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Monograph No access

Das Resilienzbuch

Kinder fürs Leben stärken
Authors:
Publisher:
 2023

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2023
Copyright Year
2023
ISBN-Print
978-3-608-96147-8
ISBN-Online
978-3-608-20647-0
Publisher
Klett-Cotta, Stuttgart
Language
German
Pages
377
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Inhalt No access
    2. Vorwort für die deutsche Ausgabe No access
    3. Vorwort der Autoren No access
    1. Die Welt- und Lebensorientierung des resilienten Kindes No access
      1. Empathie No access
      2. Klare Äußerungen und aktives Zuhören No access
      3. Das Abwandeln »negativer Skripts« No access
      4. Unsere Kinder – als Menschen in ihrem eigenen Wert geschätzt und willkommen No access
      5. Akzeptanz und Hilfe bei der Formulierung realistischer Erwartungen und Ziele No access
      6. Erfolgserlebnisse durch Identifizierung und Stärkung von »Kompetenzinseln« No access
      7. Aus Fehlern wird man klug No access
      8. Verantwortungsbereitschaft, Mitgefühl und soziales Gewissen No access
      9. Problemlösefähigkeit und Entscheidungskompetenz No access
      10. Regeln und Vorschriften zur Förderung von Selbstdisziplin und Selbstwertgefühl No access
    2. Unsere Kinder, unsere Zukunft No access
    1. Welche Funktion hat Empathie? No access
      1. Erstes Hindernis: Wir praktizieren, was wir gelernt haben, oder: Die Geschichte hat die unselige Eigenschaft, sich zu wiederholen No access
      2. Zweites Hindernis: Empathie aufzubringen fällt schwer, wenn Sie wütend sind No access
      3. Drittes Hindernis: »Mein Kind hat nichts anderes im Sinn als mich zu ärgern« No access
      4. Viertes Hindernis: Empathie und Erziehung widersprechen sich No access
      1. Erste Richtlinie: Beginnen Sie mit Empathie No access
      2. Zweite Richtlinie: Lassen Sie sich von Ihrer Erfahrung leiten No access
      3. Dritte Richtlinie: Setzen Sie Ihre Empathie in die Tat um No access
    2. Der heilsame Einfluss der Empathie No access
      1. Auf zum Mittagessen! No access
      2. Kontrollmöglichkeiten wahrnehmen No access
      1. Erstes Hindernis: Wir setzen ein, was wir gelernt haben No access
      2. Zweites Hindernis: Ärger trübt die Kommunikation No access
      3. Drittes Hindernis: Wollen unsere Kinder uns »fertigmachen«? No access
      1. Schritt Eins: Fangen Sie mit dem Augenblick der Geburt Ihres Kindes an No access
      2. Schritt Zwei: Gehen Sie handlungsorientiert (proaktiv) vor No access
      3. Schritt Drei: Hören Sie aktiv zu No access
      4. Schritt Vier: Sagen Sie unbedingt: »Ich habe dich gehört« No access
      5. Schritt Fünf: Ein fairer Ton No access
      6. Schritt Sechs: Äußern Sie sich nicht wie ein Richter oder Ankläger No access
      7. Schritt Sieben: Äußern Sie sich kurz und verständlich No access
      8. Schritt Acht: Seien Sie ein Vorbild für Würde und Ehrlichkeit No access
      9. Schritt Neun: Bleiben Sie geduldig, wenn Ihre Kinder die gleiche Frage mehrmals stellen No access
      10. Schritt Zehn: Würzen Sie Ihre Kommunikation mit Humor No access
    1. Kommunikation und Resilienz No access
    1. Beharrlichkeit und Voraussagbarkeit: Gute, schlechte und untaugliche Skripts No access
      1. Erstes Hindernis: Eine Größe passt allen; Kinder sind im Grunde alle gleich No access
      2. Zweites Hindernis: Wenn ich plötzlich anders mit meinem Kind spreche, verziehe ich es No access
      3. Drittes Hindernis: Für mich war es gut genug, oder: Aus mir ist ja schließlich auch etwas geworden No access
      4. Viertes Hindernis: Unsere Kinder wissen unsere harte Arbeit und unsere elterlichen Bemühungen nicht genügend zu schätzen No access
