, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Die Franz von Liszt-Schule und ihre Auswirkungen auf die deutsche Strafrechtsentwicklung

Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Die wissenschaftlichen und kriminalpolitischen Leistungen Franz von Liszts werden heute kontrovers bewertet. Entsprechend herrscht Uneinigkeit darüber, wie die Geschichte der Rezeption Franz von Liszts nachzuzeichnen ist.

Ausgehend von der Darstellung und Bewertung seines Schaffens sowie dem Wirken seiner Schüler wird der Einfluss und das Wirksamwerden der Franz von Liszt-Schule auf die strafrechtliche Gesetzesentwicklung und die Kriminologie des 20. Jahrhunderts bis in die Anfänge des 21. Jahrhunderts untersucht. Den Schwerpunkt bilden die kriminalpolitischen Strömungen in Westdeutschland seit 1949; ein weiteres Augenmerk liegt auf der Zeit des Nationalsozialismus und dem Strafrecht der DDR.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7365-0
ISBN-Online
978-3-8452-3962-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF)
Band
66
Sprache
Deutsch
Seiten
452
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 18
        1. Die wissenschaftlichen Strömungen Kein Zugriff
        2. Die Sprache Franz von Liszts Kein Zugriff
        3. Die Entwicklung Franz von Liszts Kein Zugriff
        1. Die soziale Situation und das Ansteigen der Kriminalität Kein Zugriff
        2. Die Ausrichtung des Strafrechts und die Auffassung vom Verbrechen Kein Zugriff
      1. Der Wandel im Staatsverständnis und die Übertragung dieser Gedanken auf das Strafrecht Kein Zugriff Seiten 24 - 25
    1. Die „moderne“, „jungdeutsche“ Schule: Die neuen Aufgaben und Methoden der Strafrechtswissenschaft aus der Sicht von Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 25 - 27
        1. Die Zweckstrafe Kein Zugriff
          1. Die notwendige Strafe Kein Zugriff
          2. Die Strafe – ein Mittel zur Bekämpfung der Kriminalität Kein Zugriff
          3. Die Objektivierung Kein Zugriff
          4. Das Strafrecht und die Straftatvoraussetzungen Kein Zugriff
        1. Die deterministische Auffassung Kein Zugriff
        2. Das Verbrechen als notwendiges Produkt von gesellschaftlichen Verhältnissen und individueller Eigenart Kein Zugriff
      1. Die Einteilung der Verbrecher: Franz von Liszts Tätertypologie Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        1. Die Gesinnung des Täters als Ausgangspunkt Kein Zugriff
        2. Die richterliche Strafzumessung Kein Zugriff
      2. Die wissenschaftliche Fundierung der politischen Forderungen Kein Zugriff Seiten 39 - 42
          1. Ihre Bedeutung Kein Zugriff
          2. Die kurze Freiheitsstrafe Kein Zugriff
            1. Die allgemeine Ausgestaltung des Vollzugs Kein Zugriff
              1. Die Sicherung des unverbesserlichen Zustandsverbrechers Kein Zugriff
              2. Die Besserung des besserungsbedürftigen Verbrechers Kein Zugriff
              3. Die Abschreckung des nicht besserungsbedürftigen Verbrechers Kein Zugriff
        1. Die bedingte Verurteilung (Aussetzung der Strafvollstreckung) Kein Zugriff
        2. Die Geldstrafe Kein Zugriff
        1. Die Ursachen der jugendlichen Kriminalität Kein Zugriff
          1. Die Heraufsetzung und Erweiterung der Strafmündigkeitsgrenze Kein Zugriff
          2. Der Vollzug Kein Zugriff
          3. Die Betreuung der Jugendlichen Kein Zugriff
          4. Weitere Änderungen Kein Zugriff
        1. Der 20. Deutsche Juristentag 1902 – Das Gutachten Franz von Liszts Kein Zugriff
        2. Das wissenschaftliche Komitee zur Rechtsvergleichung Kein Zugriff
        1. Der Vorentwurf von 1909 Kein Zugriff
        2. Der Gegenentwurf von 1911 Kein Zugriff
          1. Der Entwurf von 1913 Kein Zugriff
          2. Der Entwurf von 1919 Kein Zugriff
