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Book Titles No access

Konfliktmanagement in Familienunternehmen

Der systematisierte Einsatz gerichtlicher und außergerichtlicher Streitbeilegungsmethoden zur Konfliktlösung
Authors:
Publisher:
 2018

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2018
ISBN-Print
978-3-8487-5533-2
ISBN-Online
978-3-8452-9656-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Bayreuther Studien zu Familienunternehmen
Volume
6
Language
German
Pages
406
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 20
    1. Einführung und Relevanz No access
    2. Ziel, Aufbau und Gegenstand der Untersuchung No access
        1. Erscheinungsformen eines Konfliktes: Objektive und subjektive Konflikte No access
        2. Unterscheidung nach dem Entstehungsgrund No access
          1. Rational nachvollziehbare Konflikte No access
          2. Emotionale Konflikte No access
            1. Eigene Handlungsexzesse bei Projektionsverhalten No access
            2. Konfliktausweitung bei subjektiver Komplexitätsreduktion No access
            1. Die neun Phasen der Konflikteskalation No access
            2. Ableitungen aus dem Phasenmodell No access
      1. Fazit und Konfliktverständnis der Arbeit No access
      1. Konfliktlösung durch Verhandlung No access
        1. Die Mediation als konsensorientiertes Verfahren No access
          1. Schiedsgutachten No access
          2. Modifizierte Bindungen – Adjudikationsverfahren No access
          3. Early Neutral Evaluation / »unverbindliche Schiedsgutachten« No access
          4. Schlichtung No access
          1. Dispute Boards No access
          2. Collaborative Law / Cooperative Praxis No access
          3. Mini-Trial No access
        2. Fazit: Die Verfahrensdynamik als entscheidendes Verfahrenscharakteristikum No access
          1. Strukturmerkmale des Schiedsverfahrens No access
          2. Hybride und konsekutive Schiedsverfahren No access
            1. Der unparteiliche gesetzliche Richter No access
            2. Das Recht als materieller Entscheidungsmaßstab No access
            3. Das strukturierte Verfahren des Zivilprozesses No access
            4. Fazit No access
            1. Die Kritik an der Figur des gesetzlichen Richters und dem strukturierten Verfahrensablauf No access
            2. Die Defizite des Rechts als starrer Entscheidungsmaßstab No access
            1. Die Pflicht zur Förderung einer gütlichen Streitbeilegung bei der Prozessvorbereitung No access
            2. Das obligatorische Schlichtungsverfahren nach § 15a EGZPO No access
            3. Weitere Schlichtungsverfahren in Teilbereichen des Zivilrechts No access
            4. Das selbständige Beweisverfahren, § 485 Abs. 2 ZPO No access
            5. Der Auftrag zur gütlichen Parteieinigung nach § 278 Abs. 1 ZPO No access
            6. Die obligatorische Güteverhandlung, § 278 Abs. 2 ZPO No access
            7. Der Güterichter, § 278 Abs. 5 ZPO No access
            8. Die außergerichtliche Mediation bzw. außergerichtliche Streitbeilegung nach § 278a ZPO No access
          1. Bewertung: Das staatliche Gerichtssystem als facettenreiches Instrument der Konfliktlösung No access
        1. Systematik der Konfliktlösungsverfahren: Verfahrensdynamik, Bindungswirkung, Entscheidungsmaßstab No access
        2. Bewertung der unterschiedlichen konfliktlösenden Wirkungen von konsens- und entscheidungsorientierten Konfliktlösungsinstrumenten No access
          1. Die Eigenschaften des Konflikts als Auswahlkriterium No access
          2. Die Uneindeutigkeit der Auswahlempfehlungen No access
        1. Die Parteiinteressen und Verfahrenscharakteristika als Auswahlkriterium No access
        2. Fazit: Matrix der Auswahlkriterien – das Parteiinteresse als Entscheidungsmaßstab No access
        1. Grundproblematik No access
          1. Die Verfahrenswahl durch einen Konfliktmanager No access
          2. Die statisch-systematisierte Verfahrenswahl No access
        2. Die zeitlich vorgelagerte Verfahrenswahl No access
        3. Fazit No access
      1. Die unverbindliche Institutionalisierung durch Absichtserklärungen bzw. Corporate Pledges No access
        1. Der Widerspruch zwischen der verbindlichen Institutionalisierung und dem Grundsatz der Freiwilligkeit der ADR-Verfahren No access
        2. Die gesetzliche Institutionalisierung: Das Multi-Door- Courthouse No access
        3. Die rechtsgeschäftliche Institutionalisierung: Echte und unechte Konfliktmanagementvereinbarungen No access
        1. Zur Rechtsnatur von Konfliktmanagementvereinbarungen No access
