
Wie postdigital schreiben?
Neue Verfahren der Gegenwartsliteratur- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Literatur in der digitalen Gesellschaft, Band 6
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Die Digitalisierung hat eine Weiterentwicklung literarischer Schreibweisen und Verfahren angeregt und zu ihrer Beschreibung neue poetologische Begriffe hervorgebracht. Einige der scheinbar neuen Verfahren, wie etwa der Einsatz von Listen und Gesten der Überaffirmation, finden sich jedoch schon in früheren literarischen Programmen, zum Beispiel in der Pop-Literatur. Die Beiträge des Bandes fragen nach formalen Kontinuitäten, Brüchen und anderen Formen der Bezugnahme auf historische Vorläufer in der jüngsten Gegenwartsliteratur. Um herauszufinden, ob ein postdigitales Zeitalter auch ästhetisch konturiert werden kann, beleuchten sie Innovationen und Bezüge der neuesten Literatur zu literarischen Traditionen, etwa zur Romantik, Avantgarde oder Postmoderne.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6561-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6561-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Literatur in der digitalen Gesellschaft
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 258
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Alles ist postdigital! Und der Rest macht uns auch sturzbetroffenSeiten 23 - 32 Moritz Baßler Download Kapitel (PDF)
- Schreibszene: Fanfiction (mit einer Fallstudie zu Joshua Groß)Seiten 51 - 68 Eva Geulen Download Kapitel (PDF)
- Ein »glitch turn in der deutschsprachigen Literatur«?Seiten 171 - 184 Matthias Schaffrick, Elena Beregow, Philipp Ohnesorge, Johanna-Charlotte Horst, Martina Stemberger, Tobias Wilke, Eva Geulen, Moritz Baßler, Immanuel Nover, Jan Lietz, Vera Bachmann, Wolfgang Hottner Download Kapitel (PDF)