        1. Der Vorentwurf von 1909 Kein Zugriff
        2. Der Gegenentwurf von 1911 Kein Zugriff
      1. Das allgemeine Verhältnis von Strafe und Maßregeln im Konzept Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 67 - 68
        1. Die Zurechnungsfähigkeit Kein Zugriff
        2. Die Zurechnungsfähigkeit als Grenze zwischen Strafe und Verwahrung Kein Zugriff
        3. Die Entwürfe von 1913 und 1919 Kein Zugriff
      1. Das kriminalistische Seminar Kein Zugriff Seiten 72 - 73
      2. Die Verbreitung der Ideen – Die IKV und die ZStW Kein Zugriff Seiten 73 - 74
        1. Gustav Radbruch (1878 – 1949) Kein Zugriff
        2. Eberhard Schmidt (1891 – 1977) Kein Zugriff
        3. Eduard Kohlrausch (1874 – 1948) Kein Zugriff
        4. Moritz Liepmann (1869 – 1928) Kein Zugriff
        5. Franz Exner (1881 – 1947) Kein Zugriff
          1. Die Phase von 1919 – 1923 Kein Zugriff
          2. Die Phase von 1924 – 1929 Kein Zugriff
          3. Die Phase von 1929 – 1933 Kein Zugriff
        1. Das Aufeinandertreffen der Generationen Kein Zugriff
      1. Die Wandlung des Staatsverständnisses und die Einflüsse dieser Gedanken auf die strafrechtlichen Reformen Kein Zugriff Seiten 80 - 81
      2. Die Debatte über den Verlust des Vertrauens in den Richter Kein Zugriff Seiten 81 - 83
      3. Der Wandel in der Strafrechtspraxis Kein Zugriff Seiten 83 - 85
        1. Der Entwurf von 1922 Kein Zugriff
        2. Der Entwurf von 1925 – Der Entwurf von 1922 nach der Vorlage im Reichskabinett Kein Zugriff
        3. Der Entwurf von 1927 – Der Entwurf nach der Reichsratsvorlage im Jahre 1924 Kein Zugriff
        4. Der Entwurf von 1930 – Der Entwurf nach der Reichstagsvorlage im Jahre 1927 Kein Zugriff
        1. Der Entwurf von 1922 Kein Zugriff
        2. Der Entwurf von 1925 Kein Zugriff
        3. Der Entwurf von 1927 Kein Zugriff
        4. Der Entwurf von 1930 Kein Zugriff
        1. Das „Gesetz über beschränkte Auskunft aus dem Strafregister und die Tilgung von Strafvermerken“ Kein Zugriff
        2. Das „Gesetz zur Erweiterung des Anwendungsgebiets der Geldstrafe und zur Einschränkung der kurzen Freiheitsstrafen“ und das „Geldstrafengesetz“ Kein Zugriff
        3. Das „Jugendgerichtsgesetz“ Kein Zugriff
      1. Die Bewertung durch die Franz von Liszt-Schüler Kein Zugriff Seiten 99 - 100
        1. Ihre Gründung im Jahre 1925 Kein Zugriff
        2. Die Reaktionen auf die Gründung Kein Zugriff
        1. Die Gegenreformbewegung Kein Zugriff
        2. Die IKV – Tagung im Jahre 1932 Kein Zugriff
          1. Das liberalistische Gedankengut und die „Verweichlichung“ des Strafrechts Kein Zugriff
            1. Die Berücksichtigung der „neuen Geistesströmung“ Kein Zugriff
            2. Die Neuausrichtung des Strafzwecks Kein Zugriff
            1. Die liberale Seite Kein Zugriff
            2. Die Vorwürfe als „Missverständnis“ Kein Zugriff
          1. Der Eindruck der Milde – Die Beurteilung durch die Franz von Liszt-Schüler Kein Zugriff
      1. Exkurs: Der zunehmende Einfluss der Parteien seit der Zeit um 1900 Kein Zugriff Seiten 112 - 114
      2. Die Diskussion um den Entwurf aus dem Jahre 1922 Kein Zugriff Seiten 114 - 116
      3. Die politische Zuordnung des kriminalpolitischen Konzepts Kein Zugriff Seiten 116 - 116
      1. Der Stufenvollzug und seine Auswirkungen auf die Gefangenen Kein Zugriff Seiten 116 - 118
      2. Die Kriminalbiologische Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 118 - 119
        1. Die Konzentration der Kriminalbiologie auf die Erbbiologie Kein Zugriff
        2. Die Rolle der Kriminalsoziologie Kein Zugriff
      3. Die Vorstellungen der Gegenreformbewegung von der Kriminologie Kein Zugriff Seiten 120 - 120
      1. Die wesentlichen Prinzipien Kein Zugriff Seiten 121 - 122
