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Diplomatenrecht als Soft Power des Heiligen Stuhls

Rolle und Einfluss der Apostolischen Nuntien als Doyens
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

In ihrer Eigenschaft als diplomatische Vertreter des Heiligen Stuhls genießen die Apostolischen Nuntien ein außerordentliches völkerrechtliches Privileg: Gemäß Wiener Diplomatenrechtskonvention steht es den Empfangsstaaten frei, die Päpstlichen Gesandten gegenüber allen übrigen Botschaftern bevorzugt zu behandeln und sie kraft Gesetzes zum Oberhaupt des Diplomatischen Corps – zum sog. ­Doyen – zu ernennen. Diese häufig angewandte Sonderregelung trägt zur global wirkenden Soft Power des Heiligen Stuhls bei und fügt sich in dessen Strategie einer subtilen Form moderner Machtausübung ein. Vor diesem Hintergrund macht es sich die vorliegende Arbeit zur Aufgabe, den Vorrang der Apostolischen Nuntien aus rechtsgeschichtlicher, völkerrechtlicher und kanonischer Perspektive zu beleuchten, seine Wirkungsweise im System der internationalen diplomatischen Beziehungen zu erörtern und seinen Einfluss auf die weltpolitische Bedeutung des Heiligen Stuhls – insbesondere im Rahmen seiner Friedenspolitik – zu analysieren. Dabei kommt auch der derzeitige Doyen des Diplomatischen Corps bei der Bundesrepublik Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, in einem Exklusivinterview zu Wort. Das Werk bietet einen umfassenden Überblick an der wichtigen Schnittstelle zwischen Völkerrecht, Politik und Religion.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8288-4181-9
ISBN-Online
978-3-8288-7072-7
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Band
106
Sprache
Deutsch
Seiten
277
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Teilzugriff Seiten 1 - 16 Download Kapitel (PDF)
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 24
        1. I.1.1 a) Katholische Kirche Kein Zugriff
        2. I.1.1 b) Staat der Vatikanstadt (Stato della Città del Vaticano – SCV) Kein Zugriff
        3. I.1.1 c) Heiliger Stuhl Kein Zugriff
        1. I.1.2 a) Nicht-staatliche Völkerrechtssubjektivität Kein Zugriff
        2. I.1.2 b) Juristisches Verhältnis zwischen Heiligem Stuhl und KatholischerKirche Kein Zugriff
          1. I.1.2 ca) Traditionell-historischer Ansatz Kein Zugriff
          2. I.1.2 cb) Souveränität Kein Zugriff
          3. I.1.2 cc) Völkerrechtliche Anerkennung Kein Zugriff
        1. I.2.1 a) Römisches Reich Kein Zugriff
        2. I.2.1 b) Aposto lische Vikare (Vicarii Aposto licae Sedis) Kein Zugriff
        3. I.2.1 c) Apokrisiare (apocrisarii/responsales) Kein Zugriff
      1. I.2.2 Die Legati Romani des Mittelalters Kein Zugriff
        1. I.2.3 a) Verstetigung der Gesandtschaften Kein Zugriff
        2. I.2.3 b) Kollektoren und Entstehung der Nuntiaturen (Nuntii etcollectores reditum et omnium bonorum camerae apos to licae) Kein Zugriff
        3. I.2.3 c) Verbreitung und Entwicklung der ersten Nuntiaturen Kein Zugriff
        4. I.2.3 d) Die Nuntien während der Reformationszeit Kein Zugriff
        1. I.2.4 a) Aufklärung und Absolutismus Kein Zugriff
