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Politische Parteien und ihre Beteiligungen an Medienunternehmen

Eine Untersuchung aus verfassungsrechtlicher Sicht
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Das unternehmerische Engagement politischer Parteien im Medienbereich hat in Deutschland eine lange Tradition. Gegenstand einer rechtswissenschaftlichen Diskussion und verfassungsgerichtlicher Entscheidungen sind die Medienbeteiligungen politischer Parteien jedoch erst seit wenigen Jahren.

Das Buch befasst sich eingehend mit den verfassungsrechtlichen Fragen, die sich bei einer Beteiligung politischer Parteien an Presse-, Rundfunk- und Telemedienunternehmen stellen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage nach der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit solcher Beteiligungen. Daneben untersucht der Autor u. a. auch, ob der Bundes- oder der Landesgesetzgeber Parteienbeteiligungen an Medienunternehmen verbieten, beschränken oder zumindest durch Offenlegungspflichten publik machen darf. Eine solche Analyse der verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen bedarf solider empirischer Grundlagen. Die verfassungsrechtlichen Ausführungen werden daher durch eine Bestandsaufnahme der gegenwärtig bestehenden Medienbeteiligungen politischer Parteien, die Darstellung ihrer Geschichte sowie durch einen Überblick über das einfachgesetzliche "Parteien-Medienbeteiligungsrecht" ergänzt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-3107-0
ISBN-Online
978-3-8452-0473-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien und Materialien zur Verfassungsgerichtsbarkeit
Band
103
Sprache
Deutsch
Seiten
455
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 24
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 25 - 32
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 33 - 36
    Autor:innen:
      1. Politische Parteien Kein Zugriff Seiten 37 - 38
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Presse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rundfunk Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Telemedien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Abgrenzung des Rundfunks von den Telemedien Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Unternehmen als wirtschaftlich-organisatorische Einheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unternehmen und Unternehmensträger Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Presse-, Rundfunk- und Telemedienunternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Beteiligung im Sinne des § 24 VII Nr. 1 S. 3 PartG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unmittelbare Beteiligungen, mehrstufige mittelbare Beteiligungen und Treuhandbeteiligungen (einstufige mittelbare Beteiligungen) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Unselbständige Geschäftsbetriebe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Von dieser Untersuchung nicht erfasste Beziehungskonstellationen zwischen politischen Parteien und Medienunternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Parteipresse im weiteren Sinne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Parteipresse im engeren Sinne Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Parteipresse in Form der parteigebundenen Presse (Parteipresse im engeren Sinne) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Parteipresse in Form der parteiverbundenen Presse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Parteirichtungspresse und die unparteiliche bzw. überparteiliche Presse in Abgrenzung zur Parteipresse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Wesensverschiedenheit des Parteipressebegriffs gegenüber den gegenwärtigen Verlagsbeteiligungen politischer Parteien Kein Zugriff Seiten 55 - 56
        Autor:innen:
      4. Keine Neudefinition des Begriffs der Parteipresse mit Blick auf die gegenwärtigen Medienbeteiligungen politischer Parteien Kein Zugriff Seiten 56 - 56
        Autor:innen:
    1. Die Medienbeteiligungen der CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen Kein Zugriff Seiten 57 - 58
      Autor:innen:
    2. Die Medienbeteiligungen der CSU Kein Zugriff Seiten 58 - 58
      Autor:innen:
    3. Die Medienbeteiligungen der Linkspartei.PDS (Die Linke) Kein Zugriff Seiten 58 - 59
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Beteiligungen der SPD an Presseunternehmen, deren Produkte einen einseitig parteigebundenen Charakter aufweisen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Beteiligungen der SPD an Presseunternehmen, deren Produkte keinen einseitig parteigebundenen Charakter aufweisen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Beteiligungen der SPD an Rundfunkunternehmen Kein Zugriff Seiten 65 - 68
        Autor:innen:
      3. Die Beteiligungen der SPD an Telemedien Kein Zugriff Seiten 68 - 68
        Autor:innen:
      4. Die publizistische Bedeutung der SPD/ddvg als Medienunternehmerin auf dem Medienmarkt Kein Zugriff Seiten 68 - 70
        Autor:innen:
      5. Die Medienbeteiligungen der SPD und ihre Auswirkungen auf die Berichterstattung und die öffentliche Meinungsbildung Kein Zugriff Seiten 70 - 75
        Autor:innen:
    4. Ergebnis 2. Teil Kein Zugriff Seiten 75 - 75