      2. Der Strafzweck Kein Zugriff Seiten 122 - 124
      3. Die Nutzung der Kriminalitätslage: Die Zunahme des „Gewohnheitsverbrechertums“ Kein Zugriff Seiten 124 - 125
      1. Die Gefahr der Verwechselung Kein Zugriff Seiten 125 - 127
      2. Exkurs: Die Bedeutung der Ehrenstrafe Kein Zugriff Seiten 127 - 128
        1. Der „normative Tätertyp“ im Tatbestand Kein Zugriff
          1. Die Straftatvoraussetzungen Kein Zugriff
          2. Der sittliche Rechtsbruch Kein Zugriff
      1. Die personelle Aufstellung Kein Zugriff Seiten 132 - 134
      2. Die organisatorische Aufstellung: Die Auflösung der IKV Kein Zugriff Seiten 134 - 136
            1. Die Strafverschärfung nach § 20 a Kein Zugriff
            2. Die Sicherungsverwahrung nach § 42 e Kein Zugriff
          1. Der Vergleich mit den vorherigen Entwürfen Kein Zugriff
          1. Durch die Franz von Liszt-Schüler Kein Zugriff
          2. Durch die Nationalsozialisten Kein Zugriff
        1. Die Anwendungspraxis und die gesetzliche Entwicklung Kein Zugriff
        1. Der „Referentenentwurf“ vom September 1933 Kein Zugriff
        2. Der „Entwurf eines deutschen Strafgesetzbuchs“ von 1933/1934 Kein Zugriff
        3. Die folgenden Vorabdrucke der Entwürfe von Mai 1935 bis Juli 1936 Kein Zugriff
        4. Der „Entwurf eines deutschen Gesetzbuches“ vom Dezember 1936 Kein Zugriff
        5. Der weitere Verlauf der Reformversuche Kein Zugriff
    1. Die Ausrichtung der Kriminologie und ihre Nutzbarkeit für die nationalsozialistische Ideologie Kein Zugriff Seiten 151 - 154
      1. Die Gefahren im Konzept Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 154 - 157
      2. Die Annahme einer Mitverantwortung Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 157 - 160
      1. Die Aufhebung von nationalsozialistischen Gesetzen und Urteilen Kein Zugriff Seiten 161 - 163
      2. Die geplante Reformierung des Jugendgerichtsgesetzes und des Strafgesetzbuches Kein Zugriff Seiten 163 - 164
      3. Die personelle „Erneuerung“ Kein Zugriff Seiten 164 - 167
    1. Der Werdegang der Franz von Liszt-Schüler Kein Zugriff Seiten 167 - 169
        1. Das Verständnis von der Rolle Franz von Liszts bei der Beantwortung von Grundsatzfragen des staatlichen Strafens Kein Zugriff
        2. Die gesetzliche Regelung des Strafrechts und die Lage der Kriminalität Kein Zugriff
        3. Die parteipolitischen Verhältnisse Kein Zugriff
          1. Das 3. Strafänderungsgesetz vom 4.8.1953 Kein Zugriff
          2. Das Jugendgerichtsgesetz vom 4.8.1953 Kein Zugriff
          1. Der Beginn der gesetzlichen Reformarbeiten – Der Weg zum Entwurf von 1962 Kein Zugriff
            1. Die Regelungen des Sanktionenrechts Kein Zugriff
            2. Die Regelungen zur Sicherung des „Hangtäters“ Kein Zugriff
            3. Die Kontinuitätslinie der inhaltlichen Auseinandersetzungen in den Entwürfen seit 1909 Kein Zugriff
            1. Der weitere Weg des Entwurfes und die Stellungnahmen der Parteien zum kriminalpolitischen Konzept Kein Zugriff
            2. Der Standpunkt der Strafrechtswissenschaft Kein Zugriff
          1. Das Anlage-Umwelt-Modell vor dem Hintergrund des Rechtsfolgensystems Kein Zugriff
          2. Die Kriminalbiologische Gesellschaft Kein Zugriff
          1. Die Deutsche Kriminologische Gesellschaft Kein Zugriff
          2. Das beginnende Interesse an soziologischen Erklärungsansätzen Kein Zugriff
          3. Die Öffnung des Anlage-Umwelt-Modells Kein Zugriff
      1. Ein Exkurs: Die „defense sociale“ Kein Zugriff Seiten 204 - 207
        1. Die Veränderung der politischen Rahmenbedingungen Kein Zugriff
        2. Der gesellschaftliche Umbruch Kein Zugriff
        3. Die Einschätzung der Lage der Kriminalität und der „Inneren Sicherheit“ Kein Zugriff
          1. Die Fortsetzung grundsätzlicher Kritik an dem Entwurf von 1962 Kein Zugriff
            1. Die Regelungen des Rechtsfolgensystems Kein Zugriff
              1. Die Bedeutung der Ideen Franz von Liszts bei der kriminalpolitischen Grundkonzeption Kein Zugriff
              2. Die Unterschiede bei der konkreten Ausgestaltung der Rechtsfolgen Kein Zugriff
          1. Die Arbeiten an dem Entwurf von 1962 unter der Regierungskoalition CDU/CSU und FDP Kein Zugriff
          2. Die Arbeiten an dem Entwurf von 1962 unter der Großen Koalition Kein Zugriff
          3. Die endgültige Absage an das kriminalpolitische Konzept des Entwurfs von 1962 – Der zunehmende Einfluss des Alternativ-Entwurfes von 1966 Kein Zugriff
        1. Das 1. Strafrechtsreformgesetz vom 25.6.1969 Kein Zugriff
        2. Das 2. Strafrechtsreformgesetz vom 4.7.1969 Kein Zugriff
        3. Die Auswirkungen auf die Strafrechtspraxis Kein Zugriff
        1. Der Einbezug der Öffentlichkeit bei der Reformierung des Strafgesetzbuches Kein Zugriff
        2. Der Standpunkt der Bevölkerung bei bedeutenden kriminalpolitischen Themen Kein Zugriff
        1. Von der „Kriminalbiologischen Gesellschaft“ zur „Gesellschaft für die gesamte Kriminologie“ Kein Zugriff
        2. Der Faktor der „Umwelt“ und der „Anlage“ Kein Zugriff
        3. Der Etikettierungsansatz und seine Auswirkungen auf das Grundkonzept der Resozialisierung Kein Zugriff
      1. Die Änderung des Strafvollzugsziels – Die Reformierung des Strafvollzugs und ihre Grenzen bei der praktischen Umsetzung Kein Zugriff Seiten 242 - 249
        1. Die liberal-konservative Koalition Kein Zugriff
          1. Die wirtschaftliche Ausgangslage Kein Zugriff
          2. Die Veränderungen in der Gesellschaft Kein Zugriff
          3. Die Frage nach der Rolle des Staates Kein Zugriff
          1. Das Opfer im Blickfeld der Gesetzgebung und Opferschutzorganisationen Kein Zugriff
          2. Verbrechensfurcht und opferbezogene Prävention Kein Zugriff
          1. Der kriminalpolitische Hintergrund Kein Zugriff
          2. Die Gefahr: Diversion als Kontrollerweiterung Kein Zugriff
          3. Die gesetzliche Regelung: Das 1. JGGÄndG vom 30.8.1990 Kein Zugriff
        1. Die Anfänge des „Neoklassizismus“ in den USA und Skandinavien Kein Zugriff
            1. Die Schwierigkeiten einer Übertragung auf die deutsche Praxis Kein Zugriff
            2. Die Diskussion über die zu ziehenden Konsequenzen Kein Zugriff
          1. Die Neuentdeckung der positiven Generalprävention Kein Zugriff
        1. Die inhaltlichen Schwerpunkte Kein Zugriff
        2. Zwischen Kriminalsoziologie, Kriminalbiologie und Soziobiologie Kein Zugriff
        3. Die Diskussion um die „Staatskriminologie“ Kein Zugriff
        1. Die Verflechtung von Recht und Politik Kein Zugriff
        2. Die „allgemeine“ und die „konterrevolutionäre“ Kriminalität Kein Zugriff
        3. Das Lagebild der Kriminalität Kein Zugriff
        1. Die Kritik Kein Zugriff
          1. Das Verhältnis der Franz von Liszt-Schule zur anthropologischen und klassischen Schule Kein Zugriff
          2. Die Verbindung der Franz von Liszt-Schule mit dem nationalsozialistischen Strafrecht Kein Zugriff
          3. Die Wertung der strafrechtlichen Entwicklung in Westdeutschland Kein Zugriff
          1. Die Grundsätze des sozialistischen Strafrechts Kein Zugriff
            1. Die Strafen ohne Freiheitsentzug Kein Zugriff
            2. Die Strafen mit Freiheitsentzug Kein Zugriff
            3. Zu den besonderen Bestimmungen für Jugendliche Kein Zugriff
        1. Zur sozialistischen Kriminologie Kein Zugriff
          1. Die Franz von Liszt-Schule als Teil der bürgerlichen Kriminologie Kein Zugriff
          2. Die Ablehnung der Anlage-Umwelt-Formel der Franz von Liszt-Schule Kein Zugriff
        1. Das Strafvollzugsgesetz vom 7.4.1977 Kein Zugriff
        2. Die Ansichten über die strafvollzugsrechtlichen Vorstellungen der Franz von Liszt-Schule Kein Zugriff
        1. Die Auseinandersetzung um die Sicherheit vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und sozialer Bedingungen Kein Zugriff
        2. Die Befriedigung der Sicherheitsbedürfnisse auf dem Gebiet der Kriminalpolitik Kein Zugriff
          1. Die Bekämpfung von Kriminalität durch sektorale Strafausweitung – Die wesentlichen gesetzlichen Regelungen im Überblick Kein Zugriff
          2. Integrative und repressive Kriminalprävention in der Praxis Kein Zugriff
        1. Das Rechtsfolgensystem: Die Änderungen im Zuge des Verbrechensbekämpfungsgesetzes sowie des „Gesetzes zur Bekämpfung von Sexualstraftätern und anderen gefährlichen Straftaten“ Kein Zugriff
        2. Das Zusammenspiel von Repression und Prävention Kein Zugriff
        1. Die Gesetzesvorschläge zur Veränderung des Jugendstrafrechts Kein Zugriff
        2. Die Gesetzesvorschläge bezüglich des Erwachsenenstrafrechts Kein Zugriff
      1. Die Frage nach der wissenschaftlich fundierten Kriminalpolitik Kein Zugriff Seiten 362 - 364
          1. Die Pläne für die Legislaturperiode von 1998 bis 2002 Kein Zugriff
          2. Die Pläne für den Abschnitt von 2002 bis 2005 Kein Zugriff
          3. Die Pläne für die Legislaturperiode von 2005 bis 2009 Kein Zugriff
          4. Die Pläne seit 2009 Kein Zugriff
        1. Präventives Sicherheitsdenken in der Rechtspolitik – Die Bekämpfung von Terror Kein Zugriff
          1. Die Einführung der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung Kein Zugriff
          2. Die Einführung der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung bei Heranwachsenden Kein Zugriff
          3. Die Einführung der nachträglichen Sicherungsverwahrung Kein Zugriff
          4. Die Einführung der nachträglichen Sicherungsverwahrung bei Verurteilungen nach Jugendstrafrecht Kein Zugriff
        1. Weitere Reformvorhaben im Bereich des Sanktionensystems im Erwachsenen- und Jugendstrafrecht Kein Zugriff
        2. Die Situation des Strafvollzugs Kein Zugriff
        1. Der Rückzug des Sozialstaates – spürbar im Bereich der Kriminalpolitik Kein Zugriff
        2. Das „Feindstrafrecht“ in der strafrechtswissenschaftlichen Diskussion Kein Zugriff
        3. Die Forschungen der Neurophysiologie Kein Zugriff
        4. Eine Zusammenschau: Sicherheitsdenken und die Ausgrenzung von „unverbesserlichen“ Straftätergruppen Kein Zugriff
      1. Die Entscheidungen des EGMR zur Sicherungsverwahrung Kein Zugriff Seiten 399 - 402
        1. Zu den Entlassungen von Sicherungsverwahrten Kein Zugriff
          1. Die neuen Regelungen über die Sicherungsverwahrung und Führungsaufsicht Kein Zugriff
          2. Das „Gesetz zur Therapierung und Unterbringung psychisch gestörter Gewalttäter“ Kein Zugriff
        2. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 4.5.2011 Kein Zugriff
  3. Eine abschließende Betrachtung zur Rezeption Franz von Liszts Kein Zugriff Seiten 411 - 416
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 417 - 452

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Strafrecht & Kriminologie"
Cover des Buchs: Das erlangte Etwas bei Steuerstraftaten
Monographie Kein Zugriff
Stefan Holzmaier
Das erlangte Etwas bei Steuerstraftaten
Cover des Buchs: Überobligatorische Compliance als Risiko strafrechtlicher Haftung
Monographie Kein Zugriff
Patricia Magdalena Labussek
Überobligatorische Compliance als Risiko strafrechtlicher Haftung
Cover des Buchs: Covid e impatto della pandemia sul diritto
Sammelband Kein Zugriff
Esther Happacher, Margareth Helfer, Francesco A. Schurr
Covid e impatto della pandemia sul diritto
Cover des Buchs: Kriminologie
Lehrbuch Kein Zugriff
Frank Neubacher
Kriminologie