      5. Fünftes Hindernis: Ich bestimme, was ein realistisches Ziel ist No access
      6. Sechstes Hindernis: Das Übergepäck aus der Vergangenheit No access
      1. Erster Leitsatz: Akzeptieren Sie den Gedanken, dass Sie sich ändern müssen No access
      2. Zweiter Leitsatz: Das Problem kennen – Das Ziel kennen No access
      3. Dritter Leitsatz: Machen Sie sich klar, was Sie bisher getan haben und warum es nicht funktioniert hat No access
      4. Vierter Leitsatz: Suchet, so werdet ihr finden – Für jedes Problem gibt es eine befriedigende Lösung No access
      5. Fünfter Leitsatz: Wenn Sie beim ersten Mal keinen Erfolg sehen, versuchen Sie es erneut No access
    2. Wir schreiben die Skripts, also können wir sie auch umformulieren No access
    1. Das Gefühl, geliebt zu werden No access
    2. Liebe und der »charismatische Erwachsene« No access
      1. Lieben ist schwer, wenn man selbst keine Liebe empfangen hat No access
      2. Liebe oder Schlendrian? No access
      1. Schritt Eins: Lassen Sie sich von den Erinnerungen an Ihre eigene Kindheit leiten No access
      2. Schritt Zwei: Schaffen Sie Traditionen und »Extra-Zeiten« No access
      3. Schritt Drei: Lassen Sie bedeutsame Anlässe nicht ungenutzt verstreichen No access
      4. Schritt Vier: Zeigen Sie offen, dass Sie Ihr Kind lieben No access
      5. Schritt Fünf: Aufbauen, nicht wegmeißeln No access
      6. Schritt Sechs: Akzeptieren Sie Ihr Kind um seiner selbst willen No access
    1. Akzeptanz als Voraussetzung von Resilienz No access
      1. Das »einfache« Kind No access
      2. Das »langsam auftauende« Kind No access
      3. Das »schwierige« Kind No access
    2. Akzeptanz und das Problem der ungleichen Temperamente und Fähigkeiten No access
    3. Akzeptanz und die Formulierung angemessener Erwartungen und Zielvorstellungen No access
      1. Schritt Eins: Machen Sie sich kundig No access
      2. Schritt Zwei: Nehmen Sie Ihre Einstellung und Ihre Erwartungen unter die Lupe No access
      3. Schritt Drei: Nehmen Sie erforderliche Anpassungen vor No access
      4. Schritt Vier: Lassen Sie sich auf einen Prozess der Zusammenarbeit ein No access
      1. Erstes Hindernis: Die Unfähigkeit, Freude am eigenen Erfolg zu empfinden No access
      2. Zweites Hindernis: Das Festhalten an einem dürftigen Selbstwertgefühl No access
      3. Drittes Hindernis: Die Entscheidung für negative Aktivitäten No access
      4. Viertes Hindernis: Die Messlatte wurde zu hoch gelegt No access
      5. Fünftes Hindernis: Nur die Eltern bestimmen, was Erfolgserfahrungen sind No access
      1. Erstes Prinzip: Freuen Sie sich an den Leistungen Ihrer Kinder und zeigen Sie diese Freude offen No access
      2. Zweites Prinzip: Betonen Sie das, was Ihre Kinder von sich aus zu ihrem Erfolg beitragen No access
      3. Drittes Prinzip: Identifizieren und verstärken Sie die Kompetenzinseln Ihres Kindes durch »Umfeldpflege« No access
      4. Viertes Prinzip: Lassen Sie Ihren Kindern Zeit zur Entwicklung ihrer Stärken No access
      5. Fünftes Prinzip: Akzeptieren Sie die einmaligen Stärken und Erfolge jedes Kindes No access
    1. Erfolg motiviert zu Wiederholung No access
    1. Fehler und Rückschläge verstehen No access
      1. Erstes Hindernis: Temperamentsmerkmale und biologische Faktoren No access
      2. Zweites Hindernis: Negative Kommentare der Eltern No access
      3. Drittes Hindernis: Die Eltern hängen die Messlatte zu hoch No access
      4. Viertes Hindernis: Der falsche Umgang mit der Angst vor Fehlern No access
      1. Erstes Prinzip: Gehen Sie mit gutem Beispiel voran No access
      2. Zweites Prinzip: Gehen Sie realistisch und selbstkritisch mit Ihren Erwartungen um No access
