem holprigen Weg zur erfolgreichen Kommunikation Kein Zugriff
- Zehn Schritte zur wirksamen Kommunikation: Zuhören – lernen und verstehen – Einfluss nehmen Kein Zugriff
- Fehleinschätzungen, aus denen negative Skripts entstehen Kein Zugriff
- Fünf Leitsätze für die Abfassung positiver Skripts Kein Zugriff
- Hindernisse Kein Zugriff
- Wie Sie Ihren Kindern das Gefühl vermitteln können, dass sie geliebt und als sie selbst geschätzt sind Kein Zugriff
- Vier Schritte zur Akzeptanz Kein Zugriff
- Hindernisse, die der Festigung von Kompetenzinseln entgegenstehen Kein Zugriff
- Wie stärken wir die Erfolgserfahrung unserer Kinder? Kein Zugriff
- Hindernisse, die den produktiven Blick auf eigene Fehler verstellen Kein Zugriff
- Wie können wir unseren Kindern helfen, mit Fehlern und Misserfolgen umzugehen? Kein Zugriff
- Der Mythos vom mangelnden Verantwortungsgefühl Kein Zugriff
- Wie können wir unseren Kindern helfen, Verantwortung, Mitgefühl und soziales Empfinden auszubilden? Kein Zugriff
- Hindernisse, die der Ausbildung von Problemlösefähigkeit und Entscheidungskompetenz entgegenstehen Kein Zugriff
- Wie stärken wir die Problemlösefähigkeit und Entscheidungskompetenz unserer Kinder? Kein Zugriff
- Hindernisse, die einer Erziehung zur Resilienz entgegenstehen Kein Zugriff
- Was ermöglicht es Kindern, eine resiliente Orientierung auszubilden? Kein Zugriff
- Prinzipien eines produktiven Eltern-Lehrer-Verhältnisses Kein Zugriff
- Schulische Interventionen Kein Zugriff
- Übersicht über die Geschichten der einzelnen Kinder Kein Zugriff Seiten 371 - 372
- Literatur Kein Zugriff Seiten 373 - 374
- Zu den Autoren Kein Zugriff Seiten 375 - 375
- Stimmen zum Buch Kein Zugriff Seiten 376 - 376





