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Das Geschäftsleiterermessen des Vorstands einer Aktiengesellschaft

Die Kodifikation einer "Business Judgment Rule" deutscher Prägung in § 93 Abs. 1 S. 2 AktG
Authors:
Publisher:
 2009


Bibliographic data

Copyright year
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4331-8
ISBN-Online
978-3-8452-1787-1
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht
Volume
12
Language
German
Pages
379
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 18 Katrin Schlimm
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 19 - 26 Katrin Schlimm
      1. Gegenstand und Ziel der Arbeit No access Pages 27 - 32 Katrin Schlimm
      2. Gang der Darstellung No access Pages 32 - 35 Katrin Schlimm
      1. Katrin Schlimm
        1. Die Agency-Beziehung zwischen Vorstand und Aktiengesellschaft No access Katrin Schlimm
        2. Die Gefahr treuwidrigen bzw. unsorgfältigen Verhaltens durch den Vorstand (Moral Hazard-Problem) No access Katrin Schlimm
        3. Katrin Schlimm
          1. Reduktion der Informationsasymmetrie durch Überwachung des Vorstands No access Katrin Schlimm
          2. Interessenharmonisierung durch Implementierung vor allem der Anreizsysteme Organhaftung und Amtsverlust No access Katrin Schlimm
      2. Katrin Schlimm
        1. Katrin Schlimm
          1. Unsicherheit infolge der Zukunftgerichtetheit unternehmerischer Entscheidungen No access Katrin Schlimm
          2. Unsicherheit bezogen auf das gegenwärtige Entscheidungsumfeld No access Katrin Schlimm
          3. Mit einer nachträglichen Überprüfung unternehmerischer Entscheidungen verbundene Unsicherheit No access Katrin Schlimm
        2. Risikoneigung des Vorstands als Agent und Konsequenzen No access Katrin Schlimm
        3. Das Geschäftsleiterermessen als Begrenzung der Organhaftung und damit als Ausweg aus dem Dilemma No access Katrin Schlimm
        4. Bedeutung des Geschäftsleiterermessens für das Anreizsystem Amtsverlust No access Katrin Schlimm
      3. Zusammenfassung und Ausblick No access Pages 53 - 55 Katrin Schlimm
      1. Katrin Schlimm
        1. Rechtsquellen des US-amerikanischen Gesellschaftsrechts No access Katrin Schlimm
        2. Organisationsform Public Corporation No access Katrin Schlimm
        3. Ursprünge und moderne Fassungen der Business Judgment Rule US-amerikanischer Prägung No access Katrin Schlimm
      2. Katrin Schlimm
        1. Materiell-rechtlicher Aspekt No access Katrin Schlimm
        2. Prozessualer Aspekt No access Katrin Schlimm
      3. Katrin Schlimm
        1. Business Judgment No access Katrin Schlimm
        2. Katrin Schlimm
          1. Katrin Schlimm
            1. Abstrakte Definitionen No access Katrin Schlimm
            2. Einzelne Beispiele No access Katrin Schlimm
            3. Sonderfall: Tender Offers No access Katrin Schlimm
          2. Rechtsfolgen No access Katrin Schlimm
        3. Katrin Schlimm
          1. Sorgfältige Selbstinformation No access Katrin Schlimm
          2. Sorgfältiges Verfahren bei der Entscheidungsfindung No access Katrin Schlimm
          3. Rechtsfolgen No access Katrin Schlimm
        4. Rational Business Purpose No access Katrin Schlimm
        5. Good Faith No access Katrin Schlimm
      4. Zusammenfassung No access Pages 92 - 93 Katrin Schlimm
      1. Katrin Schlimm
        1. Eigenverantwortlichkeit gemäß § 76 Abs. 1 AktG als Ursprung No access Katrin Schlimm
        2. Katrin Schlimm
          1. Katrin Schlimm
            1. Direkt an den Vorstand selbst gerichtete gesetzliche Ge- und Verbote No access Katrin Schlimm
