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Monographie Kein Zugriff

Die Franz von Liszt-Schule und ihre Auswirkungen auf die deutsche Strafrechtsentwicklung

Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Die wissenschaftlichen und kriminalpolitischen Leistungen Franz von Liszts werden heute kontrovers bewertet. Entsprechend herrscht Uneinigkeit darüber, wie die Geschichte der Rezeption Franz von Liszts nachzuzeichnen ist.

Ausgehend von der Darstellung und Bewertung seines Schaffens sowie dem Wirken seiner Schüler wird der Einfluss und das Wirksamwerden der Franz von Liszt-Schule auf die strafrechtliche Gesetzesentwicklung und die Kriminologie des 20. Jahrhunderts bis in die Anfänge des 21. Jahrhunderts untersucht. Den Schwerpunkt bilden die kriminalpolitischen Strömungen in Westdeutschland seit 1949; ein weiteres Augenmerk liegt auf der Zeit des Nationalsozialismus und dem Strafrecht der DDR.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7365-0
ISBN-Online
978-3-8452-3962-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF)
Band
66
Sprache
Deutsch
Seiten
452
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 18
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die wissenschaftlichen Strömungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Sprache Franz von Liszts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Entwicklung Franz von Liszts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die soziale Situation und das Ansteigen der Kriminalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Ausrichtung des Strafrechts und die Auffassung vom Verbrechen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Der Wandel im Staatsverständnis und die Übertragung dieser Gedanken auf das Strafrecht Kein Zugriff Seiten 24 - 25
        Autor:innen:
    1. Die „moderne“, „jungdeutsche“ Schule: Die neuen Aufgaben und Methoden der Strafrechtswissenschaft aus der Sicht von Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 25 - 27
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Zweckstrafe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die notwendige Strafe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Strafe – ein Mittel zur Bekämpfung der Kriminalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Objektivierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Das Strafrecht und die Straftatvoraussetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die deterministische Auffassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Verbrechen als notwendiges Produkt von gesellschaftlichen Verhältnissen und individueller Eigenart Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Einteilung der Verbrecher: Franz von Liszts Tätertypologie Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Gesinnung des Täters als Ausgangspunkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die richterliche Strafzumessung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Die wissenschaftliche Fundierung der politischen Forderungen Kein Zugriff Seiten 39 - 42
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ihre Bedeutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die kurze Freiheitsstrafe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die allgemeine Ausgestaltung des Vollzugs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Sicherung des unverbesserlichen Zustandsverbrechers Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Besserung des besserungsbedürftigen Verbrechers Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Abschreckung des nicht besserungsbedürftigen Verbrechers Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Die bedingte Verurteilung (Aussetzung der Strafvollstreckung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Geldstrafe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Die Ursachen der jugendlichen Kriminalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Heraufsetzung und Erweiterung der Strafmündigkeitsgrenze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Vollzug Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Betreuung der Jugendlichen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Weitere Änderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der 20. Deutsche Juristentag 1902 – Das Gutachten Franz von Liszts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das wissenschaftliche Komitee zur Rechtsvergleichung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Vorentwurf von 1909 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Gegenentwurf von 1911 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der Entwurf von 1913 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Entwurf von 1919 Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Vorentwurf von 1909 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Gegenentwurf von 1911 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das allgemeine Verhältnis von Strafe und Maßregeln im Konzept Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 67 - 68
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Zurechnungsfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Zurechnungsfähigkeit als Grenze zwischen Strafe und Verwahrung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Entwürfe von 1913 und 1919 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das kriminalistische Seminar Kein Zugriff Seiten 72 - 73
        Autor:innen:
      2. Die Verbreitung der Ideen – Die IKV und die ZStW Kein Zugriff Seiten 73 - 74
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Gustav Radbruch (1878 – 1949) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eberhard Schmidt (1891 – 1977) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Eduard Kohlrausch (1874 – 1948) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Moritz Liepmann (1869 – 1928) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Franz Exner (1881 – 1947) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Phase von 1919 – 1923 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Phase von 1924 – 1929 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Phase von 1929 – 1933 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das Aufeinandertreffen der Generationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Wandlung des Staatsverständnisses und die Einflüsse dieser Gedanken auf die strafrechtlichen Reformen Kein Zugriff Seiten 80 - 81
