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Monographie Kein Zugriff
Die Prangerwirkung im Kontext sozialer Medien
Tatbestand, Zurechnung, Haftungsausfüllung- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften zum Daten-, Informations- und Medienrecht, Band 89
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Das Buch bietet eine dogmatische Orientierung für den Umgang mit digitaler Anprangerung in sozialen Medien. Es zeigt, wann öffentliche Empörung persönlichkeitsrechtsrelevant wird und wie Reichweite, Identifizierbarkeit, Personalisierung und Informationsinteresse rechtlich zu gewichten sind. Darauf aufbauend untersucht es die Zurechnung fremder Weiterverbreitung sowie die Rechtsfolgen von Beseitigung und Unterlassung bis zur Geldentschädigung. Die Untersuchung richtet sich an Wissenschaft und Praxis im Medien-, Persönlichkeits- und Informationsrecht.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-2581-7
- ISBN-Online
- 978-3-7489-6814-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum Daten-, Informations- und Medienrecht
- Band
- 89
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 255
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- A. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- I. Sprachliche Hinführung zur Prangerwirkung Kein Zugriff
- a) Bekanntmachung von Fehlverhalten und die Eignung dessen, sich schwerwiegend auf Ansehen und Persönlichkeit auszuwirken Kein Zugriff
- b) Breitere Öffentlichkeit Kein Zugriff
- c) Identifizierbarkeit und Vorverhalten Kein Zugriff
- d) Das öffentliche Informationsinteresse und die Abwägung Kein Zugriff
- e) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 2) Literaturstimmen zum Tatbestand der Prangerwirkung Kein Zugriff
- 3) Rechtsvergleich Kein Zugriff
- a) Abbildungen und Bildberichterstattung Kein Zugriff
- aa) Die Differenzierung zwischen Werturteil und Tatsachenbehauptung Kein Zugriff
- bb) Werturteile Kein Zugriff
- (1) Unwahre Tatsachenbehauptungen Kein Zugriff
- (a) Die Intimsphäre Kein Zugriff
- (b) Die Privatsphäre Kein Zugriff
- (c) Die Sozialsphäre Kein Zugriff
- (d) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- c) Datenschutzrecht Kein Zugriff
- a) Die Schutzbereiche des Art. 2 Abs. I GG Kein Zugriff
- b) Informationelle Selbstbestimmung Kein Zugriff
- aa) Selbst-Wahl und Selbstreflexivität Kein Zugriff
- (1) Gewährleistung eines räumlichen Freiraums Kein Zugriff
- (2) Möglichkeit der Einflussnahme auf Fremdbilder Kein Zugriff
- (3) Konsequenz für ein staatliches Schutzinstrument Kein Zugriff
- 3) Die Frage nach den zwei Stufen – Die Prangerwirkung als absolute Grenze der Meinungsfreiheit? Kein Zugriff
- (1) Die ursprüngliche konkrete (Teil-) Öffentlichkeit im Allgemeinen Kein Zugriff
- (a) Facebook Kein Zugriff
- (b) X Kein Zugriff
- (c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- (3) Die ursprüngliche, konkrete (Teil-) Öffentlichkeit bei einem klassischen Internetblog Kein Zugriff
- (4) Der Einfluss der Person auf die ursprüngliche, konkrete (Teil-) Öffentlichkeit Kein Zugriff
- (5) Anwendung der Kriterien auf das Beispiel Justine Sacco Kein Zugriff
- (1) Soziale Medien Kein Zugriff
- (2) Blogs Kein Zugriff
- b) Die Identifikationsmöglichkeit Kein Zugriff
- c) Willkürliche Auswahl unter Gleichartigen / Personalisierung von Sachanliegen Kein Zugriff
- d) Die Folge(n) der Prangerwirkung / Verhältnis der Aspekte Kein Zugriff
- aa) Die Frage der maßgeblichen Öffentlichkeit Kein Zugriff
- bb) Gesellschaftliche Relevanz als mit der Zeit wandelbare Kategorie Kein Zugriff
- cc) Politische und berufliche Relevanz Kein Zugriff
- (a) Aspekte für ein gesteigertes öffentliches Interesse Kein Zugriff
- (b) Grenzen des öffentlichen Interesses Kein Zugriff
- (a) Grundlage des gesteigerten öffentlichen Interesses Kein Zugriff
- (b) Das öffentliche Interesse am Schutz politisch engagierter Personen Kein Zugriff