        2. I.2.4 b) Die libertés de l’église gallicane in Frankreich Kein Zugriff
        3. I.2.4 c) Der österreichische Josephinismus Kein Zugriff
        4. I.2.4 d) Die Beschränkung päpstlicher Autorität durch das AllgemeinePreußische Landrecht Kein Zugriff
        5. I.2.4 e) Der Münchner Nunitaturstreit Kein Zugriff
        6. I.2.4 f) Die Apos to lischen Gesandtschaften unter der NapoleonischenGesetzgebung Kein Zugriff
        1. I.2.5 a) Klassifizierung des internationalen Gesandtschaftswesens Kein Zugriff
        2. I.2.5 b) Völkervertragliche Kodifizierung des Dekanats Kein Zugriff
        3. I.2.5 c) Auswirkungen des Kongresses und weitere Entwicklung derpäpstlichen Gesandtschaften in dessen Folge Kein Zugriff
        1. I.2.6 a) Faktischer Zustand des Päpstlichen Gesandtschaftswesens nachdem Fall Roms Kein Zugriff
        2. I.2.6 b) Das italienische Garantiegesetz (l. 13 maggio 1871, n. 214) Kein Zugriff
        3. I.2.6 c) Die Lateranverträge (i patti lateranensi) Kein Zugriff
        1. I.2.7 a) Entwicklungen im Kontext der Weltkriege Kein Zugriff
        2. I.2.7 b) Wiener Konferenz über di plo matische Beziehungen Kein Zugriff
        3. I.2.7 c) Das Zweite Vatikanische Konzil (II. Vatikanum) Kein Zugriff
        4. I.2.7 d) Die Auswirkungen des Kalten Krieges Kein Zugriff
      1. I.3.1 Systematik der kanonischen Rechtsgrundlage Kein Zugriff
          1. I.3.2 aa) Apos to lische Delegaten (Delegati Apos to lici) Kein Zugriff
          2. I.3.2 ab) Päpstliche Gesandte (Legati Apos to lici) Kein Zugriff
          3. I.3.2 ac) Die Zwischenform des Apos to lischen Delegaten und Gesandten bei der Regierung (Delegatus Apos to licus et Missus Sanctae Sedis ad Gubernium) Kein Zugriff
          1. I.3.2 ba) Nuntien (Nuntii) Kein Zugriff
          2. I.3.2 bb) Internuntien (Internuntii) Kein Zugriff
          3. I.3.2 bc) Pronuntien (Pro Nuntii) Kein Zugriff
          4. I.3.2 bd) Chargés d’affaires Kein Zugriff
          5. I.3.2 be) Personal der Mission Kein Zugriff
          1. I.3.2 ca) Delegierte (Delegati) Kein Zugriff
          2. I.3.2 cb) Beobachter (Observatores) Kein Zugriff
          1. I.3.2 da) Legati a Latere Kein Zugriff
          2. I.3.2 db) Legati Nati Kein Zugriff
        1. I.3.3 a) Beginn der Mission Kein Zugriff
        2. I.3.3 b) Persönliche Rechte und Privilegien bei der Ausübung der Mission Kein Zugriff
        3. I.3.3 c) Beendigung der Mission Kein Zugriff
        1. I.3.4. a) Innerkirchliche Aufgaben Kein Zugriff
        2. I.3.4 b) Religionspolitische Aufgaben Kein Zugriff
        3. I.3.4 c) Weltlich-di plo matische Aufgaben Kein Zugriff
          1. I.4.1 aa) Volksrepublik China Kein Zugriff
          2. I.4.1 ab) Demokratische Volksrepublik Nordkorea Kein Zugriff
          3. I.4.1 ac) Königreich Saudi-Arabien Kein Zugriff
          4. I.4.1 ad) Sultanat Oman Kein Zugriff
          5. I.4.1 ae) Islamische Republik Afghanistan Kein Zugriff
          6. I.4.1 af) Königreich Bhutan, Republik Malediven, Tuvalu Kein Zugriff
          1. I.4.1 ba) Delegaturen mit staatlichem territorialen Zuständigkeitsgebiet Kein Zugriff
