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Radikale Verletzbarkeit
Schreibweisen bewusster Selbstentblößung zwischen Sozialen Medien und Literaturbetrieb- Autor:innen:
- Reihe:
- Literatur in der digitalen Gesellschaft, Band 9
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Verletzbarkeit als Fähigkeit und als dezidiert politische und feministische Haltung: Diesen Ansatz verfolgt eine Reihe radikal autobiografischer Schreibweisen, die in den letzten Jahren aus den sozialen Medien in den Literaturbetrieb eingezogen sind. Anhand von Beispielen aus dem deutsch-, englisch- und chinesischsprachigen Internet beschreibt Lea Schneider Ästhetiken radikaler Verletzbarkeit, ihre medialen Affordanzen sowie die Wertungskämpfe, die sie beim Eintritt in den etablierten Literaturbetrieb auslösen – bis hin zu einer Neudefinition des Literaturbegriffs selbst.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7423-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7423-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Literatur in der digitalen Gesellschaft
- Band
- 9
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 304
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 10 Download Kapitel (PDF)
- 1. »i see power in the process of externalizing pain so that it enters the social«Seiten 11 - 54 Download Kapitel (PDF)
- 2. »Because Internet«Seiten 55 - 88 Download Kapitel (PDF)
- 3. »Pushing towards discomfort«Seiten 89 - 254 Download Kapitel (PDF)
- 4. »Irgendwann wird Ehrlichkeit unsere einzige Waffe sein, und wir werden sie gnadenlos gegen unsere Mitmenschen und uns selbst richten«Seiten 255 - 280 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 281 - 298 Download Kapitel (PDF)
- Zur Schreibweise der chinesischen NamenSeiten 299 - 300 Download Kapitel (PDF)
- DankSeiten 301 - 304 Download Kapitel (PDF)