- (c) Konkrete Ausgestaltung Kein Zugriff
- ee) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- b) Aspekt der Personalisierung von Sachanliegen Kein Zugriff
- 6) Zwischenergebnis / Abwägung Kein Zugriff
- 1) Übertragung auf den Fall Sacco Kein Zugriff
- 2) Übertragung auf das Sylt-Video Kein Zugriff
- 1) Das Gesetz der Wenigen und die Person des sich Äußernden Kein Zugriff
- 2) Inhalt Kein Zugriff
- 3) Umstände Kein Zugriff
- 4) Der Einfluss des Plattformalgorithmus Kein Zugriff
- 5) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1) Abgrenzung zu den Sorgfaltspflichten Kein Zugriff
- 2) Die Aufgabe der Verkehrspflichten Kein Zugriff
- a) Der Zurechnungsgrund Kein Zugriff
- aa) Möglichkeit und Zumutbarkeit von Sicherungsmaßnahmen Kein Zugriff
- bb) Eigenverantwortlichkeit des Geschädigten und Vertrauensgrundsatz Kein Zugriff
- (1) Grundsatz Kein Zugriff
- (a) Die Kritik an der internettypischen Gefahr und deren Übertragung auf die Haftung für ein Dazwischentreten Dritter auf Social Media Plattformen Kein Zugriff
- (b) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- a) Die Begründung der pressegemäßen Sorgfaltspflichten Kein Zugriff
- b) Die Kriterien pressegemäßer Sorgfalt Kein Zugriff
- aa) Übertragung der pressegemäßen Sorgfaltspflichten Kein Zugriff
- (1) Aufgreifkriterium Kein Zugriff
- (a) Der maßgebliche Zeitpunkt Kein Zugriff
- (aa) Die Schwere des drohenden Schadens Kein Zugriff
- (i) Auswirkung der Reichweite und Reputation Kein Zugriff
- (ii) Auswirkung der Social Media spezifischen Äußerungsformen Kein Zugriff
- (cc) Größe des Aufwands zur Vermeidung des Schadenseintritts und Interessenabwägung als Konkretisierung Kein Zugriff
- cc) Konkrete Handlungsmaßstäbe und Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Aufgreifkriterium bzw. Zurechnungsgrund Kein Zugriff
- bb) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Mittäterschaft, § 830 Abs. I S. 1 BGB Kein Zugriff
- (1) Anstiftung Kein Zugriff
- (2) Beihilfe Kein Zugriff
- (1) Mittäterschaft Kein Zugriff
- (2) Anstiftung Kein Zugriff
- (3) Beihilfe Kein Zugriff
- aa) § 830 Abs. I S. 2 BGB in direkter Anwendung Kein Zugriff
- bb) § 830 Abs. I S. 2 BGB in analoger Anwendung Kein Zugriff
- cc) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- IV. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1) Die Beeinträchtigung Kein Zugriff
- 2) Der Begriff des Störers Kein Zugriff
- a) Die Beseitigung eigener Beiträge Kein Zugriff
- (1) Widerruf und Richtigstellung Kein Zugriff
- (2) Gegendarstellung Kein Zugriff
- (1) Usurpationstheorie Kein Zugriff
- (2) Theorie des actus contrarius Kein Zugriff
- (3) Wiederbenutzbarkeitstheorie Kein Zugriff
- (a) Usurpationstheorie Kein Zugriff
- (b) Wiederbenutzbarkeitstheorie und Theorie des actus contrarius Kein Zugriff
- cc) Ausfluss der Verkehrspflicht Kein Zugriff
- aa) Beseitigung im Sinne einer Pflicht zur Löschung fremder Beiträge Kein Zugriff
- bb) Beseitigung im Sinne einer Pflicht zur Einwirkung auf weitere Nutzer Kein Zugriff
- cc) Die tatsächliche Einwirkung auf weitere Nutzer Kein Zugriff
- 4) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- a) Die Vermutung der Wiederholungsgefahr Kein Zugriff
- b) Die Entkräftung der Vermutung durch Löschen des Beitrags Kein Zugriff
- 2) Reichweite der Unterlassungsverpflichtung Kein Zugriff
- 1) Der Anspruch auf materiellen Schadensersatz Kein Zugriff
- a) Grundsätze des immateriellen Schadensersatzes Kein Zugriff
- b) Massendynamik / OGH-Impuls und Übertragbarkeit Kein Zugriff
- aa) Zuerkennungsvoraussetzungen und Funktion Kein Zugriff
- bb) Bewertungsmaßstab der Höhe Kein Zugriff
- cc) Massendynamische Konstellationen Kein Zugriff
- dd) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- E. Zusammenfassung der zentralen Thesen Kein Zugriff Seiten 239 - 242
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 243 - 254