          1. Der dilatorische Klageverzicht als zentrale prozessuale Wirkung No access
          2. Zur Zulässigkeit der vertraglichen Vereinbarung eines dilatorischen Klageverzichts No access
          3. Zum Erfordernis einer rechtsstaatlichen Ausgestaltung des Verfahrens No access
          4. Das Verhältnis zum einstweiligen Rechtsschutz No access
          5. Zusammenfassung No access
          1. Vereinbarung materiell-rechtlicher Leistungsverweigerungsrechte? No access
              1. Verjährungshemmung nach § 204 BGB? No access
              2. Verjährungshemmung nach § 203 BGB? No access
              3. Fazit: Rechtsgeschäftliche Ausgestaltung der Verjährungswirkung erforderlich No access
            1. Die Verjährung im Falle echter Konfliktmanagementvereinbarungen No access
            1. Die Einsatzmöglichkeiten einer Mediation und eines Schiedsverfahrens No access
            2. Die Mediations- und Schiedsfähigkeit von Beschlussmängelstreitigkeiten No access
            1. Die rechtsstaatlichen Verfahrensprinzipien als unpassender Maßstab zur Ausgestaltung von ADR-Verfahren No access
            2. Lösungsvorschlag: Rückbesinnung auf die privatautonome Grundlage der Verfahren No access
          1. Sonstige Gestaltungsgrenzen: AGB-Kontrolle und Formerfordernis No access
          2. Zusammenfassung No access
      2. Fazit: Die Bereitschaft und Regelakzeptanz der Parteien als Erfolgsfaktor der Institutionalisierung No access
    1. Schlussbetrachtung: Konfliktmanagement als interessenorientierte Konfliktlösungsstrategie No access
        1. Besondere Verbundenheit von Familie und Unternehmen No access
        2. Langfristigkeit und Unabhängigkeit als Maxime der Geschäftspolitik No access
        3. Familienunternehmen als Wertegemeinschaft No access
        4. Zusammenfassung No access
        1. Erste Entwicklungsstufe: Gründerunternehmen / Alleinherrscher No access
        2. Zweite Entwicklungsstufe: Mehrheit von Gesellschaftern No access
        3. Dritte Entwicklungsstufe: Zersplitterung des Gesellschafterkreises No access
        4. Fazit: Familienunternehmen - Vielfalt trotz Gemeinsamkeit No access
            1. Verwandtschaft der Gesellschafter No access
            2. Anzahl der Gesellschafterfamilien No access
          1. Beherrschende Stellung der Familie No access
        1. Subjektive Merkmale eines Familienunternehmens No access
        2. Alternative Begründungsmuster No access
      1. Fazit und Begriffsverständnis der Arbeit No access
        1. Konfliktanfälligkeit aufgrund der komplexen Sozialstruktur No access
          1. Unterschiede in der Kommunikation No access
          2. Unterschiedliche Belohnungs- und Wertschätzungsmuster No access
          3. Unterschiede bei der Zugehörigkeit und Bedeutung des Individuums No access
          4. Unterschiede in der Zielsetzung und Sanktionierung von Fehlverhalten No access
          5. Bewertung und Schlussfolgerung No access
        2. Besonderheiten der Konflikteskalation im Familienunternehmen No access
          1. Verwandtschaftliche Konflikte und Rivalitäten No access
          2. Patriarchales Verhalten des Unternehmensinhabers No access
          3. Konfliktbereiche der Privatsphäre No access
          1. Nachfolge No access
          2. Verteilung finanzieller Mittel des Unternehmens für den privaten Gebrauch No access
          3. Mitarbeit im Familienunternehmen No access
        1. Fazit: Dominanz der Interessenkonflikte No access
        1. Unübertragbarkeit der Principal-Agent-Theorie auf Familienunternehmen No access
          1. Das Verhältnis aktiver – passiver Gesellschafter No access
          2. Die Stammesorganisation als konfliktträchtige Organisationsstruktur eines Familienunternehmens No access
        2. Bewertung: Die Unternehmerfamilie ist die konfliktverursachende, manche Organisationsstrukturen sind eine konfliktfördernde Kraft No access
        1. Die Interessensituation im Familienunternehmen No access
        2. Die Analyse der typischen Konflikte im Familienunternehmen No access
        3. Family-Business-Governance als Konfliktvermeidungsstrategie No access
        1. Personalistische Gesellschaften im Vergleich zu Familienunternehmen No access
        2. Geschlossene Kapitalgesellschaften im Vergleich zu Familienunternehmen No access
        3. Fazit: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Familienunternehmen, personalistischen Gesellschaften und geschlossenen Kapitalgesellschaften No access
        1. Ursachen von Konflikten in personalistischen Gesellschaften No access
          1. Das wirtschaftliche Austauschverhältnis zwischen den Familiengesellschaftern No access