            2. Den Vorstand lediglich mittelbar bindende gesetzliche Regelungen No access Katrin Schlimm
          2. Konkrete Vorgaben aus Satzung, Geschäftsordnung und Anstellungsvertrag No access Katrin Schlimm
          3. Die allgemeine Treue- und Sorgfaltspflicht No access Katrin Schlimm
          4. Verortung des Geschäftsleiterermessens innerhalb dieser Schranken No access Katrin Schlimm
        3. Zusammenfassung No access Katrin Schlimm
      2. Katrin Schlimm
        1. Katrin Schlimm
          1. Vor der allgemeinen Anerkennung eines Geschäftsleiterermessens No access Katrin Schlimm
          2. Erstmalige höchstrichterliche Erwähnung in der Herstatt-Entscheidung von 1979 und daran anschließende Entwicklung No access Katrin Schlimm
          3. Verstärktes Interesse seit der ARAG/Garmenbeck-Entscheidung von 1997 No access Katrin Schlimm
        2. Die Kodifikation des Geschäftsleiterermessens durch das UMAG No access Katrin Schlimm
        3. Fazit No access Katrin Schlimm
      1. Katrin Schlimm
        1. Integration des Geschäftsleiterermessens in die allgemeinen Tatbestände auf der Ebene der Sorgfaltspflichtverletzung No access Katrin Schlimm
        2. Ausschluss der Sorgfaltspflichtverletzung als Rechtsfolge von § 93 Abs. 1 S. 2 AktG No access Katrin Schlimm
        3. Konsequenzen für die Ausgangsfrage nach der Rechtsnatur des Geschäftsleiterermessens No access Katrin Schlimm
      2. Katrin Schlimm
        1. Katrin Schlimm
          1. Das Geschäftsleiterermessens als abgemilderter Sorgfaltspflichten-standard No access Katrin Schlimm
          2. Katrin Schlimm
            1. Sperrwirkung des § 93 Abs. 1 S. 2 AktG No access Katrin Schlimm
            2. Rückgriff auf § 93 Abs. 1 S. 1 AktG No access Katrin Schlimm
            3. Stufenprüfung No access Katrin Schlimm
          3. Schwächen eines als abgemilderter Sorgfaltspflichtenmaßstab verstandenen Geschäftsleiterermessens No access Katrin Schlimm
        2. Katrin Schlimm
          1. Das Geschäftsleiterermessen als abgemilderter Überprüfungsstandard No access Katrin Schlimm
          2. Vorzüge eines als abgemilderten Überprüfungsmaßstab verstandenen Geschäftsleiterermessens No access Katrin Schlimm
          3. Katrin Schlimm
            1. Grundsätzlicher Gleichklang von Verhaltens- und Überprüfungsstandard No access Katrin Schlimm
            2. Katrin Schlimm
              1. Begriffliche Klärung No access Katrin Schlimm
              2. Katrin Schlimm
                1. Katrin Schlimm
                  1. Beweiserleichternde Wirkung No access Katrin Schlimm
                  2. Umkehr von Darlegungs- und Beweislast No access Katrin Schlimm
                2. Katrin Schlimm
                  1. Ausschluss des Beweises des Gegenteils No access Katrin Schlimm
                  2. Diskussion überhaupt einer erst überprüfungsbezogenen Wirkung No access Katrin Schlimm
              3. Fazit No access Katrin Schlimm
            3. Katrin Schlimm
              1. Teleologischer und funktioneller Abgleich No access Katrin Schlimm
              2. Katrin Schlimm
                1. Gleichartigkeit der Tatbestände No access Katrin Schlimm
                2. Überprüfungsregel No access Katrin Schlimm
                3. Hilfscharakter No access Katrin Schlimm
                4. Ergebnis No access Katrin Schlimm
              3. Die mangelnde Verankerung des Vermutungscharakters im Wortlaut von § 93 Abs. 1 S. 2 AktG No access Katrin Schlimm
              4. Fazit No access Katrin Schlimm
