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Book Titles No access

Die Franz von Liszt-Schule und ihre Auswirkungen auf die deutsche Strafrechtsentwicklung

Authors:
Publisher:
 2012


Bibliographic data

Copyright year
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7365-0
ISBN-Online
978-3-8452-3962-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF)
Volume
66
Language
German
Pages
452
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 4
  2. Vorwort No access Pages 5 - 18
        1. Die wissenschaftlichen Strömungen No access
        2. Die Sprache Franz von Liszts No access
        3. Die Entwicklung Franz von Liszts No access
        1. Die soziale Situation und das Ansteigen der Kriminalität No access
        2. Die Ausrichtung des Strafrechts und die Auffassung vom Verbrechen No access
      1. Der Wandel im Staatsverständnis und die Übertragung dieser Gedanken auf das Strafrecht No access Pages 24 - 25
    1. Die „moderne“, „jungdeutsche“ Schule: Die neuen Aufgaben und Methoden der Strafrechtswissenschaft aus der Sicht von Franz von Liszts No access Pages 25 - 27
        1. Die Zweckstrafe No access
          1. Die notwendige Strafe No access
          2. Die Strafe – ein Mittel zur Bekämpfung der Kriminalität No access
          3. Die Objektivierung No access
          4. Das Strafrecht und die Straftatvoraussetzungen No access
        1. Die deterministische Auffassung No access
        2. Das Verbrechen als notwendiges Produkt von gesellschaftlichen Verhältnissen und individueller Eigenart No access
      1. Die Einteilung der Verbrecher: Franz von Liszts Tätertypologie No access Pages 35 - 36
        1. Die Gesinnung des Täters als Ausgangspunkt No access
        2. Die richterliche Strafzumessung No access
      2. Die wissenschaftliche Fundierung der politischen Forderungen No access Pages 39 - 42
          1. Ihre Bedeutung No access
          2. Die kurze Freiheitsstrafe No access
            1. Die allgemeine Ausgestaltung des Vollzugs No access
              1. Die Sicherung des unverbesserlichen Zustandsverbrechers No access
              2. Die Besserung des besserungsbedürftigen Verbrechers No access
              3. Die Abschreckung des nicht besserungsbedürftigen Verbrechers No access
        1. Die bedingte Verurteilung (Aussetzung der Strafvollstreckung) No access
        2. Die Geldstrafe No access
        1. Die Ursachen der jugendlichen Kriminalität No access
          1. Die Heraufsetzung und Erweiterung der Strafmündigkeitsgrenze No access
          2. Der Vollzug No access
          3. Die Betreuung der Jugendlichen No access
          4. Weitere Änderungen No access
        1. Der 20. Deutsche Juristentag 1902 – Das Gutachten Franz von Liszts No access
        2. Das wissenschaftliche Komitee zur Rechtsvergleichung No access
        1. Der Vorentwurf von 1909 No access
        2. Der Gegenentwurf von 1911 No access
          1. Der Entwurf von 1913 No access
          2. Der Entwurf von 1919 No access
        1. Der Vorentwurf von 1909 No access
        2. Der Gegenentwurf von 1911 No access
      1. Das allgemeine Verhältnis von Strafe und Maßregeln im Konzept Franz von Liszts No access Pages 67 - 68
        1. Die Zurechnungsfähigkeit No access
        2. Die Zurechnungsfähigkeit als Grenze zwischen Strafe und Verwahrung No access
        3. Die Entwürfe von 1913 und 1919 No access
      1. Das kriminalistische Seminar No access Pages 72 - 73
      2. Die Verbreitung der Ideen – Die IKV und die ZStW No access Pages 73 - 74
        1. Gustav Radbruch (1878 – 1949) No access
        2. Eberhard Schmidt (1891 – 1977) No access
        3. Eduard Kohlrausch (1874 – 1948) No access
        4. Moritz Liepmann (1869 – 1928) No access
        5. Franz Exner (1881 – 1947) No access
          1. Die Phase von 1919 – 1923 No access
          2. Die Phase von 1924 – 1929 No access
          3. Die Phase von 1929 – 1933 No access
        1. Das Aufeinandertreffen der Generationen No access
      1. Die Wandlung des Staatsverständnisses und die Einflüsse dieser Gedanken auf die strafrechtlichen Reformen No access Pages 80 - 81
      2. Die Debatte über den Verlust des Vertrauens in den Richter No access Pages 81 - 83
      3. Der Wandel in der Strafrechtspraxis No access Pages 83 - 85
        1. Der Entwurf von 1922 No access
        2. Der Entwurf von 1925 – Der Entwurf von 1922 nach der Vorlage im Reichskabinett No access
        3. Der Entwurf von 1927 – Der Entwurf nach der Reichsratsvorlage im Jahre 1924 No access
        4. Der Entwurf von 1930 – Der Entwurf nach der Reichstagsvorlage im Jahre 1927 No access
        1. Der Entwurf von 1922 No access
        2. Der Entwurf von 1925 No access
        3. Der Entwurf von 1927 No access
        4. Der Entwurf von 1930 No access
        1. Das „Gesetz über beschränkte Auskunft aus dem Strafregister und die Tilgung von Strafvermerken“ No access
        2. Das „Gesetz zur Erweiterung des Anwendungsgebiets der Geldstrafe und zur Einschränkung der kurzen Freiheitsstrafen“ und das „Geldstrafengesetz“ No access
        3. Das „Jugendgerichtsgesetz“ No access
      1. Die Bewertung durch die Franz von Liszt-Schüler No access Pages 99 - 100
        1. Ihre Gründung im Jahre 1925 No access
        2. Die Reaktionen auf die Gründung No access
        1. Die Gegenreformbewegung No access
        2. Die IKV – Tagung im Jahre 1932 No access
          1. Das liberalistische Gedankengut und die „Verweichlichung“ des Strafrechts No access
            1. Die Berücksichtigung der „neuen Geistesströmung“ No access
            2. Die Neuausrichtung des Strafzwecks No access
            1. Die liberale Seite No access
            2. Die Vorwürfe als „Missverständnis“ No access
          1. Der Eindruck der Milde – Die Beurteilung durch die Franz von Liszt-Schüler No access
      1. Exkurs: Der zunehmende Einfluss der Parteien seit der Zeit um 1900 No access Pages 112 - 114
      2. Die Diskussion um den Entwurf aus dem Jahre 1922 No access Pages 114 - 116
      3. Die politische Zuordnung des kriminalpolitischen Konzepts No access Pages 116 - 116
      1. Der Stufenvollzug und seine Auswirkungen auf die Gefangenen No access Pages 116 - 118
      2. Die Kriminalbiologische Gesellschaft No access Pages 118 - 119
        1. Die Konzentration der Kriminalbiologie auf die Erbbiologie No access
        2. Die Rolle der Kriminalsoziologie No access
      3. Die Vorstellungen der Gegenreformbewegung von der Kriminologie No access Pages 120 - 120
      1. Die wesentlichen Prinzipien No access Pages 121 - 122
      2. Der Strafzweck No access Pages 122 - 124
      3. Die Nutzung der Kriminalitätslage: Die Zunahme des „Gewohnheitsverbrechertums“ No access Pages 124 - 125
      1. Die Gefahr der Verwechselung No access Pages 125 - 127
      2. Exkurs: Die Bedeutung der Ehrenstrafe No access Pages 127 - 128
        1. Der „normative Tätertyp“ im Tatbestand No access
          1. Die Straftatvoraussetzungen No access
          2. Der sittliche Rechtsbruch No access
      1. Die personelle Aufstellung No access Pages 132 - 134
      2. Die organisatorische Aufstellung: Die Auflösung der IKV No access Pages 134 - 136
            1. Die Strafverschärfung nach § 20 a No access
            2. Die Sicherungsverwahrung nach § 42 e No access
          1. Der Vergleich mit den vorherigen Entwürfen No access
          1. Durch die Franz von Liszt-Schüler No access
          2. Durch die Nationalsozialisten No access
        1. Die Anwendungspraxis und die gesetzliche Entwicklung No access
        1. Der „Referentenentwurf“ vom September 1933 No access
        2. Der „Entwurf eines deutschen Strafgesetzbuchs“ von 1933/1934 No access
        3. Die folgenden Vorabdrucke der Entwürfe von Mai 1935 bis Juli 1936 No access
        4. Der „Entwurf eines deutschen Gesetzbuches“ vom Dezember 1936 No access
        5. Der weitere Verlauf der Reformversuche No access
    1. Die Ausrichtung der Kriminologie und ihre Nutzbarkeit für die nationalsozialistische Ideologie No access Pages 151 - 154
      1. Die Gefahren im Konzept Franz von Liszts No access Pages 154 - 157
      2. Die Annahme einer Mitverantwortung Franz von Liszts No access Pages 157 - 160
      1. Die Aufhebung von nationalsozialistischen Gesetzen und Urteilen No access Pages 161 - 163
      2. Die geplante Reformierung des Jugendgerichtsgesetzes und des Strafgesetzbuches No access Pages 163 - 164
      3. Die personelle „Erneuerung“ No access Pages 164 - 167
    1. Der Werdegang der Franz von Liszt-Schüler No access Pages 167 - 169
        1. Das Verständnis von der Rolle Franz von Liszts bei der Beantwortung von Grundsatzfragen des staatlichen Strafens No access
        2. Die gesetzliche Regelung des Strafrechts und die Lage der Kriminalität No access
        3. Die parteipolitischen Verhältnisse No access
          1. Das 3. Strafänderungsgesetz vom 4.8.1953 No access
          2. Das Jugendgerichtsgesetz vom 4.8.1953 No access
          1. Der Beginn der gesetzlichen Reformarbeiten – Der Weg zum Entwurf von 1962 No access
            1. Die Regelungen des Sanktionenrechts No access
            2. Die Regelungen zur Sicherung des „Hangtäters“ No access
            3. Die Kontinuitätslinie der inhaltlichen Auseinandersetzungen in den Entwürfen seit 1909 No access
            1. Der weitere Weg des Entwurfes und die Stellungnahmen der Parteien zum kriminalpolitischen Konzept No access
            2. Der Standpunkt der Strafrechtswissenschaft No access
          1. Das Anlage-Umwelt-Modell vor dem Hintergrund des Rechtsfolgensystems No access
          2. Die Kriminalbiologische Gesellschaft No access
          1. Die Deutsche Kriminologische Gesellschaft No access
          2. Das beginnende Interesse an soziologischen Erklärungsansätzen No access
          3. Die Öffnung des Anlage-Umwelt-Modells No access
      1. Ein Exkurs: Die „defense sociale“ No access Pages 204 - 207
        1. Die Veränderung der politischen Rahmenbedingungen No access
        2. Der gesellschaftliche Umbruch No access
        3. Die Einschätzung der Lage der Kriminalität und der „Inneren Sicherheit“ No access
          1. Die Fortsetzung grundsätzlicher Kritik an dem Entwurf von 1962 No access
            1. Die Regelungen des Rechtsfolgensystems No access
              1. Die Bedeutung der Ideen Franz von Liszts bei der kriminalpolitischen Grundkonzeption No access
              2. Die Unterschiede bei der konkreten Ausgestaltung der Rechtsfolgen No access
          1. Die Arbeiten an dem Entwurf von 1962 unter der Regierungskoalition CDU/CSU und FDP No access
          2. Die Arbeiten an dem Entwurf von 1962 unter der Großen Koalition No access
          3. Die endgültige Absage an das kriminalpolitische Konzept des Entwurfs von 1962 – Der zunehmende Einfluss des Alternativ-Entwurfes von 1966 No access
        1. Das 1. Strafrechtsreformgesetz vom 25.6.1969 No access
        2. Das 2. Strafrechtsreformgesetz vom 4.7.1969 No access
        3. Die Auswirkungen auf die Strafrechtspraxis No access
        1. Der Einbezug der Öffentlichkeit bei der Reformierung des Strafgesetzbuches No access
        2. Der Standpunkt der Bevölkerung bei bedeutenden kriminalpolitischen Themen No access
        1. Von der „Kriminalbiologischen Gesellschaft“ zur „Gesellschaft für die gesamte Kriminologie“ No access
        2. Der Faktor der „Umwelt“ und der „Anlage“ No access
        3. Der Etikettierungsansatz und seine Auswirkungen auf das Grundkonzept der Resozialisierung No access
      1. Die Änderung des Strafvollzugsziels – Die Reformierung des Strafvollzugs und ihre Grenzen bei der praktischen Umsetzung No access Pages 242 - 249
        1. Die liberal-konservative Koalition No access
          1. Die wirtschaftliche Ausgangslage No access
          2. Die Veränderungen in der Gesellschaft No access
          3. Die Frage nach der Rolle des Staates No access
          1. Das Opfer im Blickfeld der Gesetzgebung und Opferschutzorganisationen No access
          2. Verbrechensfurcht und opferbezogene Prävention No access
          1. Der kriminalpolitische Hintergrund No access
          2. Die Gefahr: Diversion als Kontrollerweiterung No access
          3. Die gesetzliche Regelung: Das 1. JGGÄndG vom 30.8.1990 No access
        1. Die Anfänge des „Neoklassizismus“ in den USA und Skandinavien No access
            1. Die Schwierigkeiten einer Übertragung auf die deutsche Praxis No access
            2. Die Diskussion über die zu ziehenden Konsequenzen No access
          1. Die Neuentdeckung der positiven Generalprävention No access
        1. Die inhaltlichen Schwerpunkte No access
        2. Zwischen Kriminalsoziologie, Kriminalbiologie und Soziobiologie No access
        3. Die Diskussion um die „Staatskriminologie“ No access
        1. Die Verflechtung von Recht und Politik No access
        2. Die „allgemeine“ und die „konterrevolutionäre“ Kriminalität No access
        3. Das Lagebild der Kriminalität No access
        1. Die Kritik No access
          1. Das Verhältnis der Franz von Liszt-Schule zur anthropologischen und klassischen Schule No access
          2. Die Verbindung der Franz von Liszt-Schule mit dem nationalsozialistischen Strafrecht No access
          3. Die Wertung der strafrechtlichen Entwicklung in Westdeutschland No access
          1. Die Grundsätze des sozialistischen Strafrechts No access
            1. Die Strafen ohne Freiheitsentzug No access
            2. Die Strafen mit Freiheitsentzug No access
            3. Zu den besonderen Bestimmungen für Jugendliche No access
        1. Zur sozialistischen Kriminologie No access
          1. Die Franz von Liszt-Schule als Teil der bürgerlichen Kriminologie No access
          2. Die Ablehnung der Anlage-Umwelt-Formel der Franz von Liszt-Schule No access
        1. Das Strafvollzugsgesetz vom 7.4.1977 No access
        2. Die Ansichten über die strafvollzugsrechtlichen Vorstellungen der Franz von Liszt-Schule No access
        1. Die Auseinandersetzung um die Sicherheit vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und sozialer Bedingungen No access
        2. Die Befriedigung der Sicherheitsbedürfnisse auf dem Gebiet der Kriminalpolitik No access
          1. Die Bekämpfung von Kriminalität durch sektorale Strafausweitung – Die wesentlichen gesetzlichen Regelungen im Überblick No access
          2. Integrative und repressive Kriminalprävention in der Praxis No access
        1. Das Rechtsfolgensystem: Die Änderungen im Zuge des Verbrechensbekämpfungsgesetzes sowie des „Gesetzes zur Bekämpfung von Sexualstraftätern und anderen gefährlichen Straftaten“ No access
        2. Das Zusammenspiel von Repression und Prävention No access
        1. Die Gesetzesvorschläge zur Veränderung des Jugendstrafrechts No access
        2. Die Gesetzesvorschläge bezüglich des Erwachsenenstrafrechts No access
      1. Die Frage nach der wissenschaftlich fundierten Kriminalpolitik No access Pages 362 - 364
          1. Die Pläne für die Legislaturperiode von 1998 bis 2002 No access
          2. Die Pläne für den Abschnitt von 2002 bis 2005 No access
          3. Die Pläne für die Legislaturperiode von 2005 bis 2009 No access
          4. Die Pläne seit 2009 No access
        1. Präventives Sicherheitsdenken in der Rechtspolitik – Die Bekämpfung von Terror No access
          1. Die Einführung der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung No access
          2. Die Einführung der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung bei Heranwachsenden No access
          3. Die Einführung der nachträglichen Sicherungsverwahrung No access
          4. Die Einführung der nachträglichen Sicherungsverwahrung bei Verurteilungen nach Jugendstrafrecht No access
        1. Weitere Reformvorhaben im Bereich des Sanktionensystems im Erwachsenen- und Jugendstrafrecht No access
        2. Die Situation des Strafvollzugs No access
        1. Der Rückzug des Sozialstaates – spürbar im Bereich der Kriminalpolitik No access
        2. Das „Feindstrafrecht“ in der strafrechtswissenschaftlichen Diskussion No access
        3. Die Forschungen der Neurophysiologie No access
        4. Eine Zusammenschau: Sicherheitsdenken und die Ausgrenzung von „unverbesserlichen“ Straftätergruppen No access
      1. Die Entscheidungen des EGMR zur Sicherungsverwahrung No access Pages 399 - 402
        1. Zu den Entlassungen von Sicherungsverwahrten No access
          1. Die neuen Regelungen über die Sicherungsverwahrung und Führungsaufsicht No access
          2. Das „Gesetz zur Therapierung und Unterbringung psychisch gestörter Gewalttäter“ No access
        2. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 4.5.2011 No access
  3. Eine abschließende Betrachtung zur Rezeption Franz von Liszts No access Pages 411 - 416
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 417 - 452

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