          2. Die enttäuschte Gegenleistungserwartung als Ursprung wirtschaftlich motivierter Konflikte No access
        1. Grundproblematik No access
            1. Die wirtschaftliche Ausbeutung des Minderheitsgesellschafters No access
            2. Verringerung des Einflusses des Minderheitsgesellschafters No access
          1. Handlungsmöglichkeiten einer opportunistisch agierenden Gesellschafterminderheit No access
          2. Pattsituationen No access
        2. Folgen und Vermeidungsstrategien No access
            1. Gefährdungspotentiale je nach Größe und Organisationsstruktur des Gesellschafterkreises No access
              1. Strukturelles Gefährdungspotential in Personengesellschaften No access
              2. Konzernierung und gesellschaftsrechtliche Verbindung von Kapital- und Personengesellschaft No access
            2. Ergebnis: Differenzierte Betrachtung notwendig No access
            1. Bestimmung der Erfolgsaussichten einer verhandlungsbasierten Konfliktlösung No access
            2. Nutzen für die Analyse eines Konfliktgeschehens No access
            3. Sachliche Ausweitung des Konfliktgeschehens durch eine Konfliktaustragung mit rechtlichen Mitteln No access
      1. Die Vergleichbarkeit der Interessenstruktur im Konfliktfall No access
      2. Die Entstehung von Konflikten in Familienunternehmen No access
      3. Der typische Konfliktverlauf: Ebenen der Konfliktaustragung No access
        1. Die Vorzüge konsensualer Konfliktlösungen No access
        2. Einsatzmöglichkeiten konsensorientierter Konfliktlösungsverfahren in Familienunternehmen No access
        1. Organisationsinterne Konfliktlösungsmechanismen No access
          1. Einsatz- und Gestaltungsgrenzen No access
          2. Weitere Risiken: Eigeninteresse, Vertrauensverlust, Kompetenzmangel, Personenorientierung No access
          3. Lösungsstrategie: Trennung der Sphären Familie und Unternehmen No access
          1. Ungeeignetheit der Strukturmerkmale des Zivilprozesses No access
          2. Defizite der konsensualen Elemente des Zivilprozesses No access
        1. Fazit: Vorzug der Schiedsgerichtsbarkeit und Ungeeignetheit von Gerichtssimulationen No access
      1. Zusammenfassung: Instrumente des Konfliktmanagements in Familienunternehmen No access
      1. Auswahlkriterien No access
        1. Nachteile statisch-systematischer Auswahlmethoden No access
          1. Verfahrenswahl nach dem Lebenssachverhalt No access
          2. Verfahrenswahl nach dem Konfliktverhalten No access
          3. Kritik: Komplexität und Behinderung der gesellschaftlichen Entscheidungsfindung No access
        2. Einsatz eines Konfliktmanagers No access
      2. Fazit: Vorzug des integrierten Konfliktmanagermodells No access
        1. Schwierigkeiten der normativen Erfassung der Konflikte in Familienunternehmen No access
        2. Restriktionen einer staatlichen gelenkten Konfliktlösung No access
        3. Fazit: Konfliktlösung durch Konfliktmanagement ist eine Gestaltungsaufgabe der Gesellschafter No access
        1. Typische Regelungsziele einer Konfliktmanagementstrategie für Familienunternehmen No access
          1. Regelungsebenen im Familienunternehmen No access
            1. Personale Reichweite: Konfliktmanagementklausel oder Konfliktmanagementabrede? No access
            2. Funktionale Zuordnung: Die Familienverfassung No access
            1. Die Notwendigkeit der eindeutigen Anordnung der dilatorischen Wirkung No access
            2. Vorkehrungen zur Vermeidung des Ablaufs von Ausschlussfristen No access
          1. Der Schutz vor dem Eintritt der Verjährung No access
          2. Sonstige Vorkehrungen No access
          3. Fazit: Hoher Gestaltungsaufwand erforderlich – Rechtsverbindlichkeit fördert Regelakzeptanz No access
      1. Institutionalisierung durch Corporate Pledges No access
      1. Zu den Instrumenten der Konfliktlösung für Familienunternehmen No access
      2. Die Auswahl des Konfliktlösungsinstruments in Familienunternehmen No access
      3. Herausforderungen der Institutionalisierung einer Konfliktmanagementordnung für Familienunternehmen No access
      4. Fazit: Konfliktmanagement als Gestaltungsaufgabe der Familienunternehmen No access
    1. Konfliktlösung durch Konfliktmanagement No access
    2. Der Konflikt im Familienunternehmen No access
    3. Die Konfliktlösung durch Konfliktmanagement in Familienunternehmen No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 365 - 402
  3. Stichwortverzeichnis No access Pages 403 - 406

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