Multiple Minds One Body – Liebe und Identität als Metadaten
Die Entwicklung von der Leser*in zur Nutzer*in am Beispiel von Liebesgeschichten in digitalen Netzwerken- Autor:innen:
- Reihe:
- Literatur in der digitalen Gesellschaft, Band 12
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Literatur im Internet bedeutet oft Genrefizierung. Dabei werden Leser*innen mehr und mehr zu Nutzer*innen: Sie lesen, bewerten sowie empfehlen Bücher und schreiben eigene Geschichten in digitalen Netzwerkstrukturen – die selbst wiederum die Nutzer*innen »lesen«, indem sie Daten aufzeichnen und vorschlagen, welche Titel als nächstes ins Leseprofil passen. Wie nehmen Nutzer*innen und Fans Einfluss auf diese Prozesse? Wie können Sie ihre Interessen bewahren und Agenden durchsetzen? Und inwiefern sind sie dabei durch ihre Mitwirkung an der Durchsetzung neuartiger Konsumkulturen Formen von Ausbeutung ausgesetzt? Anke Dyes wirft anhand von Liebesromanen einen Blick auf digitale Kulturen des Lesens und analysiert die Interdependenzen zwischen Mensch und Algorithmus.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7960-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4154-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Literatur in der digitalen Gesellschaft
- Band
- 12
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 270
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Vollzugriff Seiten 7 - 20 Download Kapitel (PDF)
- 1 Von Leser*innen zu Nutzer*innen Kein Zugriff Seiten 21 - 117
- 2 Von den Nutzer*innen zu Big Data Kein Zugriff Seiten 119 - 195
- 3 Von Big Data zur Handlungsmacht Kein Zugriff Seiten 197 - 247
- Schluss Kein Zugriff Seiten 249 - 258
- Literatur und Filme Kein Zugriff Seiten 259 - 267
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 269 - 269