        Autor:innen:
      3. Die Debatte über den Verlust des Vertrauens in den Richter Kein Zugriff Seiten 81 - 83
        Autor:innen:
      4. Der Wandel in der Strafrechtspraxis Kein Zugriff Seiten 83 - 85
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Entwurf von 1922 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Entwurf von 1925 – Der Entwurf von 1922 nach der Vorlage im Reichskabinett Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Entwurf von 1927 – Der Entwurf nach der Reichsratsvorlage im Jahre 1924 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Entwurf von 1930 – Der Entwurf nach der Reichstagsvorlage im Jahre 1927 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Entwurf von 1922 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Entwurf von 1925 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Entwurf von 1927 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Entwurf von 1930 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das „Gesetz über beschränkte Auskunft aus dem Strafregister und die Tilgung von Strafvermerken“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das „Gesetz zur Erweiterung des Anwendungsgebiets der Geldstrafe und zur Einschränkung der kurzen Freiheitsstrafen“ und das „Geldstrafengesetz“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das „Jugendgerichtsgesetz“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Bewertung durch die Franz von Liszt-Schüler Kein Zugriff Seiten 99 - 100
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ihre Gründung im Jahre 1925 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Reaktionen auf die Gründung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Gegenreformbewegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die IKV – Tagung im Jahre 1932 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das liberalistische Gedankengut und die „Verweichlichung“ des Strafrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Berücksichtigung der „neuen Geistesströmung“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Neuausrichtung des Strafzwecks Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die liberale Seite Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Vorwürfe als „Missverständnis“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Der Eindruck der Milde – Die Beurteilung durch die Franz von Liszt-Schüler Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Exkurs: Der zunehmende Einfluss der Parteien seit der Zeit um 1900 Kein Zugriff Seiten 112 - 114
        Autor:innen:
      2. Die Diskussion um den Entwurf aus dem Jahre 1922 Kein Zugriff Seiten 114 - 116
        Autor:innen:
      3. Die politische Zuordnung des kriminalpolitischen Konzepts Kein Zugriff Seiten 116 - 116
        Autor:innen:
      1. Der Stufenvollzug und seine Auswirkungen auf die Gefangenen Kein Zugriff Seiten 116 - 118
        Autor:innen:
      2. Die Kriminalbiologische Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 118 - 119
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Konzentration der Kriminalbiologie auf die Erbbiologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Rolle der Kriminalsoziologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Die Vorstellungen der Gegenreformbewegung von der Kriminologie Kein Zugriff Seiten 120 - 120
        Autor:innen:
      1. Die wesentlichen Prinzipien Kein Zugriff Seiten 121 - 122
        Autor:innen:
      2. Der Strafzweck Kein Zugriff Seiten 122 - 124
        Autor:innen:
      3. Die Nutzung der Kriminalitätslage: Die Zunahme des „Gewohnheitsverbrechertums“ Kein Zugriff Seiten 124 - 125
        Autor:innen:
      1. Die Gefahr der Verwechselung Kein Zugriff Seiten 125 - 127
        Autor:innen:
      2. Exkurs: Die Bedeutung der Ehrenstrafe Kein Zugriff Seiten 127 - 128
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der „normative Tätertyp“ im Tatbestand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Straftatvoraussetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der sittliche Rechtsbruch Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Die personelle Aufstellung Kein Zugriff Seiten 132 - 134
        Autor:innen:
      2. Die organisatorische Aufstellung: Die Auflösung der IKV Kein Zugriff Seiten 134 - 136
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Strafverschärfung nach § 20 a Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Sicherungsverwahrung nach § 42 e Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Der Vergleich mit den vorherigen Entwürfen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Durch die Franz von Liszt-Schüler Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Durch die Nationalsozialisten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Anwendungspraxis und die gesetzliche Entwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der „Referentenentwurf“ vom September 1933 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der „Entwurf eines deutschen Strafgesetzbuchs“ von 1933/1934 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die folgenden Vorabdrucke der Entwürfe von Mai 1935 bis Juli 1936 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der „Entwurf eines deutschen Gesetzbuches“ vom Dezember 1936 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der weitere Verlauf der Reformversuche Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Die Ausrichtung der Kriminologie und ihre Nutzbarkeit für die nationalsozialistische Ideologie Kein Zugriff Seiten 151 - 154
      Autor:innen:
      1. Die Gefahren im Konzept Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 154 - 157
        Autor:innen:
      2. Die Annahme einer Mitverantwortung Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 157 - 160
        Autor:innen:
      1. Die Aufhebung von nationalsozialistischen Gesetzen und Urteilen Kein Zugriff Seiten 161 - 163
        Autor:innen:
      2. Die geplante Reformierung des Jugendgerichtsgesetzes und des Strafgesetzbuches Kein Zugriff Seiten 163 - 164
        Autor:innen:
