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Virtuelle Autobiographien

Konstruktion und Inszenierung in Weblogs und Social Media
Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Die fortschreitende Medialität des Alltags ist eines der großen Charakteristika des 21. Jahrhunderts. Das Konzept der Virtualität lässt Mediengrenzen verschwimmen und beeinflusst damit auch die Literatur. Ricarda Julia Vodermair untersucht Autobiographisches im Kontext von Weblogs und sozialen Netzwerken und zeigt, wie die Digitalisierung Darstellungsformen und Inhalte modifiziert und sich Selbstkonstruktionen zu virtuellen Selbstinszenierungen wandeln. Ihre literatur- und medienwissenschaftliche Perspektive eröffnet ein erweitertes Verständnis davon, was Virtualität als ästhetisches, strukturelles, gesellschaftliches und subjektkonstituierendes Phänomen gegenwärtig ausmacht und bedeutet.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2022
Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8376-6489-8
ISBN-Online
978-3-8394-6489-2
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Literatur in der digitalen Gesellschaft
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
274
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. FrontmatterSeiten 1 - 6
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  2. InhaltSeiten 7 - 8
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  3. 1. Modifikation der Darstellungsform und Inhalte, Ästhetik der medialen Struktur und Selbstdiskurs im Kontext von Autobiographie und Virtualität im 21. JahrhundertSeiten 9 - 42
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  4. 2. Modifikation der Darstellungsform und Inhalte autobiographischer LiteraturSeiten 43 - 136
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  5. 3. Ästhetik der medialen Struktur und Autobiographie – Feed- und Blog-ÄsthetikSeiten 137 - 186
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  6. 4. Selbstdiskurs und AutobiographieSeiten 187 - 246
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  7. 5. Autobiographie im 21. Jahrhundert – »After the blog«Seiten 247 - 254
    Download Kapitel (PDF)
  8. 6. Autobiographie und das Verständnis von Virtualität als ästhetisches, strukturelles, gesellschaftliches und subjektkonstituierendes PhänomenSeiten 255 - 256
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  9. 7. LiteraturverzeichnisSeiten 257 - 274
    Download Kapitel (PDF)

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