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Handelsgerichtsbarkeit
Zur Entstehung des Fachrichtertums zwischen Laienexpertise, Verfahrensförmlichkeit und staatlichem Verfahrensmonopol und ihr Einfluss auf die moderne KfH- Authors:
- Series:
- Schriften zum Prozess- und Verfahrensrecht, Volume 7
- Publisher:
- 2021
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-8584-1
- ISBN-Online
- 978-3-7489-2999-4
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Schriften zum Prozess- und Verfahrensrecht
- Volume
- 7
- Language
- German
- Pages
- 256
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 40 Download chapter (PDF)
- EinleitungPages 41 - 42 Download chapter (PDF)
- Abschnitt 1: Bis zur Städtefreiheit
- 2.1 – Die Entstehung der Comunes
- 2.2 – Der Frieden von Konstanz als Gipfel der städtischen Freiheit
- 2.3 – Das Consulat: von Städtefreiheit bis Zunftverfassung
- Abschnitt 3: Städtefreiheit bis Zunftverfassung
- Abschnitt 4: Die erstarkende Selbstständigkeit der Innungen und ihr Einfluss auf die Handelsgerichtsbarkeit
- 5.1 – Chronologische Kurzfassung
- 5.2 – Resümee
- Abschnitt 1: Heimisches Recht in der Fremde: der Weg des italienischen Innungssystems nach Frankreich
- Abschnitt 2: Messgerichte: die südlichen Messplätze Frankreichs
- Abschnitt 3: Private Schiedsgerichte
- Abschnitt 4: Der königsnahe Norden: Monopolgilde
- 5.1 – Chronologische Kurzfassung
- 5.2 – Resümee
- Abschnitt 1: Die Marktgerichte
- Abschnitt 2: Die Gildenbildung und ihre Auswirkung
- 3.1 – Die Anfänge
- 3.2 – Nürnberger Privileg von 1508
- 3.3 – Nürnberg und Augsburg
- 3.4 – Blick in das übrige Reichsgebiet
- 3.5 – Die gesamtbayerische Entwicklung
- 3.6 – Zusammenfassung
- 4.1 – Napoléon Bonaparte und der französische Einfluss auf den deutschen Rechtskreis
- 4.2 – Deutsche Gesetzgebung
- Abschnitt 5: Die Entwicklung des GVG als Prellbock des Systemstreits
- Abschnitt 6: Zusammenfassung der deutschen Entwicklung
- Abschnitt 1: Verfahrensförmlichkeit
- Abschnitt 2: Laienexpertise
- Abschnitt 3: Staatliches Verfahrensmonopol
- Abschnitt 1: Institutionell
- 2.1 – Wählbarkeit und Qualifikationen
- 2.2 – Wahlorgan und Ernennung
- 2.3 – Amtszeit
- Abschnitt 3: Der Handelsrichter und sein Amt
- Abschnitt 4: Konformität mit GG und EMRK
- Abschnitt 1: Die Rechtsquellen vor den KfH
- Abschnitt 2: Das Prozessrecht vor den KfH
- Abschnitt 1: Das Verhältnis zu den allgemeinen Zivilkammern
- Abschnitt 2: Zwischen objektiver und subjektiver Zuweisung
- Abschnitt 3: Fakultativ oder obligatorisch
- Abschnitt 4: Rechtsmittelzuständigkeit
- Titel IV – Zusammenfassung
- Abschnitt 1: Sinkende Fallzahlen vor den KfH
- Abschnitt 2: Einzelrichterentscheidungen, Prozesstaktik und Verfahrensdauer
- Abschnitt 1: Laienexpertise und Rechtsquellen
- Abschnitt 2: Institutionalisierung und staatliches Verfahrensmonopol
- Abschnitt 3: Verfahrensdauer und Verfahrensförmlichkeit
- 1.1 – Das Ob der Handelsrichter
- 1.2.1 – Abriss der aktuellen Diskussion als Grundlage der Überlegung
- 1.2.2 – Der historisch gewachsene Ansatz
- Abschnitt 2: Institutionalisierung und staatliches Verfahrensmonopol
- Abschnitt 3: Besondere Verfahrensbeschleunigung vor den KfH
- A. Laie als Fach(rechts)experte
- B. Die Rechtskodifikation
- C. Gerichtsübergreifende Kompetenzbündelung
- D. Individualisierung
- E. Verfahrensförmlichkeit




