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Monographie Kein Zugriff

Grenzen des Glücksspielstrafrechts

Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Die Straftatbestände der §§ 284, 285 StGB sind in jüngster Zeit wieder in den Fokus der Strafrechtstheorie geraten. Insbesondere das Problem der Abgrenzung zwischen einem Glücks- und einem Geschicklichkeitsspiel hat sich verschärft. Speziell die Einordnung des Pokerspiels bereitet diesbezüglich weltweit Schwierigkeiten. Der Autor untersucht kriminalpolitische und dogmatische Fragen der §§ 284, 285 StGB. Ferner analysiert er am Beispiel des Pokerspiels die existierenden Modelle zur Abgrenzung des Glücks- vom Geschicklichkeitsspiel. Aufgrund der mangelnden Überzeugungskraft der bisherigen Ansätze entwickelt er eine eigene Abgrenzungsmethode.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6954-7
ISBN-Online
978-3-8452-3448-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
753
Sprache
Deutsch
Seiten
204
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 12
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 16
    Autor:innen:
  4. Einführung und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
  5. Überblick über die historische Entwicklung rechtlicher Reglementierungen des Glücksspiels Kein Zugriff Seiten 19 - 24
    Autor:innen:
    1. Grundsätzliches zur strafrechtlichen Normlegitimierung: Das Rechtsgutskonzept Kein Zugriff Seiten 25 - 26
      Autor:innen:
    2. Überblick über Versuche strafrechtlicher Normlegitimierung jenseits des Rechtsgüterschutzes Kein Zugriff Seiten 26 - 29
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Überblick zur Rechtsgutskonzeption als Begründungskriterium von Strafwürdigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Staatliche Kontrolle als geschütztes Rechtsgut? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schutz der öffentlichen Sittlichkeit und Moral Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Glücksspielsucht als psychische Krankheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ergo: Gesundheitsschutz als geschütztes Rechtsgut des § 284 StGB? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Pathologisches Glücksspiel als Schuldausschließungsgrund nach § 20 StGB? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Stellung der Krankheitsklassifikationssysteme ICD- 10 und DSM-IV im System der §§ 20, 21 StGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ansatzpunkte zur Bestimmung der Schuldunfähigkeit bei pathologischem Glücksspiel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Volksgesundheit als geschütztes Rechtsgut? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Schutz des Vermögens des Veranstalters eines Glücksspiels Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Anderes Ergebnis wegen etwaiger Verleitungsfunktion des Glücksspiels? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Schutz des Vermögens der Familie des Glücksspielers und der staatlichen Gemeinschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Schutz des Vermögens Dritter wegen mit dem Glücksspiel einhergehender Beschaffungskriminalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Schutz des Vermögens des Staates im Sinne des Schutzes fiskalischer Interessen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Schutz der Beeinträchtigung des Vermögens des Spielers durch Spielmanipulation Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. § 285 StGB Kein Zugriff Seiten 82 - 84
        Autor:innen:
      1. Das Verhältnismäßigkeits- und Subsidiaritätsprinzip als Grundsätze der Strafrechtsbegrenzung Kein Zugriff Seiten 84 - 86
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Historischer Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Abgrenzung der Straftat von der Ordnungswidrigkeit in materieller Hinsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zum Erfordernis eines strafrechtlichen Vorfeldschutzes in den Fällen der gewerbs- und bandenmäßigen Begehung gemäß § 284 Abs. 3 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gibt es ein »Recht auf sauberes Glücksspiel«? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Erfordernis eines strafrechtlichen Vorfeldschutzes in den Fällen des § 284 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zum Erfordernis der Öffentlichkeitsfiktion des § 284 Abs. 2 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zum Erfordernis des Werbungsverbots des § 284 Abs. 4 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zum Erfordernis einer Strafbarkeit der Beteiligung gemäß § 285 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
    3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 115 - 115
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Grundregeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Texas Hold’em Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Five-Card-Draw-Poker Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Limits Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Cashgame Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Turnier Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der so genannte Durchschnittsspieler als maßgeblicher Personenkreis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritik am Abgrenzungsmaßstab der (noch) herrschenden Meinung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der potentielle Durchschnittsspieler als maßgebliches Abgrenzungskriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Abgrenzungsmaßstab bei Spielen gegen die Bank oder gegen Automaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Abgrenzungsmaßstab bei Spielen gegen andere Spielteilnehmer Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Eigener Ansatz für Spiele mit gleichen Zufallswahrscheinlichkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Modifikation des Ansatzes für die Einordnung des Pokerspiels Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Exkurs: die Einordnung der Pokervariante Five-Card-Draw Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Pokervariante Texas Hold’em im Lichte deutscher Rechtsprechung und Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Österreich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schweiz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. USA Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Modelltheoretische Ansätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Empirische Ansätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 188 - 190
        Autor:innen:
  6. Ergebnisse der Untersuchung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 191 - 192
    Autor:innen:
  7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 193 - 204
    Autor:innen:

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