          2. I.4.1 bb) Delegaturen mit gesammelter territorialer Zuständigkeit Kein Zugriff
          3. I.4.1 bc) Die Apos to lische Delegatur in Ost-Jerusalem Kein Zugriff
        1. I.4.2 a) Organisation der Vereinten Nationen (UNO) Kein Zugriff
        2. I.4.2 b) Regionale Organisationen Kein Zugriff
        3. I.4.2 c) Wirtschaft, Handel und Industrie Kein Zugriff
        4. I.4.2 d) Sicherheit Kein Zugriff
        5. I.4.2 e) Humanitäre Belange Kein Zugriff
        6. I.4.2 f) Kultur Kein Zugriff
        7. I.4.2 g) Rechtliche Angelegenheiten Kein Zugriff
    1. II.1 Die Präzedenzregelung gemäss der Wiener Diplomatenrechtskonvention (WDK) Kein Zugriff
      1. II.2.1 Relative Häufigkeit Päpstlicher Präzedenz (nach Art. 16 Abs. 3 WDK) Kein Zugriff
      2. II.2.2 Dekanate unter dem Anciennitätsprinzip (nach Art. 16 Abs. 1 WDK) Kein Zugriff
      3. II.2.3 Globale Verteilung der Päpstlichen Präzedenz Kein Zugriff
      4. II.2.4 Wachstumspotential des Päpstlichen Vorrangs Kein Zugriff
      1. II.3.1 Courtoisie Kein Zugriff
        1. II.3.2 a) Sprecher des Di plo matischen Corps Kein Zugriff
        2. II.3.2 b) Vertretung des Corps gegenüber dem Empfangsstaat Kein Zugriff
        3. II.3.2 c) Wahrung der korrekten Beziehungen zwischen den Mitgliedern des Corps Kein Zugriff
      2. II.3.3 Ausmaß der Einbeziehung des Doyens Kein Zugriff
      3. II.3.4 Einfluss des Heiligen Stuhls auf die Dekanate Kein Zugriff
      1. II.4.1 Eigenschaften besonderer Qualifikation Kein Zugriff
      2. II.4.2 Nutzen für den Heiligen Stuhl Kein Zugriff
      1. III.1.1 Die Entwicklung des heutigen Machtverständnisses Kein Zugriff
      2. III.1.2 Besonderheiten päpstlicher Soft Power Kein Zugriff
        1. III.2.1 a) Die Auswirkungen der rechtlichen Ausgestaltung des Nuntienamtes auf die Soft Power des Heiligen Stuhls Kein Zugriff
        2. III.2.1 b) Die Auswirkungen der Dekanate auf die Soft Power des Heiligen Stuhls Kein Zugriff
        1. III.2.2 a) Public Diplomacy Kein Zugriff
        2. III.2.2 b) Nischen-Di plo matie Kein Zugriff
      1. III.3.1 Die außenpolitische Agenda des Heiligen Stuhls Kein Zugriff
      2. III.3.2 Die Friedenspolitik des Heiligen Stuhls Kein Zugriff
        1. III.3.3 a) Völkerrechtliche Verfahren zur friedlichen Streitbeilegung Kein Zugriff
        2. III.3.3 b) Mediation durch den Heiligen Stuhl Kein Zugriff
  3. Schlusswort Kein Zugriff Seiten 209 - 214
    1. Printliteratur Kein Zugriff
    2. Quellenverzeichnis zur Ermittlung der einzelnen Doyens Kein Zugriff
  4. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 239 - 240
  5. Übersetzungsvorschläge Kein Zugriff Seiten 241 - 248
    1. Interview Nuntius Eterović [Anlage 1] Kein Zugriff
    2. Tabelle der Doyens der Di plo matischen Corps bei den Mitgliedstaaten der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) [Anlage 2] Kein Zugriff

Literaturverzeichnis (45 Einträge)

  1. Literaturverzeichnis Google Scholar öffnen
  2. Literaturverzeichnis Google Scholar öffnen
  3. Printliteratur Google Scholar öffnen
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