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Digitale Schriftlichkeit
Programmieren, Prozessieren und Codieren von Schrift- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Literatur in der digitalen Gesellschaft, Band 8
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Digitale Schriftlichkeit verändert und durchdringt unseren Alltag: Jedem normalsprachlichen Text auf Bildschirmen unterliegt ein schreib- wie lesbarer Code. Die Fragen »Wer schreibt?« und »Wer liest?« wandeln sich in diesem Kontext zu »Wer programmiert?« und »Wer prozessiert?«. Die Beiträger*innen widmen sich diesem Phänomen und verstehen das Codieren als Praxis der Schriftlichkeit. Es zeigt sich: Die Digitalisierung formt Schreiben und Schrift in einer Art und Weise um, die weit über die unterschiedlichen semiotischen und symbolischen Ebenen von Code und Schrift hinausgeht.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2024
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6813-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6813-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Literatur in der digitalen Gesellschaft
- Band
- 8
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 254
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- (Elektrographisches) Schreiben als Praxis in Bild, Schrift und MaterialSeiten 65 - 82Autor:innen: | | | | | | | | |Download Kapitel (PDF)
- Schreiben und Lesen als Mensch-Maschine-KommunikationSeiten 111 - 124Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Romantische Maschinen oder: Ein Bericht für ein LiteraturhausSeiten 125 - 148Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Vernakulärer Code oder die Geister, die der Algorithmus rief – digitale Schriftlichkeit im Kontext sozialer MedienplattformenSeiten 189 - 206Autor:innen: | | | | | | | | |Download Kapitel (PDF)




