Die Reformpädagogik in der aktuellen Kontroverse
Eine Metaperspektive- Autor:innen:
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Ein wirres Durcheinander wütender Stimmen ist in der Kontroverse um die Historiografie der Reformpädagogik in den Jahren von 2010 bis 2014 zu hören. Doch was meinen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eigentlich, wenn sie über Reformpädagogik schreiben? Die vorliegende Metaperspektive verdeutlicht Übereinstimmungen, aber auch gravierende Unterschiede in den Positionen der diskutierenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Dabei liegt der Fokus auf den Positionen zu den Themen der Begriffsbildung und den Modi der Argumentation. Die Analyse zeigt unter anderem: Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler scheinen sich zwar dessen bewusst zu sein, dass die Reformpädagogik als Untersuchungsgegenstand ambivalent ist und vor allem, dass die Historiografie als ein normativer Prozess verstanden werden muss. Zuweilen fordern sie diese Reflexion von den Kontrahentinnen und Kontrahenten in der Diskussion ein. Dennoch spiegelt sich dieses Bewusstsein in der eigenen Argumentation um das Streitthema Reformpädagogik nicht immer wider und so wird die analysierte Kontroverse dem Reflexionsniveau und dem aktuellen Erkenntnisstand der Erziehungswissenschaft in Bezug auf die Historiografie der Reformpädagogik nicht gerecht.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-95650-257-6
- ISBN-Online
- 978-3-95650-321-4
- Verlag
- Ergon, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 370
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Prolog Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- Ein wirres Durcheinander wütender Stimmen Kein Zugriff
- Eine heftige Auseinandersetzung Kein Zugriff
- Die polemische Qualität der Diskussion steht im Kontrast zu ihrer historiografischen Basis. Oder: Was ist eigentlich Reformpädagogik? Kein Zugriff
- Warum den Teil der Kontroverse analysieren, der sich mit dem Begriff und der Historiografie der Reformpädagogik beschäftigt? Kein Zugriff
- Erkenntnisinteresse und Vorverständnis Kein Zugriff
- Methode, Ziel und Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
- Die Vorwürfe von Oelkers Kein Zugriff
- Warum es die thematischen Kategorien pädagogischer Eros und Nationalität/ Internationalität in dieser Arbeit nicht gibt Kein Zugriff
- Begründung der thematischen Kategorie Historiografie der Reformpädagogik Kein Zugriff
- Uneigentliches Sprechen? Kein Zugriff
- Eigentliches Sprechen: Transparenz normativer Entscheidungen? Kein Zugriff
- Zulasten der Breite, zugunsten der Tiefe und der Vergleichbarkeit Kein Zugriff
- Der hermeneutische Zirkel Kein Zugriff
- Literaturrecherche und Auswahl Kein Zugriff
- Kontroverse über die Reformpädagogik ab dem Jahr 2010 Kein Zugriff
- Aus der Perspektive der Erziehungswissenschaft und der Pädagogik Kein Zugriff
- Beschränkung auf Monografien und Sammelwerke Kein Zugriff
- Oelkers (2010e) Kein Zugriff
- Retter (2010) Kein Zugriff
- Skiera (2010) Kein Zugriff
- Grenzen der Suchanfrage: Die Entkoppelung von Reformpädagogik und sexueller Gewalt Kein Zugriff
- Oelkers (2011) Kein Zugriff
- Becker (2011) Kein Zugriff
- Kappeler (2011) Kein Zugriff
- Andresen und Heitmeyer (2012) Kein Zugriff
- Böhm (2012) Kein Zugriff
- Dudek (2012a) Kein Zugriff
- Fitzner, Kalb und Risse (2012) Kein Zugriff
- Hansen-Schaberg (2012) Kein Zugriff
- Herrmann und Schlüter (2012) Kein Zugriff
- Fauser, Beutel und John (2013) Kein Zugriff
- Keim und Schwerdt (2013) Kein Zugriff
- Strobel-Eisele und Roth (2013) Kein Zugriff
- Miller und Oelkers (2014) Kein Zugriff
- Hansen-Schaberg (2012) Kein Zugriff
- Keim und Schwerdt (2013) Kein Zugriff
- Konrad (2013) Kein Zugriff
- Wegweiser in die Rezeption und die Historiografie der Reformpädagogik Kein Zugriff
- Erregte Aufklärung, Frontlinien und Ersatzschauplätze Kein Zugriff
- Fünf Zugänge zur Reformpädagogik Kein Zugriff
- Kategorienbeschreibung und Exempel Kein Zugriff
- Analyse Kein Zugriff
- Ergebnisse Kein Zugriff
- Kategorienbeschreibung und Exempel Kein Zugriff
- Die Reformpädagogik als Epoche mit einer zeitlichen Einordnung im Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert oder von 1890 bis 1933 oder 1945 mit definitivem Ende Kein Zugriff
- Die Reformpädagogik als Epoche mit einer zeitlichen Einordnung im Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert oder von 1890 bis 1933 oder 1945 mit mehr oder weniger offenem Ende Kein Zugriff
- Idealtypische Fokussierungen von Pädagogikreformen und Reformpädagogiken Kein Zugriff
- Kritik an der Konstruktion als Spezifikum und Epoche mit einem offenen Ende Kein Zugriff
- Zeitliche Einordnungen und die Frage nach dem Ende der Reformpädagogik Kein Zugriff
- Ergebnisse Kein Zugriff
- Kategorienbeschreibung und Exempel Kein Zugriff
- Analyse Kein Zugriff
- Ergebnisse Kein Zugriff
- Kategorienbeschreibung und Exempel Kein Zugriff
- Analyse Kein Zugriff
- Ergebnisse Kein Zugriff
- Kategorienbeschreibung und Exempel Kein Zugriff
- Analyse Kein Zugriff
- Drei Begriffe: Reformpädagogik, Gesellschaft und staatliches Schulwesen Kein Zugriff
- Die Zwei-Welten-Lehre Kein Zugriff
- Reformpädagogik im Außenverhältnis – ökonomisch oder utopisch? Kein Zugriff
- Abgrenzung der Kategorien Kein Zugriff
- Kategorienbeschreibung und Exempel Kein Zugriff
- Analyse Kein Zugriff
- Reformpädagogik im Gesamten oder Aspekte Kein Zugriff
- Dualismus der Bewertung: Demokratisch oder undemokratisch? Kein Zugriff
- Person und Werk Kein Zugriff
- Einigkeit und unterschiedliche Bewertungen Kein Zugriff
- Kategorienbeschreibung und Exempel Kein Zugriff
- Analyse Kein Zugriff
- Ergebnisse Kein Zugriff
- Kategorienbeschreibung und Exempel Kein Zugriff
- Analyse Kein Zugriff
- Ergebnisse Kein Zugriff
- Kategorienbeschreibung und Exempel Kein Zugriff
- Analyse und Ergebnisse Kein Zugriff
- Kategorienbeschreibung und Exempel Kein Zugriff
- Becker Kein Zugriff
- Böhm Kein Zugriff
- Brumlik Kein Zugriff
- Dudek Kein Zugriff
- Esser Kein Zugriff
- Fauser Kein Zugriff
- Herrmann Kein Zugriff
- Herrmann und Schlüter Kein Zugriff
- Keim und Schwerdt Kein Zugriff
- Koerrenz Kein Zugriff
- Konrad Kein Zugriff
- Link Kein Zugriff
- Miller und Oelkers Kein Zugriff
- Oelkers Kein Zugriff
- Retter Kein Zugriff
- Schulze Kein Zugriff
- Skiera Kein Zugriff
- Tenorth Kein Zugriff
- Tillmann Kein Zugriff
- Eine strikte Zweiteilung in transparent und nicht transparent? Kein Zugriff
- Direkte und indirekte Bezugnahme Kein Zugriff
- Das Ich-Tabu als Hindernis für die Transparenz? Kein Zugriff
- Kategorienbeschreibung und Exempel Kein Zugriff
- Darstellungen in der Literatur Kein Zugriff
- Systematisierung und Strukturierung Kein Zugriff
- Perspektiven Kein Zugriff
- Geschichte der Historiografie: Turns, Trends und Wahrnehmung Kein Zugriff
- Macht der Historiografinnen und Historiografen Kein Zugriff
- Oelkers Kein Zugriff
- Festlegungen, Begründungen und Bewertungen Kein Zugriff
- Ergebnisse Kein Zugriff
- Historiografie als normativer Prozess und Ambivalenz der Reformpädagogik Kein Zugriff
- Das Einheitsetikett als Kommunikationssymbol Kein Zugriff
- Modi der Argumentation zwischen Sachund Beziehungsebene Kein Zugriff
- Modi der Argumentation zwischen Problemlöseund Aufstiegsfunktion Kein Zugriff
- Deutungspluralität versus Auslegungshoheit und Aneignungswut Kein Zugriff
- Metahermeneutik und Metakommunikation als Lösung? Kein Zugriff
- Die Forschung nach der Forschung Kein Zugriff
- Analysematerial: Monografien, Sammelwerke und Handbücher Kein Zugriff
- Analysematerial: Einzelne Beiträge Kein Zugriff
- Textstellen: thematische Kategorien Kein Zugriff
- Textstellen: rhetorische Mittel Kein Zugriff
- Literaturquellen Kein Zugriff
- Internetquellen Kein Zugriff