          4. Der Einwand der Wirkungslosigkeit und mangelnden Vereinbarkeit sanktionsloser Verhaltensstandards mit dem Aktienrecht No access Katrin Schlimm
          5. Ergebnis No access Katrin Schlimm
        3. Verweis allein auf „Ermessenscharakter“ in Bezug auf die Feststellung der Rechtsnatur nicht weiterführend No access Katrin Schlimm
      3. Zusammenfassung No access Pages 156 - 158 Katrin Schlimm
      1. Die allgemeine Grundregel No access Pages 158 - 160 Katrin Schlimm
      2. Der Ausnahmecharakter von § 93 Abs. 1 S. 2 AktG No access Pages 160 - 161 Katrin Schlimm
      3. Bedeutung der Umkehr von Darlegungs- und Beweislast gemäß § 93 Abs. 2 S. 2 AktG No access Pages 161 - 163 Katrin Schlimm
      4. Katrin Schlimm
        1. Katrin Schlimm
          1. Bewusste Wertungsentscheidung des Gesetzgebers No access Katrin Schlimm
          2. Kein anderes Ergebnis unter Hinzuziehung von § 148 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 AktG No access Katrin Schlimm
          3. Fazit No access Katrin Schlimm
        2. Unzulässigkeit einer Rechtsfortbildung und Ablehnung einer Gesetzesänderung No access Katrin Schlimm
      5. Zusammenfassung No access Pages 172 - 172 Katrin Schlimm
      1. Katrin Schlimm
        1. Keine tatsächliche Gebundenheit No access Katrin Schlimm
        2. Katrin Schlimm
          1. Der Grundsatz No access Katrin Schlimm
          2. Unbewusste Untätigkeit im Rahmen eines ansonsten bewussten Entscheidungsprozesses No access Katrin Schlimm
          3. Abgrenzung unbewusster Untätigkeit vom bewussten Verwerfen eines Beschlussgegenstandes No access Katrin Schlimm
          4. Zusammenfassung und Bedeutung der Abgrenzungsproblematik für die Praxis No access Katrin Schlimm
        3. Entscheidung versus Umsetzung No access Katrin Schlimm
      2. Katrin Schlimm
        1. Katrin Schlimm
          1. Prüfungsstandort für Verstöße gegen konkrete gesetzliche Pflichten, Satzung, Geschäftsordnung und Anstellungsvertrag No access Katrin Schlimm
          2. (Noch) Keine Aussonderung von Treuepflichtverletzungen No access Katrin Schlimm
          3. „Nützliche Pflichtverletzungen“ No access Katrin Schlimm
        2. Unklare oder umstrittene Rechtslage No access Katrin Schlimm
        3. Rechtliche Bindungen und verbleibendes Ermessen No access Katrin Schlimm
      3. Katrin Schlimm
        1. Der Grundsatz No access Katrin Schlimm
        2. Katrin Schlimm
          1. Interne Organisations- und Überwachungspflichten No access Katrin Schlimm
          2. Insolvenzantragspflicht gemäß § 92 Abs. 2 AktG No access Katrin Schlimm
          3. Durchführung einer genehmigten Kapitalerhöhung No access Katrin Schlimm
          4. Gerichtliche Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche der Gesellschaft No access Katrin Schlimm
      4. Zusammenfassung No access Pages 200 - 202 Katrin Schlimm
      1. Katrin Schlimm
        1. Katrin Schlimm
          1. Für eine möglichst weit reichende Verfahrenskontrolle eintretende Gesichtspunkte No access Katrin Schlimm
          2. Katrin Schlimm
            1. Katrin Schlimm
              1. Erhebliche Unsicherheit auch bereits im Zusammenhang mit Verfahrensentscheidungen No access Katrin Schlimm
              2. Systematische und teleologische Einwände No access Katrin Schlimm
              3. Fazit No access Katrin Schlimm
            2. Gesetzgeberischer Wille No access Katrin Schlimm
            3. Gefahr einer bloßen Verlagerung des Ausgangsproblems No access Katrin Schlimm
            4. Verweis auf die volle Überprüfbarkeit des Loyalitätserfordernisses No access Katrin Schlimm