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Anfänge einer deutschen Parteipresse (1848 bis 1861) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Parteipresse der bürgerlichen Parteien (Konservative, National- und Linksliberale, Zentrum) bis 1918 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Parteipresse des ADAV Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Parteipresse der Eisenacher Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Die Parteipresse der Sozialdemokratie nach dem Zusammenschluss von ADAV und SDAP zur SAP (1875-1878) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Parteipresse der SAP während der Zeit des Sozialistengesetzes (1878 bis 1890) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Parteipresse der SPD zwischen 1890 und 1918 Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis – Gründe für die ungleichen Parteipressestrukturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Parteipresse von DNVP, DDP, DVP und Zentrum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Parteipresse der SPD Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kommunistische Parteipresse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Nationalsozialistische Parteipresse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Zerschlagung der Parteipresse von SPD und KPD bis Juli 1933 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die parteioffizielle Presse der NSDAP Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die inhaltliche Gleichschaltung der bürgerlichen Presse 1933/34 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Übernahme der Verlage der bürgerlichen (Partei-)Presse durch Holdinggesellschaften der NSDAP ab 1934/35 Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Amerikanische Besatzungszone Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Lizenzierungspraxis in der britischen Besatzungszone Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Parteipresse in der englischen Besatzungszone Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. SPD und SPD-Lizenzträger Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. CDU und CDU-Lizenzträger Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. FDP und FDP-Lizenzträger Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. KPD und KPD-Lizenzträger Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Französische Besatzungszone Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Die Parteipresse in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR Kein Zugriff Seiten 127 - 129
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Die kurzzeitige Expansion der Parteipresse nach Aufhebung des Lizenzzwanges Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Stellung der Parteipresse-Verleger zu den politischen Parteien nach Aufhebung der Lizenzpflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Niedergang der Parteirichtungspresse der bürgerlichen Parteien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Verbot der Parteipresse der KPD Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Die wirtschaftlichen Probleme der SPD-Parteipresse ab Mitte der 1960er Jahre Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zeitungseinstellungen zwischen 1962 und 1989 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gründe für die ausbleibende Unterstützung der defizitären SPD-Parteipresse Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Der Zusammenschluss von Presseunternehmen der SPD mit Presseunternehmen der lokalen bürgerlichen Konkurrenz ab 1967 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Fortsetzung der Strategie der Minderheitsbeteiligungen in den 1980er Jahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Entwicklung in den 1990er Jahren – Der Erwerb weiterer Beteiligung im Zuge der Deutschen Einheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Jüngste Entwicklungen – Die Beteiligung der SPD am Verlag der Frankfurter Rundschau Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Ausblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Anfänge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Verstaatlichung des Rundfunks Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Rundfunk im Dritten Reich Kein Zugriff Seiten 146 - 147
        Autor:innen:
      3. Rundfunk in den westlichen Besatzungszonen (1945-1949) Kein Zugriff Seiten 147 - 148
        Autor:innen:
      4. Rundfunk in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR Kein Zugriff Seiten 148 - 149
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Das Monopol des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die verfassungswidrige Gründung der Deutschland-Fernsehen GmbH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der gescheiterte Versuch der Gründung eines Parteienrundfunks in Privatrechtsform im Saarland 1967 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Einführung des Privaten Rundfunks in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Die Abstinenz der meisten politischen Parteien vom Privatrundfunkmarkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Initiative „Linksrheinischer Rundfunk“ in Rheinland-Pfalz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Weitere unmittelbare SPD-Rundfunkbeteiligungen zwischen 1987-1995 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Mittelbare SPD-Beteiligungen an Rundfunkveranstaltern Kein Zugriff
              Autor:innen:
    1. Ergebnis 3. Teil Kein Zugriff Seiten 157 - 159
      Autor:innen:
      1. Zivilrechtliche Rahmenbedingungen für Parteien in der Rechtsform des eingetragenen Vereins Kein Zugriff Seiten 160 - 161
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zivilrechtliche Rahmenbedingungen bis Anfang des 21. Jahrhunderts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zivilrechtliche Rahmenbedingungen seit Anfang des 21. Jahrhunderts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 165 - 167