      3. Drittes Prinzip: Vermitteln Sie so klar und nachdrücklich wie möglich, dass Fehler nicht nur akzeptiert, sondern sogar erwartet werden No access
      4. Viertes Prinzip: Machen Sie Ihre Liebe nicht von Bedingungen abhängig No access
    2. Keine Furcht vor Fehlern No access
    1. Tätige Anteilnahme und Resilienz No access
      1. Die gedankenlose Gleichsetzung von routinemäßigen Arbeiten mit »Verantwortung« No access
      2. Der Tunnelblick No access
      3. Das Ungleichgewicht zwischen Erwartungen und Fähigkeiten No access
      1. Erstes Prinzip: Seien Sie ein Vorbild für Verantwortungsbewusstsein No access
      2. Zweites Prinzip: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder sich als Helfer fühlen können No access
      3. Drittes Prinzip: Machen Sie karitatives Engagement zur Familientradition No access
      4. Viertes Prinzip: »Das Grobe« bleibt uns nicht erspart – verteilen wir diese Arbeiten also auf faire Weise No access
      5. Fünftes Prinzip: Betrachten Sie das Leben Ihres Kindes aus der Vogelperspektive No access
    2. Impuls und Gelegenheit No access
    1. Problemlösefähigkeit und Resilienz No access
      1. Erstes Hindernis: Die Annahme, dass jüngere Kinder noch nicht selbst imstande sind, Entscheidungen zu treffen No access
      2. Zweites Hindernis: Die Erwartungen übersteigen die Fähigkeiten der Kinder No access
      3. Drittes Hindernis: Kinder dürfen Entscheidungen treffen – wenn sie sich für das entscheiden, was wir für das Beste halten No access
      1. Erstes Prinzip: Machen Sie vor, wie man Probleme angeht und löst No access
      2. Zweites Prinzip: Bieten Sie frühzeitig Wahlmöglichkeiten an No access
      3. Drittes Prinzip: Halten Sie sich im Rahmen Ihrer Lösungsversuche an einen bestimmten Ablauf No access
    2. Das Lebensschiff steuern No access
    1. Disziplin und Resilienz No access
      1. Erstes Hindernis: Wir praktizieren, was wir gelernt haben, oder: »Wenn es für mich gut genug war, ist es auch für meine Kinder gut genug« No access
      2. Zweites Hindernis: Der krisenorientierte und auf Strafe setzende Erziehungsstil No access
      3. Drittes Hindernis: Ein strenger und demütigender Erziehungsstil (Schläge, verbale Attacken) No access
      4. Viertes Hindernis: Eine widersprüchliche und inkonsequente Erziehungspraxis No access
      5. Fünftes Hindernis: Große Unterschiede im Erziehungs- und Bestrafungsverhalten von Vater und Mutter No access
      6. Sechstes Hindernis: »Ich will, dass mein Kind mich liebt« No access
      7. Siebtes Hindernis: Das Kind wird für die unrealistischen Erwartungen der Eltern bestraft No access
      1. Erster Grundsatz: Selbstdisziplin und Selbstkontrolle als vordringliches Erziehungsziel No access
      2. Zweiter Grundsatz: Vorbeugen, vorbeugen, vorbeugen No access
      3. Dritter Grundsatz: Eltern sollten als Team auftreten No access
      4. Vierter Grundsatz: Seien Sie konsequent, aber nicht starr No access
      5. Fünfter Grundsatz: Bieten Sie ein Vorbild für Gelassenheit und rationales Verhalten No access
      6. Sechster Grundsatz: Überlegen Sie sich gut, was Sie zum Gegenstand von Auseinandersetzungen machen wollen No access
      7. Siebter Grundsatz: Stützen Sie sich nach Möglichkeit auf natürliche und logische Konsequenzen und nicht auf willkürliche und strafende Maßnahmen No access
      8. Achter Grundsatz: Überlegen Sie sich, was Ihr Kind kann und was es nicht kann, und bestrafen Sie es nicht dafür, dass Ihre Erwartungen unrealistisch waren No access
      9. Neunter Grundsatz: Ermutigung und positive Rückmeldungen sind die wirksamsten Instrumente einer Erziehung zur Disziplin No access