      3. Die personelle „Erneuerung“ Kein Zugriff Seiten 164 - 167
        Autor:innen:
    1. Der Werdegang der Franz von Liszt-Schüler Kein Zugriff Seiten 167 - 169
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Verständnis von der Rolle Franz von Liszts bei der Beantwortung von Grundsatzfragen des staatlichen Strafens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die gesetzliche Regelung des Strafrechts und die Lage der Kriminalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die parteipolitischen Verhältnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das 3. Strafänderungsgesetz vom 4.8.1953 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Jugendgerichtsgesetz vom 4.8.1953 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Beginn der gesetzlichen Reformarbeiten – Der Weg zum Entwurf von 1962 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Regelungen des Sanktionenrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Regelungen zur Sicherung des „Hangtäters“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Kontinuitätslinie der inhaltlichen Auseinandersetzungen in den Entwürfen seit 1909 Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der weitere Weg des Entwurfes und die Stellungnahmen der Parteien zum kriminalpolitischen Konzept Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Standpunkt der Strafrechtswissenschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Anlage-Umwelt-Modell vor dem Hintergrund des Rechtsfolgensystems Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Kriminalbiologische Gesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Deutsche Kriminologische Gesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das beginnende Interesse an soziologischen Erklärungsansätzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Öffnung des Anlage-Umwelt-Modells Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Ein Exkurs: Die „defense sociale“ Kein Zugriff Seiten 204 - 207
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Veränderung der politischen Rahmenbedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der gesellschaftliche Umbruch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Einschätzung der Lage der Kriminalität und der „Inneren Sicherheit“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Fortsetzung grundsätzlicher Kritik an dem Entwurf von 1962 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Regelungen des Rechtsfolgensystems Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Bedeutung der Ideen Franz von Liszts bei der kriminalpolitischen Grundkonzeption Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Unterschiede bei der konkreten Ausgestaltung der Rechtsfolgen Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Arbeiten an dem Entwurf von 1962 unter der Regierungskoalition CDU/CSU und FDP Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Arbeiten an dem Entwurf von 1962 unter der Großen Koalition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die endgültige Absage an das kriminalpolitische Konzept des Entwurfs von 1962 – Der zunehmende Einfluss des Alternativ-Entwurfes von 1966 Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das 1. Strafrechtsreformgesetz vom 25.6.1969 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das 2. Strafrechtsreformgesetz vom 4.7.1969 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Auswirkungen auf die Strafrechtspraxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Einbezug der Öffentlichkeit bei der Reformierung des Strafgesetzbuches Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Standpunkt der Bevölkerung bei bedeutenden kriminalpolitischen Themen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Von der „Kriminalbiologischen Gesellschaft“ zur „Gesellschaft für die gesamte Kriminologie“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Faktor der „Umwelt“ und der „Anlage“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Etikettierungsansatz und seine Auswirkungen auf das Grundkonzept der Resozialisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Die Änderung des Strafvollzugsziels – Die Reformierung des Strafvollzugs und ihre Grenzen bei der praktischen Umsetzung Kein Zugriff Seiten 242 - 249
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die liberal-konservative Koalition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die wirtschaftliche Ausgangslage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Veränderungen in der Gesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Frage nach der Rolle des Staates Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Opfer im Blickfeld der Gesetzgebung und Opferschutzorganisationen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verbrechensfurcht und opferbezogene Prävention Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Der kriminalpolitische Hintergrund Kein Zugriff
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          2. Die Gefahr: Diversion als Kontrollerweiterung Kein Zugriff
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          3. Die gesetzliche Regelung: Das 1. JGGÄndG vom 30.8.1990 Kein Zugriff
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      3. Autor:innen:
        1. Die Anfänge des „Neoklassizismus“ in den USA und Skandinavien Kein Zugriff
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          1. Autor:innen:
            1. Die Schwierigkeiten einer Übertragung auf die deutsche Praxis Kein Zugriff
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            2. Die Diskussion über die zu ziehenden Konsequenzen Kein Zugriff
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          2. Die Neuentdeckung der positiven Generalprävention Kein Zugriff
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      4. Autor:innen:
        1. Die inhaltlichen Schwerpunkte Kein Zugriff
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        2. Zwischen Kriminalsoziologie, Kriminalbiologie und Soziobiologie Kein Zugriff
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        3. Die Diskussion um die „Staatskriminologie“ Kein Zugriff
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      1. Autor:innen:
        1. Die Verflechtung von Recht und Politik Kein Zugriff