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Absolutes Beteiligungsverbot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Beteiligungsmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Marktanteils-/Marktbeherrschungsmodell (Umsatzmodell) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zuschauermarktanteils-/Auflagenanteilsmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kombinationsmodelle, parteiübergreifende Beschränkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Offenlegungspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gesetzliche Beteiligungsverbote Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Keine parteienspezifischen Beteiligungsbeschränkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Politische Parteien als Adressaten des Kartellrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Europäische Fusionskontrolle (FKVO) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Umsatzschwellen, § 35 I GWB Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Zusammenschlusstatbestand des § 37 I GWB Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Grundsätze für die Beurteilung von Zusammenschlüssen im Bereich der Verlagsbeteiligungen politischer Parteien nach § 36 I GWB Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                3. Ministererlaubnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Inhalt des § 24 VII Nr. 1 und Nr. 2 PartG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Würdigung der Offenlegungspflichten des Parteiengesetzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. § 5 II, III Hessisches Pressegesetz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Art. 8 Bayerisches Pressegesetz, § 1 DVBayPrG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. § 7a Berliner Pressegesetz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. § 9 Brandenburgisches Pressegesetz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. § 8 Thüringisches Pressegesetz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. § 8 Sächsisches Pressegesetz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              7. § 7 IV Landespressegesetz für das Land Mecklenburg-Vorpommern und § 7 IV Landes pressegesetz des Landes Schleswig-Holstein Kein Zugriff
                Autor:innen:
              8. § 9 IV Landesmediengesetz Rheinland-Pfalz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              9. Die Rechtslage in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Bremen, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und im Saarland Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Zusammenfassung und Würdigung der landespresserechtlichen Offenlegungspflichten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Inhalt der wirtschaftsrechtlichen Offenlegungspflichten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Würdigung der wirtschaftsrechtlichen Offenlegungspflichten (Publizitätspflichten) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Kein bundesgesetzliches absolutes Beteiligungsverbot Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das direkte und das indirekte Beteiligungsverbot Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das absolute indirekte Beteiligungsverbot im Rundfunkrecht der Länder Hessen und Baden-Württemberg Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Der landesrundfunkrechtliche Ausschluss der politischen Parteien als Veranstalter von Rundfunkprogrammen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Der landesrundfunkrechtliche Ausschluss von Unternehmen, die von politischen Parteien abhängig sind Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die indirekte Beteiligungsbeschränkung nach Art. 24 III Bayerisches Mediengesetz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die indirekte Beteiligungsbeschränkung nach § 18 III 1 Nr. 3 Medienstaatsvertrag Hamburg und Schleswig-Holstein Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die indirekte Beteiligungsbeschränkung nach § 6 III 1 Nr. 5 lit. a, lit. b Niedersächsisches Mediengesetz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Die indirekte Beteiligungsbeschränkung nach § 6 II Nr. 4 und Nr. 8 Thüringisches Landesmediengesetz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Vielfaltsicherung durch den Rundfunkstaatsvertrag Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Vielfaltsicherung durch die Landesrundfunk- und Landesmediengesetze Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Kartellrechtliche Beteiligungsbeschränkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Parteienrechtliche Offenlegungspflichten, § 24 VII Nr. 1 und Nr. 2 PartG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Offenlegungspflichten des Rundfunkstaatsvertrages Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Offenlegungspflichten der Landesrundfunk- und Landesmediengesetze Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Wirtschaftsrechtliche Offenlegungspflichten (Publizitätspflichten) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Gesetzliche absolute Beteiligungsverbote Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Keine parteienrechtlichen Beteiligungsbeschränkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Keine landesmedienrechtlichen Beteiligungsbeschränkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kartellrechtliche Beteiligungsbeschränkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Parteiengesetzliche Offenlegungspflichten, § 24 VII Nr. 1 und Nr. 2 PartG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Medienrechtliche Offenlegungspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Wirtschaftsrechtliche Offenlegungspflichten (Publizitätspflichten) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Ergebnis 4. Teil Kein Zugriff Seiten 229 - 230
        Autor:innen:
      1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 231 - 235
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Medienbeteiligungen politischer Parteien und der Wortlaut des Art. 21 GG und des Art. 5 I 2 GG (Presse- und Rundfunkfreiheit) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Politische Parteien und Presse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Politische Parteien und Rundfunk Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Staatsfreiheit als Beherrschungsverbot und Verbot staatlicher Eigenbetätigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Staatsfreiheit als striktes Einmischungs- und Beeinträchtigungsverbot Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Der Inhalt und die Reichweite des Grundsatzes der Staatsfreiheit im Bereich der Presse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die inhaltliche Reichweite des Grundsatzes der Staatsfreiheit im Bereich der Telemedien Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Einfügung der politischen Parteien in den staatlichen Herrschaftsapparat nach der Parteienstaatslehre von Leibholz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die verfassungsrechtliche Stellung der Parteien als im gesellschaftlichen, staatsfreien Bereich wurzelnde Institutionen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Schlussfolgerungen aus der verfassungsrechtlichen Stellung der Parteien für ihre Adressatenstellung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die soziologisch-faktisch festzustellende Verzahnung der politischen Parteien mit dem Bereich der organisierten Staatlichkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Schlussfolgerungen aus der soziologisch-faktischen Stellung der politischen Parteien für ihre Adressatenstellung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Kritische Würdigung der Schlussfolgerungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Dogmatische Herleitung Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Kritische Würdigung Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Art. 5 I 2 GG (Rundfunkfreiheit) als dogmatischer Ursprung des Grundsatzes der Staatsfreiheit der Medien Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Autor:innen:
                  1. Die Verankerung des medienspezifischen Vielfaltgebots in Art. 20 II, I GG Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Das medienspezifische Vielfaltgebot und der Grundsatz der Staatsfreiheit der Medien Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                4. Das im Demokratieprinzip des Grundgesetzes verankerte Gebot eines offenen Kommunikationsprozesses als dogmatischer Ursprung des Grundsatzes der Staatsfreiheit der Medien Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Schlussfolgerungen für die Adressatenstellung der politischen Parteien Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Möstls Argument der strukturellen Inkompatibilität der Funktionen von Medien und Parteien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Reaktionen aus der Rechtsprechung, Literatur und Politik auf Möstls Argument der strukturellen Inkompatibilität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Grundüberlegungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die zwei Konstellationen einer verfassungsrechtlich relevanten funktionellen Inkompatibilität und ihre Bedingungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Die politischen Funktionen der Medien Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Die sozialen und ökonomischen Funktionen der Medien Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Die verfassungsrechtlichen Aufgaben/Funktionen des einzelnen Presseunternehmens Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die verfassungsrechtlichen Aufgaben/Funktionen des einzelnen (privaten) Rundfunkunternehmens Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Die verfassungsrechtlichen Aufgaben/Funktionen des einzelnen Telemedienunternehmens Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Der Gesetzgeber als Zuordnungssubjekt für Gebote und Erwartungen, die an die Medien in ihrer Gesamtheit gerichtet sind Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Der Gesetzgeber als Garant für die Erfüllung der (demokratiestaatlichen) Aufgaben/Funktionen von Presse, Rundfunk und Telemedien durch die Medien in ihrer Gesamtheit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Störung der Informationsfunktion der Medien Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Störung der Kontrollfunktion der Medien Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Störung der Integrationsfunktion der Medien Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Die Funktionen der politischen Parteien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die verfassungsrechtliche Qualität der Funktionen der Parteien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Funktionskonflikt aufgrund von Medienbeteiligungen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Die – angebliche – Unvereinbarkeit von Medienbeteiligungen politischer Parteien mit dem Grundsatz der Chancengleichheit aus Art. 21 I GG i.V.m. Art. 3 I GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritische Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Gebot der Offenheit des politischen Prozesses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Medienbeteiligungen politischer Parteien und die Überparteilichkeit und Objektivität der Medien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Medienbeteiligungen politischer Parteien und der Grundsatz der Gewaltenteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 321 - 323
