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Monographie Kein Zugriff
Die Franz von Liszt-Schule und ihre Auswirkungen auf die deutsche Strafrechtsentwicklung
- Autor:innen:
- Reihe:
- Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF), Band 66
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Die wissenschaftlichen und kriminalpolitischen Leistungen Franz von Liszts werden heute kontrovers bewertet. Entsprechend herrscht Uneinigkeit darüber, wie die Geschichte der Rezeption Franz von Liszts nachzuzeichnen ist.
Ausgehend von der Darstellung und Bewertung seines Schaffens sowie dem Wirken seiner Schüler wird der Einfluss und das Wirksamwerden der Franz von Liszt-Schule auf die strafrechtliche Gesetzesentwicklung und die Kriminologie des 20. Jahrhunderts bis in die Anfänge des 21. Jahrhunderts untersucht. Den Schwerpunkt bilden die kriminalpolitischen Strömungen in Westdeutschland seit 1949; ein weiteres Augenmerk liegt auf der Zeit des Nationalsozialismus und dem Strafrecht der DDR.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7365-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3962-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF)
- Band
- 66
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 452
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4Autor:innen:
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 18Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die wissenschaftlichen Strömungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Sprache Franz von Liszts Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Entwicklung Franz von Liszts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die soziale Situation und das Ansteigen der Kriminalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ausrichtung des Strafrechts und die Auffassung vom Verbrechen Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Wandel im Staatsverständnis und die Übertragung dieser Gedanken auf das Strafrecht Kein Zugriff Seiten 24 - 25Autor:innen:
- Die „moderne“, „jungdeutsche“ Schule: Die neuen Aufgaben und Methoden der Strafrechtswissenschaft aus der Sicht von Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 25 - 27Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Zweckstrafe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die notwendige Strafe Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Strafe – ein Mittel zur Bekämpfung der Kriminalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Objektivierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Strafrecht und die Straftatvoraussetzungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die deterministische Auffassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verbrechen als notwendiges Produkt von gesellschaftlichen Verhältnissen und individueller Eigenart Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Einteilung der Verbrecher: Franz von Liszts Tätertypologie Kein Zugriff Seiten 35 - 36Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Gesinnung des Täters als Ausgangspunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Die richterliche Strafzumessung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die wissenschaftliche Fundierung der politischen Forderungen Kein Zugriff Seiten 39 - 42Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Ihre Bedeutung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die kurze Freiheitsstrafe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die allgemeine Ausgestaltung des Vollzugs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Sicherung des unverbesserlichen Zustandsverbrechers Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Besserung des besserungsbedürftigen Verbrechers Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Abschreckung des nicht besserungsbedürftigen Verbrechers Kein ZugriffAutor:innen:
- Die bedingte Verurteilung (Aussetzung der Strafvollstreckung) Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Geldstrafe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Ursachen der jugendlichen Kriminalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Heraufsetzung und Erweiterung der Strafmündigkeitsgrenze Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Vollzug Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Betreuung der Jugendlichen Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Änderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der 20. Deutsche Juristentag 1902 – Das Gutachten Franz von Liszts Kein ZugriffAutor:innen:
- Das wissenschaftliche Komitee zur Rechtsvergleichung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Vorentwurf von 1909 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Gegenentwurf von 1911 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Entwurf von 1913 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Entwurf von 1919 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Vorentwurf von 1909 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Gegenentwurf von 1911 Kein ZugriffAutor:innen:
- Das allgemeine Verhältnis von Strafe und Maßregeln im Konzept Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 67 - 68Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Zurechnungsfähigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zurechnungsfähigkeit als Grenze zwischen Strafe und Verwahrung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Entwürfe von 1913 und 1919 Kein ZugriffAutor:innen:
- Das kriminalistische Seminar Kein Zugriff Seiten 72 - 73Autor:innen:
- Die Verbreitung der Ideen – Die IKV und die ZStW Kein Zugriff Seiten 73 - 74Autor:innen:
- Autor:innen:
- Gustav Radbruch (1878 – 1949) Kein ZugriffAutor:innen:
- Eberhard Schmidt (1891 – 1977) Kein ZugriffAutor:innen:
- Eduard Kohlrausch (1874 – 1948) Kein ZugriffAutor:innen:
- Moritz Liepmann (1869 – 1928) Kein ZugriffAutor:innen:
- Franz Exner (1881 – 1947) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Phase von 1919 – 1923 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Phase von 1924 – 1929 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Phase von 1929 – 1933 Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Aufeinandertreffen der Generationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Wandlung des Staatsverständnisses und die Einflüsse dieser Gedanken auf die strafrechtlichen Reformen Kein Zugriff Seiten 80 - 81Autor:innen:
- Die Debatte über den Verlust des Vertrauens in den Richter Kein Zugriff Seiten 81 - 83Autor:innen:
- Der Wandel in der Strafrechtspraxis Kein Zugriff Seiten 83 - 85Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Entwurf von 1922 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Entwurf von 1925 – Der Entwurf von 1922 nach der Vorlage im Reichskabinett Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Entwurf von 1927 – Der Entwurf nach der Reichsratsvorlage im Jahre 1924 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Entwurf von 1930 – Der Entwurf nach der Reichstagsvorlage im Jahre 1927 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Entwurf von 1922 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Entwurf von 1925 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Entwurf von 1927 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Entwurf von 1930 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das „Gesetz über beschränkte Auskunft aus dem Strafregister und die Tilgung von Strafvermerken“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Das „Gesetz zur Erweiterung des Anwendungsgebiets der Geldstrafe und zur Einschränkung der kurzen Freiheitsstrafen“ und das „Geldstrafengesetz“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Das „Jugendgerichtsgesetz“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bewertung durch die Franz von Liszt-Schüler Kein Zugriff Seiten 99 - 100Autor:innen:
- Autor:innen:
- Ihre Gründung im Jahre 1925 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Reaktionen auf die Gründung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Gegenreformbewegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die IKV – Tagung im Jahre 1932 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das liberalistische Gedankengut und die „Verweichlichung“ des Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Berücksichtigung der „neuen Geistesströmung“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Neuausrichtung des Strafzwecks Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die liberale Seite Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vorwürfe als „Missverständnis“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Eindruck der Milde – Die Beurteilung durch die Franz von Liszt-Schüler Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Der zunehmende Einfluss der Parteien seit der Zeit um 1900 Kein Zugriff Seiten 112 - 114Autor:innen:
- Die Diskussion um den Entwurf aus dem Jahre 1922 Kein Zugriff Seiten 114 - 116Autor:innen:
- Die politische Zuordnung des kriminalpolitischen Konzepts Kein Zugriff Seiten 116 - 116Autor:innen:
- Der Stufenvollzug und seine Auswirkungen auf die Gefangenen Kein Zugriff Seiten 116 - 118Autor:innen:
- Die Kriminalbiologische Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 118 - 119Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Konzentration der Kriminalbiologie auf die Erbbiologie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rolle der Kriminalsoziologie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vorstellungen der Gegenreformbewegung von der Kriminologie Kein Zugriff Seiten 120 - 120Autor:innen:
- Die wesentlichen Prinzipien Kein Zugriff Seiten 121 - 122Autor:innen:
- Der Strafzweck Kein Zugriff Seiten 122 - 124Autor:innen:
- Die Nutzung der Kriminalitätslage: Die Zunahme des „Gewohnheitsverbrechertums“ Kein Zugriff Seiten 124 - 125Autor:innen:
- Die Gefahr der Verwechselung Kein Zugriff Seiten 125 - 127Autor:innen:
- Exkurs: Die Bedeutung der Ehrenstrafe Kein Zugriff Seiten 127 - 128Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der „normative Tätertyp“ im Tatbestand Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Straftatvoraussetzungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Der sittliche Rechtsbruch Kein ZugriffAutor:innen:
- Die personelle Aufstellung Kein Zugriff Seiten 132 - 134Autor:innen:
- Die organisatorische Aufstellung: Die Auflösung der IKV Kein Zugriff Seiten 134 - 136Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Strafverschärfung nach § 20 a Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Sicherungsverwahrung nach § 42 e Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Vergleich mit den vorherigen Entwürfen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Durch die Franz von Liszt-Schüler Kein ZugriffAutor:innen:
- Durch die Nationalsozialisten Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anwendungspraxis und die gesetzliche Entwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der „Referentenentwurf“ vom September 1933 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der „Entwurf eines deutschen Strafgesetzbuchs“ von 1933/1934 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die folgenden Vorabdrucke der Entwürfe von Mai 1935 bis Juli 1936 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der „Entwurf eines deutschen Gesetzbuches“ vom Dezember 1936 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der weitere Verlauf der Reformversuche Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ausrichtung der Kriminologie und ihre Nutzbarkeit für die nationalsozialistische Ideologie Kein Zugriff Seiten 151 - 154Autor:innen:
- Die Gefahren im Konzept Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 154 - 157Autor:innen:
- Die Annahme einer Mitverantwortung Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 157 - 160Autor:innen:
- Die Aufhebung von nationalsozialistischen Gesetzen und Urteilen Kein Zugriff Seiten 161 - 163Autor:innen:
- Die geplante Reformierung des Jugendgerichtsgesetzes und des Strafgesetzbuches Kein Zugriff Seiten 163 - 164Autor:innen:
- Die personelle „Erneuerung“ Kein Zugriff Seiten 164 - 167Autor:innen:
- Der Werdegang der Franz von Liszt-Schüler Kein Zugriff Seiten 167 - 169Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das Verständnis von der Rolle Franz von Liszts bei der Beantwortung von Grundsatzfragen des staatlichen Strafens Kein ZugriffAutor:innen:
- Die gesetzliche Regelung des Strafrechts und die Lage der Kriminalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Die parteipolitischen Verhältnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das 3. Strafänderungsgesetz vom 4.8.1953 Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Jugendgerichtsgesetz vom 4.8.1953 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Beginn der gesetzlichen Reformarbeiten – Der Weg zum Entwurf von 1962 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Regelungen des Sanktionenrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Regelungen zur Sicherung des „Hangtäters“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kontinuitätslinie der inhaltlichen Auseinandersetzungen in den Entwürfen seit 1909 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der weitere Weg des Entwurfes und die Stellungnahmen der Parteien zum kriminalpolitischen Konzept Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Standpunkt der Strafrechtswissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das Anlage-Umwelt-Modell vor dem Hintergrund des Rechtsfolgensystems Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kriminalbiologische Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Deutsche Kriminologische Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Das beginnende Interesse an soziologischen Erklärungsansätzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Öffnung des Anlage-Umwelt-Modells Kein ZugriffAutor:innen:
- Ein Exkurs: Die „defense sociale“ Kein Zugriff Seiten 204 - 207Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Veränderung der politischen Rahmenbedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Der gesellschaftliche Umbruch Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Einschätzung der Lage der Kriminalität und der „Inneren Sicherheit“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Fortsetzung grundsätzlicher Kritik an dem Entwurf von 1962 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Regelungen des Rechtsfolgensystems Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Bedeutung der Ideen Franz von Liszts bei der kriminalpolitischen Grundkonzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Unterschiede bei der konkreten Ausgestaltung der Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Arbeiten an dem Entwurf von 1962 unter der Regierungskoalition CDU/CSU und FDP Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Arbeiten an dem Entwurf von 1962 unter der Großen Koalition Kein ZugriffAutor:innen:
- Die endgültige Absage an das kriminalpolitische Konzept des Entwurfs von 1962 – Der zunehmende Einfluss des Alternativ-Entwurfes von 1966 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das 1. Strafrechtsreformgesetz vom 25.6.1969 Kein ZugriffAutor:innen:
- Das 2. Strafrechtsreformgesetz vom 4.7.1969 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Auswirkungen auf die Strafrechtspraxis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Einbezug der Öffentlichkeit bei der Reformierung des Strafgesetzbuches Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Standpunkt der Bevölkerung bei bedeutenden kriminalpolitischen Themen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Von der „Kriminalbiologischen Gesellschaft“ zur „Gesellschaft für die gesamte Kriminologie“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Faktor der „Umwelt“ und der „Anlage“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Etikettierungsansatz und seine Auswirkungen auf das Grundkonzept der Resozialisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Änderung des Strafvollzugsziels – Die Reformierung des Strafvollzugs und ihre Grenzen bei der praktischen Umsetzung Kein Zugriff Seiten 242 - 249Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die liberal-konservative Koalition Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die wirtschaftliche Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Veränderungen in der Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Frage nach der Rolle des Staates Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das Opfer im Blickfeld der Gesetzgebung und Opferschutzorganisationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Verbrechensfurcht und opferbezogene Prävention Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der kriminalpolitische Hintergrund Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Gefahr: Diversion als Kontrollerweiterung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die gesetzliche Regelung: Das 1. JGGÄndG vom 30.8.1990 Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Anfänge des „Neoklassizismus“ in den USA und Skandinavien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Schwierigkeiten einer Übertragung auf die deutsche Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Diskussion über die zu ziehenden Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Neuentdeckung der positiven Generalprävention Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die inhaltlichen Schwerpunkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischen Kriminalsoziologie, Kriminalbiologie und Soziobiologie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Diskussion um die „Staatskriminologie“ Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Verflechtung von Recht und Politik Kein ZugriffAutor:innen:
- Die „allgemeine“ und die „konterrevolutionäre“ Kriminalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Lagebild der Kriminalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Verhältnis der Franz von Liszt-Schule zur anthropologischen und klassischen Schule Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Verbindung der Franz von Liszt-Schule mit dem nationalsozialistischen Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Wertung der strafrechtlichen Entwicklung in Westdeutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Grundsätze des sozialistischen Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Strafen ohne Freiheitsentzug Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Strafen mit Freiheitsentzug Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu den besonderen Bestimmungen für Jugendliche Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zur sozialistischen Kriminologie Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Franz von Liszt-Schule als Teil der bürgerlichen Kriminologie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ablehnung der Anlage-Umwelt-Formel der Franz von Liszt-Schule Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Strafvollzugsgesetz vom 7.4.1977 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ansichten über die strafvollzugsrechtlichen Vorstellungen der Franz von Liszt-Schule Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Auseinandersetzung um die Sicherheit vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und sozialer Bedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Befriedigung der Sicherheitsbedürfnisse auf dem Gebiet der Kriminalpolitik Kein ZugriffAutor:innen:
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- Autor:innen:
- Die Bekämpfung von Kriminalität durch sektorale Strafausweitung – Die wesentlichen gesetzlichen Regelungen im Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Integrative und repressive Kriminalprävention in der Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Rechtsfolgensystem: Die Änderungen im Zuge des Verbrechensbekämpfungsgesetzes sowie des „Gesetzes zur Bekämpfung von Sexualstraftätern und anderen gefährlichen Straftaten“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Zusammenspiel von Repression und Prävention Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Gesetzesvorschläge zur Veränderung des Jugendstrafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Gesetzesvorschläge bezüglich des Erwachsenenstrafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Frage nach der wissenschaftlich fundierten Kriminalpolitik Kein Zugriff Seiten 362 - 364Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Pläne für die Legislaturperiode von 1998 bis 2002 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Pläne für den Abschnitt von 2002 bis 2005 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Pläne für die Legislaturperiode von 2005 bis 2009 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Pläne seit 2009 Kein ZugriffAutor:innen:
- Präventives Sicherheitsdenken in der Rechtspolitik – Die Bekämpfung von Terror Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Einführung der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Einführung der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung bei Heranwachsenden Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Einführung der nachträglichen Sicherungsverwahrung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Einführung der nachträglichen Sicherungsverwahrung bei Verurteilungen nach Jugendstrafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Reformvorhaben im Bereich des Sanktionensystems im Erwachsenen- und Jugendstrafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Situation des Strafvollzugs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Rückzug des Sozialstaates – spürbar im Bereich der Kriminalpolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- Das „Feindstrafrecht“ in der strafrechtswissenschaftlichen Diskussion Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Forschungen der Neurophysiologie Kein ZugriffAutor:innen:
- Eine Zusammenschau: Sicherheitsdenken und die Ausgrenzung von „unverbesserlichen“ Straftätergruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Entscheidungen des EGMR zur Sicherungsverwahrung Kein Zugriff Seiten 399 - 402Autor:innen:
- Autor:innen:
- Zu den Entlassungen von Sicherungsverwahrten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die neuen Regelungen über die Sicherungsverwahrung und Führungsaufsicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Das „Gesetz zur Therapierung und Unterbringung psychisch gestörter Gewalttäter“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 4.5.2011 Kein ZugriffAutor:innen:
- Eine abschließende Betrachtung zur Rezeption Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 411 - 416Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 417 - 452Autor:innen:





