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Monographie Kein Zugriff

Die angemessene Abfindung beim übernahmerechtlichen Squeeze-out

Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Der Ausschluss von Minderheitsaktionären gemäß § 39a WpÜG nach einem Übernahme- oder Pflichtangebot stellt einen Paradigmenwechsel bei der Bestimmung der angemessenen Abfindung dar. Erstmals wird die Abfindung für bestimmte Fälle allein am Marktpreis ausgerichtet und auf eine Bewertung durch Sachverständige verzichtet. Dabei bleiben jedoch wichtige Fragen unbeantwortet. Unklar ist insbesondere, ob ein Gegenbeweis zu Gunsten der Aktionäre zulässig ist und wie ein solcher geführt werden kann. Vor dem Hintergrund erheblicher Divergenzen zwischen der europäischen Richtlinie und dem Umsetzungsgesetz sowie mit Blick auf den Grundrechtsschutz des Aktieneigentums werden diese Fragen kontrovers diskutiert. Hinzu kommt die Problematik der geeigneten Verfahrensgestaltung.

Der Autor erörtert die ökonomischen Grundlagen, analysiert die deutsche und europäische Rechtslage, einschließlich der Anforderungen des grundrechtlichen Eigentumsschutzes, und erarbeitet Lösungsvorschläge.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8329-7627-9
ISBN-Online
978-3-8452-4181-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht
Band
144
Sprache
Deutsch
Seiten
285
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10 Andrej Kallweit
  2. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 18 Andrej Kallweit
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 22 Andrej Kallweit
    1. Einführung des Squeeze-out nach Unternehmensübernahmen Kein Zugriff Seiten 23 - 24 Andrej Kallweit
    2. Neuerungen durch den übernahmerechtlichen Squeeze-out Kein Zugriff Seiten 24 - 27 Andrej Kallweit
    3. Die Angemessenheitsvermutung als Dreh- und Angelpunkt Kein Zugriff Seiten 27 - 28 Andrej Kallweit
    4. Die Abfindungsbestimmung ohne Angemessenheitsvermutung Kein Zugriff Seiten 28 - 29 Andrej Kallweit
    5. Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 29 - 30 Andrej Kallweit
    1. Vorteile von Squeeze-outs für Bieter und Minderheit Kein Zugriff Seiten 31 - 41 Andrej Kallweit
    2. Gesamtwirtschaftliche Folgen der Abfindung beim Squeeze-out Kein Zugriff Seiten 41 - 45 Andrej Kallweit
    3. Bewertung von Unternehmensbeteiligungen Kein Zugriff Seiten 45 - 96 Andrej Kallweit
    4. Regelungsmechanismus des § 39a Abs. 3 S. 3 WpÜG Kein Zugriff Seiten 96 - 109 Andrej Kallweit
    5. Zusammenfassung der ökonomischen Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 109 - 112 Andrej Kallweit
    1. Wortlaut des § 39a Abs. 3 S. 3 WpÜG Kein Zugriff Seiten 113 - 116 Andrej Kallweit
    2. Historische Auslegung Kein Zugriff Seiten 116 - 121 Andrej Kallweit
    3. Systematische Auslegung Kein Zugriff Seiten 121 - 122 Andrej Kallweit
    4. Teleologische Auslegung Kein Zugriff Seiten 122 - 123 Andrej Kallweit
    5. Abwägung der Auslegungsergebnisse Kein Zugriff Seiten 123 - 126 Andrej Kallweit
    6. Auslegung nach den Vorgaben der Übernahmerichtlinie Kein Zugriff Seiten 126 - 170 Andrej Kallweit
    1. Europäische Eigentumsgewährleistungen Kein Zugriff Seiten 171 - 176 Andrej Kallweit
    2. Eigentumsschutz durch das Grundgesetz Kein Zugriff Seiten 176 - 224 Andrej Kallweit
    1. Widerlegung im Verfahren gem. §§ 39a f. WpÜG Kein Zugriff Seiten 225 - 229 Andrej Kallweit
    2. Mögliche Widerlegungsgründe Kein Zugriff Seiten 229 - 248 Andrej Kallweit
    1. Fehlen einer gesetzlichen Regelung Kein Zugriff Seiten 249 - 251 Andrej Kallweit
    2. Mögliche Varianten der Abfindungsbemessung Kein Zugriff Seiten 251 - 256 Andrej Kallweit
    3. Mögliche Verfahren zur Bestimmung der Abfindungshöhe Kein Zugriff Seiten 256 - 264 Andrej Kallweit
  4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 265 - 270 Andrej Kallweit
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 271 - 285 Andrej Kallweit

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