            5. Kein betriebswirtschaftlich voll abgesicherter Zusammenhang zwischen Information und Qualität der Entscheidung No access Katrin Schlimm
            6. Rechtstradition und Rechtsvergleich No access Katrin Schlimm
            7. Ergebnis No access Katrin Schlimm
        2. Abstrakter Überprüfungsmaßstab No access Katrin Schlimm
        3. Katrin Schlimm
          1. Der Verfahrensbegriff No access Katrin Schlimm
          2. Katrin Schlimm
            1. Gesamtgeschäftsführung versus Einzelgeschäftsführung No access Katrin Schlimm
            2. Grenzen der Einzelgeschäftsführung No access Katrin Schlimm
            3. Katrin Schlimm
              1. Kriterien und Leitlinien zur Ermittlung der erforderlichen „Informationsdichte“ No access Katrin Schlimm
              2. Präzisierung der erforderlichen „Informationsart“ für bestimmte Standardentscheidungen No access Katrin Schlimm
              3. Das „Wie“ der Informationsbeschaffung No access Katrin Schlimm
            4. Konkretisierung in Bezug auf die Informationsabwägung No access Katrin Schlimm
            5. Zusammenfassung No access Katrin Schlimm
          3. Katrin Schlimm
            1. Katrin Schlimm
              1. Die „Informationsdichte“ in Gremien No access Katrin Schlimm
              2. Katrin Schlimm
                1. Maßnahmen aus dem M&A-Bereich No access Katrin Schlimm
                2. Die Einführung einer neuen Produktlinie No access Katrin Schlimm
                3. Die Vergabe eines Großkredits No access Katrin Schlimm
              3. Katrin Schlimm
                1. Die „Form“ der Informationsmitteilung an die übrigen Vorstandsmitglieder No access Katrin Schlimm
                2. Der Zeitpunkt der Informationsmitteilung an die übrigen Vorstandsmitglieder No access Katrin Schlimm
            2. Konkretisierung in Bezug auf die Informationsabwägung No access Katrin Schlimm
            3. Zusammenfassung No access Katrin Schlimm
          4. Fazit No access Katrin Schlimm
      2. Katrin Schlimm
        1. Katrin Schlimm
          1. Das „Prinzip gegenseitiger Überwachung“ No access Katrin Schlimm
          2. Katrin Schlimm
            1. Rechtsnatur der „Genehmigung“, „genehmigungsfähiges“ Organ und grundsätzliche Wirkung No access Katrin Schlimm
            2. Katrin Schlimm
              1. Katrin Schlimm
                1. Der für die Informationsgrundlage maßgebliche Zeitpunkt No access Katrin Schlimm
                2. Die mit der „Genehmigungsvorbereitung“ zu betrauende Person No access Katrin Schlimm
              2. Das Loyalitätserfordernis betreffende Besonderheiten No access Katrin Schlimm
            3. Katrin Schlimm
              1. Grundsätzliche Aspekte betreffend die aktienrechtliche Organhaftung No access Katrin Schlimm
              2. Erweiterung des zu Grunde zu legenden Fallmaterials No access Katrin Schlimm
              3. Katrin Schlimm
                1. Der klassische Fall erfolgreicher Heilung No access Katrin Schlimm
                2. Der Fall ordnungsgemäßer „Genehmigungsverweigerung“ No access Katrin Schlimm
                3. Katrin Schlimm
                  1. § 840 Abs. 2 BGB als „anderweitige Bestimmung“ im Sinne von § 426 Abs. 1 S. 1 a.E. BGB? No access Katrin Schlimm
                  2. Das „Maß der Verursachung“ No access Katrin Schlimm
                  3. Die „Schwere der Pflichtverletzung“ No access Katrin Schlimm
                4. Der Fall sorgfaltswidriger „Genehmigungsverweigerung“ No access Katrin Schlimm
          3. Zusammenfassung No access Katrin Schlimm