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        2. Die „allgemeine“ und die „konterrevolutionäre“ Kriminalität Kein Zugriff
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        3. Das Lagebild der Kriminalität Kein Zugriff
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      2. Autor:innen:
        1. Die Kritik Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Das Verhältnis der Franz von Liszt-Schule zur anthropologischen und klassischen Schule Kein Zugriff
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          2. Die Verbindung der Franz von Liszt-Schule mit dem nationalsozialistischen Strafrecht Kein Zugriff
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          3. Die Wertung der strafrechtlichen Entwicklung in Westdeutschland Kein Zugriff
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      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Grundsätze des sozialistischen Strafrechts Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Die Strafen ohne Freiheitsentzug Kein Zugriff
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            2. Die Strafen mit Freiheitsentzug Kein Zugriff
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            3. Zu den besonderen Bestimmungen für Jugendliche Kein Zugriff
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      4. Autor:innen:
        1. Zur sozialistischen Kriminologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Franz von Liszt-Schule als Teil der bürgerlichen Kriminologie Kein Zugriff
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          2. Die Ablehnung der Anlage-Umwelt-Formel der Franz von Liszt-Schule Kein Zugriff
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        1. Das Strafvollzugsgesetz vom 7.4.1977 Kein Zugriff
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        2. Die Ansichten über die strafvollzugsrechtlichen Vorstellungen der Franz von Liszt-Schule Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Auseinandersetzung um die Sicherheit vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und sozialer Bedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Befriedigung der Sicherheitsbedürfnisse auf dem Gebiet der Kriminalpolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Bekämpfung von Kriminalität durch sektorale Strafausweitung – Die wesentlichen gesetzlichen Regelungen im Überblick Kein Zugriff
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          2. Integrative und repressive Kriminalprävention in der Praxis Kein Zugriff
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        2. Das Rechtsfolgensystem: Die Änderungen im Zuge des Verbrechensbekämpfungsgesetzes sowie des „Gesetzes zur Bekämpfung von Sexualstraftätern und anderen gefährlichen Straftaten“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Zusammenspiel von Repression und Prävention Kein Zugriff
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      3. Autor:innen:
        1. Die Gesetzesvorschläge zur Veränderung des Jugendstrafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Gesetzesvorschläge bezüglich des Erwachsenenstrafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Die Frage nach der wissenschaftlich fundierten Kriminalpolitik Kein Zugriff Seiten 362 - 364
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Pläne für die Legislaturperiode von 1998 bis 2002 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Pläne für den Abschnitt von 2002 bis 2005 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Pläne für die Legislaturperiode von 2005 bis 2009 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Pläne seit 2009 Kein Zugriff
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        2. Präventives Sicherheitsdenken in der Rechtspolitik – Die Bekämpfung von Terror Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Einführung der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung Kein Zugriff
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          2. Die Einführung der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung bei Heranwachsenden Kein Zugriff
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          3. Die Einführung der nachträglichen Sicherungsverwahrung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Einführung der nachträglichen Sicherungsverwahrung bei Verurteilungen nach Jugendstrafrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Weitere Reformvorhaben im Bereich des Sanktionensystems im Erwachsenen- und Jugendstrafrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Situation des Strafvollzugs Kein Zugriff
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      3. Autor:innen:
        1. Der Rückzug des Sozialstaates – spürbar im Bereich der Kriminalpolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das „Feindstrafrecht“ in der strafrechtswissenschaftlichen Diskussion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Forschungen der Neurophysiologie Kein Zugriff
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        4. Eine Zusammenschau: Sicherheitsdenken und die Ausgrenzung von „unverbesserlichen“ Straftätergruppen Kein Zugriff
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      1. Die Entscheidungen des EGMR zur Sicherungsverwahrung Kein Zugriff Seiten 399 - 402
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        1. Zu den Entlassungen von Sicherungsverwahrten Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Die neuen Regelungen über die Sicherungsverwahrung und Führungsaufsicht Kein Zugriff
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          2. Das „Gesetz zur Therapierung und Unterbringung psychisch gestörter Gewalttäter“ Kein Zugriff
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        3. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 4.5.2011 Kein Zugriff
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  3. Eine abschließende Betrachtung zur Rezeption Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 411 - 416
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  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 417 - 452
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