        Autor:innen:
      1. Die allgemeine Grundrechtsfähigkeit politischer Parteien Kein Zugriff Seiten 323 - 326
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Pressefreiheit aus Art. 5 I 2 GG und die Beteiligungen politischer Parteien an Presseunternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Schutzbereich der Rundfunkfreiheit nach dem primär subjektiv-rechtlichen Interpretationsansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Gewährleistungsbereich der Rundfunkfreiheit nach der Sonderdogmatik des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 332 - 333
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Das absolute Beteiligungsverbot als Eingriffsgesetz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Das allgemeine Gesetz i.S.d. Art. 5 II GG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Absolute Beteiligungsverbote als Sonderrecht gegen die Pressefreiheit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die weiteren Schranken des Art. 5 I 2 GG – Jugendschutz, Ehrschutz, kollidierendes Verfassungsrecht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Begrenzungstaugliches kollidierendes Verfassungsrecht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Absolute Beteiligungsverbote – keine verfassungsmäßige Konkretisierung verfassungsimmanenter Schranken der Pressefreiheit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Berufsfreiheit, Art. 12 I GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Eigentumsfreiheit, Art. 14 I GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Allgemeiner Gleichheitssatz, Art. 3 I GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Die allgemeine Parteienfreiheit aus Art. 21 I GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Das Recht der politischen Parteien auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb, Art. 21 I GG i.V.m. Art. 3 I GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das absolute Beteiligungsverbot und die Grundrechte Dritter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung und verfassungsprozessuale Überlegungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die verfassungsrechtliche Gleichbehandlung des direkten und des indirekten Beteiligungsverbotes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Das Ausgestaltungsgesetz als aliud zum Eingriffsgesetz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Rundfunkrechtliche Beteiligungsverbote als Ausgestaltungsgesetze Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Parteienrechtliche Beteiligungsverbote als Eingriffsgesetze Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die rechtsstaatlichen Grundsätze der Rechtsklarheit und Bestimmtheit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Keine Anwendung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zweckdienlichkeit – Die dienende Funktion der Rundfunkfreiheit aus Art. 5 I 2 GG Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das absolute Beteiligungsverbot als Eingriffsgesetz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das absolute Beteiligungsverbot und die Schranken der Rundfunkfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Das Recht der politischen Parteien auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb, Art. 21 I GG i.V.m. Art. 3 I GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Vereinbarkeit eines Beteiligungsverbotes mit den Grundrechten der sonstigen Gesellschafter eines Rundfunkunternehmens und des Rundfunkunternehmens selbst Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung und verfassungsprozessuale Überlegungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Das absolute Verbot von Beteiligungen politischer Parteien an Telemedienunternehmen Kein Zugriff Seiten 366 - 367
        Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 367 - 368
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Beteiligungsbeschränkungen als Eingriff in die Pressefreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Wirtschaftsrechtliche Beteiligungsbeschränkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Allgemeine presserechtliche Beteiligungsbeschränkungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Parteienspezifische presserechtliche Beteiligungsbeschränkungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Parteienrechtliche Beteiligungsbeschränkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Beteiligungsbeschränkungen in Form eines nicht allgemeinen Gesetzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Beschränkung internen Unternehmenswachstums durch allgemeine oder parteienspezifische Marktanteils- oder Auflagenanteilsbegrenzungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Beschränkung externen Unternehmenswachstums durch allgemeine Marktanteils- oder Auflagenanteilsbegrenzungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Beschränkung externen Unternehmenswachstums durch parteienspezifische Marktanteils- oder Auflagenanteilsbegrenzungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Kapital- und Stimmrechtsanteilsbegrenzungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Beteiligungsbeschränkende Vorschriften und der Grundsatz der Chancengleichheit aus Art. 21 I GG i.V.m. Art. 3 I GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beteiligungsbeschränkende Vorschriften und die Grundrechte Dritter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Qualifizierung wirtschaftsrechtlicher- und parteienrechtlicher Beteiligungsbeschränkungen als Eingriffsgesetze Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Qualifizierung rundfunkrechtlicher Beteiligungsbeschränkungen als Ausgestaltungsgesetze Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Beteiligungsbeschränkungen, die nach Art und Umfang im Ergebnis ein absolutes Beteiligungsverbot darstellen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Erstmalige Ausgestaltung der Rundfunkfreiheit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Beteiligungsbeschränkungen, die sich während der Lizenzierungsperiode auf Rundfunkunternehmen mit Parteienbeteiligung auswirken Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Beteiligungsbeschränkungen, die sich erst nach Ablauf einer befristeten Sendelizenz auf Rundfunkunternehmen mit Parteienbeteiligung auswirken Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Beteiligungsbeschränkungen, die sich zum Zeitpunkt ihres Erlasses nicht auf Rundfunkunternehmen mit Parteienbeteiligung auswirken Kein Zugriff