        2. Katrin Schlimm
          1. Auswirkung von Verfahrensdefiziten Einzelner auf das Kollektiv No access Katrin Schlimm
          2. Katrin Schlimm
            1. Ausschussentscheidungen No access Katrin Schlimm
            2. Katrin Schlimm
              1. „Genehmigung“ durch den Aufsichtsrat No access Katrin Schlimm
              2. „Genehmigung“ durch die Hauptversammlung No access Katrin Schlimm
              3. Ergebnis No access Katrin Schlimm
          3. Zusammenfassung No access Katrin Schlimm
      3. Fazit No access Pages 290 - 292 Katrin Schlimm
      1. Katrin Schlimm
        1. Katrin Schlimm
          1. Das Abstellen auf Fremdinteressen No access Katrin Schlimm
          2. Katrin Schlimm
            1. Katrin Schlimm
              1. Der Terminus „gesellschaftsfremd“ No access Katrin Schlimm
              2. Die grundsätzlich erforderliche „Intensität“ No access Katrin Schlimm
              3. Die „Art“ des „gesellschaftsfremden“ Interesses No access Katrin Schlimm
              4. Der Ursprung des „gesellschaftsfremden“ Interesses No access Katrin Schlimm
            2. Katrin Schlimm
              1. Aktienkurs- bzw. erfolgsbezogene Vergütungsformen, Management Buyout, Prämien und Provisionen sowie Beteiligung am Vertragspartner der Gesellschaft No access Katrin Schlimm
              2. Katrin Schlimm
                1. Entscheidungen betreffend das Tagesgeschäft sowie eine bereits eingeschlagene Unternehmensstrategie No access Katrin Schlimm
                2. Entscheidungen im Rahmen der Suche nach einem konkurrierenden Angebot No access Katrin Schlimm
                3. Entscheidungen mit Zustimmung des Aufsichtsrates No access Katrin Schlimm
                4. Maßnahmen auf der Grundlage von Hauptversammlungsbeschlüssen sowie Werbemaßnahmen No access Katrin Schlimm
          3. Zusammenfassung No access Katrin Schlimm
        2. Katrin Schlimm
          1. Katrin Schlimm
            1. Offenlegung und Übertragung der Entscheidung an den Gesamtvorstand No access Katrin Schlimm
            2. Heilung durch Genehmigung von Seiten des Gesamtvorstands No access Katrin Schlimm
          2. Katrin Schlimm
            1. Katrin Schlimm
              1. Bestehenbleiben der Beschlussfähigkeit No access Katrin Schlimm
              2. Beschlussunfähigkeit No access Katrin Schlimm
            2. Katrin Schlimm
              1. Grundsätzlich maßgebliches Quorum No access Katrin Schlimm
              2. Wesentliche Beeinflussung trotz Nichterreichens des Quorums No access Katrin Schlimm
              3. Heilung durch Genehmigung No access Katrin Schlimm
        3. Zusammenfassung No access Katrin Schlimm
      2. Katrin Schlimm
        1. Erfordernis einer Inhaltskontrolle No access Katrin Schlimm
        2. Abstrakter Überprüfungsmaßstab No access Katrin Schlimm
        3. Konkretisierung anhand von Leitlinien No access Katrin Schlimm
      3. Katrin Schlimm
        1. Inhalt und Funktion eines Gutgläubigkeitskriteriums No access Katrin Schlimm
        2. Auswirkung und Heilung mangelnder Gutgläubigkeit No access Katrin Schlimm
        3. Zusammenfassung No access Katrin Schlimm
      4. Fazit No access Pages 338 - 338 Katrin Schlimm
  3. Katrin Schlimm
      1. Fazit No access Pages 339 - 340 Katrin Schlimm
      2. Zusammenfassung in Thesen No access Pages 340 - 358 Katrin Schlimm
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 359 - 374 Katrin Schlimm
  5. Stichwortverzeichnis No access Pages 375 - 379 Katrin Schlimm

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