    2. Üben Sie Ihre Aufgabe als Erzieher gut aus No access
    1. Schule und Resilienz No access
      1. Erstes Prinzip: Eltern und Lehrer sind Partner No access
      2. Zweites Prinzip: Bleiben Sie während des Schuljahrs in regelmäßigem Kontakt No access
      3. Drittes Prinzip: Üben Sie Empathie, Empathie, Empathie . . . No access
      4. Viertes Prinzip: Die Erziehung zur Resilienz ist der Leitgedanke in der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern No access
      5. Fünftes Prinzip: Eltern und Lehrer verhalten sich proaktiv No access
      1. Erstes Prinzip: Praktizieren Sie Empathie No access
      2. Zweites Prinzip: Ändern Sie negative Skripts, wenn Sie das von den Schülern ebenfalls erwarten No access
      3. Drittes Prinzip: Sorgen Sie dafür, dass alle Schüler sich willkommen und wertgeschätzt fühlen No access
      4. Viertes Prinzip: Formulieren Sie realistische Erwartungen, die individuell auf das Kind zugeschnitten sind, und nehmen Sie gegebenenfalls Änderungen daran vor No access
      5. Fünftes Prinzip: Sprechen Sie über die Bedeutung von Fehlern im Lernprozess No access
      6. Sechstes Prinzip: Fördern Sie Verantwortungsbereitschaft und Mitgefühl No access
      7. Siebtes Prinzip: Vermitteln Sie Problemlösefähigkeit und Entscheidungskompetenz No access
      8. Achtes Prinzip: Setzen Sie disziplinierende Maßnahmen ein, um die Selbstdisziplin zu fördern No access
    2. Den Besucherteppich ausrollen No access
    1. Eds Geschichte No access
    2. Die Sitzungen mit Lisa No access
    3. Was wollen und was brauchen Kinder? No access
    4. Rumpelstilzchen und die Rote Königin No access
    5. Unser Vermächtnis für die nächste Generation No access
      1. Zehn Wegweiser No access
      1. Hindernisse, die einer empathischen Reaktion entgegenstehen können No access
      2. Richtlinien, die Ihre Empathiefähigkeit fördern No access
      1. Hindernisse auf dem holprigen Weg zur erfolgreichen Kommunikation No access
      2. Zehn Schritte zur wirksamen Kommunikation: Zuhören – lernen und verstehen – Einfluss nehmen No access
      1. Fehleinschätzungen, aus denen negative Skripts entstehen No access
      2. Fünf Leitsätze für die Abfassung positiver Skripts No access
      1. Hindernisse No access
      2. Wie Sie Ihren Kindern das Gefühl vermitteln können, dass sie geliebt und als sie selbst geschätzt sind No access
      1. Vier Schritte zur Akzeptanz No access
      1. Hindernisse, die der Festigung von Kompetenzinseln entgegenstehen No access
      2. Wie stärken wir die Erfolgserfahrung unserer Kinder? No access
      1. Hindernisse, die den produktiven Blick auf eigene Fehler verstellen No access
      2. Wie können wir unseren Kindern helfen, mit Fehlern und Misserfolgen umzugehen? No access
      1. Der Mythos vom mangelnden Verantwortungsgefühl No access
      2. Wie können wir unseren Kindern helfen, Verantwortung, Mitgefühl und soziales Empfinden auszubilden? No access
      1. Hindernisse, die der Ausbildung von Problemlösefähigkeit und Entscheidungskompetenz entgegenstehen No access
      2. Wie stärken wir die Problemlösefähigkeit und Entscheidungskompetenz unserer Kinder? No access
      1. Hindernisse, die einer Erziehung zur Resilienz entgegenstehen No access
      2. Was ermöglicht es Kindern, eine resiliente Orientierung auszubilden? No access
      1. Prinzipien eines produktiven Eltern-Lehrer-Verhältnisses No access
      2. Schulische Interventionen No access
  1. Übersicht über die Geschichten der einzelnen Kinder No access Pages 371 - 372
  2. Literatur No access Pages 373 - 374
  3. Zu den Autoren No access Pages 375 - 375
  4. Stimmen zum Buch No access Pages 376 - 376

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