                    Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Beteiligungsbeschränkungen in Form eines nicht allgemeinen Gesetzes i.S.d. Art. 5 II GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Beschränkung internen Unternehmenswachstums durch allgemeine oder parteienspezifische Marktanteils- oder Zuschaueranteilsbegrenzungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Beschränkung externen Unternehmenswachstums durch allgemeine Marktanteils- oder Zuschaueranteilsbegrenzungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Beschränkung externen Unternehmenswachstums durch parteienspezifische Marktanteils- oder Zuschaueranteilsbegrenzungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Kapital- und Stimmrechtsanteilsbegrenzungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Weitere Grundrechte der politischen Parteien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Grundsatz der Chancengleichheit aus Art. 21 I GG i.V.m. Art. 3 I GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Beteiligungsbeschränkungen und die Grundrechte Dritter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Beschränkung der Beteiligungen politischer Parteien an Telemedienunternehmen Kein Zugriff Seiten 392 - 394
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der parteienrechtlichen Offenlegungspflicht aus § 24 VII Nr. 1 und Nr. 2 PartG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Allgemeine Offenlegungspflichten und ihre Vereinbarkeit mit der Pressefreiheit, Art. 5 I 2 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Pressefreiheit, Art. 5 I 2 GG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Art. 3 I GG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Der Grundsatz der Chancengleichheit aus Art. 21 I GG i.V.m. Art. 3 I GG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Ergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der wirtschaftsrechtlichen Offenlegungspflichten (Publizitätspflichten) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die verfassungsrechtliche Gebotenheit von Offenlegungspflichten im Pressebereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Offenlegungspflichten im Bereich des Rundfunks Kein Zugriff Seiten 402 - 403
        Autor:innen:
      3. Offenlegungspflichten im Bereich der Telemedien Kein Zugriff Seiten 403 - 404
        Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 404 - 405
        Autor:innen:
      1. Die kompetenzrechtliche Zuordnung allgemeiner Beteiligungsverbote, Beteiligungsbeschränkungen und Offenlegungspflichten Kein Zugriff Seiten 405 - 407
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kompetenzrechtliche Zuordnungsprobleme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kompetenzrechtlicher historischer Rückblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine Gesetzgebungskompetenz des Bundes für die „politische Presse“ aus Art. 21 III GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Verbot von Doppelzuständigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Versagen zahlreicher anerkannter kompetenzrechtlicher Zuordnungskriterien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Das kompetenzrechtliche Zuordnungskriterium des Gesetzeszwecks Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Die kompetenzrechtliche Zuordnung der parteienspezifischen Beteiligungsverbote, Beteiligungsbeschränkungen und Offenlegungspflichten im geltenden Bundes- und Landesrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Kollisionen bei der Anwendung des Parteien- und Medienrechts Kein Zugriff Seiten 416 - 420
        Autor:innen:
      1. Medienunternehmen mit Parteienbeteiligung als Träger von Grundrechten Kein Zugriff Seiten 420 - 421
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      2. Autor:innen:
        1. Keine unmittelbare Anwendung des Art. 21 GG auf rechtlich selbständige Medienunternehmen mit Parteienbeteiligung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Qualifizierung als Sonderorganisation anhand des Gesamtbildes der tatsächlichen Verhältnisse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Qualifizierung als qualifizierte Hilfsorganisation anhand ausschließlich funktionaler Aspekte Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Medienunternehmen mit Parteienbeteiligung im Anwendungsbereich des Art. 21 GG Kein Zugriff
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            2. Medienunternehmen mit Parteienbeteiligung außerhalb des Anwendungsbereichs des Art. 21 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 427 - 427
        Autor:innen:
  4. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 428 - 436
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  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 437 - 455
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